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                         dBSuchen 2.0                        
                    Datensucher mit Editor                   
       (c) albrecht informationssysteme, Hhenstrae 18,     
                41199  Mnchengladbach  ,1993                
   



Inhaltsverzeichnis


 1    Was leistet das Programm dBSuchen 2.0 ?

 2    Bentigte Konfiguration

 3    Gewhrleistung und Urheberrechte

 4    Probleme, Fragen, Anregungen und Hinweise

 5    Probleme mit der SHARWARE-Version von dBSuchen 2.0

 6    Installation des Programms dBSuchen 2.0

 7    dBSuchen 2.0 starten

 8    Die Benutzeroberflche von dBSuchen 2.0

 9    Fehlermeldungen

 10   Hilfe anzeigen/der Dokumentations-Manager

 11   Diese Tasten sollten Sie sich einprgen

 12   CHECKLISTE fr eine Suchanweisung

 13   Ein Verzeichnis whlen
      13.1  Dateinamen-Erweiterung bestimmen
      13.2  Unterverzeichnisse bercksichtigen
      13.3  Dateiliste anzeigen, bearbeiten - Dateien ansehen
            13.3.1  Einen Eintrag suchen
            13.3.2  Eine Datei anzeigen und editieren
            13.3.3  Lschen einer Datei aus der Dateiliste

 14   Die Optionen des Mens "Suchen"
      14.1  Einen Begriff suchen
      14.2  Einen numerischen Wert suchen
      14.3  hnlichkeits-Faktor ndern
      14.4  Die Suche auf bestimmte Dateien beschrnken
      14.5  Die Suche auf bestimmte Felder beschrnken
      14.6  Die Suche auf bestimmte Feldtypen (nur dBASE) beschrnken
      14.7  Optionen der Suche
            14.7.1  Suche nach hnlichen Begriffen (hnlichkeit)
            14.7.2  Zur Lschung markierte Stze bercksichtigen
            14.7.3  Konvertierung von dBASE IV-Datenbanken
            14.7.4  Gro-/Kleinschreibung bercksichtigen
            14.7.5  In BINRdateien suchen
            14.7.6  Auch dBASE-Datenbanken wie Binrdateien behandeln
                    (Nur Binrsuche)
            14.7.7  Mehrfachsuche zulassen

 15   Fundstellenverwaltung
      15.1  Fundstellen ansehen
      15.2  Fundstellen drucken
      15.3  Fundstellen speichern
      15.4  Fundstellen lschen
      15.5  Fundstellen reorganisieren

 16   dBASE-Maske

 17   dBASE-Listendarstellung

 18   Binrdatei anzeigen

 19   Der Texteditor
      19.1  Das Men aufrufen
      19.2  Im Text blttern
      19.3  Lschen
      19.4  Einfgen
      19.5  Textblcke bearbeiten
      19.6  Textblcke kopieren (Auszug)
      19.7  Rnder und Tabulator setzen
      19.8  Textzeilen formatieren
      19.9  Zeilenumbruch
      19.10 Text suchen
      19.11 Text suchen und ersetzen
      19.12 Linien und Rahmen zeichen
      19.13 Text drucken
      19.14 Beenden und Text speichern
      19.15 Die Tastenfunktionen in der bersicht

 20   Eine Filterbedingung formulieren

 21   Suchanweisungen verwalten
      21.1  Suchanweisungen speichern
      21.2  Suchanweisung laden/lschen
      21.3  Suchanweisung ndern
      21.4  Suchanweisungen reorganisieren

 22   dBSuchen 2.0 im Netzbetrieb

 23   Dateiinfo anzeigen

 24   Der Kalkulator/Taschenrechner

 25   Der DOS-Manager

 26   DBSuchen 2.0 beenden




1    Was leistet das Programm dBSuchen 2.0 ?


 DBSuchen 2.0 ist ein komfortables Such- und Retrievalprogramm. Das
 Programm gestattet  die  Suche  nach  beliebigen  Begriffen  (Zei-
 chenketten), numerischen  Werten oder  Datums-Eintrgen  in  allen
 dBASE-Datenbankdateien. Untersttzt  werden die  Formate dBASE III
 PLUS, Clipper  und  alle  kompatiblen  Formate.  DBASE  IV-Formate
 knnen (mit Einschrnkungen) konvertiert werden.

 In  allen   Nicht-dBASE-Dateien  (BINR-Format)  werden  beliebige
 Zeichenketten   gesucht   und   gefunden.   Alle   Dateien   (auch
 Programmdateien etc.)  knnen als Text angezeigt und druchblttert
 werden. Auch  dBASE-Datenbanken knnen  wie BINRdateien behandelt
 werden. Editoren fr dBASE-Datenbankdateien und ASCII-Textdateien
 erlauben das ndern und Ergnzen von Daten und Texten!

 Gesucht wird  beispielsweise auch  nach hnlichen Begriffen und in
 dBASE-Memofeldern. Fr  die Suche  in numerischen  Feldern  knnen
 Wertebereiche bestimmt werden.

 Das  Programm   durchsucht  alle  Dateien  in  einem  ausgewhlten
 Verzeichnis eines  beliebigen Laufwerks  (A ...  Z). Nach  Auswahl
 eines Verzeichnisses  erstellt DBSuchen 2.0 automatisch eine Liste
 aller hier  vorhandenen Dateien. Dabei werden auf Wunsch auch alle
 Unterverzeichnisse bercksichtigt.  Diese Liste  kann durch Angabe
 einer Dateimaske  auf bestimmte  Dateigruppen  beschrnkt  werden.
 Einzelne Dateien  knnen aus  der Liste  entfernt oder  durch eine
 globale  Filterbedingung   selektiert  werden!   Sie  knnen  alle
 Einstellungen einschlielich  Suchverzeichnis als  "Suchanweisung"
 speichern und eine Suchanweisung auf diese Weise automatisieren.

 Die Fundstellenverwaltung gestattet unter anderem den Ausdruck
 oder die bertragung aller Fundstellen in eine ASCII-Datei fr
 eine Weiterverarbeitung, beispielsweise mit einem Textprogramm.

 Weitere Leistungsmerkmale in Stichworten:

    - Mehrplatzfhig,
    - Datensicht auf dBASE- und Fremdformatdateien (BINRdateien),
    - automatische Konvertierung von dBASE IV nach dBASE III Plus,
    - Gro-/Kleinschreibung bergehen,
    - Mehrfachsuche ein- und ausschalten,
    - (praktisch) keine Beschrnkung der Dateigren,
    - hnlichkeitssuche in allen Formaten,
    - Kontexthilfe,
    - Speichern und Automatisieren von Suchanweisungen,
    - dBASE-Editor zum ndern, Ergnzen, Lschen und Anfgen von
      Datenstzen,
    - Texteditor mit Blockoperationen und Druckoption,
    - Expanded-Memory-Speicher wird genutzt.



2    Bentigte Konfiguration


 Ein  einwandfreies  Funktionieren  des Programms dBSuchen 2.0 kann
 nur zugesichert werden, wenn folgende Konfiguration vorhanden ist:

     - Ein IBM-kompatibler Personal-Computer, empfohlen wird ein AT
     - 640 KByte RAM.
     - Eine Festplatte.
     - PC-/MS-DOS ab Version 2.11 (Einplatzbetrieb).

 Wenn  Sie  sogenannte  speicherresidente Programme (beispielsweise
 SIDEKICK)  geladen  haben,  kann  ein  einwandfreies Funktionieren
 von  dBSuchen  2.0  nicht  zugesichert  werden.  Entfernen  Sie im
 Zweifelsfall  diese  Programme  aus  dem  Hauptspeicher, bevor Sie
 dBSuchen 2.0 laden!

 Die Datei CONFIG.SYS mu folgende Angaben enthalten

     FILES=20
     BUFFERS=8

 Wenn die  Werte in Ihrer CONFIG.SYS hher sind, beeinflut dies
 unter Umstnden lediglich die Ausfhrungs-Geschwindigkeit. Sind
 die Werte kleiner, MSSEN SIE DIE EINTRGE ndern!

 Beachten Sie  auch die  weiteren Angaben  zum Starten  des Pro-
 gramms weiter unten!


 3    Gewhrleistung und Urheberrechte


 Auch wenn in aller Bescheidenheit zugesichert werden kann, da
 dieses Programm  mit  groer  Sorgfalt  erstellt  und  getestet
 wurde, knnen  Programmfehler nicht ausgeschlossen werden. Dies
 liegt nicht  immer nur  an der Unzulnglichkeit des Programmie-
 rers. Die  Flle von  mglichen Hardware-Kombinationen  und die
 immer  noch  auftretenden  sogenannten  Inkompatibilitten  von
 Hardware und beispielsweise des BIOS (ein Programm, das fest in
 Ihrem Computer  eingebaut ist  und unter  anderem das Betriebs-
 system automatisch  startet), knnen ebenfalls Ursache fr Feh-
 lerbedingungen bei der Ausfhrung des Programms sein.

 ACHTUNG: Das  einwandfreie Funktionieren  des Programms dBSuchen
 kann nur  bei Verwendung  des Original-Betriebssystems PC- bzw.
 MS-DOS ab  Version 2.11  (Einplatzbetrieb) zugesichert  werden.
 Verwenden Sie  speicherresidente Programme (etwa SIDEKICK) oder
 andere Betriebssysteme (oder Betriebssystem-Erweiterungen) kann
 das einwandfreie  Funktionieren des Programms nicht zugesichert
 werden!

 Expanded-Memory wird  nur ab  LIM-Version 3.2 untersttzt. Ver-
 wenden Sie mehr als 1 MByte Expanded-Memory, kann dies zu Lauf-
 zeitfehlern des  Programms fhren.  Diese knnen  in der  Regel
 durch Setzen  von DOS-Environment-Variablen  behoben werden. In
 diesem Fall bitte ich um Mitteilung!

 Fr alle  Fehler, die  der Programmierer  zu verantworten  hat,
 wird jedoch  eine prompte Nachbesserung im Rahmen des technisch
 Mglichen zugesichert.

 Obwohl versucht wurde, alle (bekannten) Fehlerquellen oder mg-
 liche Fehlbedingungen  programmtechnisch abzufangen, mu ehrli-
 cherweise zugestanden  werden,  da  trotzdem  sogenannte  Pro-
 grammabbrche nicht  auszuschlieen sind. In der Regel erhalten
 Sie dann eine Fehlermeldung in einer Dialogbox.
 Bitte notieren  Sie diese  Meldung, und teilen Sie sie mir mit!
 Ich werde mich um eine umgehende Prfung und (wenn mglich) Ab-
 hilfe bemhen.

 WICHTIGER HINWEIS - HAFTUNGSAUSSCHLUSS:

 Ŀ
   Fr Schden irgendwelcher Art, die durch die Verwendung des Pro- 
   gramms oder dieser Dokumentation entstehen, kann keine Haftung   
   bernommen werden. Eine Garantie bezglich Verwendung, Nutzbar-  
   keit oder Funkion des Programms wird ebenfalls ausgeschlossen.   
 

 Die Verwendung des Programms setzt Ihr Einverstndnis mit dem
 obigen Haftungsausschlu voraus!

 Da Sie  dieses Programm  in  der  Regel  als  Prfversion  oder
 SHAREWARE kennengelernt  haben, wissen Sie, da die Prfversion
 ohne Einschrnkung  kopiert und  weitergegen werden  kann. Dies
 gilt jedoch  nicht fr  die Vollversion.  Haben Sie  bitte Ver-
 stndnis dafr,  da die Diskette der Vollversion weder kopiert
 noch weitergegeben werden darf!

 ACHTUNG: Sie  haben nur  das  Nutzungsrecht  fr  einen  Compu-
 ter/Arbeitsplatz erworben.  Mchten Sie das Programm auf mehre-
 ren Computern  gleichzeitig nutzen,  mssen Sie  eine  entspre-
 chende Anzahl  von Lizenzen  erwerben! Dies  gilt  insbesondere
 auch fr  die Benutzung von dBSuchen 2.0 in einem Netzwerk!
 Sprechen Sie mit mir ber Mengenrabatte!



4    Probleme, Fragen, Anregungen und Hinweise


 Wenden Sie  sich bitte mit Ihrer Kritik, Hinweisen, Fragen oder
 Anregungen direkt an micht. Schreiben Sie mir

     albrecht informationssysteme
     Martin Albrecht
     Hhenstr. 18
     41199 Mnchengladbach 

 oder rufen  Sie mich in dringenden Fllen an (bitte nur vormit-
 tags zwischen 9.00 und 12.00 Uhr)

     02166/186793   FAX: 02166/120647

 Ein  gutes  Programm  lebt von den Ideen und von der Kritik seiner
 Anwender!  DBSuchen  2.0  soll  gut  werden.  Deshalb  bin ich fr
 JEDEN Hinweis und fr JEDE Kritik dankbar!



5    Probleme mit der SHARWARE-Version von dBSuchen 2.0


 Leider kommt  es immer  wieder vor,  da die von den SHAREWARE-
 Hndlern ausgelieferten  Programm-Versionen gravierende  Fehler
 aufweisen. Meist  sind defekte oder fehlerhaft kopierte Disket-
 ten die  Ursache! Wenn Sie mit Ihrem Hndler nicht klar kommen,
 wenden Sie sich bitte ebenfalls direkt an mich!



6    Installation des Programms dBSuchen 2.0


 Beachten Sie bitte, da das Programm nur auf einem Festplatten-
 System lauffhig  ist. Sie mssen das Programm deshalb zunchst
 auf Ihrer Festplatte installieren.

 Hinweis: Das  Installationsprogramm gestattet  die automatische
 Installation lediglich  auf den  Laufwerken C:  und D:. Mchten
 Sie dBSuchen  2.0 auf  einem anderen Festplatten-Laufwerk
 installieren, gehen Sie bitte folgendermaen vor:

    - Legen Sie auf diesem Laufwerk ein Verzeichnis an, z.B.
      mit 'md dbsuchen`.
    - Kopieren Sie den Inhalt aller Programmdisketten in dieses
      Verzeichnis.

 In allen anderen Fllen, sollten Sie die automatische Installa-
 tion durchfhren:

 Starten Sie Ihren Computer.

 Beachten  Sie  bitte:  Das  Programm  wird  bei  der automatischen
 Installation   im  Verzeichnis  \DBSUCHEN  installiert.  Wenn  ein
 solchesVerzeichnis  bereits vorhanden ist, knnten unter Umstnden
 dort   vorhandene   Dateien   berschrieben  werden.  Um  dies  zu
 vermeiden   sollten   Sie   zuvor   die   Dateien   eines  bereits
 vorhandenen Verzeichnisses \DBSUCHEN sichern!

 dBSuchen    2.0   wird   wahlweise   in   zwei   Diskettenformaten
 ausgeliefert:5 1/4-Zoll und 3 1/2-Zoll.

 Wichtiger Hinweis: Erstellen Sie zunchst Sicherheitskopien Ih-
 rer Originaldiskette.   Legen Sie  dazu eine  ungebrauchte Dis-
 kette im  Format 5  1/4-Zoll oder  im Format 3 1/2-Zoll bereit.
 Bentigt wird  das DOS-Programm DISKCOPY. Stellen Sie bitte si-
 cher, da  dieses Programm  geladen werden kann. Tippen Sie nun
 ein:

     diskcopy a: a:

 Legen  Sie  die  Originaldiskette  in  das Laufwerk A: und drcken
 Sie  die  ENTER-Taste.  Anschlieend  werden Sie aufgefordert eine
 Taste  zur  Besttigung  zu drcken. Nach ein paar Sekunden mssen
 Sie  die  bereitgelegt  leere  Diskette einlegen. Folgen Sie bitte
 den   Anweisungen   auf   dem   Bildschirm.  Beschriften  Sie  die
 Sicherheitskopie   bitte   entsprechend   (Z.B.:   dBSuchen  2.0).
 Verwahren  Sie  die  Originaldiskette  an  einem  sicheren Ort und
 fhren Sie die Installation mit der Sicherheitskopie durch!

 Legen Sie  die Programmdiskette   in das Laufwerk A:, wenn sich
 das Betriebssystem  mit dem Prompt gemeldet hat. Melden Sie nun
 das Diskettenlaufwerk A: an mit


     a: <ENTER>.

 Tippen Sie jetzt bitte ein

     install c:

 und   drcken  Sie  die  ENTER-Taste.  In  diesem  Fall  wird  das
 Programm  im Verzeichnis "\DBSUCHEN" des Laufwerks C: installiert.
 Soll  die  Installation  auf  dem  Laufwerk D: vorgenommen werden,
 so tippen Sie bitte ein

     a:install d:

 und drcken  Sie die ENTER-Taste. Auf dem Bildschirm finden Sie
 die Meldung:

   +-----------------------------------------------------------+
   |        Installation des Programms dBSuchen 2.0            |
   |                                                           |
   |      Das Programm dBSuchen 2.0 wird installiert!          |
   |                                                           |
   |             Bitte warten Sie einen Moment                 |
   |                                                           |
   +-----------------------------------------------------------+

 Haben Sie  bei der Eingabe des Installations-Aufrufs einen Feh-
 ler gemachte, meldet das Programm:

   +-----------------------------------------------------------+
   |        Installation des Programms dBSuchen 2.0            |
   |                                                           |
   |      Geben Sie bitte das Festplatten-Laufwerk an!         |
   |                                                           |
   |            'install c:'  oder 'install d:'                |
   |                                                           |
   |             Rufen Sie INSTALL erneut auf!                 |
   +-----------------------------------------------------------+

 Eine Fehlermeldung  erhalten Sie  auch, wenn  Sie eine  falsche
 Diskette einlegen.  Tauschen Sie  die  Diskette  dann  aus  und
 drcken Sie eine Taste.

 Haben Sie  zuvor die SHAREWARE-Version von dBSuchen 2.0
 installiert, wird das Installationsprogramm dies feststellen und
 melden
   +-----------------------------------------------------------+
   |        Installation des Programms dBSuchen 2.0            |
   |                                                           |
   |     Das Verzeichnis \DBSUCHEN ist bereits vorhanden!      |
   |                                                           |
   |      Weitermachen: Drcken Sie eine TASTE!                |
   |      Abbrechen   : Drcken Sie STRG-C (CTRL-C) und "j"    |
   |                                                           |
   +-----------------------------------------------------------+

 Beachten  Sie  bitte,  da bei der Installation bereits vorhandene
 Dateien  im  Verzeichnis  \DBSUCHEN  berschrieben werden. Mchten
 Sie    dies   vermeiden,   so   drcken   Sie   jetzt   die   STRG
 beziehungsweise   die   CTRL-   und   die   C-Taste  gleichzeitig.
 Besttigen  Sie  den Abbruch der Installation anschlieend mit "j"
 und  ENTER.  Sichern  Sie  dann  zuerst  die  vorhandenen Dateien.
 Wiederholen  Sie  anschlieend  die Installation. In allen anderen
 Fllen  wird  durch  einen  anderen  Tastendruck  die Installation
 fortgesetzt.

 Alle Programmdateien auf Ihrer Programmdiskette liegen in einer
 komprimierten Form  vor. Die Datenkompression wurde mit dem Pu-
 blic Domain-Programm  LHARC 1.13,  (C) Yoshi, durchgefhrt. Die
 Dekompression der Dateien erfolgt nun automatisch! Wenn Sie die
 automatische Installation  nicht durchfhren,  mssen  Sie  wie
 weiter unten beschrieben verfahren!

 Nach erfolgreichem Abschlu meldet das Installations-Programm:

   +-----------------------------------------------------------+
   |  Die Installation des Programms dBSuchen 2.0 ist beendet! |
   |                                                           |
   |  Rufen Sie das Programm mit  'dbsuchen' und ENTER auf     |
   +-----------------------------------------------------------+



7    dBSuchen 2.0 starten


 dBSuchen 2.0  wurde im Verzeichnis \DBSUCHEN installiert. Melden
 Sie dieses Verzeichnis gegebenenfalls zunchst an mit

     cd \dbsuchen <ENTER>.

 Unmittelbar nach  der automatischen  Installation befinden  Sie
 sich bereits im Verzeichnis \DBSUCHEN.

 Wichtiger   Hinweis:   Das  Programm  dBSuchen  2.0  arbeitet  nur
 ordnungsgem,  wenn  das  Verzeichnis,  in dem sich die Programm-
 und  Dienstdateien  befinden, als aktuelles Verzeichnis angemeldet
 ist!

 Wenn Sie MS-DOS 6.0 verwenden, sollten Sie die Hinweise unten
 beachten!

 ACHTUNG: Wenn  Sie das  Programm nicht  automatisch installiert
 haben, mssen  Sie  zunchst  eine  Dekompression  der  Dateien
 durchfhren. Dies geschieht, wenn Sie eintippen

     dbs2 <ENTER>

 Anschlieend verfahren  Sie bitte ebenfalls wie nachfolgend be-
 schrieben!

 Starten Sie das Programm anschlieend mit

     dbsuchen <ENTER>

 dBSuchen unter MS-DOS 6.0


 Bei Verwendung des Treibers EMM386.EXE kommt es auf einigen Maschinen
 zu Programmabstrzen beim Starten von dBSuchen oder beim Laden einer
 Datenbank.

 Die Ursache ist eine Inkompatibilitt des Treibers EMM386.EXE mit
 dBSuchen/Clipper, wenn der Schalter "NOEMS" gesetzt ist.

 Lsung:

 In den meisten Fllen kann das Problem mit mit dem zustzlichen
 Schalter "NOVCPI" behoben werden. Der Eintrag in der CONFIG.SYS
 sollte dann etwa so aussehen

   DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE NOEMS NOVCPI ...

 Wenn dies nicht hilft, mssen Sie den EMM386-Treiber von WINDOWS
 oder von DOS 5.0 verwenden oder auf diesen Treiber verzichten!



8    Die Benutzeroberflche von dBSuchen 2.0


 Nach einigen  Sekunden meldet  sich dBSuchen 2.0. In der Mitte des
 Bildschirms sehen Sie das Start-Logo, das Ihnen unter anderem auch
 die  aktuelle Versions-Nummer  mitteilt. Drcken  Sie eine Taste,
 um das Men von dBSuchen 2.0 zu aktivieren.

 Die obere, hervorgehobene Bildschirmzeile (Infozeile) zeigt von
 links nach rechts folgende Angaben:

     - Den Programmnamen.
     - Den aktuellen Suchwert/-begriff.
     - Die aktuelle (Such-)Laufwerksbezeichnung.
     - Das aktuelle Suchverzeichnis.

 Darunter befindet sich das Hauptmen mit folgenden Optionen:

     - Verzeichnis
     - Suchen
     - Fundstellen
     - Suchanweisungen  und
     - Programmende.

 Whlen  Sie  eine  Option  mit  den  Cursortasten.  Gegebenenfalls
 ffnet  sich  eine  sogennannte  Pull-Down-Liste  mit weiteren Op-
 tionen.  Um  eine  Auswahl  in diesen Mens zu treffen, setzen Sie
 den   Cursor   bitte   ebenfalls   auf   die  gewnschte  Position
 und drcken Sie ENTER. Alternativ wird ein Menpunkt auch augewhlt,
 wenn  Sie  die  Taste  mit  dem  ersten Buchstaben der Option, zum
 Beispiel "s" fr "Suchen", bettigen!

 Die  unterste  Bildschirmzeile  ist  fr  verschiedene  Meldungen,
 die whrend einer Sitzung angezeigt werden, reserviert.



9    Fehlermeldungen


 Ist ein  Fehler in  der Programmbedienung  aufgetreten,  ffnet
 sich etwa in der Mitte des Bildschirms ein Fenster und gibt Ih-
 nen einen  Hinweis, was falsch gemacht wurde oder wie weiter zu
 verfahren ist. Besttigen Sie diese Meldung bitte mit der <ENTER>
 -Taste.



10   Hilfe anzeigen/der Dokumentations-Manager


 An den  meisten Stellen  im Programm  knnen Sie  die  F1-Taste
 drcken, um einen Hilfetext einzublenden. Das Hilfefenster kn-
 nen Sie  mit F8  vergrern (zoomen). Ein nochmaliger Druck auf
 die F8-Taste verkleinert das Fenster wieder. berdeckt der Hil-
 fetexte gerade eine wichtige Stelle des Bildschirms, knnen Sie
 Ihn verschieben!  Drcken Sie dazu zuerst die F9-Taste und ver-
 schieben Sie  das Fenster  mit den  Cursortasten. Schlieen Sie
 die Aktion bitte mit der ENTER-Taste ab! Wird der Hilfetext an-
 gezeigt, knnen  Sie mit  den Cursortasten innerhalb des Textes
 blttern.
 Mit einem Druck auf die ESC-Taste wird der Hilfetext wieder vom
 Bildschirm entfernt!

 Wenn Sie  die Tasten ALT-F1 drcken nachdem ein beliebiger Hil-
 fetext angezeigt  worden ist,  ffnet sich eine Bildschirmliste
 mit allen  vorhandenen Hilfetexten.  Whlen Sie  einen Text aus
 und drcken Sie ENTER.

 Der Dokumentations-Manager


 Den Dokumentations-Manager knnen Sie an (fast) jeder 
 Stelle im Programm mit der Tastenkombination ALT-F1 aufrufen
 (wenn Sie "Hilfe" ber F1 aufgerufen haben, steht diese Option
 nicht zur Verfgung). Der Dokumentations-Manager stellt Ihnen
 die Bedienungsanleitung in einem komfortablen VIEWER
 zur Verfgung.

 BEACHTEN SIE BITTE: Beim ERSTMALIGEN Aufruf des Dokumentations-
                     Managers, wird die Datei HANDBUCH.TXT in
                     die Datenbank HANDBUCH.ALI bertragen.
                     Auerdem wird das Inhaltsverzeichnis
                     (INHALT.ALI) erstellt.

 Blttern Sie mit den Cursortasten oder Bild-oben/Bild-unten
 zeilen- bzw. seitenweise im Text.
 Mit F2 knnen Sie einen beliebigen Begriff suchen. Es sind Teil-
 zeichenketten erlaubt. Shift-F2 sucht die nchste Textzeile.
 F10 ffnet das Inhaltsverzeichnis. Whlen Sie eine Option mit den
 Cursor-Tasten und besttigen Sie mit ENTER.
 Mit ALT-B knnen Sie den Bildschirmmodus einstellen (25, 43 oder 
 50 Zeilen pro Bildschirmseite).

 WICHTIGER HINWEIS: Die Option "Inhaltsverzeichnis" des 
                    Dokumentations-Managers funktioniert nur
                    einwandfrei, wenn die Datei HANDBUCH.TXT
                    NICHT VERNDERT wurde!!
                    


11   Diese Tasten sollten Sie sich einprgen


 Die folgenden  Tasten haben  eine allgemeine,  an jeder  Stelle
 gltige, Bedeutung:

 F1           Hilfetext aufrufen (Funktionstaste 1)

 Alt-F1       Aufruf des Dokumentations-Managers

 CURSOR-Taste Markieren eines Menpunktes oder einer Datei in einer
              Bildschirmliste.

 ENTER        Besttigung aller Eingaben, Auswahl von
              Menpunkten, Auswahl aus Bildschirmlisten.

 ESC          Abbruch einer Aktion.

 INS/Einfg    Einfgemodus ein- oder ausschalten, beachten Sie
              die Anzeige rechts oben auf dem Bildschirm.

 DEL/Entf     Lschen des Zeichens, auf das der Cursor zeigt.

 Leertaste/   Eine Fehlermeldung vom Bildschirm entfernen.SPACE

 Auer den  genannten Funktionen haben einzelne Tasten auch noch
 andere Bedeutungen. Diese entnehmen Sie bitte jeweils der Info-
 Zeile am unteren Bildschirmrand!



12   CHECKLISTE fr eine Suchanweisung


   1) Zunchst mssen Sie ein Verzeichnis fr die Suche
      bestimmen. Whlen Sie `Verzeichnis`. Sollen auch die
      Unterverzeichnisse einbezogen werden, so stellen Sie
      den Schalter `Unterverzeichnisse` auf "Ja". Markieren
      Sie dazu die Option und drcken Sie ENTER. Markieren
      Sie nun `Verzeichnis whlen`. Bestimmen Sie das Lauf-
      werk und anschlieend das gewnschte Verzeichnis.

   2) Whlen Sie danach die Option `Suchwort` oder `Wert
      (Such-)`. Geben Sie das Suchwort oder den Suchwert ein.

   3) Die Fundstellen werden mit `Fundstellen/Ansehen` auf
      dem Bildschirm angezeigt!

   4) Mchten Sie eine Suchanweisung wiederholt vornehmen (gleiches
      Verzeichnis, gleiche Optionen), knnen Sie diese speichern
      und spter aus einer Liste auswhlen und ausfhren lassen!

 WICHTIGE HINWEISE: Beenden Sie das Programm bitte aus-
                    schlielich mit der Option "Programmende".
                    Anderenfalls kann ein Datenverlust
                    nicht ausgeschlossen werden!

                    Wenn Sie dBSuchen 2.0 in einem Netzwerk (LAN)
                    einsetzen, beachten Sie bitte undbedingt die
                    Hinweise unter "DBSuchen 2.0 im Netzbetrieb"
                    weiter unten!



13   Ein Verzeichnis whlen


 Bevor Sie nach Daten suchen knnen, mu ein Verzeichnis fr die
 Suche gewhlt worden sein. Um  ein  Suchverzeichnis  auszuwhlen,
 bietet dBSuchen 2.0 Ihnen eine komfortable Bildschirm-Auwahlliste
 an.

 Zunchst   werden   Sie  aufgefordert,  ein  Laufwerk  zu  whlen.
 Markieren  Sie  die gewnschte Laufwerksbezeichnung (A ... Z) oder
 drcken  Sie  die  entsprechende Taste (beispielsweise "c" fr das
 Laufwerk  C:)  und  besttigen  Sie mit ENTER. Anschlieend ffnet
 sich   eine  Bildschirmliste  mit  allen  Unterverzeichnissen  des
 gewhlten    Verzeichnisses.    In    der    Statuszeile   (letzte
 Bildschirmzeile) wird jeweils der aktuelle Pfadnamen angezeigt!

 Zu Anfang jeder Liste finden Sie die Eintrge

     ..  (vorhergehendes Verzeichnis)  und
     \   (Hauptverzeichnis)

 Whlen  Sie  diese  Eintrge,  um  das  vorhergehende  Verzeichnis
 oder  das  Stammverzeichnis  des  Laufwerks  zu  ffnen. Auch alle
 anderen Verzeichnisse knnen Sie mit ENTER ffnen.
 Wenn  Sie  einen  Verzeichnis-Eintrag  mit  den  Cursortasten  und
 ENTER  gewhlt  haben, wird das entsprechende Verzeichnis geffnet
 und   alle   hier   enthaltenen   (Unter-)   Verzeichnisse  werden
 angezeigt und zur Auswahl angeboten.

 Markieren  Sie  bitte das Suchverzeichnis und drcken Sie dann die
 F10-Taste.  Jetzt  werden  alle  hier  vorhandenen  Dateien in die
 Dateiliste     aufgenommen.    In    der    Statuszeile    (letzte
 Bildschrimzeile)  finden  Sie jeweils einen Hinweis auf das gerade
 bearbeitete Verzeichnis.

 Wichtiger Hinweis:  Wurden dem Verzeichnis, das ausgewertet werden
 soll, zwischenzeitlich  weitere Dateien  hinzugefgt, oder  wurden
 Dateien gelscht,  mssen Sie  dieses Verzeichnis erneut anmelden,
 damit die  vom Programm  verwendete Dateiliste aktualisiert werden
 kann! Anderenfalls werden neue Dateien nicht ausgewertet, oder der
 Zugriff auf eine gelschte Datei verursacht eine Fehlermeldung!

 Sie knnen  nacheinander beliebig viele Verzeichnisse durchsuchen.
 Alle Fundstellen  werden in  einer Datei  gesammelt und stehen zur
 Auswertung zur Verfgung (siehe auch "Fundstellen ansehen").




13.1  Dateinamen-Erweiterung bestimmen


 Sollen   nur   Dateien   mit  einer  bestimmten  Namenserweiterung
 aufgenommen  werden,  so tragen Sie unter "Verzeichnis/Dateinamen-
 Erweiterung"  die  gewnschte  Erweiterung  ein.  Sie  knnen auch
 Platzhalter  verwenden. `*` fr alle nachfolgenden Zeichen und '?'
 fr das markierte Zeichen. Beispiele:

     BA?     - z.B. alle Dateien mit BAT oder BAK
     T*      - z.B. alle Dateien mit TXT, TTT oder T
     ?I?     - z.B. alle Dateien mit DIF, PIF oder SIK usw.

  Sollen ALLE Dateien aufgenommen werden, geben Sie bitte
  "*" an (Standardeinstellung)!

 Mit ESC  oder "Cursor-rechts" bzw. "Cursor-links" wird die Aus-
 wahl abgebrochen!




 13.2  Unterverzeichnisse bercksichtigen


 Steht  der  Schalter  auf  "JA"  werden  auch  die  Dateien  aller
 Unterverzeichnisse   in  die  Dateiliste  aufgenommen.  Steht  der
 Schalter  auf  "JA" und markieren Sie bei "Verzeichnis whlen" den
 Hauptverzeichnis-Eintrag   "\",   werden  ALLE  Verzeichnisse  des
 gewhlten Laufwerks bercksichtigt!



 13.3  Dateiliste anzeigen, bearbeiten - Dateien ansehen, editieren


 Die  Dateiliste  enthlt alle Dateien, die bei einer Suchanweisung
 (Option  aus  "Suchen")  ausgewertet  werden.  Sie knnen einzelne
 Dateien  lschen,  eine  Filterbedingung formulieren und/oder eine
 beliebige Datei ansehen und editieren!



 13.3.1  Einen Eintrag suchen


 Drcken  Sie  die  F2-Taste,  um  einen  Eintrag in der Dateiliste
 zusuchen.  Geben  Sie  den  Suchbegriff  ein.  Der Suchbegriff mu
 vollstndig      sein.      "FIBU"     findet     zum     Beispiel
 "C:\FIBU\KOSTELL\K_023.DBF"   oder  "D:\ANWENDUNG\FIBU1.OVL"  usw.
 Mit Shift-F2 knnen Sie den nchsten Eintrag suchen!



 13.3.2  Eine Datei anzeigen und editieren


 Markieren  Sie  die gewnschte Datei und drcken Sie die F5-Taste.
 DBSuchen  2.0  erkennt  selbst, ob es sich um eine dBASE-Datenbank
 handelt  oder  nicht.  Besitzt  die  markierte Datei das dBASE-IV-
 Format,  werden Sie gefragt, ob die Datei konvertiert werden soll.
 Antworten Sie mit "j", wenn die Datei in das dBASE-III Plus-Format
 konvertiert    werden    soll.   Dabei   wird   eine   Kopie   der
 Originaldatenbank  mit  der Erweiterung "DB4" erstellt (siehe auch
 "Konvertieren   von   dBASE  IV-Datenbanken).  Ein  entsprechender
 Eintrag  wird  in  die  Dateiliste  eingefgt! Nur dann knnen die
 Daten   im  dBASE-Format  (Felder  und  Stze)  angezeigt  werden.
 Antworten  Sie  mit  "n",  wenn die Datei im Binrformat angezeigt
 werden  soll.  Einzeilheiten  zur  Anzeige  von Dateien finden Sie
 unter  "dBASE-Datenbanken  anzeigen"  und  "Binrdateien anzeigen"
 weiter unten!

 Drcken  Sie  die  F6-Taste,  wird das Dateiinfo aufgerufen. Siehe
 auch "Dateiinfo anzeigen".

 Mit der LEER-Taste wird ein Editor aufgerufen, der Ihnen das ndern,
 oder Ergnzen von Daten erlaubt. Nhere Hinweise finden Sie unter
 16 dBASE-Maske, 17 dBASE-Listendarstellung und 18 Der Texteditor!



 13.3.3  Lschen einer Datei aus der Dateiliste


 Markieren Sie bitte die zu lschende Datei und drcken Sie die F7-
 Taste. Die Datei wird NUR aus der Dateiliste entfernt NICHT jedoch
 vom Datentrger!

 Um  eine  Filterbedingung  zu  erfassen, drcken Sie bitte die F9-
 Taste.  Weitere Hinweise fr die Formulierung einer Filterbedinung
 finden  Sie unter "Eine Filterbedingung formulieren" weiter unten!



14   Die Optionen des Mens "Suchen"


 Hier wird der eigentliche Suchvorgang gestartet. Zahlreiche Ein-
 stellungen bestimmen Umfang und Art der Suche.



14.1  Einen Begriff suchen


 Bevor nach  Begriffen oder  Werten gesucht  werden kann,  mu  ein
 Verzeichnis fr  die Suche gewhlt worden sein. Ist dies nicht der
 Fall, erhalten  Sie eine Fehlermeldung. ACHTUNG: Es knnen nur die
 Dateien durchsucht  werden, die  in der  Dateiliste enthalten sind
 (siehe "Verzeichnis whlen")!

 Beachten Sie  auch bitte  die Erluterungen  unter  "Optionen  der
 Suche", da diese die Suche beeinflussen!

 Markieren Sie  die Option  "Suchwort" im Men "Suchen" und drcken
 Sie ENTER.

 Tragen  Sie  bitte  eine  beliebige bis zu 20stellige Zeichenkette
 ein.  DBSuchen  2.0  durchsucht  alle dBASE-Zeichenfelder oder die
 komplette Binrdatei nach dieser Zeichenkette. Um einen bestimmten
 Begriff    zu    finden,   gengt   es,   einen   bekannten   Teil
 dieses   Begriffes   einzutragen.   Beispielsweise  findet  "dorf"
 Dsseldorf    oder     Dahrendorf.    Das     Suchwort    "stelle"
 findet   "Druckstellen",   "verstellen"   oder  "darstellen"  usw.

 Enthlt  der   Feldtyp-Selektor  den  Eintrag  "M"  (siehe  dort),
 durchsucht das  Programm auch Memofelder von dBASE-Datenbanken. In
 allen anderen Fllen wird die Suche in Memofeldern unterdrckt.

 Sollen auch  zur Lschung  markierte  Stze  in  dBASE-Datenbanken
 bercksichtigt werden, mu der Schalter "Gelschte Stze" auf "JA"
 gestellt  werden   (siehe  unten  "Zur  Lschung  markierte  Stze
 bercksichtigen").

 Sind Begriffe  nur ungefhr bekannt oder ist damit zu rechnen, da
 fr bestimmt  Begriffe  unterschiedliche  Schreibweisen  verwendet
 wurden, kann  der Schalter  fr "hnlichkeit"  auf  "JA"  gestellt
 werden (siehe  "Suche nach  hnlichen Begriffen").  In diesem Fall
 wird  ein  besonderer  statistischer  Algorithmus  fr  die  Suche
 verwendet.

 Besttigen Sie  den Eintrag  fr das Suchwort mit ENTER. Die Suche
 erfolgt in  dBASE-Datebanken feldweise.  Es werden nur die Dateien
 der Dateiliste  bercksichtigt, die  der  Dateimaske  (siehe  "Die
 Suche auf  bestimmte Dateien  beschrnken") entsprechen. Haben Sie
 eine Feldmaske  eingegeben (siehe  "Die Suche auf bestimmte Felder
 beschrnken") ,  sucht  das  Programm  nur  in  Feldern,  die  der
 Feldmaske  entsprechen.   Beachten  Sie   bitte,  da   auch  eine
 Filterbedingung,   die   mit   "Verzeichnis/Anzeigen   Dateiliste"
 erstellt  wurde,   die  Auswahl   der  zu  durchsuchenden  Dateien
 beeinflut!

 Um in dBASE-Dateien nach logischen Eintrgen (Logische Felder) zu
 suchen, sind folgende Eintrge zulssig:

  t .t. T .T. j J w W    fr `WAHR` / `TRUE`
  f .f. F .F. n N        fr `FALSCH` / `FALSE`

 Als Feldtyp-Selektor (siehe dort) mu entweder "*" oder "L"
 angegeben sein!

 DBSuchen 2.0  zeigt Ihnen  die aktuelle  Datei, das Format und bei
 dBASE-Datenbanken  das  aktuelle  Feld  und  bei  der  Suche  nach
 hnlichkeit auch  die aktuelle  Satznummer an. Auerdem finden Sie
 im Informationsfenster den gefundenen Feldwert mit einer Lnge von
 maximal 66  Stellen und  die  Anzahl  der  Fundstellen.  Wird  ein
 Suchbegriff in  einem dBASE-Memofeld  gefunden, zeigt das Programm
 Ihnen einen  Feld-Ausschnitt von  bis zu  30 Stellen vor der Fund-
 stelle und  mit einer  Lnge von  bis zu 66 Zeichen als "Feldwert"
 an. Diese Vereinbarung gilt auch fr Fundstellen aus Binrdateien.
 Die Anzahl  der Stze  einer dBASE-Datenbank  bzw. die Lnge einer
 BINRdatei  in  Bytes  finden  Sie  auf  dem  unteren  Rahmen  des
 Fensters.

 Jede Fundstelle  wird mit  den im  Informationsfenster angezeigten
 Daten in  eine Datei  gespeichert. Alle Fundstellen knnen mit den
 Optionen des Mens "Fundstellen" ausgewertet werden.

 Die Suche  wird nach  Bettigen  der  ESC-Taste  abgebrochen.
 DerAbbruch    wird     jedoch    erst    nach    einem
 Feldwechsel (dBASE)/Dateiwechsel (Binr) wirksam.



 14.2  Einen numerischen Wert suchen


 Diese Option kann nur auf dBASE-Datenbanken angewendet werden!

 Bevor nach  Begriffen oder  Werten gesucht  werden kann,  mu  ein
 Verzeichnis fr  die Suche gewhlt worden sein. Ist dies nicht der
 Fall, erhalten  Sie eine Fehlermeldung. ACHTUNG: Es knnen nur die
 Dateien durchsucht  werden, die  in der  Dateiliste enthalten sind
 (siehe "Verzeichnis whlen")!

 Beachten Sie  auch bitte  die Erluterungen  unter  "Optionen  der
 Suche", da diese die Suche beeinflussen!

 Markieren Sie  die Option  "Suchwert" des  Mens "Suchen"  und be-
 sttigen Sie mit ENTER.

 Sollen auch  zur Lschung  markierte  Stze  in  dBASE-Datenbanken
 bercksichtigt werden, mu der Schalter "Gelschte Stze" auf "JA"
 gestellt  werden   (siehe  unten  "Zur  Lschung  markierte  Stze
 bercksichtigen").

 Whlen Sie  zunchst den  Operator aus,  der die numerischen Feld-
 eintrge mit  dem Suchwert  verknpft. Der Operator "ca" gestattet
 eine Bereichssuche. Werden beispielsweise alle Werte zwischen 8000
 und 12000 oder anders ausgedrckt, alle Werte, die von 10000 um 20
 % nach  oben oder  unten abweichen,  gesucht,  so  mu  zuvor  der
 hnlichkeits-Faktor 20 eingetragen werden.

 Geben Sie  anschlieend den  gewnschten Wert  ein. Es stehen ins-
 gesamt 16  Stellen mit 3 Nachkommastellen zur Verfgung. Haben Sie
 den Operator  "DATUM" gewhlt,  um  nach  einem  Datumseintrag  zu
 suchen, mssen Sie ein gltiges Datum im Format TT.MM.JJ eingeben.
 Also  beispielsweise   "11.04.89".   Beachten   Sie   bitte,   da
 Datumseintrge mit  dem Operator  "DATUM" nur  in Feldern  vom Typ
 DATE/DATUM  gesucht   werden.  Mchten   Sie   Datumseintrge   in
 Zeichenfeldern  suchen,   so  verwenden   Sie  bitte   die  Option
 "Suchwort" des Mens "Suchen". Die Suche in DATUMS-Feldern ist nur
 mglich, wenn  der Feldtyp-Selektor  "*" oder  "D" enthlt  (siehe
 dort)!

 Besttigen Sie  den Eintrag mit ENTER. Die Suche erfolgt feldweise
 in allen  dBASE-Datenbanken des  gewhlten Verzeichnisses, die der
 Dateimaske (siehe  "Die Suche  auf bestimmte Dateien beschrnken")
 entsprechen.   Haben Sie  eine Feldmaske  eingegeben  (siehe  "Die
 Suche auf  bestimmte Felder beschrnken") , sucht das Programm nur
 in Feldern,  die der  Feldmaske entsprechen.  DBSuchen  2.0  zeigt
 Ihnen die aktuelle Datei und das aktuelle Feld an. Auerdem finden
 Sie im  Informationsfenster den gefundenen Feldwert und die Anzahl
 der Fundstellen.

 Die Suche  wird nach  Bettigen  der  ESC-Taste  abgebrochen.  Der
 Abbruch wird jedoch erst nach einem Feldwechsel wirksam.



 14.3  hnlichkeits-Faktor ndern


 Der hnlichkeits-Faktor  steuert die  Trefferquote bei  der  Suche
 nach hnlichkeit  und bestimmt den Wertebereich bei der Suche nach
 numerischen Werten mit der Option "ca UNGEFHR".

 Es sind Werte zwischen 1 und 99 erlaubt.

 Siehe auch "Suche nach hnlichen Begriffen" weiter unten!



 14.4  Die Suche auf bestimmte Dateien beschrnken


 Normalerweise sucht  DBSuchen 2.0  in allen  Dateien des gewhlten
 Verzeichnisses.  Sie   knnen  die   Suche  aber   auf   bestimmte
 Dateigruppen beschrnken,  um die  Suche  zu  beschleunigen.  Dazu
 gengt es, eine Zeichenkette einzutragen, die in allen gewnschten
 Dateien vorhanden ist.

 Wurde beispielsweise  die Abteilungsnummer  "03" fr  alle Dateien
 dieser  Abteilung  verwendet  (z.B.  UMSATZ03,  KUNDE03,  LIEFER03
 usw.), so  kann die Dateimaske "03" lauten. Es werden dann nur die
 Dateien, die die Zeichenkette "03" im Pfadnamen enthalten, bei der
 Suche bercksichtigt.

 Um alle  Dateien zu  bercksichtigen, ist  der Eintrag "*" fr die
 Dateimaske erforderlich.  Beachten Sie  bitte, da  Platzhalter an
 dieser Stelle nicht erlaubt sind!



 14.5  Die Suche auf bestimmte Felder beschrnken


 Die Option kann nur auf dBASE-Datenbanken angewendet werden!

 Ohne weitere  Angaben sucht  dBSuchen 2.0  grundstzlich in  allen
 Feldern  der   aktuellen  Datenbank.   Wobei  lediglich   zwischen
 numerischen  oder   alphanumerischen  beziehungsweise  MEMO-  oder
 Logischen Feldern  unterschieden wird,  je  nachdem,  ob  Sie  ein
 Suchwort  oder   einen  Wert  eingegeben  haben  und  ob  Sie  den
 entsprechenden Feldtyp-Selektor eingetragen haben (siehe dort).

 Immer dann,  wenn Sie  nicht mehr  wissen, in  welchem  Feld  eine
 gesuchte Information  stecken knnte,  ist dieses  Verfahren  auch
 sinnvoll. In manchen Fllen kann aber die Menge der auszuwertenden
 Felder eingeschrnkt  werden. Beispielsweise  wenn  fr  bestimmte
 Felder  Krzel  verwendet  werden.  Etwa  ADR  fr  Adressenfelder
 (ADRNAME,  ADRORT,  ADRPLZ  etc.).  Wird  ein  Adressenbestandteil
 gesucht, knnen  Sie nun den Eintrag "ADR" als Feldmaske eingeben.
 DBSuchen  2.0  sucht  dann  nur  in  Feldern,  deren  Namen  diese
 Zeichenkette enthalten.  Eben ADRNAME, ADRORT oder wie auch immer!
 Selbstverstndlich knnen Sie auch gleich "ADRNAME" eingeben, wenn
 die gesuchte  Information sich  nur in  diesem Feld befinden kann.
 Der  Suchvorgang  wird  dadurch  unter  Umstnden  sehr  erheblich
 beschleunigt. In  Verbindung mit  einem Eintrag  fr  "Dateimaske"
 (siehe oben) knnen Sie den Suchvorgang noch weiter eingrenzen und
 beschleunigen.

 Mchten Sie die Suche wieder auf ALLE FELDER ausdehnen, mssen Sie
 den Eintrag fr "Feldmaske" wieder lschen!



 14.6  Die Suche auf bestimmte Feldtypen (nur dBASE) beschrnken


 Diese Option kann nur fr dBASE-Datenbank verwendet werden!
 Normalerweise  werden   bei  der   Suche  nach  Zeichenketten  die
 Feldtypen ZEICHEN,  MEMO und  LOGISCH ausgewertet.  Bei der  Suche
 nach numerischen Werten die Typen NUMERISCH und DATUM. Mchten Sie
 die Auswertung jedoch auf bestimmte Feldtype beschrnken, so geben
 Sie bitte einen Feldtyp-Selektor ein.

 Erlaubt sind folgende Eintrge:

     Z   Zeichenfelder
     M   MEMO-Felder
     L   Logische Felder
     N   Numerische Felder
     D   Datumsfelder.
     *   ALLE Felder

 Geben Sie einzelne oder mehrere Selektoren an. Zum Beispiel "ZM",
 wenn Zeichen- und MEMO-Felder durchsucht werden sollen. Verwenden
 Sie das Sternchen "*", wenn alle Felder durchsucht werden sollen.

 Dateimaske, Feldmaske und Feltyp-Selektoren knnen beliebig
 kombiniert werden!!



 14.7  Optionen der Suche


 Markieren Sie  den Menpunkt  "Suchen/Optionen" und besttigen Sie
 mit ENTER.  Es ffnet  sich ein  weiteres Men. Alle Optionen, die
 Sie  hier  finden  sind  Schalter,  die  die  Suche  (siehe  oben)
 beeinflussen. Jeder Schalter ist aktiv, wenn er auf "JA" steht und
 inaktiv, wenn  er auf  "NEIN" steht!  Das Umschalten  geschieht in
 allen Fllen durch Markierung und Besttigung mit ENTER.


  14.7.1  Suche nach hnlichen Begriffen (hnlichkeit)


 Vorgabe ist "NEIN".

 Markieren Sie  bitte die  Option "hnlichkeit"  und besttigen Sie
 mit ENTER.  Bei der  Suche nach Begriffen (Option "Suchwort") wird
 nun ein  besonderer Algorithmus  verwendet, der zum Ziel hat, eine
 statistische  hnlichkeit   zwischen  dem   Suchwort   und   einem
 Feldeintrag festzustellen:

 Zuerst prft  das Programm,  ob ein  Zeichenpaar des Suchwortes ab
 der 1.,  3., 5.  usw. Stelle  (bei dBASE-Datenbanken: im aktuellen
 Zeichenfeld oder  Memofeld) vorhanden  ist.  Lautet  das  Suchwort
 beispielsweise "Maiers",  wird geprft,  ob die Zeichenpaare "Ma",
 "ie" oder  "rs" in  einem Feld  vorhanden sind.  Ist in einem Feld
 beispielsweise  der   Eintrag  "Meihers"   vorhanden,   wird   das
 Zeichenpaar "rs"  des Suchwortes gefunden. Nun prft das Programm,
 ob der  letzte Buchstabe  des Suchwortes,  in unserem Fall "s" mit
 einer  Toleranz  von  Plus/Minus  1  Stelle  an  der  angenommenen
 Position des  Feldeintrages vorhanden  ist. Im Falle von "Meihers"
 wird also der Buchstabe "s" in der Teilzeichenkette "ers" gesucht.
 Ist die  Suche erfolgreich, ermittelt das Programm, wieviele Buch-
 staben des  Suchwortes zwischen dem ersten und dem letzten Zeichen
 ("aier") in dem bisher ermittelten Ausschnitt des aktuellen Feldes
 ("eihe") vorkommen.  In unserem  Beispiel knnen  die Buchstaben i
 und e  gefunden werden. Das Verhltnis von zu findenden Zeichen
 und gefundenen Zeichen betrgt also 0,5 oder 50 %: 2 gefunden geteilt
 durch 4 ("aier").

 Dieser Wert  wird nun  mit dem  hnlichkeits-Faktor (siehe  unten)
 verglichen. Ist  der Wert  gleich oder  grer  dem  hnlichkeits-
 faktor, wird  die Fundstelle  gespeichert. Standardmig  wird ein
 Wert von  66% vorgegeben,  der  aber  gendert  werden  kann.  Die
 Trefferquote wird  mageblich durch  den  hnlichkeits-Faktor  be-
 stimmt!

 Beachten Sie  bitte, da  ein Suchwort  bei der  Suche  nach  hn-
 lichkeit mindestens  4 Stellen  lang sein sollte. Aus der Eigenart
 der  statistischen   Vergleichsmethode  ergibt   sich,   da   die
 gefundenen Zeichenketten  dem Suchwort  umso  hnlicher  sind,  je
 lnger   das    Suchwort   ist.    Nehmen   wir   ein   (zugegeben
 unwahrscheinliches) Beispiel. Gesucht wird nach dem Wort "Textil",
 das auch  als "Teckstil"  vorhanden sein  knnte. Die  hnlichkeit
 zwischen  beiden   Begriffen  (im   Sinne  der  von  dBSuchen  2.0
 verwendeten Vergleichsmethode)  ist sehr  gering. Geben Sie jedoch
 stattdessen "Textilmaschinen"  ein, kann  auch "Teckstilmaschinen"
 sicher gefunden werden.

 Um den Schalter "hnlichkeit" auf "NEIN" zu stellen, markieren Sie
 die Option  "hnlichkeit" bitte  erneut  und  besttigen  Sie  mit
 ENTER.



 14.7.2  Zur Lschung markierte Stze bercksichtigen


 Vorgabe ist "JA".

 Zur  Lschung   markierte  Stze  werden  standardmig  ebenfalls
 bercksichtigt. Um  diese Stze  von der Suche auszuschlieen, mu
 der Schalter "Gelschte Stze" auf "NEIN" gestellt werden.



 14.7.3  Konvertierung von dBASE IV-Datenbanken


 Vorgabe ist "NEIN".

 Datenbanken im  dBASE IV-Format  knnen automatisch in  das dBASE
 III Plus-Format konvertiert  werden. Beachten  Sie bitte  folgende
 Einschrnkungen:

  - MEMO-Texte knnen nicht konvertiert werden!
    MEMO-Felder werden in Zeichenfelder umgewandelt. Ihr
    Inhalt kann jedoch nicht verarbeitet werden!
  - FLOAT-Felder, die lnger als 19 Stellen sind, werden
    in Zeichenfelder umgewandelt!

 Steht der Schalter auf "JA" und findet dBSuchen bei einem
 Suchvorgang eine Datenbank im dBASE-IV-Format, wird diese
 automatisch in das dBASE III Plus-Format konvertiert. Dabei wird
 grundstzlich eine Kopie der Originaldatenbank mit der Erweiterung
 DB4 erstellt. Die Originaldatenbank wird also nicht berschrieben
 oder verndert.

 DBSuchen   2.0   prft,  ob  es  sich  auch  tatschlich  um  eine
 Datenbank  im  dBASE  IV-Format handelt (FOXPRO-Datenbanken knnen
 ebenfalls  konvertiert  werden!).  Ist  dies  nicht der Fall, kann
 die  Konvertierung abgebrochen werden. Sind MEMO-Felder definiert,
 werden  Sie  gefragt,  ob  die  Konvertierung abgebrochen oder die
 MEMO-Felder  in Zeichenfelder umgewandelt werden sollen. Antworten
 Sie  mit "j" fr Abbruch, wird die Datei bei der Suche bergangen.
 Die  Konvertierung  von  MEMO-Feldern  ist  notwendig,  damit  die
 Datenbank  von dBSuchen 2.0 verarbeitet werden kann. Die Daten der
 MEMO-Felder  sind  jedoch nicht (auch nicht teilweise) verwendbar!
 FLOAT-Felder,  die lnger als 19 Stellen sind, mssen ebenfalls in
 Zeichenfelder  umgewandelt  werden.  Die  Daten stehen jedoch (als
 alphanumerische Daten) zur Verfgung.



 14.7.4  Gro-/Kleinschreibung bercksichtigen


 Vorgabe ist "JA".

 Steht  der  Schalter  auf "JA" wird nach Gro- und Kleinschreibung
 unterschieden.  Steht  er  auf  "NEIN"  spielt  Gro-  oder Klein-
 schreibung  bei  der Suche keine Rolle. Diese Option kann auch mit
 der Suche nach hnlichkeit kombiniert werden.



 14.7.5  In BINRdateien suchen


 Vorgabe ist "JA".

 Sollen  auch  Binrdateien durchsucht werden, mu der Schalter auf
 "JA"   stehen.   Unter   Binrdateien   werden  ALLE  Nicht-dBASE-
 Datenbanken verstanden. Also beispielsweise auch dBASE-Memodateien
 mit  der  Endung  "DBT". Steht der Schalter auf "JA" bewirkt dies,
 da  MEMO-Texte  zweifach  durchsucht  werden.  Einmal  im  dBASE-
 Datenbankformat und zum anderen als Binrdateien!

 Es  werden  grundstzlich  ALLE  Dateien durchsucht, auch EXE- und
 COM-Dateien,  wenn  der Schalter auf "JA" steht. Dateien im dBASE-
 Datenbankformat  werden  jedoch immer im dBASE-Format ausgewertet,
 so  lange  der  Schalter  "Nur Binrsuche" auf "NEIN" steht (siehe
 dort)!



 14.7.6  Auch dBASE-Datenbanken wie Binrdateien behandeln
         (Nur Binrsuche)


 Vorgabe ist "NEIN".

 Steht  der  Schalter  auf  "JA", werden auch dBASE-Datenbanken wie
 Binrdateien  behandelt. Das heit, es wird nicht entsprechend der
 Datenbankstruktur   (feldweise   und   satzweise)   gesucht.   Die
 Binrsuche ist wesentlich schneller als die dBASE-Suche!

 Der Fundstellen-BROWSER bietet Ihnen die dBASE-Datenbankdatei jedoch
 im dBASE-Format zur Bearbeitung an!


 14.7.7  Mehrfachsuche zulassen


 Vorgabe "JA".

 Ist  die  Vorgabe  aktiv,  werden ALLE Fundstellen in einer Binr-
 datei  oder in einem Memofeld gesucht. Steht der Schalter auf wird
 nur  die  Suche  nach  der  ersten  Fundstelle in einer Datei oder
 einem Memofeld abgebrochen!

 Bei  der Suche in dBASE-Datenbanken wird die Suche nach der ersten
 Fundstelle  innerhalb  eines Feldes abgebrochen, wenn der Schalter
 auf  "NEIN" steht. Nehmen wir an, eine Datenbank hat unter anderem
 die  Felder  NAME1, NAME2 und ORT und Sie suchen nach "furt". Wird
 im  Feld  NAME1  der Eintrag "Karl Frankfurter" gefunden, wird die
 Suche  in  diesem  Feld  abgebrochen  und im nchsten Feld weiter-
 gesucht,  wenn der Schalter auf "NEIN" steht. Ist das nchste Feld
 beispielsweise  "ORT",  wird  hier vielleicht "Frankfurt" gefunden
 und  die  Suche  im nchsten Feld der Datenbank fortgesetzt! Steht
 der  Schalter  jedoch  auf  "JA",  werden  ALLE  Felder  und  ALLE
 Datenstze vollstndig durchsucht!

 HINWEIS: Alle genannten Optionen werden mit "Anweisung (Such-)
 /Speichern" als Suchanweisung gespeichert. Sie knnen spter
 durch Auswahl einer Suchanweisung automatisch gesetzt werden
 (siehe dort).



 15   Fundstellenverwaltung


 Hier knnen die Fundstellen angesehen ausgedruckt oder in eine
 Datei bertragen werden. Die Fundstellen beliebig vieler Such-
 vorgnge werden gespeichert und erst gelscht, wenn die Option
 "Fundstellen lschen" (siehe dort) ausgefhrt wird!



 15.1  Fundstellen ansehen


 Markieren Sie  die Option  "Ansehen" des  Mens "Fundstellen"  und
 drcken Sie  die ENTER-Taste.  Sind keine  Fundstellen  vorhanden,
 erhalten Sie eine entsprechende Fehlermeldung.

 DBSuchen 2.0 zeigt Ihnen alle Fundstellen, sortiert nach
 Dateinamen an:

  Feld:      <Name des dBASE-Feldes>
  Satz:      <dBASE-Satznummer>
  Position:  <Position der Fundstelle innerhalb einer
              BINRdatei>
  Format:    <Dateiformat: DBASE oder BINR>
  Feldwert:  <Fundstelle/Feldwert des dBASE-Feldes>

 Mit  den  Funktionstasten  F3  und F4 oder der Cursor-oben/Cursor-
 unten-Taste   knnen  Sie  vor-  und  zurckblttern.  Sind  keine
 weiteren  Fundstellen  vorhanden, erhalten Sie eine Fehlermeldung.
 Die  angegebene  Satznummer  bezieht  sich  auf  die physikalische
 Reihenfolge  (die  Reihenfolge,  in  der  die  Stze in die dBASE-
 Datenbank   eingefgt   wurden)  und  nicht  auf  eine  indizierte
 Reihenfolge.  Bei  Binrdateien  wird  die  relative  Position der
 Fundstelle innerhalb der Datei angezeigt. Mit der ESC-Taste kehren
 Sie wieder in das Hauptmen zurck.

 Die  Funktionstaste  F5  ffnet  die  Datenbank  oder  Datei,  der
 die  aktuelle  Fundstelle  entnommen worden ist (siehe dBASE-Maske
 und dBASE-Listendarstellung weiter unten).



 15.2  Fundstellen drucken


 Alle vorhandenen  Fundstellen werden auf Endlospapier ausgedruckt.
 Markieren Sie  die Option  "Drucken" des  Mens "Fundstellen"  und
 besttigen Sie  mit ENTER. Tragen Sie einen Kommentar ein, fr den
 der letzte  Suchbegriff/Suchwert vorgeschlagen,  und  der  in  den
 Listenkopf eingefgt  wird. Sie  bentigen einen  EPSON- oder IBM-
 Grafikdrucker-kompatiblen Druckern!

 DBSuchen  2.0   fordert   Sie   anschlieend   auf,   das   Papier
 auszurichten. Drcken  Sie gegebenenfalls  zunchst die Form-Feed-
 Taste  an   Ihrem  Drucker.   Besttigen  Sie   bitte  mit   einem
 Tastendruck.

 Der Ausdruck kann mit ENTER-Taste abgebrochen werden. Beachten Sie
 aber bitte,  da die im Drucker-Puffer befindlichen Daten zunchst
 noch ausgedruckt werden.



 15.3  Fundstellen speichern


 Sollen  die   Fundstellen  extern  weiterverarbeitet  werden,  zum
 Beispiel mit  einem Textprogramm,  knnen Sie  diese in eine Datei
 bertragen.  Der   Aufbau  dieser   Datei  ist   hnlich  dem  der
 Druckliste. Die Datei besitzt das Standard-Text-Format (ASCII).

 Geben Sie einen Dateinamen ein und drcken Sie ENTER.



 15.4  Fundstellen lschen


 Alle Fundstellen  werden so  lange in einer Datei vorgehalten, bis
 sie ausdrcklich gelscht werden.

 Markieren Sie  die Option  "Lschen" des  Mens "Fundstellen"  und
 besttigen Sie  mit ENTER.  Beantworten Sie die Sicherheitsabfrage
 mit "j".  In allen  anderen Fllen  wird die  Lschung unterbunden
 (beachten Sie bitte "dBSUCHEN 2.0 Im Netzbetrieb").



 15.5  Fundstellen reorganisieren


 Diese  Option   erlaubt  es  beispielsweise,  die  Indexdatei  der
 Fundstellenverwaltung nach einem Stromausfall oder Programmabbruch
 wiederherzustellen  (beachten   Sie   bitte   "dBSUCHEN   2.0   im
 Netzbetrieb").



 16   dBASE-Maske


 Der Daten-BROWSER gestattet das ndern, Ergnzen und Lschen von
 dBASE-Datenstzen.

 Pro Bildschirmseite werden 17 Felder angezeigt. Sind mehr Felder
 vorhanden,  knnen Sie mit Bild-oben und Bild-unten zwischen den
 Bildschirmseiten blttern!
 Beachten Sie  bitte, da  alle Felder  nur mit einer maximalen
 Lnge von  66 Zeichen angezeigt werden (verwenden Sie  die
 Listendarstellung  um   lngere  Felder   anzuzeigen!).
 Im    unteren   Bildschirmbereich   zeigt   dBSuchen   Ihnen   den
 Dateinamen   sowie   die   aktuelle   Satznummer  an.  Hinter  der
 Satznummer  befindet  sich  der Marker fr Stze, die als gelscht
 gekennzeichnet  sind.  Beachten  Sie  bitte,  da  Stze,  die mit
 einer  Lschmarkierung  versehen  sind, nur angezeigt werden, wenn
 der  Schalter  "Gelschte  Stze"  im  Men  "Suchen/Optionen" auf
 "JA"  steht.  In  allen  anderen  Fllen  werden  diese Stze beim
 Blttern bersprungen.

 Innerhalb der Datenbank wird mit den Cursortasten ge-
 blttert:

  Cursor-unten     :nchster Satz
  Cursor-oben      :vorhergehender Satz
  Strg-Bild-unten  :letzter Satz
  Strg-Bild-oben   :erster Satz

 Auf  dem  rechten Fensterrahmen befindet sich der Marker fr die
 Position  des  Satzzeigers. Auf dem linken Rahmen finden Sie den
 Marker  fr  die  Bildschirmseiten. Sind keine weiteren Felder
 vorhanden, befindet sich der Marker im unteren Bereich.

 Drcken Sie bitte die LEER-Taste, um Daten zu erfassen oder zu
 ndern! Besttigen  Sie  jede  Eingabe  in  ein Feld mit ENTER.
 Um MEMO-Felder  zu erfassen, drcken Sie bitte die F3-Taste.
 Enthlt die aktuelle  Maske  mehr als ein MEMO-Feld, mssen Sie
 zunchst das gewnschte Feld auswhlen!

 Bearbeiten von MEMO-Feldern:

 Blttern  Sie  mit  den  Cusortasten.

 F8 zoomt das Fenster auf (fast)  Bildschirmgre. Drcken Sie
 nochmals F8, um das  Fenster  wieder zu verkleinern. Mit F9 knnen
 Sie das Fenster verschieben.  Verwenden  Sie  die  Cursortasten und
 besttigen Sie die Position mit ENTER. ESC beendet die Anzeige des
 MEMO-Textes.

 ACHTUNG: Abschlieend mssen Sie unbedingt "Speichern" be-
          sttigen. Anderenfalls werden die Daten nicht
          gespeichert. Brechen Sie die Erfassung mit ESC
          ab!

 Mit ESC wird die dBASE-Maske beendet.

 Mit Strg-F10 knnen Sie in die Listendarstellung wechseln
 (siehe unten).

 F10 ffnet ein Men zur Bearbeitung der Datenbank:

 Whlen Sie eine Option mit den Cursortasten und ENTER.
 Ist rechts eine Taste(/-nkombination) angegeben, knnen Sie
 die Option auch direkt aufrufen!

 Daten suchen (F2/Shift-F2):
 Sie  knnen  einen  bestimmten Satz durch Eingabe eines Suchwertes
 /Suchwortes  innerhalb  der  Datenbank  suchen. Whlen Sie dazu
 zunchst  das  gewnschte Feld und drcken  Sie  die  F2-Taste.
 Geben Sie jetzt den Suchwert/das Suchwort ein  und besttigen Sie
 mit  ENTER.  Ist  ein  entsprechender  Satz  vorhanden, wird er
 angezeigt. Weitere  Stze  werden  durch  mehrmaliges Drcken der
 Kombination  Shift-F2  gefunden!

 NEUen Satz anfgen (F4):
 Es  wird  ein  neuer,leerer  Datensatz  an  das  Ende  der Datei
 angefgt! Anschlieend knnen Sie sofort neue Daten erfassen.

 Kopieren des aktuellen Satzes (F5):
 Der aktuelle Datensatz wird an das Ende der Datenbankdatei
 kopiert!

 Einfgen eines Satzes (F6):
 Es wird ein neuer, leerer Datensatz an der aktuellen
 Satzzeigerposition eingefgt!

 Lschen des akt. Satzes/Aufheben Lschmrk. (F7):
 Der  markierte  Satz wird mit einer Lschmarkierung versehen. Er
 wird jedoch erst wirklich entfernt, wenn die Option "Reorgani-
 sieren ausgefhrt wurde. Sie  knnen  die Lschmarkierung einzelner
 Stze mit "Aufheben Lschmrk" wieder entfernen.

 Reorganisieren (F8):
 Alle  als  gelscht markierten Stze werden  endgltig  entfernt.
 Sie sollten diese   Funktion  in  regelmigen  Abstnden  aus-
 fhren,  um Speicherplatz auf Ihrer Festplatte frei zu machen.

 Dateiinfo (Alt-I):
 Zeigt Ihnen  das Dateiinfo (siehe dort) an.

 Struktur (Alt-S):
 ffnet  ein  Fenster  mit  Informationen  zur Datenbank-Struktur.

 Kalkulator (Alt-K):
 Aktiviert den Kalkulator/Taschenrechner (siehe dort).

 Filter (F9):
 Um  eine Filterbedingung zu formulieren, drcken Sie bitte die F9-
 Taste (siehe auch 20 Eine Filterbedingung formulieren).

 Mit ESC wird die Datenbank geschlossen.



 17   dBASE-Listendarstellung


 In  der  Listendarstellung  werden die Datenbankfelder als Spalten
 und Datenbankstze als Zeilen angeordnet.

 Oben  links  finden  Sie  auf  dem Rahmen den Namen der Datenbank.
 Darunter  die  Feldnamen  als Spaltenbezeichner. Um weitere Felder
 anzuzeigen,  mssen  Sie  die Markierung mit den Cursortasten ber
 den  rechten/linken  Rand hinausbewegen! Zeichenfelder, die lnger
 als   etwa   76   Stellen   sind,   werden   in  einem  zustzlich
 eingeblendeten  Fenster  mit  bis zu 730 Stellen angezeigt, sobald
 der Cursor ein solches Feld markiert!

 Auf  dem rechten Rahmen sehen Sie einen Positionsmarker, der Ihnen
 die   ungefhre   Position  des  aktuellen  Satzes  innerhalb  der
 Gesamtdatenbank  anzeigt.  Je tiefer der Marker steht, um so nher
 ist das Dateiende!

 Unten auf dem Rahmen finden Sie nacheinander folgende
 Informationen zum aktuellen Feld (Spalte):

  Feldnummer:    <Position des Feldes innerhalb der Daten-
                  bankstruktur>
  Feldtyp:       <C = Zeichen, M = MEMO, L = Logisch,
                  N = Numerisch, D = Datum>
  Feldlnge:     <Die definierte Feldlnge>
  <*GEL*>  :     Bezeichnet einen zur Lschung markierten
                 Satz. Diese Stze werden nur angezeigt,
                 wenn der Schalter `Gelschte Stze` im
                 Men `Suchen/Optionen` auf "JA" steht!
  Satzunummer:   <Physikalische Satznummer>

 Daten suchen (F2/Shift-F2):
 Sie  knnen  einen  bestimmten Satz durch Eingabe eines Suchwertes
 /Suchwortes  innerhalb  der  Datenbank  suchen. Markieren Sie dazu
 zunchst  die  gewnschte Spalte (das gewnschte Feld) und drcken
 Sie die F2-Taste.
 Geben Sie jetzt den Suchwert/das Suchwort ein  und besttigen Sie
 mit  ENTER.  Ist  ein  entsprechender  Satz  vorhanden, wird er
 markiert. Weitere  Stze  werden  durch  mehrmaliges Drcken der
 Kombination  Shift-F2  gefunden!

 Um MEMO-Felder  anzuzeigen,  markieren  Sie bitte das Feld und
 drcken Sie die F3-Taste. Blttern  Sie  mit  den  Cusortasten.
 F8 zoomt das Fenster auf (fast)  Bildschirmgre. Drcken Sie
 nochmals F8, um das  Fenster  wieder zu verkleinern. Mit F9 knnen
 Sie das Fenster verschieben.  Verwenden  Sie  die  Cursortasten und
 besttigen Sie die Position mit ENTER. ESC beendet die Anzeige des
 MEMO-Textes.

 Mit Strg-F10 knnen Sie in die Maskendarstellung umschalten!

 Mit der LEER-Taste wird der Edit-Modus aufgerufen. Sie knnen
 jetzt den Feldwert ndern oder ergnzen.

 F10 ffnet ein Men zur Bearbeitung der Datenbank:

 Whlen Sie eine Option mit den Cursortasten und ENTER.
 Ist rechts eine Taste(/-nkombination) angegeben, knnen Sie
 die Option auch direkt aufrufen!

 NEUen Satz anfgen (F4):
 Es  wird  ein  neuer,leerer  Datensatz  an  das  Ende  der Datei
 angefgt! Anschlieend knnen Sie sofort neue Daten erfassen.

 Kopieren des aktuellen Satzes (F5):
 Der aktuelle Datensatz wird an das Ende der Datenbankdatei
 kopiert!

 Einfgen eines Satzes (F6):
 Es wird ein neuer, leerer Datensatz an der aktuellen
 Satzzeigerposition eingefgt!

 Lschen des akt. Satzes/Aufheben Lschmrk. (F7):
 Der  markierte  Satz wird mit einer Lschmarkierung versehen. Er
 wird jedoch erst wirklich entfernt, wenn die Option "Reorgani-
 sieren ausgefhrt wurde. Sie  knnen  die Lschmarkierung einzelner
 Stze mit "Aufheben Lschmrk" wieder entfernen.

 Reorganisieren (F8):
 Alle  als  gelscht markierten Stze werden  endgltig  entfernt.
 Sie sollten diese   Funktion  in  regelmigen  Abstnden  aus-
 fhren,  um Speicherplatz auf Ihrer Festplatte frei zu machen.

 Dateiinfo (Alt-I):
 Zeigt Ihnen  das Dateiinfo (siehe dort) an.

 Struktur (Alt-S):
 ffnet  ein  Fenster  mit  Informationen  zur Datenbank-Struktur.

 Kalkulator (Alt-K):
 Aktiviert den Kalkulator/Taschenrechner (siehe dort).

 Filter (F9):
 Um  eine Filterbedingung zu formulieren, drcken Sie bitte die F9-
 Taste (siehe auch 20 Eine Filterbedingung formulieren).

 ESC beendet die Datenanzeige.

 BEACHTEN SIE BITTE: Datenbanken mit einer Satzlnge von mehr als
                     2500 Byte knnen nicht als Liste dargestellt
                     werden! Verwenden Sie fr diese Dateien bitte
                     die Maskendarstellung (siehe oben)!



 18   Binrdatei anzeigen


 Alle Dateien, die nicht das dBASE-III-Format besitzen, werden als
 BINRdatei behandelt. Das heit, die Datei wird Byte fr Byte
 angezeigt. Interne Formatierungen (beispielsweise Spalten und
 Zeilen in Tabellen-Dateien wie Lotus 1-2-3 usw.) werden nicht
 bercksichtigt.

 Blttern Sie mit den Cursortasten im Text.

 Es   werden   maximal   120   Zeichen/Zeile  angezeigt.  Wird  ein
 "Zeilenvorschub"-Zeichen  (CR/LF)  gefunden, wird die Zeile an der
 Stelle  umgebrochen. Wird CR/LF nicht gefunden, wird der Text nach
 sptestens  120  Zeichen ohne Wortumbruch umgebrochen. Drcken Sie
 die  Cursor-rechts  und/oder  Cursor-links-Taste,  um  den jeweils
 rechten oder linken Ausschnitt anzuzeigen.

 Enthlt   die   Datei   Steuerzeichen   unterhalb  des  "normalen"
 Textbereiches  (unterhalb  ASCII  = 32) sind u.U. nicht alle Teile
 der Datei sichtbar. Dies ist auch insbesondere bei Programmdateien
 (EXE/COM) der Fall!

 Mit F2 knnen Sie Textstellen suchen. Mit Shift-F2 wird die Suche
 fortgesetzt.

 F6 zeigt Ihnen das Dateiinfo (Gre, Erstellungsdatum, Attribut).

 Mit  F9  knnen  Sie  eine  Filterbedingung  formulieren,  um  nur
 bestimmte Textteile anzuzeigen.

 Durch bettigen der LEER-Taste wird der Texteditor aufgerufen
 (siehe 19 Der Texteditor). Handelt es sich nicht um eine ASCII-
 Textdatei, erhalten Sie einen Warnhinweis!

 ESC beendet die Anzeige.



 19   Der Texteditor


  Der Texteditor wird aufgerufen, wenn Sie beim Anzeigen einer
  Text-/Binrdatei die LEER-Taste drcken!

  Oberhalb  des  eigentlichen Textfensters befindet sich das Zei-
  lenlineal. Hier werden vor allem auch die Einstellungen fr den
  rechten  und  linken  (Text-)Rand markiert (siehe dort)! In der
  linken  oberen  Ecke  des Textfensters erscheint ein Cursor. Je
  nach Status des Einfgemodus ist der Cursor dnn oder fett! Un-
  terhalb  des Textfensters wird die aktuelle Zeile und die aktu-
  elle  Spalte,  in  der  sich  der  Cursor  befindet, angezeigt.

  Die  Anzahl der Textzeilen wird praktisch nur durch die Kapazi-
  tt  Ihrer  Festplatte beschrnkt! Wenn Sie lngere Texte bear-
  beiten  mchten,  sollten  Sie einen AT-Computer mit mindestens
  1 MByte Expanded Memory zur Verfgung haben!

  Obwohl  jede  Zeile  bis zu 120 Zeichen lang sein kann, sollten
  Sie  sinnvollerweise nur soviele Zeichen je Zeile erfassen, wie
  auf Ihrem Drucker in einer Zeile ausgedruckt werden knnen.

  HINWEIS: Textzeilen, die lnger als 120 Zeichen sind, werden beim
           Laden abgeschnitten!


  19.1  Das Men aufrufen


  Bettigen Sie bitte die F10-Taste, um das Editor-Men aufzurufen.
  Whlen Sie hier eine Option mit den Cursortasten und ENTER oder
  drcken Sie die hervorgehobene Buchstabentaste.
  Alle Optionen knnen auch direkt ber Tasten (-kombinationen) ausge-
  fhrt werden.


  19.2  Im Text blttern


  Mit  der Cursor-unten- bzw. Cursor-oben-Taste knnen Sie inner-
  halb  des Textes blttern. Ist das Ende der Bildschirmseite er-
  reicht, wird der Text nach oben oder unter verschoben. Mit PgUp
  und  PgDn  bzw. BILD-oben und BILD-unten knnen Sie seitenweise
  blttern.


  19.3  Lschen


  Zum  Lschen eines Wortes, verwenden Sie bitte die Tastenkombi-
  nation CTRL-T. Bewegen Sie den Cursor unmittelbar links vor das
  zu lschenden Wort! Die Tastenkombination CTRL-Y lscht den In-
  halt einer Zeile. Um eine Zeile vollstndig zu lschen, verwen-
  den Sie bitte die F7-Taste (siehe unten). Das Programm schlgt
  die  aktuelle  Zeilennummer vor. bernehmen Sie die Angaben mit
  ENTER  oder tragen Sie einen anderen Bereich ein. Ist der ange-
  gebene  Bereich  zu  gro, erhalten Sie eine Fehlermeldung. Der
  gelschte   Bereich   ist  danach  unwiederbringlich  verloren!
  Ist ein Textblock markiert, wird der gesamte Block gelscht!
  Befindet sich der Cursor auf der Spaltenposition 1, und ist die
  Zeile leer, wird die Zeile ebenfalls vollstndig gelscht, wenn
  Sie "Entf/Del" drcken.



 19.4  Einfgen


  Den  Einfgemodus  knnen  Sie  mit der Ins-Taste ein- und aus-
  schalten. Unter dem Textfenster wird der aktuelle Status ange-
  zeigt!  Auerdem knnen Sie den Status an der Gre des Cursors
  erkennen:  Dnn  =  berschreiben,  dick  =  Einfgen!  Mit  F6
  (Funktionstaste  6) knnen Sie eine oder mehrere leere Zeile an
  der Cursorposition einfgen. Das Programm schlgt  die aktuelle
  Zeile  und  die  Anzahl '1' vor. Besttigen Sie die Angaben mit
  ENTER oder ndern Sie die Angaben. Mit F9 wird ein Text aus ei-
  ner ASCII-Datei unmittelbar an der Zeile eingefgt, in der sich
  der Cursor befindet!
  Befindet sich der Cursor auf der Spaltenposition 1, wird eben-
  falls eine Leerzeile eingefgt, wenn Sie ENTER bettigen.


  19.5  Textblcke bearbeiten


  Markieren Sie den gewnschten Textblock: Bewegen Sie den Cursor
  zunchst  an den Blockanfang und bettigen Sie die Alt-B-Taste.
  Bewegen  Sie  dann die Hervorhebung mit den Cursortasten bis an
  das  Blockende.  Alternativ  knnen Sie auch die Funktion 'Text
  suchen'  verwenden,  um  das Blockende zu markieren! Besttigen
  Sie  das  Blockende  erneut  mit Alt-B. Anschlieend knnen Sie
  der  nachfolgenden Funktionen fr den markierten Textblock aus-
  fhren:   - Lschen,
            - Clip in,
            - Linien und Rahmen zeichnen,
            - Formatieren (links-/rechtsbndig, zentriert, Block),
            - Drucken.

  Die nachfolgenden Erluterungen zu diesen Funktionen beschreiben
  das Verfahren ohne Blockmarkierung!


  19.6  Textblcke kopieren (Auszug)


  Bis zu 40 Zeilen knnen an beliebige Stellen des Textes kopiert
  werden.  Drcken  Sie  die F4-Taste (Funktionstaste 4).    Das
  Programm schlgt die aktuelle Textzeile und die Anzahl '40' vor.
  Besttigen Sie die Angaben mit ENTER oder ndern Sie die Werte.
  Um den Textblock zu kopieren, markieren Sie bitte die Zeile, an
  der  eingefgt  werden soll. Drcken Sie nun F5 (Funktionstaste
  5).  Der  zuletzt gespeicherte Auszug (Block) kann beliebig oft
  und an beliebigen Stellen eingefgt werden! Beachten Sie bitte,
  da nur vollstndige Zeilen kopiert werden!


  19.7  Rnder und Tabulator setzen


  Die  Formatierung wird immer innerhalb des einzustellenden Lin-
  ken  und Rechten Randes vorgenommen. Um den Rechten Rand einzu-
  stellen,  drcken Sie bitte die Tasten ALT-R,  fr den Linken
  Rand  bitte  die Tasten ALT-L. Tragen Sie nun die Werte ein.
  Sind  die  Werte  grer als Null und kleiner als 76 werden die
  Positionen im Zeilenlineal mit "]" bzw. "[" markiert.

  Beachten  Sie  bitte: In manchen Fllen kann es notwendig sein,
  den  Rechten Rand auf 0 (Null) zu setzen, um einen unerwnschten
  Zeilenumbruch zu vermeiden.


  19.8  Textzeilen formatieren


  Formatieren  Sie Ihren Text rechts- oder linksbndig, zentriert
  oder im Blocksatz. Die Formatierung erfolgt immer innerhalb des
  rechten und linken Randes!

  Linksbndig formatieren


  Markieren  Sie  die  gewnschte  Zeile  und drcken Sie STRG-F4
  (Ctrl-F4).  Wiederholen  Sie  dies  fr  jede  zu formatierende
  Zeile.  Jede  Textzeile wird dann linksbndig an die angegebene
  Stelle  verschoben. Gleichzeitig werden alle Mehrfach-Leerstel-
  len  entfernt. Es wird jeweils eine Zeile formatiert. Beachten
  Sie bitte, da sich der linke Rand nur auf den Textbereich be-
  zieht. Der hier angegebene linke Rand  wird zu dem im Men
  "Text drucken/Drucker einstellen" angegebenen linken Rand
  hinzuaddiert!

  Rechtsbndig formatieren


  Markieren  Sie  die  gewnschte  Zeile  und drcken Sie STRG-F3
  (Ctrl-F3).  Wiederholen  Sie  dies  fr  jede  zu formatierende
  Zeile.  Jede  Textzeile  schliet  dann  an  der  Position  des
  "Rechten  Randes"  rechtsbndig ab. Auf der linken Seite werden
  entsprechend  viele  Leerstellen  angefgt. Gleichzeitig werden
  alle  Mehrfach-Leerstellen  innerhalb des Textes entfernt. Eine
  Ausnahme  bilden  Feldvariablen  (siehe unten "Feldvariablen in
  formatierten  Textzeilen").   Es wird jeweils eine Zeile forma-
  tiert.

  Blocksatz formatieren


  Markieren  Sie  die  gewnschte  Zeile  und drcken Sie STRG-F5
  (Ctrl-F5).  Wiederholen  Sie  dies  fr  jede  zu formatierende
  Zeile.  Jede  Textzeile  wird  dann  innerhalb dieses Bereiches
  (zwischen dem angegebenen linken und rechten Rand) im Blocksatz
  formatiert.  Fr  den  Blocksatz  werden zwischen den Worten so
  viele  Leerzeichen  eingefgt,  bis die Textzeile am linken und
  rechten Rand bndig abschliet! Es wird jeweils eine Zeile for-
  matiert.

  Zentriert formatieren


  Markieren  Sie  die  gewnschte  Zeile  und drcken Sie STRG-F6
  (Ctrl-F6).  Wiederholen  Sie  dies  fr  jede  zu formatierende
  Zeile.  Jede  Textzeile  wird  dann  innerhalb dieses Bereiches
  (zwischen  dem  angegebenen  linken und rechten Rand) zentriert
  formatiert. Es wird jeweils eine Zeile formatiert.

  WICHTIGER HINWEIS:
  Ist ein Textblock markiert, beziehen sich alle genannten Forma-
  tierungen auf diesen Block und nicht nur auf eine einzelne Zeile!



  19.9  Zeilenumbruch


  Wenn  Sie Strg-ENTER drcken, wird fr den nachfolgenden Absatz
  (Absatz = Textzeilen bis zur nchsten Leerzeile)
  ein   Zeilenumbruch  durchgefhrt.  Geben  Sie  zuerst  den ge-
  wnschten  Rechten  Rand (und Linken Rand) ein, an dem umgebro-
  chen  werden  soll.  Anschlieend  werden Zeilen, die mehr Text
  enthalten,  verkrzt  und der berhngende Teil wird an den An-
  fang  der  nchsten Zeile verschoben. Enthlt die Zeile weniger
  Text  als  der mit dem Rechten Rand (und Linken Rand) bestimmte
  Bereich,  wird  entsprechender Text aus der nachfolgenden Zeile
  angefgt. Der Umbruch wird an einer Leerstelle oder einem Spie-
  gelstrich  "-"  vorgenommen.

  Zeilenumbrche  oder  Zeilenschaltungen werden automatisch wh-
  rend  der Erfassung vorgenommen, wenn der Cursor ber den Rech-
  ten  Rand  "rutscht". Sobald Sie ein Leerzeichen einfgen, wird
  die  aktuelle Zeile umgebrochen. Der Teil, der ber den Rechten
  Rand  hinausgeht  wird  in  die nchste Zeile bernommen. Dabei
  wird eine Leerzeile eingefgt. Ist der "Rechte Rand" 0 (Null),
  erfolgt kein automatischer Zeilenumbruch!

  Mchten  Sie  einen  bestimmten Teil einer Zeile in die nchste
  Zeile  umbrechen, so markieren Sie bitte das erste Zeichen, das
  in  die  nchste  Zeile  bertragen werden soll und drcken Sie
  ENTER. Das Programm fgt eine Leerzeile ein und bertrgt den
  Text ab der Stelle, an der der Cursor steht, in diese Zeile.

  Beachten Sie bitte, da beim Zeilenumbruch der Linke Rand eben-
  falls bercksichtigt wird.



  19.10 Text suchen


  Drcken  Sie  die F2-Taste, um nach Eintrgen im aktuellen Text
  zu  suchen. Geben Sie die gewnschte Textstelle ein und drcken
  Sie  ENTER.  Wurde der Eintrag gefunden, ffnet sich am unteren
  Rand  ein  Fenster  und zeigt Ihnen die Fundstelle in der Text-
  zeile  an.   Sie knnen jetzt mit F2 die nchste Fundstelle su-
  chen,  mit  F10 den Cursor in die Zeile der Fundstelle positio-
  nieren oder die Suche mit ESC abbrechen.



  19.11 Text suchen und ersetzen


  Mchten  Sie bestimmte Begriffe oder Textteile durch andere er-
  setzen,  so  drcken Sie bitte die F10-Taste. Geben Sie nun den
  gesuchten  Begriff oder den gesuchten Textteil und anschlieend
  den  Ersatz-Begriff ein. Zum Beispiel "DM" und "US $". Wird der
  Suchbegriff  gefunden,  ffnet  sich  am unteren Rand des Bild-
  schirms  ein Fenster und zeigt Ihnen die Fundstelle an. Drcken
  Sie nun

  die F2-Taste,  wenn der Suchbegriff ersetzt und
                 weitergesucht werden soll oder
  die F10-Taste, wenn alle Fundstellen automatisch
                 ersetzt werden sollen oder
  die ESC-Taste, wenn die Suche abgebrochen werden soll
                 oder
  eine andere Taste, wenn die Fundstelle bergangen werden
                  und weitergesucht werden soll.


  19.12 Linien und Rahmen zeichen


  Sie knnen jedes beliebige Grafik- und Sonderzeichen (ab ASCII-
  32) ber die Tastatur in den Text einfgen. Zeichen, die nicht
  unmittelbar  ber die Tastatur zugnglich sind, werden auf fol-
  gende Art eingefgt:

  Halten Sie die ALT-Taste gedrckt und tippen Sie den
  ASCII-Code des gewnschten Zeichens auf dem Ziffernblock
  Ihrer Tastatur ein. Zum Beispiel

  ALT und 251 fr das Wurzelzeichen "".

  Das Programm fgt auch automatisch waagerechte oder senkrechte
  Linien sowie Rahmen in Ihren Text ein.

  Bewegen  Sie den Cursor an die Stelle, an der eine Linie einge-
  fgt  werden soll. Wenn Sie einen Rahmen zeichnen mchten, mar-
  kieren  Sie  bitte  die linke obere Ecke des Rahmens. In diesem
  Fall  sollte  oberhalb und unterhalb des Bereiches, der umrahmt
  werden soll, jeweils eine Leerzeile vorhanden sein. Drcken Sie
  nun die Tasten  ALT-F10. Die markierte Cursorstelle ist bereits
  als  Koordinate  fr  den  Ausgangspunkt vorgegeben. Tragen Sie
  jetzt noch den Endpunkt ein:

  Wenn Sie eine waagerechte Linie zeichnen mchten, so mssen Sie
  den Wert fr "Spalte" verndern.

  Wenn  Sie  eine  senkrechte Linie zeichnen wollen, mu der Wert
  fr Zeile gendert werden.

  Um einen Rahmen zu zeichnen, mssen Sie die Koordinaten fr den
  unteren rechten Punkt eintragen!

  HINWEIS: Ist ein Block markiert, werden die Zeilen-Koordinaten
           vorgegeben. Sie mssen dann nur noch die Spaltenposi-
           tion angeben!

  Beachten Sie bitte, da unabhngig vom Einfge-Modus eine Linie
  oder  ein Rahmen immer in den Text eingefgt wird. Es wird also
  in keinem Fall Text berschrieben!



  19.13 Text drucken


  Wenn ein Textblock markiert ist, wird nur der markierte Bereich
  gedruckt. Sonst wird der gesamte Text gedruckt.

  Ausgabegert:
  Die Druckausgabe erfolgt wahlweise auf den parallelen (Drucker-)
  Schnittstellen LPT1, LPT2, LPT3 oder in eine Datei. Geben Sie
  hier bitte die gewnschte Schnittstellenbezeichnung oder einen
  Dateinamen an. Die Druckdatei wird im Stammverzeichnis des Pro-
  gramms angelegt!

  Manueller Einzelblatteinzug:
  Tragen Sie hier "J" ein, wird der Druck nach jeder Seite unter-
  brochen,  und Sie  werden  aufgefordert,  ein  neues Blatt ein-
  zuziehen.   Beachten Sie bitte die abweichende  Blattlnge fr
  Einzelbltter (siehe  oben)! Wenn Ihr Drucker ber einen auto-
  matischen Einzelblatteinzug verfgt, ist dies nicht notwendig!

  Anzahl der Druckzeilen:
  Je nach  verwendetem Papier  ist die  Anzahl der  zur Verfgung
  stehenden Druckzeilen  unterschiedlich: Einzelbltter  (70 Zei-
  len) haben  2 Druckzeilen weniger als Endlospapier (72 Zeilen).
  Der hier einzutragende Wert bezieht sich auf die reinen Druck-
  zeilen einschlielich dem "oberen Rand"!

  Oberer Rand:
  Tragen Sie hier die Anzahl der Zeilen fr den oberen Rand ein.
  Beachten Sie bitte, da Drucker mit automatischem Einzelblatt-
  einzug ebenfalls einen oberen Rand bercksichtigen. Der hier
  eingestellte Wert wird zu diesem Wert hinzuaddiert. In der Re-
  gel sollten Sie hier dann 0 (Null) eintragen.

  Linker Rand:
  Tragen Sie die Anzahl Zeichen fr den linken Rand ein. Die
  Standardvorgabe ist 8 Zeichen. Beachten Sie bitte, da der
  hier angegebene linke Rand zu dem im Texteditor formatieren
  linken Rand hinzuaddiert wird!

  Zeilenabstand:

  Die Vorgabe  fr den  Zeilenabstand ist  1. Der grte erlaubte
  Eintrag ist  3. In  diesem Fall  werden nach jeder Druckzeile 2
  Leerzeilen eingefgt!

  Anzahl Exemplare:

  Wenn Sie  gleich mehrere  Exemplare eines Textes drucken mchten,
  so tragen Sie hier bitte die Anzahl ein!

  Alle Angaben bleiben nur fr den aktuellen Druckauftrag gltig!



  19.14 Beenden und Text speichern


  Drcken Sie die ESC-Taste, wenn sich der Cursor im Textfenster
  befindet. Das Programm fragt anschlieend, ob der Text gespei-
  chert werden soll. Antworten Sie mit "Ja", wird die Original-
  textdatei berschrieben. Zuvor wird jedoch eine Sicherheitskopie
  mit der Endung "BAK" angelegt!



  19.15 Die Tastenfunktionen in der bersicht


  F1 Hilfetext aufrufen
  F2 Text suchen
  F3 Textinfo zeigen/editieren
  F4 Auszug speichern
  F5 Auszug einfgen
  F6 Zeile(n) einfgen
  F7 Zeile(n) lschen
  F9 Einen Text an der aktuellen Zeile einfgen
  F10 Men

  ALT-F2  Suchen und Ersetzen
  ALT-F10 Linien und Rahmen zeichnen

  ALT-B   Block markieren
  ALT-E   Blockmarkierung aufheben
  ALT-L   Linken Rand einstellen
  ALT-P   Text drucken
  ALT-R   Rechten Rand einstellen
  ALT-T   Tabulatoren setzen

  STRG-F3 Rechtsbndig formatieren
  STRG-F4 Linkssbndig formatieren
  STRG-F5 Blocksatz-Formatierung
  STRG-F6 Zentriert formatieren



 20   Eine Filterbedingung formulieren


 Sie   knnen   Dateien   mit   einer   wahlfreien  Filterbedingung
 selektieren, um die Suche nur auf bestimmte Dateien zu beschrnken
 (Option 'Verzeichnis/Anzeigen Dateiliste`).

 Im    dBASE-VIEWER    wird    die   Datenbank   entsprechend   der
 Filterbedingung  selektiert!  Bei  der  Anzeige  einer BINR-Datei
 knnen  Sie  beispielsweise  alle  Zeilen  selektieren,  die einen
 bestimmten Eintrag enthalten.

 Navigieren  Sie  mit  den Cursor-Tasten innerhalb der Filterliste.
 Mit  F9  wird die Filterliste auf dem Bildschirm verschoben (siehe
 dazu  auch  "Hilfe anzeigen"). Wenn Sie eine Zeile ndern mchten,
 so markieren Sie diese mit den Cursortasten und drcken Sie ENTER.
 Drcken  Sie  in  allen  Fllen die ENTER-Taste, um das Filtermen
 aufzurufen!  Beachten Sie bitte: Mit ESC wird der Vorgang an jeder
 Stelle abgebrochen!

 Es  stehen  Klammern, sowie logische Operatoren wie UND, ODER usw.
 zur  Verfgung.  Jeder  dieser  Operanden belegt eine Zeile in der
 Filterliste.

 Ŀ
 Die Optionen des Filtermens: 
 

 FELD WHLEN

 Wenn Sie "Filter" innerhalb der Dateiliste aufrufen, erscheint nur
 der Name "NAME" in der Liste. Es handelt sich um den Feldnamen der
 Datenbank, die die Suchdateien der Dateiliste enthlt.

 Wenn   Sie   eine   Filterbedingung   auf  eine  beliebige  dBASE-
 Datenbankdatei  anwenden,  erscheinen  die  der  Datenbankstruktur
 entsprechenden  Feldnamen,  wenn  Sie  "FELD WHLEN" im Filtermen
 aktivieren.

 Markieren  Sie  das  gewnschte Feld und besttigen Sie mit ENTER.
 Der  Feldname  wird  in  der  Filterliste  angezeigt. Gleichzeitig
 ffnet  sich  die  Liste der gltigen Operatoren, die das Feld mit
 einem  noch einzugebenden Suchwert/Suchwort verknpfen. Whlen Sie
 auch  hier eine Option mit den Cursortasten und besttigen Sie mit
 ENTER.  Der  Operator  `ENTHLT'  kann nur auf Zeichen- oder MEMO-
 Felder  angewandt werden! Fr Logische Felder ist nur der Operator
 `= GLEICH` zulssig!

 Geben  Sie  bitte  anschlieend die Zeichenkette oder den Suchwert
 ein.   Dezimalstellen  mssen  bei  numerischen  Feldern  mit  dem
 Dezimalpunkt abgetrennt werden.

 Bei Datumsfeldern beachten Sie bitte das Eingabeformat:  TT.MM.JJ.

 Fr  Logische  Felder  gilt  folgende  Vereinbarung. Geben Sie als
 "Suchwert"  't',  `w` oder `j` ein, wenn die Bedingung "WAHR/TRUE"
 sein   soll.   ALLE  ANDEREN  Angaben  werden  als  "FALSCH/FALSE"
 interpretiert!

 Abschlieend   wird   der   vollstndige   Filterausdruck  in  die
 Filterliste  eingefgt.  Wenn  Sie ein Logisches Feld angesprochen
 haben, erscheint  nur der Feldname, wenn die Bedingung `WAHR/TRUE`
 ist  oder  der  Feldname  mit  einem vorangestellten "NICHT", wenn
 die Bedingung 'FALSCH/FALSE` ist.

  Beispiele:   'BEZAHLT`        -> WAHR
               'NICHT BEZAHLT'  -> FALSCH/UNWAHR



 UND, ODER, UND NICHT, ODER NICHT:

 Diese Operanden verknpfen mehrere Einzelbedingungen miteinander.
 Zum Beispiel

  BEZAHLT
  UND NICHT
  SUMME > 5000.00000

 Jeder Operand belegt wiederum eine Zeile in der Filterliste!

 (, ), ( NICHT :

 Klammern zum Verschachteln von Einzelbedingungen. Beispiel:

  ( NICHT
  SUMME < 5000.000000
  ODER
  NICHT BEZAHLT
  )
  UND
  PLZ > 4000


 ZEILE EINFGEN:

 Fgt an der Markierung in der Filterliste eine leere Zeile ein. Es
 stehen maximal 10 Zeile zur Verfgung!

 ZEILE LSCHEN:

 Die markierte Zeile/Filterbedingung in der Filterliste wird
 gelscht.

 FILTER LSCHEN:

 Die   Filterbedingung   wird   vollstndig  gelscht.  Whlen  Sie
 anschlieend  unbedingt ENDE/FERTIG, damit die Filterlschung auch
 ausgefhrt wird!

 ENDE/FERTIG

 Ist  der  Filterausdruck komplett, whlen Sie bitte `ENDE/FERTIG`.
 Der Filterausdruck wird geprft. Ist ein Fehler vorhanden, erfolgt
 eine  entsprechende Meldung. Anderenfalls wird die Filterbedingung
 ausgefhrt  und  in  der Datenbank (oder Dateiliste) befinden sich
 nur noch die Eintrge, die der Filterbedingung entsprechen!

 Beispiel:

 Zur   Veranschaulichung   folgt  ein  Beispiel  fr  eine  Filter-
 bedingung in der Dateiliste (`Anzeigen Dateiliste`):

  (
  [KOST] $ NAME
  UND
  [\FAKTURA\] $ NAME
  )
  ODER
  [.SAL] $ NAME

 Mit  dieser Filterbedingung werden nur die Dateien durchsucht, die
 "KOST"  und  "\FAKTURA\"  in  ihrem  Pfadnamen  besitzen  ODER die
 Erweiterung ".SAL"!

 Die    Suchzeichenketten    werden   in   eckige   Klammern   "[]"
 eingeschlossen.  "NAME"  ist  das  Feld  der  Datenbank,  die  die
 Dateiliste   enthlt.   Der   Operator   "$"  wird  als  "ENTHLT"
 interpretiert.  Die  Zeile "[KOST] $ NAME" kann man also so lesen:
 Selektiere  in  der Dateiliste (NAME) alle Eintrge (Dateien), die
 die Zeichenkette "KOST" enthalten.

 Um  ein  Filterelement  einzugeben,  drcken  Sie bitte die ENTER-
 Taste.  Whlen  Sie  jetzt  ein  Element.  Z. B. `(`, Klammer-auf.
 Whlen  Sie jetzt `FELD WHLEN`. Das Programm zeigt Ihnen das Feld
 "NAME". Whlen Sie dieses mit ENTER. Anschlieend ffnet sich eine
 Auswahlliste mit den gltigen Operatoren. Whlen Sie `ENTHLT` mit
 ENTER.  Geben  Sie jetzt den Wert, in unserem Beispiel `KOST` ein.
 Beachten Sie bitte, da die Pfadnamen nur Grobuchstaben besitzen.
 Drcken  Sie  anschlieend  wieder die ENTER-Taste, die Markierung
 sollte  sich  dabei unterhalb der zuvor eingegeben Filterbedingung
 befinden! Whlen Sie jetzt "UND" aus dem Filtermen und besttigen
 Sie  mit  ENTER.  Auch  dieser  Operant  belegt  eine Zeile in der
 Filterliste.   Anschlieend   whlen  Sie  wieder  "FELD  WHLEN".
 Besttigen  Sie  "NAME" mit ENTER. Whlen Sie erneut den "ENTHLT-
 Operator"   und   geben   Sie   als   Suchwert   "\FAKTURA\"  ein.
 Komplettieren Sie die Filterbedingung in entsprechender Weise.

 Die Datenstze, die der Filterbedingung entsprechen, befinden sich
 am Anfang der Liste. Sobald Sie den Filterbereich durch Navigieren
 mit den Cursortasten berschreiten, erhalten Sie eine
 Fehlermeldung.



 21   Suchanweisungen verwalten


 DBSuchen 2.0 verwendet eine Reihe von Parametern und Schaltern fr
 ein  flexibles  Suchen  nach  Daten.  Um Ihnen die stndig erneute
 Eingabe  und Auswahl dieser Parameter/Schalter fr standardisierte
 Abfragen   zu   ersparen,   knnen   Sie   eine  (fast)  komplette
 Suchanweisung   speichern.  Mit  "Anweisung  (Such-)"  kann  diese
 Suchanweisung   aus   einer   Liste   ausgewhlt   und  weitgehend
 "automatisch" gestartet werden. Sie mssen dann lediglich noch den
 Suchbegriff/den Suchwert eintragen.



 21.1  Suchanweisungen speichern


 Whlen  Sie  die Option "Anweisung (Such-)". Das Programm erwartet
 nun   die   Angabe  einer  Beschreibung  fr  die  zu  speichernde
 Suchanweisung. Es stehen 76 Zeichen zur Verfgung. Beschreiben Sie
 die Suchanweisung mglichst vollstndig und eindeutig. Zum Beispiel:

    Verz: C:\DBASE Filter: $ "FIBU" Typselektor: CM ...

 Gespeichert werden folgende Parameter und Schalter:

    Das Suchverzeichnis,
    Dateinamenerweiterung,
    Schalter: Unterverzeichnisse,
    Filterbedingung fr die Dateiliste,

    hnlichkeitsfaktor,
    Dateimaske,
    Feldmaske,
    Feldtyp-Selektor,

    ALLE SCHALTER aus "Suchen/Optionen"



 21.2  Suchanweisung laden/lschen


 Um  eine  Suchanweisung  zu  laden,  whlen  Sie  bitte die Option
 "Suchanweisungen / Laden/Lschen". Whlen Sie aus der Liste die
 gewnschte  Beschreibung  und  besttigen  Sie  mit  ENTER. Mit F9
 knnen  Sie  auch  hier  eine  Filterbedingung  fr  die Liste der
 Suchbeschreibungen erstellen.

 Zunchst  werden  alle Schalter entsprechend gesetzt. Anschlieend
 werden  die  Dateien  des  Suchverzeichnisses  in  die  Dateiliste
 eingetragen  und  eine  eventuell gespeicherte Filterbedingung fr
 die  Dateiliste wird ausgefhrt (beachten Sie im Netzbetrieb bitte
 die  Hinweise  unter  "dBSuchen  2.0  im Netzbetrieb"). Sie knnen
 danach   sofort   das  gewnschte  Suchwort/den  Suchwert  angeben
 und/oder alle gesetzten Parameter/Schalter ndern.

 Soll   eine  Suchanweisung  aus  der  Liste  gelscht  werden,  so
 markieren Sie diese bitte und drcken F7.



 21.3  Suchanweisung ndern


 Das ndern einer Suchanweisung erfolgt in zwei Schritten:

 1) Lschen Sie zunchst mit "Suchanweisungen / Laden/Lschen" die
 entsprechende Beschreibung (siehe oben).

 2) ndern Sie die Parameter/Schaltereinstellung und whlen Sie die
 Option "../Speichern". Das Programm schlgt die alte Beschreibung
 der Suchanweisung vor. ndern Sie diese gegebenenfalls und
 besttigen Sie abschlieend mit ENTER.



 21.4  Suchanweisungen reorganisieren


 Diese  Option  sollten  Sie  ausfhren,  um  von Zeit zu Zeit alle
 gelschten  Eintrge  physikalisch  aus der Datei zu entfernen und
 den  Speicherplatz  auf  der Festplatte freizumachen. Beachten Sie
 dazu   die   Hinweise   unter   "dBSuchen   2.0  im  Netzbetrieb".



 22   dBSuchen 2.0 im Netzbetrieb


 dBSuchen   2.0  kann  auch  in  einem  NOVELL-  oder  IBM-Netzwerk
 eingesetzt  werden.  Fr  den  Netzbetrieb  sollten  Sie  folgende
 Punkte beachten:

 1) Bevor die Dateien eines zu whlenden Verzeichnisses gespeichert
 werden  knnen,  mu die Dateiliste (eine Datenbankdatei) exklusiv
 geffnet  und  alle  bereits vorhandenen Eintrge gelscht werden.
 Dies ist nur mglich, wenn gleichzeitig nicht ein anderer Anwender
 das  Programm  aufgerufen  hat.  Fr  den  Fall, da in Ihrem Netz
 dBSuchen  2.0  von  mehreren  Anwendern  mit  stndig  wechselnden
 Suchverzeichnisses genutzt werden soll, empfiehlt es sich, jeweils
 gesonderte  Kopien  des  Programms  in  unterschiedlichen  (USER-)
 Verzeichnissen zu installieren!

 2) Bevor eine Suche mit einer Option aus "Suchen" gestartet werden
 kann,   wird   versucht,  die  Dateiliste  zu  locken.  Dies  wird
 fehlschlagen,  wenn  ein anderer Anwender eine Filterbedingung fr
 die  Dateiliste  formuliert  hat, gerade einen Eintrag lscht oder
 wenn gerade ein neues Verzeichnis ausgewhlt wird.

 3)  Die  Fundstellenliste  wird laufend von allen Arbeitsstationen
 ergnzt.  Die  Option  "Fundstellen/Lschen"  kann  nur ausgefhrt
 werden, wenn keine andere Arbeitsstation das Programm dBSuchen 2.0
 geladen     hat!    Das    gleiche    gilt    fr    die    Option
 "Fundstellen/Reorganisieren"  (siehe  dazu auch die Hinweise unter
 "1)")!

 4) Alle Dateien werden zum "Ansehen" und "Suchen" im SHARED-Modus
 geffnet. Dies kann fehlschlagen, wenn eine andere Arbeitsstation
 diese Datei EXKLUSIV geffnet hat!



 23   Dateiinfo anzeigen


 In  diesem  Fenster finden Sie Informationen zu der aktuellen bzw.
 markierten  Datei.  Einige  Daten  werden  nur angezeigt, wenn die
 Datei das dBASE III Plus-Datenbankformat besitzt:

  Gre      : <Gre der Datei in Byte auf der Festplatte>
  Attribut   : <A = Archive, R = Read-only>
  Erstellung/
  Letzte nderung: <Datum der Erstellung oder letzten nde-
                    rung der Datei>
  Anzahl Stze   : (nur DBASE)
  Anzahl Felder  : (nur DBASE)
  MEMO-Felder vorhanden: (nur DBASE)


 24   Der Kalkulator/Taschenrechner


 Mit dem Kalkulator knnen Sie Berechnungen ausfhren und das Ergeb-
 nis anschlieend in ein Datenfeld einfgen.
 Befindet sich der Cursor in einem Ziffernfeld, wird der Wert als
 Anfangswert in den Kalkulator bernommen. Der Kalkulator wird mit
 Alt-K aufgerufen, wenn Sie sich im Daten-BROWSER befinden.

 Die Bedienung entspricht weitestgehend einem "normalen"
 Taschenrecher.

 Funktionen:

  +          Addition
  -          Subtraktion
  *          Multiplikation
  /          Division
  E          Exponieren
  W          Wurzel
  %          Prozent von ...
  #          Vorzeichen umkehren
  ENTER      Berechnung/Ergebnis
  C          Aktuellen Wert lschen
  F10        Ergebnis in Feld kopieren
  ESC        Abbrechen
  M          Inhalt des Speichers
  Bild-oben  Wert zum Speicher addieren
  Bild-unten Wert vom Speicher abziehen



 25   Der DOS-Manager


 Mit dem DOS-Manager knnen Sie einige wichtige Dateioperationen
 mengesteuert vornehmen. Auerdem erlaubt die Option "DOS-Kommando"
 die Ausfhrung eines beliebigen DOS-Kommandos!

 DOS-Manager:
 Bearbeitet werden Verzeichnisse und Dateien.

 Dateien knnen kopiert, gelscht oder umbenannt werden.
 Sie knnen mehrere Dateien fr eine weitere Bearbeitung
 auswhlen. Markieren Sie dazu die gewnschte(n) Datei(en)
 mit den Cusortasten und drcken Sie ENTER. Wenn Sie ENTER
 erneut bettigen, wird die Markierung wieder aufgehoben.
 Nhere Hinweise fr die Auswahl von Dateien und Verzeichnissen
 finden Sie unter "Dateien whlen" weiter oben!

 Verzeichnisse werden durch ein Pfeilzeichen gekennzeichnet.
 Markieren Sie das gewnschte Verzeichnis fr eine weitere
 Bearbeitung mit den Cursortasten.

 Mit F10 ffnet sich ein Men fr die weitere Bearbeitung:

 Alles markieren:
 Alle DATEIEN werden fr eine weitere Bearbeitung markiert. Die
 Markierungen werden von den Optionen Kopieren und Lschen aus-
 gewertet.

 Alle Markier. aufheben:
 Alle Dateimarkierungen werden wieder entfernt.

 Kopieren mit neuem Namen:
 Die markierte Datei wird mit einem neuen Namen in ein
 wahlfreies Verzeichnis kopiert. Geben Sie zunchst den neuen
 Namen ein. Verwenden Sie nur Ziffern, Buchstaben und das Unter-
 streichungszeichen. Anschlieend mssen Sie das Laufwerk und
 das gewnschte Verzeichnis whlen. Beachten Sie bitte die Hin-
 weise unter "Zielverzeichnis markieren"!

 Mark. Dateien kopieren:
 Alle markierten Dateien werden in ein wahlfreies Verzeich-
 nis kopiert.

 Dateiinfo anzeigen:
 Zeigt Informationen zur markierten Datei.

 Lschen:
 Alle markierten DATEIEN werden gelscht. Der DOS-Manager prft
 dabei, ob die zu lschende Datei mglicherweise eine bereits
 geffente Datenbankdatei ist. In diesem Falle erhalten Sie eine
 Warnmeldung.

 WICHTIGER HINWEIS: dBSuchen verwendet auer den Datenbank- oder
                    Textdateien, verschiedene Index- und temporre
                    Dateien. Die temporren Dateien besitzen nur
                    Ziffern im Namensteil.
                    Zum Beispiel "120347.dbf". Lschen Sie diese
                    Dateien NIEMALS mit dem DOS-Manager, um Daten-
                    verluste zu vermeiden. Sie knnen diese Dateien
                    jedoch lschen, wenn Sie das Programm ordnungs-
                    gem verlassen haben!

 Struktur zeigen:
 Die Struktur einer markierten Datenbankdatei wird ange-
 zeigt.

 Umbenennen:
 Die markierte Datei erhlt einen neuen Namen.

 NEUes Verzeichnis:
 Im   aktuellen  Quellverzeichnis  wird  ein  neues  (Unter-)Ver-
 zeichnis  angelegt.  Im unteren Bildschirmbereich wird der Pfad-
 name des aktuellen Quellverzeichnisses angezeigt!

 Verzeichn. kopier.:
 Das  markierte  Verzeichnis  wird  ohne  Unterverzeichnisse aber
 einschlielich  aller  Dateien  in  ein  wahlfreies  Verzeichnis
 markiert.   Das  heit,  im  markierten  Zielverzeichnis  (siehe
 unten!)  wird  ein  entsprechendes Unterverzeichnis erstellt und
 die  Dateien  des  Quellverzeichnisses  werden  anschlieend  in
 dieses Unterverzeichnis kopiert!

 Verzeichn. lschen:
 Ein  Verzeichnis  wird  einschlielich  aller  Dateien  von  der
 Festplatte   entfernt!   Es   drfen  keine  weiteren  Unterver-
 zeichnisse vorhanden sein!

 Zielverzeichnis markieren:
 Verschiedene  Optionen erfordern die Auswahl eines Zielverzeich-
 nisses. Zum Beispiel das Kopieren von Dateien oder Verzeichnissen.
 Gehen Sie dabei so vor:

 1) Whlen Sie zunchst das Ziellaufwerk.
 2) Bewegen Sie anschlieend die Hervorhebung auf den gewnschten
    Verzeichniseintrag. Soll eine Datei beispielsweise in das Ver-
    zeichnis "\TEXTE\" kopiert werden, so markieren Sie den Eintrag
    "TEXTE" und drcken Sie die F10-Taste!
    Soll eine Datei in das Hauptverzeichnis eines Laufwerk kopiert
    werden, so markieren Sie den Eintrag "\" und bettigen Sie F10!



 26   DBSuchen 2.0 beenden


 Beenden Sie  das Programm  bitte grundstzlich  mit dem  Menpunkt
 "Ende". Nur  so ist  gewhrleistet, da alle Dateien ordnungsgem
 geschlossen und  alle Daten  gespeichert werden!  Auf keinen  Fall
 sollten Sie  Ihren Computer  ausschalten BEVOR  Sie  das  Programm
 ordnungsgem beendet haben!

 Beachten  Sie bitte, dBSuchen 2.0 legt eine  Reihe von  temporren
 Dateien  an, die  nur von  der Festplatte entfernt  werden knnen,
 wenn Sie das Programm ordnungsgem beenden!

 Markieren Sie  "Programmende" im  Hauptmen und besttigen Sie mit
 ENTER.

