Herzlich willkommmen !
Dies ist eine nur kleine Anleitung zum SpeedCommander. Weitere Infor-
mationen finden Sie in der Hilfedatei.



Inhaltsverzeichnis
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  1. Einleitung
  2. Allgemeine Funktionen des SpeedCommander
  3. Dateien und Installation
  4. Funktionen im Detail
     4.1 Funktionen mit Dateien und Verzeichnissen
     4.2 Funktionen des Mens Verzeichnisse
     4.3 Funktionen des Mens Datentrger
     4.4 Funktionen des Mens Archiv
     4.5 Funktionen des Mens Voreinstellungen
     4.6 Benutzermen und Verzeichnismen
     4.7 Funktionen des SpeedStarters
  5. Wichtige Mittelilungen
  6. nderungen zur Version 2.0
  7. So bekommen Sie Ihr Update
  8. SpeedCommander im Netzbetrieb
  9. Copyright
 10. Geplante Features der nchsten Versionen
 11. Abschlieende Bemerkungen


1. Einleitung
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Programme zur Dateiarbeit unter Windows sind immer noch Mangelware. Der
Dateimanager ist zu unhandlich, groe Toolpakete nehmen viel Platz auf 
der Festplatte weg und sind meiner Meinung nach mit Funktionen berladen. 
Aus diesem Grund benutzen viele Anwender immer noch DOS-Dateimanager zur 
tglichen Arbeit. Doch auch diesem fehlen einige Funktionen, die die Arbeit 
vereinfachen. Die Lsung wre ein Programm, das sowohl die grafischen 
Mglichkeiten von Windows ausnutzt, als auch genauso einfach funktioniert 
wie die DOS-Dateimanager.


2. Allgemeine Funktionen des SpeedCommanders
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Der SpeedCommander ist den bekannten DOS-Dateimanagern im Aufbau und in 
der Funktion sehr hnlich. Es gibt ein linkes und ein rechtes Dateifenster, 
in denen Dateien zum Kopieren, Verschieben usw. ausgewhlt werden. ber 
den Dateifenstern befindet sich das zugehrige Laufwerksfenster. Hufig 
bentigte Funktionen sind in einer ToolBar abgelegt. Zwischen den 
Dateifenstern befinden sich weitere Symbole, die das Drag & Drop 
untersttzen. Unter den Verzeichnisfenstern sind Informationen zu den Dateien 
im Dateifenster angezeigt. Der SpeedCommander untersttzt die gewohnten 
Tastaturfunktionen der DOS-Dateimanager. 

Im SpeedCommander ist der SpeedStarter eingebaut. Programme lassen sich dort 
als Symbol ablegen und knnen durch einen Mausklick schnell gestartet werden. 
Die Symbole knnen auch in Gruppen abgelegt werden. Der SpeedStarter ersetzt 
somit den Programm-Manager. 

Weiterhin hat der SpeedCommander eine Kommandozeile, in der sie direkt 
DOS-und Windowsbefehle eingeben knnen. Der SpeedCommander kann Disketten 
formatieren und kopieren und Dateien suchen. Er untersttzt die Netzwerk-
funktionen von Windows fr Workgroups.

Ein ganz besonderes Higlight ist eine integrierte Version von Mod4Win Lite.
Damit ist es mglich, MOD-Files im SpeedCommander abzuspielen. Dies 
geschieht einfach durch Drcken von F3 oder ziehen des MOD-Files auf das
Viewer-Symbol.



3. Dateien und Installation
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Zum SpeedCommander gehren folgende Dateien:

  - README.TXT			Diese Datei
  - SPEDCMDR.EXE		SpeedCommander 2.2
  - CMDRRES0.DLL		Deutsche Ressourcen zum SpeedCommander 2.2
  - SPEDCMDR.HLP		Hilfedatei
  - CTL3DV2.DLL			Bibliothek fr den 3D-Look von Microsoft
  - SPED3DCC.DLL		3D-Bibliothek der SpeedTools
  - SPEDTASK.EXE		SpeedTask - Taskmanager
  - CMDRHOOK.DLL		Bibliothek zum Hotkey-Handling
  - DOSCMDR.PIF			PIF-Datei fr die Kommandozeile
  - TOOLBAR.DAT			Symbole der ToolBar
  - SPEDVIEW.EXE		SpeedViewer
  - SPEDVIEW.INI		Initialisierungsdatei des SpeedViewers
  - SPEDEDIT.EXE		SpeedEditor
  - SPEDCLCK.EXE		SpeedClock
  - SPEDPLAY.DLL		Engine zum Abspielen von MOD-Files

Der SpeedCommander bentigt den Erweiterten 386-Modus von Windows 3.1.
Unter Windows 3.0 und im Standardmodus von Windows 3.1 ist er nicht 
lauffhig ! Starten Sie zur Installation das Programm INSTALL.EXE. 


4. Funktionen im Detail
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Da der SpeedCommander eine Windows-Anwendung ist, stehen die Aktionen mit
der Maus im Vordergrund. In Klammerm wird jeweils die quivalente Taste
genannt.


4.1. Funktionen mit Dateien und Verzeichnissen
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Dateien werden mit der rechten Maustaste markiert (Einfg). Beim Markieren
von mehreren hintereinander in der Liste stehenden Dateien wird zunchst die
erste Datei markiert, dann die die Shift-Taste gehalten und auf die letzte
zu markierende Datei geklickt. Wird mit der linken Maustaste auf eine nicht-
markierte Datei geklickt, werden alle Dateien demarkiert. Die spezielle
Auswahl von Dateien und Verzeichnisse erfolgt ber das Men Datei | Auswhlen
oder Datei | Auswahl aufheben. Die erweiterte Plus- und Minustaste werden
auch untersttzt. Ist im Men Verzeichnisse | Verzeichnisse markieren aktiviert, so
werden auch Verzeichnisse in die Auswahl mit einbezogen.
Zur Schnellsuche einer Datei wird die Shift-Taste und dabei einfach der 
Anfangsbuchstabe der Datei gedrckt, es wird dann die erste entsprechende Datei
selektiert. Durch weiteres Drcken von Buchstaben wird die Auswahl verfeinert. 
Dabei mu aber die Shift-Taste gehalten werden. Abbruch der Schnellsuche 
erfolgt durch einen Mausklick oder ESC.
Zum Kopieren klickt man mit der linken Maustaste auf eine gewhlte Datei oder
ein Verzeichnis, zieht die Maus in das andere Dateifenster und lt die Maus-
taste wieder los (F5). Sollen die gewhlten Dateien bewegt werden, so ist beim
Loslassen der linken Maustaste die Ctrl-Taste zu drcken (F6). Beim Kopieren
bzw. Bewegen von Verzeichnissen werden smtliche Unterverzeichnisse in die
Aktion mit einbezogen. Ist kein Eintrag markiert, bezieht sich die Operation
auf den fokussierten Eintrag. 
ber den Dateifenstern befinden sich die Laufwerksfenster. Zum ffnen wird das
ffnen-Symbol angeklickt. Alternativ knnen auch Alt-F1 & Alt-F2 benutzt wer-
den. Ein neues Laufwerk wird gewhlt, indem mit der Maus auf einen Eintrag
geklickt oder der gewnschte Laufwerksbuchstabe eingegeben wird. 
Wird mit der linken Maustaste auf eine Datei zweimal geklickt, wird die Datei
geffnet (Enter). Ist die Datei ausfhrbar, wird sie gestartet. Wenn die Datei
mit einem Programm verknpft ist, wird das entsprechende Programm gestartet,
ansonsten passiert nichts.
Das Umbenennen von einzelnen Dateien und Verzeichnissen erfolgt ber Datei | 
Umbenennen (F9).
Mit Datei | DOS ausfhren wird der DOS-Kommandointerpreter geladen.
Datum, Uhrzeit sowie Attribute einer oder mehrerer Dateien werden ber
Datei | Eigenschaften gendert. Wird im aufgerufenen Dialog der Button
'Alles' gedrckt, werden allen noch abzuarbeiteten Dateien die aktuellen Werte
zugewiesen.
Datei | Suchen dient zum Suchen von bestimmten Dateien. Es kann auch nach 
Textstellen gesucht werden.
Zwischen den beiden Dateifenstern befinden sich noch einige Symbole.
Zum Archivieren werden einfach die gewhlten Eintrge auf das Packer-Symbol 
gezogen, zum Dearchivieren das entsprechende Archiv. Es empfiehlt sich, fr 
jeden Packer eine PIF-Datei zu erstellen. Bei Ziehen der Datei auf den Viewer 
wird der interne oder externe Viewer mit der gewhlten Datei gestartet. Das 
vorletzte Symbol startet den Editor mit den gewhlten Dateien. Der Papierkorb 
dient zum Lschen von Dateien und Verzeichnissen. 


4.2. Funktionen des Mens Verzeichnisse
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Die Darstellung des Mens Verzeichnisse bezieht sich immer auf das aktuelle 
Fenster und wird bei Wechsel des Dateifensters angepat.
Ist Verzeichnisse | Detailinformationen gewhlt, werden zustzlich zum 
Dateinamen auch noch Gre, Datum, Zeit und Attribute angezeigt.
Verzeichnisse | Verzeichnisse markieren entscheidet darber, ob bei der 
Auswahl von mehreren Dateien auch Verzeichnisse mit einbezogen werden sollen.
Verzeichnisse | Filter ffnet einen Dialog, mit dem anzuzeigenden Dateien 
eingegrenzt werden knnen. Ist System / Versteckt markiert, werden auch 
System- oder versteckte Dateien angezeigt.
Verzeichnisse | Sortieren nach ffnet ein PopUp-Men, in dem die Sortier-
ordnung festgelegt werden kann.
Mit Verzeichnisse | Freien Platz prfen knnen Sie berprfen, ob die 
gewhlten Dateien und Verzeichnisse auf das Ziellaufwerk passen.
Verzeichnisse | Verzeichnisse vergleichen berprft die beiden dargestellten 
Verzeichnisse auf Unterschiede.
Das Erstellen von Unterverzeichnissen erfolgt ber Verzeichnisse | 
Verzeichnis erstellen (F7).


4.3. Funktionen des Mens Datentrger
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Sollten Sie mit Windows fr Workgroups arbeiten, finden Sie hier die 
Funktionen zum Verbinden und Freigeben von Netzwerklaufwerken.
Datentrger | Diskette formatieren formatiert eine oder mehrere Diskette, 
Datentrger | Diskette kopieren dient zum Kopieren von Disketten.


4.4. Funktionen des Mens Archiv
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Die Archivuntersttzung ist in dieser Version stark erweitert worde. Aus 
diesem Grund besitzt sie nun einen eigenen Menpunkt.
Mit Archiv | Dateien archivieren knnen Sie Archive mit den wichtigsten 
Packern erstellen. Zuvor mssen Sie die Packer aber im Dialog Komprimier-programme 
eingetragen. Archiv | Dateien entpacken entpackt Archive. Voraussetzung fr 
die Benutzung der verschiedenen Komprimierprogramme ist ihre Existenz.


4.5. Funktionen des Mens Voreinstellungen
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In diesem Men finden Sie smtliche Funktionen, die den 'Look' des 
SpeedCommanders betreffen.
Mit Voreinstellungen | Konfiguration knnen Sie festlegen, ob die 
Kommandozeile, die ToolBar, der SpeedStarter sowie die Uhr angezeigt werden 
sollen. Beim SpeedStarter knnen Sie zustzlich noch die Position festlegen. 
Weiterhin werden hier die Besttigungen an- und ausgestellt, Sie knnen 
ebenfalls festlegen, ob der interne Viewer und Editor aktiviert werden soll.
Unter Voreinstellungen | Komprimierprogramme werden die vollstndigen 
Programmnamen der Packer eingestellt. Es ist darauf zu achten, da keine 
Batchdateien mit Parametern aufgerufen werden knnen !. Unter Optionen 
knnen Sie noch zustzliche Parameter fr jeden Packer einstellen. Die 
Parameter fr das Packen, das Einbeziehen von Unterverzeichnissen und das 
Erstellen von EXE-Dateien sind schon im SpeedCommander integriert, sie 
drfen nicht mit angegeben werden !
Mit Voreinstellungen | Externe Programme legen Sie bei Verwendung eines 
externen Viewers oder Editors fest, wo der SpeedCommander diese Programme 
findet.
Voreinstellungen | Schriftart ndert die Schriftart der Verzeichnisboxen.
Voreinstellungen | Farben legt die Farben fr die Verzeichnisboxen fest.
Mit Voreinstellungen | Symbolleiste anpassen knnen Sie sich die ToolBar nach Ihren
Bedrfnissen erstellen.
Voreinstellungen | Programmgruppen einlesen baut den SpeedStarter aus den 
Programmgruppen des Programm-Managers neu auf. Dazu mu der SpeedStarter 
jedoch aktiviert sein.
Voreinstellungen | Setup speichern speichert die Position des SpeedCommanders und den
Zustand der Verzeichnisboxen als Standardeinstellung.


4.6. Benutzermen und Verzeichnismen
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Von einigen Anwendern kam der Wunsch, das F2-Men eines allseits bekannten 
DOS-Dateimanagers in den SpeedCommander einzubauen. Dies ist nun in dieser 
Version geschehen.
Die Konfiguration des Benutzermens erfolgt ber Voreinstellungen | 
Benutzermen.
Ein weiteres Men ist das Verzeichnismen. Hier knnen Sie alle Verzeichnisse 
aufnehmen, mit denen Sie fter arbeiten. Durch einen Klick mit der rechten 
Maustaste auf den Hintergrund des SpeedCommanders wird das Men geffnet. 
Der SpeedCommander wechselt dann im aktiven Verzeichnisfenster in das 
ausgewhlte Verzeichnis.


4.7. Funktionen des SpeedStarters
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Der SpeedStarter 1.5 wurde auf vielfachen Wunsch in den SpeedCommander 
integriert. Er ist aber weiterhin auch separat fr 19,00 DM erhltlich.
Der SpeedStarter stellt alle wesentlichen Funktionen des Programm-Managers 
zur Verfgung. Die Bedienung erfolgt ber die rechte Maustaste. Sie finden 
eine genaue Beschreibung der Funktionen in der Hilfedatei.
Wenn der SpeedCommander als Shell gestartet wird, bietet der SpeedStarter 
die Mglichkeit einer Autostartgruppe. Dazu mu die automatisch zu 
startende Gruppe den Dateinamen 'STARTUP.SPT' haben !


5. Wichtige Mitteilungen
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Die Gruppendateien des eingebauten SpeedStarters sind inkompatibel zum 
separat erhltlichen SpeedStarters in der Version 1.01. Sollten Sie den 
SpeedStarter 1.01 bereits besitzen, mssen Sie den SpeedCommander auf jeden 
Fall in ein anderes Verzeichnis installlieren.

Die Gruppendateien des SpeedStarters 1.5 sind mit denen des 
SpeedCommanders ab Version 2.1 kompatibel. Bei Verwendung beider Programme 
im gleichen Verzeichnis kann es Probleme geben, wenn fr das gleiche 
Programmsymbol unterschiedliche Hotkeys verwendet werden.
Bitte achten Sie darauf !

Damit der SpeedCommander nderungen am Dateisystem, die durch DOS-Anwendungen 
verursacht werden, automatisch erkennt, mu in der SYSTEM.INI im 
Abschnitt [386ENH] der Eintrag FileSysChange auf 1 oder ON gesetzt werden. 
Sollte der SpeedCommander dennoch keine nderungen am Dateisystem erkennen, 
mssen Sie wohl oder bel das Verzeichnisfenster mit STRG-R neu einlesen.
Bei Verwendung von NOVELL ab Version 3.xx mu der Eintrag FileSysChange 
jedoch auf 0 oder OFF gesetzt werden !!!!!

Bei Verwendung des SpeedCommanders als Shell sollten Sie darauf achten, da 
der Pfad des SpeedCommanders in der AUTOEXEC.BAT unter der Umgebungsvariablen 
Path eingeragen werden. Sollten Sie beim Start des SpeedCommanders eine 
Meldung erhalten, da bentigte Bibliotheken nicht gefunden werden konnten, 
ist dies ebenfalls ein Mittel, den Fehler zu beseitigen.

Zum SpeedCommander wird das Programm SpeedTask mitgeliefert. Duch Doppelklick 
mit der linken Maustaste auf den Hintergrund des SpeedCommanders wird 
SpeedTask aktiviert. Sie knnen SpeedTask auch als Taskmanager fr Windows 
verwenden. Kopieren Sie ihn ins Windows-Verzeichnis und nennen Sie ihn auf 
TASKMAN.EXE um oder tragen Sie in der SYSTEM.INI im Abschnitt [BOOT] unter 
TASKMAN.EXE den vollstndigen Pfad von SpeedTask ein. Wenn der Eintrag 
TASKMAN.EXE noch nicht existiert, knnen Sie ihn ergnzen.

Ein weiterer Bestandteil des SpeedCommanders ist die SpeedClock. Die 
Bedienung erfolgt ber die rechte Maustaste.

Wenn bei der Wiedergabe von MOD-Files seltsame Gerusche auftreten sollten,
die normalerweise nicht aus einem MOD-File stammen, so versuchen sie doch
mal STOP & PLAY.


6. nderungen zur Version 2.0
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Die Version 2.1 wurde notwendig, da beim SpeedCommander 2.0 einige Fehler 
auftraten, die einfach nicht auftreten drfen. So reagierte er mit 
unregelmiger Bestndigkeit mit einem 'Division durch Null'-Fehler bei 
Verwendung des Browse-Buttons im Suchen-Dialog. Der Editor war auch nicht 
der Sicherste. Nun liegt der SpeedEditor als eigenes Programm vor, 
Datenverluste treten nun nicht mehr auf. Beim Erstellen von Verzeichnissen
akzeptierte der SpeedCommander keine 12 Zeichen im Dateinamen, dies ist 
auch beseitigt.
Neuerungen sind vor allem das verbesserte Archivhandling, das 
selbstdefinierbare Nutzermen (F2) sowie das Importieren von einzelnen 
Programmgruppen. Die Statuszeile wurde entfernt, da es bei Anwendern mit 
einer Auflsung von 640*480 Probleme mit der Anzeige des Infofensters kam. 
Der Informationsgehalt der Statuszeile war eh' nicht besonders hoch. Der 
SpeedViewer kam als separate Anwendung hinzu, er kann nun auch mit 
dBase-Dateien umgehen. Desweiteren gab es noch kleine Detailverbesserungen.

Auf vielfachen Wunsch zeigt der SpeedCommander nun auch die Namen der 
SpeedStarter-Symbole an. Sollten Sie mit dem Mauszeiger lnger als eine 
halbe Sekunde ber einem Symbol stehenbleiben, erscheint eine Blase mit 
dem Symbolnamen. Durch Klicken mit der rechten Maustaste in der Toolbar 
oder ber den Symbolen in der Mitte erscheint ebenfalls ein Hilfetext. Ich
glaube, dies ist ein guter Kompromi.

Ein weiteres Highlight ist die Fhigkeit des SpeedCommanders, ZIP- und 
ARJ-Dateien als Verzeichnisse zu betrachten. Sie knnen Dateien aus den 
Archiven kopieren und lschen. Vorrausetzung fr die Dateiarbeit ist 
allerdings, da zum Entpacken und Lschen die Programme ARJ und 
PKZIP/PKUNZIP als externe Programme vorliegen.

nderungen zur Version 2.1
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Die Version 2.2 entspricht vom Funktionsumfang der Version 2.1. Infolge
der bertragung in die englische Sprache wurden einige interne nderungen
durchgefhrt. Weiterhin wurden einige Unschnheiten und kleine Fehler
beseitigt. 



7. So bekommen Sie Ihr Update
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Sind Sie stolzer Besitzer des SpeedCommanders 2.0 oder 2.1, so knnen Sie 
auf die Version 2.2 updaten. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Schicken Sie eine formatierte Diskette (mindestens 720KB), einen an
sich selbst gechriebenen und ausreichend frankierten (3DM) Rckumschlag,
Ihre Seriennummer sowie eine Bearbeitungsgebhr in Hhe von 5 DM in 
Briefmarken an

	JDS Jens Driese
	Postfach 1269
	26302 Varel

Sie bekommen dann innerhalb krzester Zeit Ihr Update zugesandt. Sollte
eine der oben genannten Komponenten fehlen, wird Ihre Post nicht 
beantwortet !!!!


8. SpeedCommander im Netzbetrieb
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Soll der SpeedCommander 2.2 im Netzbetrieb eingesetzt werden, so sind 
folgende Punkte zu beachten:

  1) Der SpeedCommander wird in ein Verzeichnis auf den Server kopiert. 
  2) In der SPEDCMDR.INI wird ein Eintrag 'NETWORK=1' im Abschnitt 
     '[SETTINGS]' hinzugefgt.
  3) Zustzlich werden im Serververzeichnis die Dateien SPEDVIEW.INI und 
     SPEDEDIT.INI erstellt und die Network-Eintrge wie unter 2) 
     beschrieben eingetragen
  4) Jeder Nutzer bekommt folgende Dateien in sein privates Windows-
     Verzeichnis kopiert:
	- TOOLBAR.DAT
	- SPEDVIEW.INI
	- DOSCMDR.PIF
  5) Wenn unter NOVELL die Punkte des Elternverzeichnisses nicht angezeigt 
	werden, so ist folgendes zu tun:
	- Vor dem Aufruf der Programme IPX und NETX mu in ihr Verzeichnis 
	  gewechselt werden. In dem Verzeichnis mu sich eine Datei namens 
	  SHELL.CFG befinden, in der folgendes steht:
		cache buffers=20
		show dots=on
		file handles=90
  6) Die Hinweise in Punkt 5 haben ebenfalls fr ODI-Treiber Gltigkeit. 
	Bei der Installation der ODI-Treiber wird in der Regel eine 
	Datei namens NET.CFG erstellt. Die Eintragungen unter Punkt 5 haben
	dort ebenfalls Gltigkeit. Die Eintragungen mssen jedoch gro-
	geschrieben und linksbndig stehen. Ebenfalls drfen keine Leer-
	zeilen verwendet werden. Beispiel:
		
		12345678901234567890
	1.	CACHE BUFFERS=20
	2.	FILE HANDLES=90
	3.	SHOW DOTS=ON

	Es darf nur eine NET.CFG existieren. Vor Aufruf der Netzwerktreiber
	ist in ihr Verzeichnis zu wechseln. Die Netzwerktreiber sind dann
	von dort aus aufzurufen.


9. Copyright
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Der SpeedCommander darf in keiner Form verndert werden. Es ist gestattet, 
die Sharewareversion kostenlos oder gegen eine geringe Kopiergebhr 
weiterzugeben. Kopiergebhren, die ber 10,00 DM hinausgehen, sind 
untersagt !!!!!!!!!! Dabei mssen aber alle oben genannten Dateien 
mitgegeben werden. Ich bernehme keine Haftung fr direkt oder indirekt 
durch den SpeedCommander an Hardware oder Software verursachte Schden.

Sollten Sie fr die Sharewareversion mehr als 10,00 DM bezahlt haben, so 
bitte ich Sie, mich zu informieren.

Bei Verffentlichungen ber CD-ROM oder ber den Bchermarkt ist generell 
das Einverstndnis des Autors zu holen !!!


10. Geplante Features der nchsten Version
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Da der SpeedCommander nun auch mit Archiven umgehen kann, wei ich im Moment 
nicht, was diesem Programm noch fehlt. Sollten Sie als Anwender das Gefhl 
haben, da an einigen Dingen noch etwas verbessert werden kann, so bitte 
ich Sie um Ihre Vorschlge. Ich freue mich ber jede Anregung und bin bemht, 
diese dann auch in den SpeedCommander mit einzubauen.  


11. Abschlieende Bemerkungen
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Ich habe mich entschlossen, den SpeedCommander auch anderen zur Verfgung
zu stellen. Das Programm war im tglichen Testeinsatz und arbeitet relativ 
stabil. 
Sollten bei der Arbeit mit dem SpeedCommander Fehler auftreten, was ich nicht 
hoffe, bitte ich Sie, mir die Fehler mitzuteilen. Wie Sie nur allzugut wissen,
ist kein Programm fehlerfrei. 

Adresse:
--------
	Sven Ritter
	Usedomer Strae 17
	01968 Senftenberg
	Compuserve: 75240,1075	


Der SpeedCommander ist Shareware. Sie knnen das Programm zum Testen 
verwenden. Sollte der SpeedCommander Ihren Bedrfnissen entsprechen, so 
knnen Sie fr 45,00 DM die Vollversion erwerben. Wenden Sie sich dazu 
bitte an
	
	JDS Jens Driese
	PF 1269
	26302 Varel

	Telefon:    04451 / 85743
	Fax:        04451 / 860500
	Btx:        DRIESE#
	Compuserve: 100273,2252
	

In der Vollversion entfllt der Hinweis am Anfang und Ende, und Sie knnen 
die Besttigungsmeldungen ausschalten. Sie werden ebenfalls bei Erscheinen 
einer neuen Version oder neuerer Programme benachrichtigt und erhalten 
diese Programme zu einem viel gnstigeren Preis.  


Zum Schlu mchte ich mich noch bei allen Bedanken, die mir mittels Ideen 
und Finden von Fehlern geholfen haben, den SpeedCommander so zusammenbasteln, 
da er funktioniert und auf ziemlich groe Beliebtheit gestoen ist. 
Dies sind vor allem:
	
	- Torsten Gtt
	- Kay Bruns & Uwe Znker (Schpfer von MOD4WIN - Tolles Programm, 
                                  unbedingt ausprobieren)
	- Peter Rettig
	- Carsten Krugenberg
	- Alexander Mckel
	- und nicht zuletzt mein Vertriebspartner Jens Driese

Dank auch an Frank Meyer fr seine Novell-Tips und 
Andreas Trost fr die Hinweise zu ODI-Treibern.



Nun viel Spa beim Arbeiten mit dem SpeedCommander !!!!!!!!!!!!!!!!!

Senftenberg, 7.04.1994


