Vollversion von PROFAN 2.6c fr 100 DM (Scheck oder Bar) bei:



                                     Roland G. Hlsmann
                                     Sinsheimerstr. 31
                                     69226 Nuloch



Unterschiede Vollversion - Shareware:


- Sourcecodes des Demoprogrammes
- weitere Demoprogramme, z.B. Adreprogramm, CD-Spieler, etc.
- Die Befehle Windowtitle und Windowstyle funktionieren natrlich
- zwei Handbcher im Write-Format zum Ausdrucken
- RGH-DRUCK zum Ausdrucken der Listings / Ansi-Tabelle
- natrlich keine Sharewarehinweise
- mglicherweise neuere Version
- das Recht fertige Anwendungen weiterzugeben / verkaufen
- Info ber neue Versionen
- Hotline
- ...


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# Wichtige Neuerungen nach Fertigstellung des Handbuches #
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Hinweis: Da beim ersten Start der Entwicklungsumgebung noch keine Projektdatei existiert,
kann PROFED diese auch nicht finden und gibt eine diesbezgliche Mahnung aus. Nachdem PROFED
das erste Mal ber den Menpunkt DATEI-ENDE (d.h. nicht ber das System-Men) oder ber das
entsprechende Icon der Toolbar verlassen wurde, erscheint die Warnung nicht mehr.


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| Die aktuelle offizielle Version von Runtime, Interpreter, Linker und Compiler ist 2.6c |
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(Die aktuelle Shareware-Version ist ebenfalls 2.6c)

Die nderungen zu Version 2.6c und 2.6 finden zwar noch keinen Niederschlag im Hilfe-Text,
sind aber m.E. so interessant, da ich sie Ihnen nicht vorenthalten mchte. Die Version der 
Entwicklungsumgebung ist 2.5!


Version 2.6c
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Backslash bei Pfaden           Die Funktion @ChooseDir$ gibt einen Pfad mit Backslash "\"
                               zurck. ChDir und MkDir erlauben jetzt auch eine Pfadangabe
                               mit Backslash.

Version 2.6b
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Rechnungen mit Float           Rechenbereich und Genauigkeit aller Fliekommarechnungen
                               wurden erweitert. Wenn ein Coprozessor vorhanden ist wird er
                               untersttzt. Die Rechengenauigkeit betrgt ca. 14 Stellen.
                               (Aufgrund eines Fehlers war auch bei Fliekommarechnungen
                               der Bereich auch +- 2 Milliarden eingeschrnkt. Der Fehler
                               wurde behoben.)

256 Farben                     Auch im 256-Farb-Modus werden Bitmaps mit 256 Farben nun korrekt
                               angezeigt. Im brigen knnen mit den Befehlen LOADBMP und
                               LOADSIZEDBMP auch die komprimierten .RLE-Dateien geladen
                               werden. (Bisher wurden Bitmaps mit 256 Farben nur im
                               HIGHCOLOR- (32000/64000) oder TRUECOLOR-Modus (16 Mio)
                               richtig angezeigt.)

Version 2.6
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@ChooseDir$(S)                 DialogBox zur Auswahl eines Verzeichnisses. Das Ergebnis ist
                               das gewhlte Verzeichnis, das auch in der ersten Zeile der
                               DialogBox angezeigt wird. S ist die berschrift der DialogBox.
@LN(N)                         Der natrliche Logarithmus. (Ist zwar schon seit Version 2.0
                               vorhanden, wurde aber in Hilfe und Handbuch bersehen. Sorry.)
                               N >= 0.
@LG(N)                         Der dekadische Logarithmus (zur Basis 10) von N. N >= 0.
@POW(N1,N2)                    Potenzfunktion. Das Ergebnis ist N1 hoch N2 (in Basic: N1^N2)
@TAN(N)                        Tangens des Winkeln N (in Bogenma).
@COT(N)                        Cotangens des Winkels N (in Bogenma).


Version 2.5
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In Krze: Runderneuerte Entwicklungsumgebung, Fenstergre, GetPixel, Zwischenablage,
kleinere Fehler behoben.

Der Entwicklungsumgebung knnen nun auch ber Kommandozeilenparameter Dateien bergeben
werden. Der 3-D-Look wurde eingefhrt und Toolbar und Statuszeile kamen hinzu. Vor allen
Dingen - und das rechtfertigt den Versionssprung - wurde die windowstypische Hilfe zu
Entwicklungsumgebung, Druckprogramm und PROFAN hinzugefgt. Die Hilfe enthlt den Inhalt
der beiden Handbcher und der Hilfekartei. Die Hilfe ist auf dem neuesten Stand. (Die 
Handbcher haben z.Zt. noch den Stand 2.0).

Es gibt jetzt Systemvariablen, um die Fenstergre in Erfahrung zu bringen und endlich
ist auch die Zwischenablage in PROFAN programmierbar. Dem Befehl DRAWTEXT wurde beigebracht,
auch Zahlen ausgeben zu knnen. Im Einzelnen:

%WINTOP            - Die y-Koordinate des oberen Fensterrandes
%WINBOTTOM         - Die y-Koordinate des unteren Fensterrandes
%WINLEFT           - Die x-Koordinate des linken Fensterrandes
%WINRIGHT          - die x Koordinate des rechten Fensterrandes

@GETPIXEL(x,y)     - Farbwert des Bildpunktes an Position x,y. Ergebnis: Integer.
                     ACHTUNG: Je nach Grafikmodus weicht dieser Wert von dem in SETPIXEL
                     bergebenen Farbwert ab, da z.B. im 16-Farbmodus ein Punkt nur eine
                     von 16 Farben haben kann.

CLEARCLIP          - lscht die Zwischenablage
PUTCLIP S          - Schreibt die Zeichenkette S (es kann auch ein numerischer Wert sein)
                     als Text in die Zwischenablage. Beispiele:
                             PUTCLIP "Das ist ein Test!"
                             PUTCLIP Text$
                     Die Zwischenablage wird vor dem Schreiben nicht gelscht.
@GETCLIP()         - liest Text aus dem Clipboard (max. 255 Zeichen). Ergebnis: String.
                     Die Zwischenablage wird bei Lesen nicht gelscht.

%MOUSEKEY          - Nach der Abfrage wird %MouseKey auf 0 zurckgesetzt. (Mglicherweise mssen
                     bestehende Programme in diesem Punkt leicht abgendert werden. Da ist aber
                     nur sehr selten der Fall.)
DRAWTEXT x,y,S     - S darf nun auch eine numerische Variable oder Systemvariable sein.
                     Die Zahl wird bei der Ausgabe gem den Einstellungen von NUMWIDTH und
                     DECIMALS (im Falle von FLOAT-Variablen) formatiert:
                             DRAWTEXT 10,10,Ergebnis%
@INPUT$(S1,S2,S3)  - Auch hier darf S3 jetzt eine numerische Variable oder Systemvariable oder
                     auch eine Zahl sein. Das Ergebnis der Eingabe kann auch einer entsprechenden
                     numerischen Variablen zugewiesen werden; z.B.:
                             LET A!=@INPUT$(Zahl eingeben:","RGH-TEST",B!)
                             LET A!=@INPUT$(Zahl eingeben:","RGH-TEST",5.343)

Der (handbuchwidrigen) Aufruf von USEFONT und den anderen USE-Befehlen konnte vor dem ffnen 
eines Fensters (z.B. mit CLS) zum Absturz von Windows fhren. Auch die USE-Befehle sind 
Ausgabebefehle, da sie sich auf den Bildschirm beziehen. Es wurde eine berprfung eingebaut, 
soda eine Fehlermeldung dem Absturz und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten zuvorkommt. 

Einige kleine Fehler bezglich @PAR$(), ADD und WAITKEY wurden behoben. Sorry!

Lieferumfang des Updates von 2.1 auf 2.5 (nur fr registrierte Anwender):

            - PROFRUN.EXE
            - PROFCOMP.EXE
            - PROFAN.EXE
            - PROFLINK.EXE
            - PROFED.EXE
            - PROFAN.HLP
            - LIESMICH.TXT

PROFAN.CRD wird nicht mehr weitergepflegt, da diese Datei nur ein Ersatz fr die Windows-Hilfe
war. Wer sie weiterhin benutzen mchte, kann sie gerne auf den neuesten Stand bringen.
Die Kosten fr das Update von Version 2.0/2.1 betragen fr registrierte Benutzer 50 DM. 
Die komplette Vollversion kostet weiterhin 100 DM.

Version 2.1
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In Krze: Fehler behoben, Datums- und Zeitfunktionen, Systempfade, 3D-Dialoge

Nach dem Verschieben des Programmfensters wurde in einigen Fllen die Ausgabe in ein anderes
Fenster geleitet. Durch Verkleinern und Vergrern des Programmes konnte das Problem behoben
werden. In der aktuellen Version sollte dies nicht mehr vorkommen. 

Aufgrund von Vorschlgen aus dem Kreis der Anwender wurden einige neue Systemvariablen und 
Funktionen hinzugefgt:

%GETCURSEL        - Nummer des in einer Listbox gewhlten Eintrages.	
$WINVER           - Windowsversion (z.B. "3.10" )
$DOSVER           - DOS-Version (z.B. "5.0" )
$WINPATH          - Windows-Pfad (z.B. "C:\WINDOWS" )
$SYSPATH          - Windows-System-Pfad (z.B. "C:\WINDOWS\SYSTEM" )

@TIME$(N)         - ermittelt die aktuelle Uhrzeit:
                    N = 0 : Sunden und Minuten (z.B. "23:45")
                    N = 1 : Sekunden und 100stel Sekunden (z.B. "39.67")
@DATE$(N)         - ermittelt das aktuelle Datum in verschieden Formaten:
                    N = 0 : Kurform (z.B. "09.04.1993")
                    N = 1 : Langform (z.B. "9. April 1993")
                    N = 2 : Langform mit Tag (z.B. "Freitag, der 9. April 1993")

Sollte in Ihrem Windowssystem die CTL3D.DLL, die mit vielen neueren Windowsprodukten ausgeliefert
wird, vorhanden sein, erkennt PROFAN 2.1 dies automatisch und benutzt diese zur Darstellung der
Dialoge. Ihre PROFAN-Programme sehen damit um Einiges professioneller aus. Diese DLL sollte im
Windows-Verzeichnis oder Windows-System-Verzeichnis sein. Ich habe sie, da sie frei kopierbar ist,
auch mit auf die Update-Diskette gepackt. ACHTUNG: Diese DLL ist nicht notwendig, damit Ihre PROFAN-
Programme laufen. Sie knnen - wie bisher - Ihre Programme als eigenstndige EXE-Datei vertreiben
ohne die DLL mitzuliefern. Ist diese nicht vorhanden, gibt es lediglich keine 3D-Darstellung der
Dialog- und Listboxen - Ein Fehler tritt nicht auf!

Noch ein Tip: Die seriellen und parallelen Schnitstellen knnen auch unter PROFAN wie
Dateien angesprichen werden, z.B. ASSIGN #1,"COM2".

Version 2.0b
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Bei den Funktionen @LISTBOX$ und @INPUT$, sowie nach der Erstellung eines Mens konnte es
passieren, da der Bildschirm in Unordnung geriet. Das Problem wurde behoben.


Version 2.0a
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Zwei Erweiterungen wurden noch hinzugefgt:

WINDOW ohne Grenzen
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Die Gre des Fensters ist nun beliebig gro und nicht mehr auf maximal 640*480 beschrnkt.
Damit ist PROFAN auch fr Besitzer von SVGA-Karten (und besser) eine gute Wahl. Je grer
die Bildschirmseite, die mit WINDOW eingestellt wird, desto grer der Speicherbedarf.

Soll die Gre des Fensters whrend des Programmes gendert werden, so sollte vor der ersten
Bildschirmausgabe die grtmgliche Gre eingestellt werden. Ebenso mu die Fenstergre vor 
der ersten Bildschirmausgabe eingestellt werden, wenn eine grere Gre als 640*480 verwendet
werden soll. Es ist IMMER eine gute Idee, den Befehl WINDOW vor CLS am Anfang eines Programmes
zu verwenden.
 
Die Gre der Druckseite ist weiterhin 640*960. 

Neuer Befehl: WINDOWSTYLE N
---------------------------
Dieser Befehl mu vor der ersten Bildschirmausgabe verwandt werden, ansonsten bleibt er
wirkungslos. Mit ihm wird der Fensterstil es Programmfensters bestimmt. Werte fr N:

  1 - Fenster hat Vergrerungsbox (Pfeil nach oben) und kann vergrert werden
  2 - Fenster hat Verkleinerungsbox (Pfeil nach unten) und kann zum Icon werden
  4 - Dicker Rahmen (Gre des Fensters ist vernderbar)
  8 - Fenster hat System-Men 

Kombinationen werden durch Addition erreicht. Die Standardeinstellung ist 15: Ein Fenster, das
alles hat.