Einleitung

Allgemeines

Das vorliegende Programm dient der Verwaltung von Mitgliedern
eines Vereines. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer leichteren
Abwicklung des Zahlungsverkehrs fr die Mitgliedsbeitrge bei
gleichzeitiger besserer Kontrolle.

Das Programm deckt in der vorliegenden Version zunchst
allgemeine Funktionen ab, die so ziemlich jeder Verein
gebrauchen kann. Es kann aber problemlos um individuelle
Funktionen erweitert bzw. gendert werden. Betrachten Sie
deshalb diese Version als Grundstock, der entsprechend Ihren
Wnschen ausgebaut wird.

Systemanforderungen

Das Programm wurde unter dBASE IVr Version 1.5 entwickelt. Um
das Programm auszufhren mssen folgende Anforderungen erfllt
sein:

Hardware-Anforderungen

IBMr-kompatibler PC mit 286er-, 386er- oder 486er-Prozessor

Monochrom- oder Farbgrafikkarte (CGA, EGA oder VGA)

Festplatte mit mind. 3 MB freiem Speicherplatz

mind. 2 MB Arbeitsspeicher

Drucker (am gnstigsten Nadeldrucker, fr die Durchschlge der
berweisungs- bzw. Lastschriftbelege)

Software-Anforderungen

Betriebssystem MS-DOSr 3.3, 4.01, 5.0 oder 6.0

Copyright-Bestimmungen und Lizenzvereinbarung

Mitgliederverwaltung

Das Copyright fr das Mitgliederverwaltungsprogramm hlt Bernd
Hohenester. Fr dieses Programm gilt folgende Lizenzvereinbarung:

"Diese Software ist durch die internationalen,
urheberrechtlichen Copyright-Bestimmungen geschtzt. Sie ist wie
ein Buch zu behandeln, das ebenfalls nicht vervielfltigt werden
darf. Der rechtmige Erwerb des Programms erlaubt
ausschlielich die Erstellung einer Sicherungskopie fr den
persnlichen Gebrauch sowie das Kopieren der Software in den
Arbeitsspeicher Ihres Rechners.

Die Software darf von beliebig vielen Personen eingesetzt und
von einem Rechner auf einen anderen bertragen werden, solange
es gewhrleistet ist, da nicht mehrere Personen an
verschiedenen Rechnern gleichzeitig mit der Software arbeiten.
Dies gilt auch fr den Einsatz der Software in einem Netzwerk.
Wie ein und dasselbe Buch auch nicht von zwei verschiedenen
Personen zur selben Zeit an zwei verschiedenen Orten gelesen
werden kann, darf auch die Software nicht von zwei verschiedenen
Personen zur selben Zeit an zwei verschiedenen Orten eingesetzt
werden, es sei denn, die Software ist in einem Netzwerk
installiert und es wurden die der Anwenderzahl entsprechenden
Lizenzen erworben. In allen anderen Fllen verstoen Sie gegen
die Lizenzvereinbarung."

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

In den letzten Jahren ist das Bewutsein der Bevlkerung fr
Belange des Datenschutzes sehr gestiegen. Vor allem durch das
Volkszhlungsurteil des Bundesverfassungsgerichts und die
Einfhrung maschinenlesbarer Personalausweise und Reisepsse ist
der breiten Bevlkerung das Problem des unbefugten Zuganges und
Umganges mit fremden Daten richtig bewut geworden.

Das Bundesdatenschutzgesetz wurde erlassen, um personenbezogene
Daten, die automatisiert verarbeitet werden, besonders zu
schtzen. Darunter sind alle Einzelangaben ber die persnlichen
und sachlichen Verhltnisse einer Person zu verstehen.

Grundstzlich ist Ihnen die Speicherung von personenbezogenen
Daten, die aus allgemein zugnglichen Quellen entnommen werden
knnen (z. B. Name, Vorname, Beruf, Anschrift, Telefon),
erlaubt. Sie knnen diese Daten auch an Dritte weitergeben,
sofern dies fr Ihr Vereinsinteresse erforderlich ist (z. B.
Beitragseinzug per Diskettenaustausch mit der Bank).

Mit dem vorliegenden Mitgliederverwaltungsprogramm werden auch
persnliche Daten der Mitglieder verwaltet, die unter den Schutz
des BDSG fallen (z. B. Geburtsdatum, Bankverbindung). Erlauben
Sie mir deshalb einige Hinweise:

Gem  9 BDSG haben Sie technische und organisatorische
Manahmen zu treffen, um den Zugriff auf die Daten fr
unberechtigte Personen zu verhindern.

Gem  33 Abs. 1 BDSG haben Sie die Pflicht, die betroffene
Person darber zu benachrichtigen, da ihre Daten mittels EDV
verarbeitet werden. Sie sollten deshalb in einer vereinsinternen
Publikation die Mitglieder darauf hinweisen, da der Verein die
Mitgliederverwaltung auf EDV umstellt und welche Daten des
Mitglieds gespeichert sind. Auf den Antrgen fr Neumitglieder
sollte eine entsprechende Einverstndniserklrung enthalten sein.

Der Text dieser Einverstndniserklrung knnte beispielsweise
folgenden Wortlaut haben: Mit der Speicherung, bermittlung und
der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten fr
Vereinszwecke gem den Bestimmungen des
Bundesdatenschutzgesetzes bin ich einverstanden. Ich habe
jederzeit die Mglichkeit, vom Verein Auskunft ber die von mir
gespeicherten Daten zu erhalten.

Hinweise zum beleglosen Datentrgeraustausch

Das Programm wickelt die Beitragszahlungen fr Mitglieder, die
am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehmen, ber den beleglosen
Datentrgeraustausch ab. Dabei wird vom Programm eine Diskette
mit den Buchungen erstellt, die Sie bei Ihrer Hausbank abgeben.

Um an diesem Verfahren teilnehmen zu knnen, mssen Sie zunchst
mit Ihrer Hausbank eine Vereinbarung ber die Teilnahme am
beleglosen Datentrgeraustauschverfahren schlieen. Auerdem
sollten Sie sicherheitshalber eine Probediskette erstellen und
von der Bank prfen lassen.

Bedienungshinweise

Technische Hinweise

Verzeichnis fr temporre Dateien

Das Programm legt fr einzelne Funktionen temporre
Zwischendateien an. Diese Dateien werden in dem Verzeichnis
erzeugt, das mit der Umgebungsvariablen TEMP angegeben ist. Ist
diese Variable nicht vorhanden, werden die Dateien im
Hauptverzeichnis erzeugt.

Um die Umgebungsvariable TEMP anzulegen, ergnzen Sie am besten
die Datei AUTOEXEC.BAT beispielsweise um folgende Zeile:

SET TEMP=C:\TEMP

Damit werden im Verzeichnis TEMP der Festplatte C: die
Zwischendateien erzeugt.

Programmaufruf ber DOS-Pfad

Sie knnen das Verzeichnis, in dem das Programm installiert ist,
in den DOS-Pfad aufnehmen. Auf diese Weise knnen Sie das
Programm immer starten, auch wenn das Programmverzeichnis nicht
das aktuelle Verzeichnis ist.

Um das Programmverzeichnis in den DOS-Pfad aufzunehmen ergnzen
Sie in der Datei AUTOEXEC.BAT die Zeile mit dem Befehl PATH:



PATH C:\DOS;C:\BHC;

Systemdatum und -zeit

Das Programm orientiert sich bei annhernd allen Funktionen am
aktuellen Systemdatum und an der aktuellen Systemzeit. So werden
z. B. beim Ausdruck der Mitgliederliste nur die Mitglieder
bercksichtigt, bei denen zum Zeitpunkt des Ausdrucks auch
wirklich eine Mitgliedschaft besteht.

Auerdem werden die Informationen zu einem Mitglied in mehreren
verschiedenen Dateien gespeichert und ber ein programminternes
Datenfeld verknpft. Der Inhalt dieses Feldes wird ebenfalls aus
dem aktuellen Systemdatum und der aktuellen Systemzeit gewonnen.
Dadurch ergibt sich die Mglichkeit, mit dem Programm ber 7
Milliarden Mitglieder zu verwalten.

Sie sollten aus den genannten Grnden dafr sorgen, da das
Systemdatum und die Systemzeit stets richtig eingestellt sind.

Hinweise zum Drucken

Vor jedem Ausdruck prft das Programm, ob der Drucker
betriebsbereit ist, d. h. der Drucker mu eingeschaltet sein,
die Verbindung zum Rechner mu eingeschaltet sein (Online) und
Papier mu eingelegt sein.

Stellt das Programm fest, da der Drucker nicht betriebsbereit
ist, erhalten Sie die Meldung Bitte Drucker berprfen - Weiter
mit Taste. Beheben Sie die Strung und drcken Sie eine Taste.
Danach startet der Ausdruck.

Knnen Sie die Strung bis zum dritten Versuch nicht beheben,
haben Sie die Mglichkeit, den Ausdruck in eine Datei
umzuleiten. Das Programm schreibt die Daten in eine Datei mit
der Endung .PRN. Diese Datei knnen Sie spter auf dem Drucker
ausgeben. Dazu geben Sie von der DOS-Eingabeaufforderung
beispielsweise den Befehl



COPY 00000001.PRN LPT1



ein. Damit kopieren Sie die Datei 00000001.PRN auf den Drucker,
der an der Schnittstelle LPT1 angeschlossen ist.

Beim Ausdruck geht das Programm vom Format DIN A4 hoch aus. Alle
Ausdrucke sind fr dieses Format oder die entsprechenden
Formulare (z. B. berweisungen) angepat. Die
berweisungsformulare (endlos!) erhalten Sie entweder von Ihrer
Hausbank oder im Brofachhandel (z. B. von der Fa. Zweckform).

Hinweise zur Bedienung

Ergonomie

Das Programm wurde so gestaltet, da mglichst viele Daten auf
dem Bildschirm angezeigt werden, ohne vorher danach suchen zu
mssen.

Die Bildschirmanzeige untersttzt Sie z. B. durch
unterschiedliche Farben fr Feldbezeichnungen und Daten und
durch Bildung von Fluchtlinien. Auerdem springt das Programm
beim Wechseln der Module automatisch den zuletzt bearbeiteten
Mitgliedsdatensatz an.

Bei der Dateneingabe sind Felder je nach Mglichkeit bereits
vorbelegt. Ihre Eingaben werden umfassend berprft. Fr
einzelne Felder erscheinen Eingabehinweise in der untersten
Bildschirmzeile. Bei Auswahlfeldern knnen Sie zwischen den
verschiedenen Werten mit der Leertaste umschalten.

Sie werden mit Meldungen und Anzeigen durch das Programm
gefhrt. Sollten Sie trotzdem einmal Hilfe bentigen, knnen Sie
jederzeit durch Drcken der Taste F1 eine spezielle Hilfemeldung
einblenden.

Fehlerbehandlung

Warnton

Sind einzelne Funktionen an einer Stelle des Programms nicht
erlaubt, erhalten Sie ggf. am unteren Bildschirmrand eine
entsprechende Meldung und es erklingt ein Warton.

Nachdem Sie die Meldung durch Drcken einer beliebigen Taste
besttigt haben, knnen Sie mit der Arbeit fortfahren.

Warnmelodie

Sollte das Programm doch einmal auf einen schwerwiegenden Fehler
stoen, erscheint eine detaillierte Fehlermeldung und es ertnt
eine Warnmelodie.

Notieren Sie sich bitte die Fehlermeldung, bevor Sie eine Taste
drcken. In den meisten Fllen wird das Programm anschlieend
abgebrochen.

Datensicherheit

Das Programm ffnet die einzelnen Datenbanken erst, wenn sie zur
Anzeige oder Bearbeitung der Daten bentigt werden. Solange Sie
sich im Hauptmen befinden, sind alle Datenbanken geschlossen.
Bei lngeren Arbeitspausen sollten Sie deshalb die Module
verlassen und in das Hauptmen zurckkehren. So haben Sie den
besten Schutz Ihrer Daten vor Verlust, z. B. durch einen
Stromausfall.

Sichern Sie am Ende einer Sitzung die Datenbanken auf eine
Diskette. Dies erledigt das Programm selbstndig fr Sie. Bei
einem Defekt der Festplatte wren sonst alle bisherigen Daten
verloren.

Tastenfunktionen

Einige Tasten sind im Programm durchgngig mit den gleichen
Funktionen belegt. Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung
dieser Tasten:

Taste 	Funktion 

Bild bzw. Bild 	blttert zwischen den Mitgliedern vor- bzw.
rckwrts 

 bzw.  	blttert bei geteilten Bildschirmen z. B. zwischen
mehreren Zahlungen eines Mitglieds 

ESC 	verlt ein einzelnes Modul, z. B. die Zahlungsverwaltung 

Einfg 	schaltet zwischen dem Einfge- und berschreibmodus um 

F1 	ruft die kontextsensitive Hilfe auf 

F2 bis F10 	mit diesen Funktionstasten whlen Sie die einzelnen
Menbefehle 



Installation

Um die Mitgliederverwaltung auf der Festplatte Ihres Rechners zu
installieren, gehen Sie folgendermaen vor:

Legen Sie die erste Programmdiskette in Laufwerk A: oder B: ein
und wechseln Sie auf das Laufwerk. Starten Sie die Installation
mit dem Befehl



INSTALL <Laufwerk>:\<Verzeichnis>



Die Routine erstellt auf dem angegebenen Laufwerk das
Verzeichnis und kopiert alle bentigten Dateien. Folgen Sie den
Anweisungen auf dem Bildschirm.

Programm starten

Um das Programm zu starten, wechseln Sie zunchst in das
Verzeichnis, in dem das Anwenderprogramm installiert wurde.
Geben Sie anschlieend an der DOS-Eingabeaufforderung den Befehl



BHC



ein.

Beim ersten Programmstart werden nun zunchst alle bentigten
Datenbanken und Sortierungen vom Programm selbstndig erstellt.

Es erscheint der Eingangsbildschirm und Sie werden nach einem
Kennwort gefragt. Fr den ersten Programmstart wird das Kennwort
start vorgegeben. Anschlieend wird das Men angezeigt.

Voreinstellungen

Damit das Programm einwandfrei arbeitet, sind einige
Voreinstellungen ntig. Bevor Sie mit der eigentlichen Arbeit
beginnen, setzen Sie die Angaben fr Verein, Abteilungen und
Altersklassen unter dem Menpunkt SYSTEM. Die Einstellungen fr
Bildschirmfarben, Drucker und Parameter setzen Sie unter dem
Menpunkt PARAMETER.

Stammdaten

Dieses Modul dient der Verwaltung aller Stammdaten eines
Mitglieds.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Mitgliedern vor- bzw. rckwrts blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie den angezeigten Datensatz. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie den Datensatz auch
wirklich lschen wollen.

Gleichzeitig werden alle Datenstze des Mitglieds bei den
Abteilungen, Zahlungen, Ehrungen und Funktionen gelscht.

Hinweis:

Datenstze von Mitgliedern, die whrend des laufenden Jahres
kndigen, drfen nicht gelscht werden! Statt dessen ist nur im
Feld Austritt das entsprechende Datum einzutragen. Das Lschen
der Datenstze bernimmt das Programm beim Jahresabschlu.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie einen zustzlichen Datensatz fr
ein neues Mitglied in der Datenbank.

Nach Drcken der Taste F3 mssen Sie zunchst den Familiennamen
des Mitglieds eingeben. Das Programm prft daraufhin, ob bereits
ein Datensatz fr diesen Familiennamen existiert.

Falls noch kein Datensatz vorhanden ist, erhalten Sie die
Eingabemaske. Andernfalls werden Ihnen die bereits vorhandenen
Datenstze angezeigt, von denen Sie einen durch Eingabe der
Ziffer zum ndern der Daten auswhlen knnen.

Wollen Sie einen zustzlichen Datensatz mit dem gleichen
Familiennamen anlegen, geben Sie 0 (Null) ein. Das Programm
liefert daraufhin die Eingabemaske mit folgenden Feldern:

Anrede (Auswahlfeld) 	whlen Sie hier die Kennziffer fr die
Anrede (1: Herr, 2: Frau, 3: Frl.). Aus diesem Feld wird u. a.
das Geschlecht bei der Berechnung der Altersklassen bestimmt. 

Titel 	akademische Titel wie PROF., DR. usw. 

Vorname 	Vorname des Mitglieds einschl. Namenszustze wie VON,
ZU usw. 

Name 	Familienname des Mitglieds 

Strasse 	Strae mit Hausnummer 

PLZ 	Postleitzahl 

Ort 	Wohnort mit Ortsteil 

Geburtsdatum 	Geburtsdatum des Mitglieds; dieses Feld wird bei
der Bestimmung der Altersklassen und bei der Geburtstagsliste
ausgewertet. 

BLZ 	Bankleitzahl; die Angabe ist nur bei Lastschrifteinzug
notwendig. 

Institut 	Bezeichnung der Bank; nach Eingabe der Bankleitzahl
wird dieses Feld vom Programm selbstndig ausgefllt. Bleibt es
leer, sollten Sie die Bankleitzahl berprfen! 

Konto-Nr 	Kontonummer; die Kontonummer wird bei Verlassen des
Feldes geprft. Tritt ein Fehler bei der Prfsummenberechnung
auf, macht Sie das Programm darauf aufmerksam. 

Einzug 	Setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn der Beitrag mittels
Lastschrifteinzugsverfahren bezahlt werden soll. Haben Sie keine
Bankverbindung angegeben, macht Sie das Programm am Ende der
Eingabe darauf aufmerksam. 

Flligkeit (Auswahlfeld) 	whlen Sie hier die Kennziffer fr die
Zahlungsweise des Beitrags (1: jhrlich, 2: halbjhrlich, 4:
vierteljhrlich, 0: monatlich).  Hinweis: Dieses Feld darf
whrend des laufenden Jahres nicht gendert werden, da das
Programm sonst die Beitragszahlungen falsch berechnet. 

LSV 	setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn das Mitglied beim
Erstellen der Meldung fr den LSV bercksichtigt werden soll. 

Kategorie (Auswahlfeld) 	whlen Sie hier die Beitragskategorie
fr erwachsene Mitglieder (A, B oder C). Das Programm setzt den
entsprechenden Beitrag fest. Kinder und Jugendliche werden
gesondert behandelt.  Hinweis: Fr Familienbeitrge verwenden
Sie bitte die Kategorie C. 

Mitglieds-Nr 	die Mitgliedsnummer ist sechsstellig und wird vom
Programm mit fhrenden Nullen formatiert. Bei Eingabe eines
neuen Mitglieds wird die Mitgliedsnummer um eins erhht. Am Ende
der Eingabe prft das Programm, ob die Mitgliedsnummer bereits
an ein anderes Mitglied vergeben wurde. 

Eintritt 	Datum des tatschlichen Beginns der Mitgliedschaft;
das Mitglied wird bei allen Auswertungen erst nach diesem Datum
bercksichtigt. 

Austritt 	Datum des tatschlichen Endes der Mitgliedschaft oder
leer; das Mitglied wird bei allen Auswertungen nach diesem Datum
nicht mehr bercksichtigt. 

Mitteilungen 	setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn das Mitglied
beim Erstellen von Adressaufklebern bercksichtigt werden soll. 

Stand 	hier wird das Datum der letzten Eingabe oder nderung
angezeigt. 

Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

Das Programm legt selbstndig einen Datensatz fr die Abteilung
Verein an und setzt die richtige Beitragshhe.

Hinweis:

Alle Eingaben werden zunchst im Arbeitsspeicher behalten und
erst beim Verlassen des Moduls auf Diskette/Festplatte
geschrieben und somit dauerhaft gespeichert. Wenn Sie viele
Daten eingegeben oder gendert haben, sollten Sie deshalb das
Modul ab und zu verlassen, damit die Daten endgltig gespeichert
werden.

Fr die Behandlung von Familien beachten Sie bitte:

Erfassen Sie jeden Familienangehrigen in einem eigenen
Stammdatensatz.

Setzen Sie bei allen Angehrigen die Kategorie auf C.

Geben Sie bei Teilnahme am Lastschrifteinzugsverfahren nur bei
einem Angehrigen die Bankverbindung an und setzen Sie Einzug
auf Ja. Bei den brigen Angehrigen entfllt die Bankverbindung
und Einzug mu auf Nein gesetzt sein.

Ebenso knnen Sie nur bei einem Angehrigen das Feld
Mitteilungen auf Ja setzen, sofern nur eine Mitteilung an die
Familie gesandt werden soll.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie einen bereits vorhandenen Datensatz
ab. Es gelten die gleichen Hinweise wie fr die Neueingabe.

F5 - Aufkleber

Mit diesem Befehl drucken Sie einen Adressaufkleber fr das
angezeigte Mitglied. Die Aufkleber mssen vorher in den Drucker
eingelegt und der Drucker betriebsbereit sein.

Es werden Aufkleber bis zur Gre 106,7 x 35,7 mm untersttzt.

Sie knnen whlen, ob auf dem Aufkleber eine Absenderzeile
gedruckt werden soll oder nicht.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl erhalten Sie einen Ausdruck von allen Daten,
die zum angezeigten Mitglied gespeichert sind, einschlielich
der Abteilungen, Zahlungen, Ehrungen und Funktionen (diesen
Befehl knnen Sie z. B. nutzen, um dem Mitglied die nach dem
Bundesdatenschutzgesetz geforderte Auskunft ber seine
gespeicherten persnlichen Daten zu geben.).

F7 - Suchen:NAME

Mit diesem Befehl suchen Sie ein Mitglied nach seinem
Familiennamen.

Nach Drcken der Taste F7 geben Sie den Familiennamen ein. Sie
brauchen dabei die Gro- und Kleinschreibung nicht zu beachten.
Ist fr diesen Namen nur ein Datensatz vorhanden, wird er
angezeigt. Andernfalls erhalten Sie alle Datenstze fr diesen
Namen angezeigt und knnen durch Eingabe der Ziffer einen
auswhlen.

Die Funktion erlaubt auch das Suchen nach Teilen des
Familiennamens. Dazu geben Sie beliebig viele Anfangsbuchstaben
des Namens ein.

F8 - Suchen:NR

Mit diesem Befehl suchen Sie ein Mitglied nach seiner
Mitgliedsnummer.

Nach Drcken der Taste F8 geben Sie die Mitgliedsnummer ein.
Fhrende Nullen brauchen dabei nicht angegeben werden.

F9 - Brief

Mit diesem Befehl knnen Sie einen Brief drucken. Der Befehl
wird im Men nur dann angeboten, wenn bereits Briefe unter
TEXTE/TEXTE ERFASSEN erstellt wurden.

Nach Besttigen der Abfrage Brief drucken (J/N/ESC) wird eine
Liste mit allen vorhandenen Texten angezeigt, aus der Sie den
gewnschten durch Eingabe einer Ziffer auswhlen. Beim Ausdruck
werden im Text enthaltene Variablen durch die entsprechenden
Werte des angezeigten Mitglieds ersetzt.

F10 - Import

Mit diesem Befehl knnen Sie Stammdatenstze aus einer
Importdatei einlesen. Der Befehl wird im Men nur dann
angeboten, wenn die erforderliche Importdatei im
Programmverzeichnis vorhanden ist.

Bei der Importdatei handelt es sich um eine ASCII-Datei mit der
Bezeichnung IMPORT.SDF. Der Name ist bindend vorgeschrieben, da
die Datei sonst vom Programm nicht erkannt wird.

Damit die Daten fehlerfrei bernommen werden, mu die
ASCII-Datei folgendem Aufbau entsprechen:

In der ersten Zeile geben Sie zunchst jeweils ein Trennzeichen
fr Felder und Datenstze an. Dabei drfen Sie nur Zeichen
benutzen, die in den einzelnen Datenstzen nicht vorkommen, z.
B. "~|".

In der zweiten Zeile fhren Sie die einzelnen Felder getrennt
durch das Trennzeichen auf. Die Bezeichnung der Felder ist
vorgeschrieben (siehe unten!), die Reihenfolge innerhalb des
Datensatzes egal.

In der dritten Zeile steht der erste Datensatz.

Beispiel fr Datei IMPORT.SDF:

~|

ANREDE~TITEL~NAME~VORNAME~STRASSE~PLZ~ORT|

Herr~~Hohenester~Bernd~Aschaffenburger Str. 16~91056~Erlangen|

Die bernahme der Datenstze ist vergleichbar mit der Neueingabe
von Hand ber den Befehl F3 - Neu anlegen, nur das alles
automatisch abluft. Es wird jeder Datensatz vor der bernahme
geprft. Tritt kein Fehler auf, wird der Stammdatensatz
hinzugefgt und selbstndig ein Datensatz fr die Abteilung
Verein angelegt.

Wie bereits erwhnt, sind die Bezeichnungen der einzelnen Felder
vorgeschrieben (Gro- und Kleinschreibung brauchen nicht
beachtet werden). Die Reihenfolge der Felder innerhalb eines
Datensatzes ist beliebig. Einige Felder mssen unbedingt Angaben
enthalten, da sonst eine fehlerfreie Bearbeitung nicht mglich
ist; bei einigen Feldern werden die notwendigen Angaben vom
Programm gesetzt, sofern sie in der Importdatei nicht enthalten
sind. berschreiten die Angaben die einzelnen Feldlngen, wird
der Rest abgetrennt und geht bei der bernahme verloren!

In der folgenden Tabelle sind alle Angaben zu den Feldern
aufgefhrt:

Bezeichnung 	zulssige Werte (die Vorbelegung des Feldes ist
fett); Lnge 

Anrede 	Herr Frau Frl. 

Titel 	akademische Titel wie PROF., DR. usw.; maximal 20 Zeichen 

Vorname 	Vorname des Mitglieds einschl. Namenszustze wie VON,
ZU usw.; maximal 20 Zeichen 

Name Pflichtfeld 	Familienname des Mitglieds; maximal 20 Zeichen 

Strasse 	Strae mit Hausnummer; maximal 40 Zeichen 

PLZ 	Postleitzahl; maximal 5 Zeichen 

Ort 	Wohnort mit Ortsteil; maximal 40 Zeichen 

Geburt Pflichtfeld 	Geburtsdatum des Mitglieds; 

BLZ 	Bankleitzahl im Format 760 501 01 oder 76050101  

Institut 	Bezeichnung der Bank; maximal 27 Zeichen 

Konto 	Kontonummer; maximal 10 Zeichen 

Einzug 	N J wird trotz Einzug keine BLZ oder Kontonummer
gefunden, wird N gesetzt 

Flligkeit 	jhrlich halbjhrlich vierteljhrlich monatlich 

LSV 	J N 

Kategorie 	A B C 

MNr 	Mitgliedsnummer; maximal 6 Zeichen wird die Mitgliedsnummer
nicht bergeben, wird eine neue Nummer vergeben 

Eintritt 	Datum des tatschlichen Beginns der Mitgliedschaft;
wird kein Datum bergeben, wird das aktuelle Systemdatum gesetzt 

Austritt 	Datum des tatschlichen Endes der Mitgliedschaft oder
leer; 

Mitteilung 	J N 





Abteilung

Dieses Modul dient der Verwaltung der Abteilungen, denen ein
Mitglied angehrt.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Mitgliedern vor- bzw. rckwrts blttern. Mit den Tasten  bzw.
 knnen Sie zwischen den Abteilungen eines Mitglieds blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte Abteilung. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Abteilung
wirklich lschen wollen.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine zustzliche Abteilung fr
das Mitglied.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Abteilung 	zur Eingabe der Abteilung wird ein Auswahlfenster mit
allen Abteilungen des Vereins geffnet. Whlen Sie mit den
Pfeiltasten  und  eine Abteilung aus und drcken Sie Return. 

Beitrag 	bei der Neueingabe setzt das Programm den zur Abteilung
gehrenden Beitrag selbstndig. Dabei werden bei entsprechendem
Alter Kinder und Jugendliche und bei Erwachsenen die definierte
Kategorie bercksichtigt. 

Abweichung 	wenn Sie einen anderen als den vom Programm
berechneten Beitrag eintragen, setzen Sie dieses Feld auf Ja. 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

Die Eingaben an dieser Stelle bestimmen den Gesamtbeitrag eines
Mitglieds. Deshalb dazu noch einige beispielhafte Erluterungen:

Bei den Voreinstellungen haben Sie unter dem Menpunkt
SYSTEM/ABTEILUNGEN alle Abteilungen des Vereins angelegt und
dazu die Preise fr Kinder, Jugendliche und fr die Kategorien
A, B und C bestimmt.

Die Abteilung Verein sollte dabei die Beitrge fr die
Mitgliedschaft im Verein enthalten. Bei den brigen Abteilungen
knnen Sie Beitrge bestimmen, sofern diese zustzlich zum
Vereinsbeitrag anfallen (so ist es z. B. fr Tennisabteilungen
blich, einen zustzlichen Beitrag zu entrichten).

Das Programm setzt nun die Beitrge nach folgenden Regeln fest:

hat das Mitglied das unter dem Menpunkt SYSTEM/VEREIN bestimmte
Lebensalter fr Kinder noch nicht erreicht oder gerade erreicht,
wird der Beitrag fr Kinder gesetzt.

hat das Mitglied das unter dem Menpunkt SYSTEM/VEREIN bestimmte
Lebensalter fr Kinder berschritten aber fr Jugendliche noch
nicht erreicht oder gerade erreicht, wird der Beitrag fr
Jugendliche gesetzt.

hat das Mitglied das unter dem Menpunkt SYSTEM/VEREIN bestimmte
Lebensalter fr Jugendliche berschritten, wird der Beitrag der
Kategorie gesetzt, die in den Stammdaten bestimmt wurde.

Das Programm berechnet den Beitrag anteilig, wenn ein Mitglied
erst whrend des laufenden Kalenderjahres eintritt.

Beispiel:

Beginn der Mitgliedschaft am 15. August; das Programm berechnet
nur 5/12 des festgesetzten Jahresbeitrags fr die Abteilung
zuzglich der Aufnahmegebhr.

Wenn Sie nun alle Abteilungen fr das Mitglied angelegt haben,
ergibt sich der Gesamtbeitrag aus der Summe der Beitrge fr die
Abteilungen.

Sonderflle: 	

Familienbeitrag 	nur bei dem Angehrigen einer Familie, der die
Zahlung fr die gesamte Familie leisten soll, darf bei den
Abteilungen ein Beitrag gesetzt sein. Bei allen anderen
Angehrigen mu der Beitrag bei den Abteilungen auf 0 (Null)
gesetzt sein. 

Mitglieder ohne Beitrag (Ehrenmitglieder usw.) 	ndern Sie bei
diesen Mitgliedern die Beitrge aller Abteilungen auf 0 (Null)
ab. 



F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie den Beitrag fr eine Abteilung ab.
Die Bezeichnung der Abteilung kann nicht gendert werden.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl erhalten Sie einen Ausdruck aller Abteilungen,
die fr das angezeigte Mitglied gespeichert sind.

F7 - Suchen:NAME

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

F8 - Suchen:Nr

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

Zahlungen

Dieses Modul dient der Verwaltung der Beitragszahlungen eines
Mitglieds.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Mitgliedern vor- bzw. rckwrts blttern. Mit den Tasten  bzw.
 knnen Sie zwischen den Zahlungen eines Mitglieds blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte Zahlung. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Zahlung
wirklich lschen wollen.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine weitere Beitragszahlung des
Mitglieds.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Jahr 	Kalenderjahr, fr das die Zahlung berechnet werden soll. 

Zahlung 	Betrag in DM, der eingezahlt wurde; das Programm gibt
den flligen Betrag je nach Zahlungsweise vor.  Hinweis: Zur
Berechnung des flligen Betrags geht das Programm vom aktuellen
Kalenderjahr aus, das aus dem Systemdatum ermittelt wird.
Mchten Sie eine Zahlung fr ein anderes Jahr eingeben, sollten
Sie vorher mit F5 auf ein anderes Jahr umstellen. 

Am 	Datum der Einzahlung 

Auszug-Nr 	hier knnen Sie eine beliebige Kennung eintragen, z.
B. die Nummer des Kontoauszugs, auf dem die Einzahlung
nachgewiesen wird. 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte Einzahlung ab.

F5 - anderes Jahr

Mit diesem Befehl weisen Sie das Programm an, die Einzahlungen
fr ein anderes Kalenderjahr zu bercksichtigen.

Das Modul arbeitet nach dem Aufruf zunchst mit dem aktuellen
Kalenderjahr, das aus dem Systemdatum ermittelt wird, d. h. es
werden nur fr das aktuelle Jahr die Einzahlungen angezeigt und
die Beitrge berechnet. Um z. B. bereits im Dezember
Einzahlungen fr Januar des darauffolgenden Jahres einzugeben
bzw. anzuzeigen, mssen Sie zunchst das Jahr ndern.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl erhalten Sie einen Ausdruck aller Zahlungen,
die fr das angezeigte Mitglied gespeichert sind.

F7 - Suchen:NAME

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

F8 - Suchen:NR

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

F9 - Ausbuchen

Mit diesem Befehl buchen Sie fr alle aktuellen Mitglieder, die
am Lastschrifteinzugsverfahren teilnehmen, eine Einzahlung.
Anschlieend knnen Sie die Diskette fr den beleglosen
Datentrgeraustausch erstellen, auf der diese Einzahlungen
gespeichert sind.

Nach Drcken der Taste F9 und Besttigen der Abfrage Weiter
(J/N/ESC) erhalten Sie die Eingabemaske. Die Felder entsprechen
der Zahlungsverwaltung. Das Feld Zahlung wird nicht abgefragt,
da der Betrag fr jedes einzelne Mitglied gem der
Zahlungsweise berechnet wird.

Besondere Bedeutung hat hier das Datum der Einzahlung. Das
Programm ermittelt aus diesem Datum den Monat, fr den ein
Beitrag bezahlt wird, und berechnet fr diesen Monat fr jedes
Mitglied den Betrag.

Je nach Zahlungsweise werden die Mitglieder, wenn die
Mitgliedschaft bereits seit Jahresanfang besteht, in folgenden
Monaten bercksichtigt:

jhrlich 	im Januar 

halbjhrlich 	im Januar und Juli 

vierteljhrlich 	im Januar, April, Juli und Oktober 

monatlich 	jeden Monat 

Hinweis:

Mitglieder, die whrend des Jahres eingetreten sind, werden erst
ab dem Eintrittsdatum bercksichtigt. Dabei wird der fllige
Beitrag je nach Zahlungsweise aufgeteilt.

Beispiel:

Beginn der Mitgliedschaft am 15. August und vierteljhrliche
Zahlung; das Mitglied wird erst ab September bercksichtigt und
dabei 3/4 des Jahresbeitrags gebucht. Das restliche Viertel wird
bei der Buchung im Oktober berechnet.

Nach Besttigen der Abfrage Ausbuchen (J/N/ESC) beginnt das
Programm mit der Berechnung. Den Fortschritt knnen Sie an einem
angezeigten Laufbalken ablesen.

Anmerkung:

Das Programm bucht jede Einzahlung, die dann auf der
Bankdiskette enthalten ist. Dabei wird davon ausgegangen, da
der Lastschrifteinzug auch vollzogen wird. Sollte ein Einzug
nicht vollzogen werden, weil sich z. B. zwischenzeitlich die
Bankverbindung des Mitglieds gendert hat, so mssen Sie
nachtrglich diese einzelne Einzahlung lschen.

Das Programm prft auerdem die Bankverbindungen der Mitglieder.
Tritt dabei ein Fehler auf, erhalten Sie einen Fehlerbericht
ausgedruckt. Diese Einzahlungen werden nicht gebucht und sind
auf der Bankdiskette nicht enthalten, sondern mssen mittels
Lastschriftbeleg manuell vollzogen werden.

Nach dem Hinweis Ausbuchen beendet fragt das Programm, ob Sie
jetzt die Diskette fr die Bank erstellen mchten. Legen Sie
eine formatierte Diskette in das entsprechende Laufwerk ein und
besttigen Sie die Abfrage. Sie mssen nun noch das Laufwerk
angeben, in dem die Diskette eingelegt ist.

Nach Erstellen der Diskette erhalten Sie die erforderlichen
Begleitzettel ausgedruckt. Sie haben anschlieend die
Mglichkeit, ein Protokoll der auf der Diskette enthaltenen
Buchungen auszudrucken.

Einen Aufkleber zur Beschriftung der Diskette knnen Sie unter
DRUCKEN/DISKETTENAUFKLEBER ausdrucken.

F10 - Mahnung

Mit diesem Befehl knnen Sie ein berweisungsformular drucken,
das Sie als Mahnung versenden knnen.

Nach Drcken der Taste F10 wird ein berweisungsformular
angezeigt, das bereits vollstndig ausgefllt ist. Sie knnen
die Eintragungen nach Drcken der Taste F4 ndern. Zum Drucken
des Formulars drcken Sie die Taste F6. Vorher mu ein Formular
in den Drucker eingelegt und der Drucker betriebsbereit sein
(das Formular wird nur "ausgefllt", nicht komplett gedruckt).

Ehrungen

Dieses Modul dient der Verwaltung vereinsinterner Ehrungen eines
Mitglieds.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Mitgliedern vor- bzw. rckwrts blttern. Mit den Tasten  bzw.
 knnen Sie zwischen den Ehrungen eines Mitglieds blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte Ehrung. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Ehrung wirklich
lschen wollen.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine weitere Ehrung des Mitglieds.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Datum 	Datum der Ehrung 

Ehrung 	Hier knnen Sie die Ehrung als Freitext eingeben. 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte Ehrung ab.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl erhalten Sie einen Ausdruck aller Ehrungen,
die fr das angezeigte Mitglied gespeichert sind.

F7 - Suchen:NAME

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

F8 - Suchen:NR

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

Funktionen

Dieses Modul dient der Verwaltung der Ttigkeiten eines
Mitglieds innerhalb des Vereins.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Mitgliedern vor- bzw. rckwrts blttern. Mit den Tasten  bzw.
 knnen Sie zwischen den Ttigkeiten eines Mitglieds blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte Funktion. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Ttigkeit
wirklich lschen wollen.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine weitere Funktion des
Mitglieds.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Vom 	Datum der Aufnahme der Ttigkeit 

Bis 	Datum des Beendens der Ttigkeit 

Funktion 	Hier knnen Sie die Ttigkeit als Freitext eingeben. 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte Funktion ab.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl erhalten Sie einen Ausdruck aller Ttigkeiten,
die fr das angezeigte Mitglied gespeichert sind.

F7 - Suchen:NAME

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

F8 - Suchen:NR

Es gelten die gleichen Hinweise wie bei den Stammdaten.

Texte erfassen

Dieses Modul dient dem Erfassen und Bearbeiten von Texten. Sie
knnen damit einzelne Briefe oder Serienbriefe erstellen.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
einzelnen Texten vor- bzw. rckwrts blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie den angezeigten Text. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie den Text auch
wirklich lschen mchten.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie einen neuen Text.

Die Eingabemaske umfat folgende Felder:

Name 	Name des Textes 

Kommentar 	Beschreibung des Textes; die beiden Felder dienen nur
dem leichteren Auffinden eines Textes 

Stand 	hier wird das Datum der letzten Eingabe oder nderung
angezeigt. 

Textfenster 	hier wird der eigentliche Text angezeigt 



Nach Eingabe der Felder Name und Kommentar mssen Sie zuerst das
Textfenster mit STRG+POS1 ffnen, bevor Sie den Text eingeben
knnen.

Zum Speichern des Textes verlassen Sie das Fenster mit der Taste
F3. Wenn Sie das Fenster ohne Speichern des Textes verlassen
mchten, drcken Sie ESC (nach Verlassen mit ESC mssen Sie noch
die Eingabetaste drcken).

Der Text wird erst gespeichert, wenn Sie die Abfrage Abspeichern
(J/N/ESC) besttigt haben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie einen bereits erfaten Text ab. Es
gelten die gleichen Hinweise wie fr die Neueingabe.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl drucken Sie einen einzelnen Text aus.

F7 - Suchen

Mit diesem Befehl suchen Sie einen Text nach seinem Namen.

Nach Drcken der Taste F7 geben Sie einen Textnamen ein. Sie
brauchen dabei die Gro- und Kleinschreibung nicht zu beachten.
Ist fr diesen Textnamen nur ein Text vorhanden, wird er
angezeigt. Andernfalls erhalten Sie alle Datenstze fr diesen
Namen angezeigt und knnen durch Eingabe der Ziffer einen davon
auswhlen.

Bedienungsanleitung fr Texteditor

Texteditor

Bewegen im Text

Sie knnen sich mit folgenden Tasten im Text bewegen:

 	eine Zeile nach oben 

 	eine Zeile nach unten 

 	ein Zeichen nach rechts 

 	ein Zeichen nach links 

STRG+ 	ein Wort nach rechts 

STRG+ 	ein Wort nach links 

Bild 	eine Seite nach oben 

Bild 	eine Seite nach unten 

STRG+Bild 	zum Anfang des Textes 

STRG+Bild 	zum Ende des Textes 

POS1 	zum Anfang der Zeile 

ENDE 	zum Ende der Zeile 

EINFG 	schaltet zwischen Einfge-/berschreibmodus 



Vollbild/Fenster

Mit der Taste F9 schalten Sie zwischen Vollbild und Textfenster
um.

Markieren von Text

Stellen Sie den Cursor an den Beginn des zu markierenden Blocks
und drcken Sie die Taste F6. Mit den Cursortasten wird der
Block markiert. Mit RETURN wird das Markieren beendet.

Lschen eines Blocks

Markieren Sie den Block wie oben beschrieben und drcken Sie die
Taste ENTF. Der Cursor mu sich dabei im markierten Block
befinden.

Kopieren eines Blocks

Markieren Sie den Block wie oben beschrieben. Setzen Sie den
Cursor an die Stelle, wohin der Block kopiert werden soll und
drcken Sie die Taste F8.

Verschieben eines Blocks

Markieren Sie den Block wie oben beschrieben. Setzen Sie den
Cursor an die Stelle, wohin der Block verschoben werden soll und
drcken Sie die Taste F7.

Steuerzeichen

Sie knnen innerhalb des Textes Steuerzeichen angeben, um die
Schriftart zu beeinfluen.

Die Steuerzeichen werden in spitze Klammern eingeschlossen. Ein
Steuerzeichen arbeitet wie ein Schalter, d. h. das erste
Steuerzeichen schaltet die Funktion ein, das nchste gleiche
Steuerzeichen schaltet die Funktion wieder ab.

Es sind folgende Steuerzeichen mglich:

<F> 	Fettschrift 

<U> 	Unterstreichen 

<E> 	Engschrift 

<B> 	Breitschrift 

<H> 	Hochschrift 

<T> 	Tiefschrift 

<S> 	Seitenumbruch 



Variablen

Sie knnen im Text Variablen einsetzen, die beim Ausdruck durch
Werte ersetzt werden. Damit ist es Ihnen mglich, Serienbriefe
an Ihre Mitglieder zu schreiben.

Die Variablen werden in "Klammeraffen" @ (ALT+64)
eingeschlossen. Folgt innerhalb der Klammeraffen nach dem
Variablennamen ein Asterisk *, so wird ein Leerzeichen
angehngt, wenn die Variable einen Inhalt hat.

Falls eine Variable vom Programm nicht erkannt wird, wird statt
dessen der Variablenname ausgegeben.

Folgende Variablen knnen immer benutzt werden:

@DATUM@ 	wird durch das aktuelle Datum ersetzt 

@ZEIT@ 	wird durch die aktuelle Zeit ersetzt 



Folgende Variablen knnen nur in Serienbriefen an Mitglieder
benutzt werden:

@ABSENDER@ 	wird durch die Absenderzeile des Vereins ersetzt 

@ANREDE1@ 	wird durch "Herrn", "Frau" oder "Frl." ersetzt 

@ANREDE2@ 	wird durch "r Herr", " Frau" oder "s Frl." ersetzt
(als Ergnzung der Formulierung "Sehr geehrte") 

@TITEL@ 	Inhalt des Datenfeldes TITEL 

@VORNAME@ 	Inhalt des Datenfeldes VORNAME 

@NAME@ 	Inhalt des Datenfeldes NAME 

@STRASSE@ 	Inhalt des Datenfeldes STRASSE 

@PLZ@ 	Inhalt des Datenfeldes PLZ 

@ORT@ 	Inhalt des Datenfeldes ORT 

@MNR@ 	Inhalt des Datenfeldes MITGLIEDSNUMMER 

@EINTRITT@ 	Inhalt des Datenfeldes EINTRITTSDATUM 

@AUSTRITT@ 	Inhalt des Datenfeldes AUSTRITTSDATUM 





Serienbriefe

Dieses Modul dient dem Ausdruck von Serienbriefen. Der zu
druckende Brief mu vorher unter TEXTE/TEXTE ERFASSEN erstellt
worden sein.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) whlen Sie die
Abteilung aus, fr deren Mitglieder der Brief gedruckt werden
soll. Anschlieend erhalten Sie eine Liste aller verfgbaren
Texte angezeigt, aus der Sie den zu druckenden Text auswhlen.

Nachdem Sie die Abfrage Eingaben in Ordnung (J/N/ESC) besttigt
haben, beginnt der Ausdruck.

Ami Pro

Dieses Modul erstellt eine Datendatei, die mit dem
Textverarbeitungsprogramm Lotus Ami Pro weiterverarbeitet werden
kann.

Whlen Sie zunchst die Abteilung aus, deren Mitglieder
bercksichtigt werden sollen. Das Programm erstellt anschlieend
im Programmverzeichnis die Datei AMI_PRO.TXT mit den
betreffenden Datenstzen.

Diese Datei kann unter Lotus Ami Pro als ASCII-Datei geffnet
werden und dient dort als Datendatei fr einen Serienbrief.

Word

Dieses Modul erstellt eine Datendatei, die mit dem
Textverarbeitungsprogramm Microsoft Word weiterverarbeitet
werden kann.

Whlen Sie zunchst die Abteilung aus, deren Mitglieder
bercksichtigt werden sollen. Das Programm erstellt anschlieend
im Programmverzeichnis die Datei WORD.TXT mit den betreffenden
Datenstzen.

Diese Datei kann unter Microsoft Word als ASCII-Datei geffnet
werden und dient dort als Datendatei fr einen Serienbrief.

berweisungen

Dieses Modul dient der Verwaltung von berweisungen des Vereins,
z. B. bei Zahlung von vorher verauslagten Kosten an Funktionre.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
einzelnen berweisungen vor- bzw. rckwrts blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte berweisung. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die berweisung
wirklich lschen wollen.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine weitere berweisung.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Empfnger 	Empfnger der berweisung 

Konto-Nr. 	Kontonummer; die Kontonummer wird nach Eingabe der
Bankleitzahl geprft. Tritt ein Fehler bei der
Prfsummenberechnung auf, macht Sie das Programm darauf
aufmerksam. 

BLZ 	Bankleitzahl 

Institut 	Bezeichnung der Bank; nach Eingabe der Bankleitzahl
wird dieses Feld vom Programm selbstndig ausgefllt. Bleibt es
leer, sollten Sie die Bankleitzahl berprfen! 

DM 	Betrag; 

Verwendungszweck 	Verwendungszweck; 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte berweisung ab.

F6 - Ausdruck

Mit diesem Befehl wird die angezeigte berweisung auf ein
Formular gedruckt.

F7 - Suchen

Mit diesem Befehl knnen Sie nach einzelnen berweisungen suchen.

Tragen Sie in die Felder die bekannten Angaben ein. Es werden
alle berweisungen nacheinander angezeigt, die mit den Angaben
bereinstimmen.

F9 - Datentrger

Mit diesem Befehl werden alle bisher eingetragenen berweisungen
fr die Bankdiskette vorbereitet und anschlieend gelscht.

Fhren Sie diesen Befehl vor dem Ausbuchen der Beitragszahlungen
(unter MITGLIEDER/ZAHLUNGEN/F9 - Ausbuchen) aus. Auf dem
Datentrger fr die Bank befinden sich anschlieend sowohl die
berweisungen als auch die Beitragslastschriften.

Datentrger erstellen

Dieses Modul dient dazu, die Diskette mit den Beitragsbuchungen
fr die Bank zu erstellen.

Alle Beitragszahlungen, die Sie unter MITGLIEDER/ZAHLUNGEN/F9 -
Ausbuchen vom Programm eintragen lassen, werden in einer
temporren Datei DTAUS1.DBF im Programmverzeichnis gesammelt.
Sie haben bereits beim Ausbuchen die Mglichkeit, die Diskette
fr die Bank erstellen zu lassen.

Wenn Sie die Diskette beim Ausbuchen nicht erstellt haben, weil
Sie z. B. die Beitragszahlungen fr zwei Monate auf einer
Diskette weitergeben mchten, haben Sie mit diesem Modul die
Mglichkeit, die bereits gesammelten Buchungen auf eine Diskette
auszugeben.

Zunchst geben Sie das Laufwerk an, in dem sich die Diskette
befindet. Das Programm schreibt anschlieend die Buchungen auf
den Datentrger und druckt die erforderlichen Begleitzettel aus.
Sie knnen auerdem ein Protokoll der enthaltenen Buchungen
ausdrucken.

Datentrgerkopie

Dieses Modul dient dazu, eine fehlerhafte Bankdiskette neu zu
erstellen.

In der Vereinbarung ber die Teilnahme am beleglosen
Datentrgeraustauschverfahren werden Sie verpflichtet, eine
fehlerhafte Diskette nach Aufforderung durch Ihre Bank noch
einmal einzureichen.

Aus diesem Grund wird beim Erstellen des Datentrgers eine
Sicherheitskopie im Programmverzeichnis angelegt, die Sie mit
diesem Modul erneut ausgeben knnen.

Zunchst mssen Sie eine Sicherungsdatei auswhlen. Die
angezeigten Dateinamen setzen sich aus dem Datum der
Diskettenerstellung zusammen.

Beispiel:

050193.DT1 	erste Sicherungskopie am 5. Januar 1993 

030493.DT2 	zweite Sicherungskopie am 3. April 1993 



Das Datum der Diskettenerstellung ist aus der Kopie des
Begleitzettels ersichtlich. So knnen Sie die zutreffende
Sicherungsdatei auswhlen.

Anschlieend geben Sie noch das Laufwerk an, in dem sich die
Diskette befindet. Das Programm erstellt den Datentrger neu und
druckt die erforderlichen Begleitzettel aus. Sie haben auerdem
die Mglichkeit, ein Protokoll der enthaltenen Buchungen
auszudrucken.

Verein

Dieses Modul dient der Verwaltung der Vereinsangaben.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die Angaben zum Verein ab.

Nach Drcken der Taste F4 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Absenderzeile 	Geben Sie hier den Vereinsnamen, die Strae und
den Ort getrennt durch Komma oder ein anderes Zeichen (z. B.
ALT+254) an. Diese Angaben werden als Absenderzeile auf den
Adressaufklebern gedruckt.  Hinweis: Die Absenderzeile kann
maximal 70 Zeichen lang sein. Aus Platzgrnden werden auf dem
Bildschirm jedoch nur 60 Zeichen angezeigt. 

Ort 	Vereinssitz; diese Angabe wird fr die Bankdiskette
bentigt. 

Name 	Bezeichnung, unter der das Vereinskonto bei der Bank
gefhrt wird. 

BLZ 	Bankleitzahl 

Institut 	Name der Bank 

Konto-Nr 	Kontonummer fr den Verein 

Druck 	Setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn die betreffenden
Angaben beim Ausdruck mitgedruckt werden sollen.  Hinweis: Wenn
Sie z. B. berweisungstrger von Ihrer Hausbank erhalten, sind
die Angaben teilweise bereits vorgedruckt. In diesem Fall setzen
Sie das Feld fr die vorgedruckten Angaben auf Nein. 

Kind 	hchstes Lebensalter fr Kinder; bis zu diesem Lebensalter
einschlielich werden Mitglieder als Kinder behandelt. 

Jugend 	Lebensalter fr Jugendliche; bis zu diesem Lebensalter
einschlielich werden Mitglieder als Jugendliche behandelt. 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

F6 - Kennwort

Mit diesem Befehl ndern Sie das Kennwort ab.

Nach Drcken der Taste F6 mssen Sie zunchst das alte Kennwort
eingeben. Haben Sie das richtige Kennwort eingegeben, so
erhalten Sie ein Eingabefeld. In diesem Feld ist das alte
Kennwort im Klartext vorgegeben.

Geben Sie das neue Kennwort so ein, wie Sie es spter benutzen
mchten. Sie mssen dabei Gro- und Kleinschreibung beachten.
Das Kennwort kann hchstens zehn Zeichen lang sein. Anschlieend
wird das Kennwort verschlsselt abgespeichert.

Abteilungen

Dieses Modul dient der Verwaltung der Abteilungen, die im Verein
existieren.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Abteilungen vor- bzw. rckwrts blttern.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie die angezeigte Abteilung. Vorher
erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie die Abteilung
wirklich lschen wollen.

Wenn Sie hier eine Abteilung lschen, wird diese Abteilung auch
bei allen Mitgliedern gelscht!

Vorsicht:

Dies wirkt sich ggf. auf die Beitragshhe der einzelnen
Mitglieder aus!

Vom Programm wird bereits die Abteilung Verein vorgegeben. Diese
Abteilung kann nicht gelscht werden.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie eine zustzliche Abteilung des
Vereins.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Bezeichnung 	Bezeichnung der Abteilung 

Beitrag Kind, Jugend, Kategorie A, B und C 	jhrlicher Beitrag
fr Kinder, Jugendliche und die Kategorien A, B und C bei
Erwachsenen 

Aufnahme Kind, Jugend, Kategorie A, B und C 	einmalige
Aufnahmegebhr fr Kinder, Jugendliche und die Kategorien A, B
und C bei Erwachsenen 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

Anmerkung:

Die Abteilung Verein sollte die Beitrge fr die Mitgliedschaft
im Verein enthalten. Bei den brigen Abteilungen knnen Sie
Beitrge bestimmen, sofern diese zustzlich zum Vereinsbeitrag
anfallen (so ist es z. B. fr Tennisabteilungen blich, einen
zustzlichen Beitrag zu entrichten).

Die Kategorien A, B und C bieten Ihnen die Mglichkeit,
unterschiedliche Beitrge fr Erwachsene festzulegen. Die
Kategorie A sollte fr Vollmitglieder verwendet werden (sie wird
in der Eingabemaske der Stammdaten vorgegeben und braucht von
Ihnen nur noch besttigt zu werden), die Kategorie B ist fr
herabgesetzte Beitrge vorgesehen (z. B. Studenten, Behinderte,
engagierte Mitglieder usw.) und die Kategorie C fr
Familienbeitrge.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte Abteilung ab.

F7 - Suchen

Mit diesem Befehl suchen Sie eine Abteilung nach ihrer
Bezeichnung.

Nach Drcken der Taste F7 geben Sie die Bezeichnung der
Abteilung ein. Sie brauchen dabei die Gro- und Kleinschreibung
nicht zu beachten. Ist fr diese Bezeichnung nur ein Datensatz
vorhanden, wird er angezeigt. Andernfalls erhalten Sie alle
Datenstze fr diese Bezeichnung angezeigt und knnen durch
Eingabe der Ziffer einen auswhlen.

Die Funktion erlaubt auch das Suchen nach Teilen der
Bezeichnung. Dazu geben Sie beliebig viele Anfangsbuchstaben der
Bezeichnung ein.

LSV-Altersklassen

Dieses Modul dient zum Definieren der Altersklassen, wie sie vom
Landessportverband gefordert werden.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die Altersklassen ab.

Nach Drcken der Taste F4 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Kinder Jugendliche Erwachsene 	Setzen Sie hier das jeweilige
Hchstalter fr die Altersklasse. 

Mitglieds-Nr 	Mitgliedsnummer des Vereins beim
Landessportverband 



Die eingegebenen Daten werden erst gespeichert, wenn Sie die
Abfrage Abspeichern (J/N/ESC) besttigt haben.

Das Programm gibt die gltigen Altersklassen fr die
Jahresmeldung 1993 vor. Die Altersklassen werden fr das
Erstellen der Meldung unter dem Menpunkt DRUCKEN/LSV-MELDUNG
und fr die Statistikauswertung unter DRUCKEN/STATISTIK
verwendet.

Daten lschen

Dieses Modul dient zum endgltigen Lschen von Datenstzen.

Beim Lschen von Datenstzen in den einzelnen Modulen werden
diese lediglich mit einer Markierung versehen und ab sofort vom
Programm nicht mehr bercksichtigt. Dadurch wchst jedoch die
Dateigre und das Programm bentigt mehr Arbeitszeit, da die
markierten Stze bersprungen werden mssen.

Dieses Modul entfernt die gelschten Datenstze vollstndig aus
den Dateien. Dieser Vorgang nimmt etwas Zeit in Anspruch. Die
Datenbanken werden von unntzem Ballast befreit.

Reindex

Dieses Modul dient zur Neusortierung der Daten.

Smtliche Daten werden in den Datenbanken in der Reihenfolge
ihrer Eingabe gespeichert. Diese Reihenfolge ist jedoch
ungeordnet.

Um die Datenstze nun in eine gewnschte Reihenfolge zu bringen,
werden sie sortiert und diese Sortierung in einer weiteren Datei
abgespeichert.

Da diese Sortierungen empfindlich auf Programmabstrze oder
andere Fehler reagieren, kann es vorkommen, da Sie bereits
eingegebene Daten nicht mehr finden. In diesem Fall erstellen
Sie die Sortierungen mit diesem Modul neu.

Jahresabschlu

Dieses Modul dient zur Beseitigung von Daten eines vergangenen
Kalenderjahres und zur Anpassung der Betrge nach
Beitragsnderungen.

Hinweis:

Sollen die Beitrge gendert werden, so mssen Sie vor
Durchfhrung des Jahresabschlusses unter SYSTEM/ABTEILUNGEN fr
jede Abteilung die neuen Beitrge eingeben.

Grundstzlich ist das Programm in der Lage, die Daten mehrerer
Jahre zu verwalten. Weil aber der Gre der Datenbanken Grenzen
gesetzt sind (Speicherplatz auf Festplatte oder Diskette),
mssen die nicht mehr bentigten Datenstze geordnet entfernt
werden.

Der Jahresabschlu wird in sechs Schritten durchgefhrt:

Daten sichern

Jahresstatistik erstellen

Einzahlungen drucken

offene Beitrge drucken

Daten bereinigen

gelschte Datenstze entfernen

Die Ausfhrung jedes Schrittes mssen Sie einzeln besttigen.
Wenn Sie die entsprechenden Abfragen verneinen, bleiben die
Daten unverndert.

Zunchst geben Sie das Kalenderjahr an, fr das die Datenstze
bereinigt werden sollen.

Daten sichern

Dieser Schritt kopiert die Datenbanken auf Diskette.

Dazu legen Sie eine formatierte Diskette in das angezeigte
Laufwerk ein und besttigen die Abfrage Weiter (J/N/ESC). Ist
eine Datei bereits auf Diskette vorhanden, fragt das Programm
nach, ob Sie diese Datei berschreiben mchten.

Hinweis:

Fhren Sie diesen Schritt unbedingt durch! Im Verlauf des
Jahresabschlusses werden umfangreiche nderungen an den Daten
vorgenommen. Treten dabei Fehler auf, knnen Sie den alten
Zustand der Dateien sonst nicht mehr herstellen.

Jahresstatistik erstellen

Dieser Schritt erstellt eine Jahresstatistik wie unter
DRUCKEN/STATISTIK fr das angegebene Kalenderjahr.

Einzahlungen drucken

Dieser Schritt druckt eine Liste aller Zahlungen, die im
angegebenen Kalenderjahr geleistet wurden. Die Liste dient Ihnen
als Nachweis und zur Dokumentation.

Die Mitglieder werden alphabetisch und fr jedes Mitglied die
geleisteten Zahlungen nach Datum aufgefhrt. Bei der letzten
Zahlung eines Mitglieds ist vermerkt, ob noch ein Betrag offen
ist oder nicht.

Am Ende der Liste erhalten Sie eine Abrechnung ber geleistete
und noch ausstehende Zahlungen.

offene Beitrge drucken

Dieser Schritt druckt berweisungstrger und erstellt
Adressaufkleber, Serienbriefe oder Datendateien fr Lotus Ami
Pro oder Microsoft Word fr alle Mitglieder, bei denen noch
Beitragszahlungen offen sind, wie unter DRUCKEN/OFFENE BEITRGE.
Damit knnen Sie noch ausstehende Zahlungen bei den Mitgliedern
anmahnen.

Daten bereinigen

Dieser Schritt bereinigt smtliche Datenbanken. Wenn Sie diesen
Schritt nicht ausfhren, bleiben die Datenbanken im alten
Zustand.

Das Programm unterscheidet dabei zwischen bereits gekndigten
und noch aktuellen Mitgliedern:

gekndigte Mitglieder

Sie erhalten einen Ausdruck smtlicher Daten, die fr das
Mitglied gespeichert sind. Anschlieend werden alle Daten
gelscht.

aktuelle Mitglieder

Bei den aktuellen Mitgliedern werden alle Zahlungen fr das
angegebene Kalenderjahr gelscht und die Beitrge angepat.

Wenn sich die Beitrge des Vereins gendert haben, mssen Sie
vor Durchfhrung des Jahresabschlusses unter SYSTEM/ABTEILUNGEN
die Betrge fr jede Abteilung ndern. Diese Betrge werden fr
jedes Mitglied bernommen, wenn bei MITGLIEDER/ABTEILUNG das
Feld Abweichung auf NEIN gesetzt ist.

gelschte Datenstze entfernen

Dieser Schritt entfernt die als gelscht markierten Datenstze
aus den Datenbanken (siehe Erluterungen unter DATEIPFLEGE/DATEN
LSCHEN).

Sicherung einlesen

Dieses Modul dient zur Wiederherstellung der Datenbanken, wenn
das Programm eine Datei nicht mehr bearbeiten kann, eine Datei
versehentlich gelscht wurde oder ein Defekt der Festplatte
auftrat.

Geben Sie zunchst das Laufwerk an, in dem sich die Diskette mit
den Sicherungsdateien befindet.

Da die in den Datenbanken enthaltenen Daten ein geschlossenes
System bilden, drfen die Datenbanken nur zusammen kopiert
werden. Deshalb prft das Programm zunchst, ob alle
Sicherungsdateien vorhanden sind (Sie werden ggf. zum Wechseln
der Diskette aufgefordert, wenn nicht alle Dateien auf einer
Diskette vorhanden sind). Stellt das Programm bei dieser Prfung
fest, da die Dateien nicht komplett vorhanden sind, wird der
Vorgang abgebrochen.

Ansonsten werden anschlieend die Sicherungsdateien auf die
Festplatte kopiert. Tritt dabei ein Fehler auf, wird der Vorgang
rckgngig gemacht.

Mitgliederliste

Das Modul druckt eine Liste der aktuellen Mitglieder mit
smtlichen Stammdaten. Dabei werden nur Mitglieder
bercksichtigt, bei denen zum Zeitpunkt des Ausdrucks eine
Mitgliedschaft besteht.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) whlen Sie mit den
Tasten  bzw.  zunchst zwischen alphabetischer (Namen und
Vornamen) und numerischer (Mitgliedsnummer) Reihenfolge aus.
Auerdem knnen Sie die Liste auf Angehrige bestimmter
Abteilungen einschrnken (wenn Sie die Abteilung Verein whlen,
erhalten Sie eine Liste aller Mitglieder).

Adressaufkleber

Das Modul druckt Adressaufkleber nach Postleitzahlen sortiert.
Dabei werden nur Mitglieder bercksichtigt, bei denen

zum Zeitpunkt des Ausdrucks eine Mitgliedschaft besteht und

in den Stammdaten das Feld Mitteilungen auf Ja gesetzt wurde.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) whlen Sie zunchst
die Abteilung aus, fr deren Mitglieder Aufkleber gedruckt
werden sollen.

Sie knnen anschlieend bestimmen, ob auf die Aufkleber die
unter SYSTEM/VEREIN angegebene Absenderzeile gedruckt werden
soll.

Nach Ausdruck des ersten Aufklebers fragt das Programm, ob der
Ausdruck in Ordnung ist. Sie haben jetzt die Mglichkeit, die
Aufkleber im Drucker genauer zu positionieren. Solange Sie die
Abfrage Ausdruck in Ordnung (J/N/ESC) nicht besttigen, wird der
Ausdruck des ersten Aufklebers wiederholt. Nach Besttigen der
Abfrage werden die weiteren Aufkleber gedruckt.

Die Aufkleber werden in der Reihenfolge der Postleitzahlen
gedruckt. Dies erleichtert Ihnen die Bndelung zur
Massendrucksache.

Geburtstagsliste

Das Modul druckt eine Liste aller aktuellen Mitglieder, die im
angegebenen Jahr ihren 90., 85., 80., 75., 70., 65., 60. oder
50. Geburtstag feiern.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) geben Sie zunchst
das Kalenderjahr an, fr das die Liste erstellt werden soll, und
whlen die Abteilung aus.

Auf der Liste werden die Mitglieder mit Namen, Vornamen und
Geburtstag aufgefhrt.

Jubilum

Das Modul druckt eine Liste aller aktuellen Mitglieder, deren
Mitgliedschaft im angegebenen Jahr 70, 60, 50, 40 oder 25 Jahre
besteht.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) geben Sie zunchst
das Kalenderjahr an, fr das die Liste erstellt werden soll.

Neben dem Ausdruck wird das Jubilum vom Programm bei den
Ehrungen fr die entsprechenden Mitglieder vermerkt.

LSV-Meldung

Das Modul erstellt die jhrliche Meldung fr den
Landessportverband. Dabei werden nur aktuelle Mitglieder
bercksichtigt, bei denen in den Stammdaten das Feld LSV auf Ja
gesetzt wurde.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) geben Sie zunchst
das Kalenderjahr an, fr das die Meldung erstellt werden soll.

Das Programm druckt eine Namensliste und die Verteilung auf
Altersklassen in zweifacher Ausfertigung. Die Verteilung enthlt
die Aufschlsselung der Altersklassen fr jede Abteilung und die
Summen fr den gesamten Verein.

Statistik

Das Modul erstellt eine Gesamtstatistik fr den Verein.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) geben Sie zunchst
das Kalenderjahr an, fr das die Statistik erstellt werden soll.

Das Programm ermittelt zunchst die Werte und gibt sie
anschlieend auf dem Drucker aus. Den Fortschritt knnen Sie an
einem Laufbalken ablesen.

In der Statistik sind folgende Werte enthalten:

Mitgliederstand zu Jahresbeginn

Mitgliederzugnge whrend des Jahres

Mitgliederabgnge whrend des Jahres

Mitgliederstand am Jahresende

gesamtes Beitragsaufkommen des Jahres

Beitragsaufkommen der einzelnen Monate, aufgeteilt in
Lastschriften und Bareinzahlungen

Verteilung auf Altersklassen (dabei werden die Altersklassen des
Landessportverbandes berechnet)

Mitgliederzahlen der einzelnen Abteilungen

Offene Beitrge

Das Modul druckt berweisungsformulare und erstellt
Adressaufkleber, Serienbriefe oder Datendateien fr Lotus Ami
Pro oder Microsoft Word fr alle Mitglieder, bei denen noch
Beitragszahlungen offen sind.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) werden zunchst
berweisungsformulare fr alle Mitglieder gedruckt, die am Tag
des Ausdrucks noch Beitragszahlungen leisten mssen.
Anschlieend whlen Sie aus, ob Adressaufkleber, Serienbriefe
oder Datendateien erstellt werden sollen.

Danach werden fr alle betreffenden Mitglieder gem Ihrer
Auswahl Adressaufkleber, Serienbriefe oder Datendateien erstellt.

Alle Ausdrucke werden in der Reihenfolge der Postleitzahlen
gedruckt. Dies erleichtert Ihnen die Bndelung zur
Massendrucksache.

Diskettenaufkleber

Das Modul druckt Diskettenaufkleber fr die Beschriftung der
Bankdisketten.

Nach Besttigen der Abfrage Weiter (J/N/ESC) geben Sie zunchst
das Format der Diskette und die Anzahl der Aufkleber ein.

Untersttzt werden Aufkleber der Gre 88,9 x 35,7 mm fr
5,25-Zoll-Disketten und Aufkleber der Gre 71,5 x 69,6 mm fr
3,5-Zoll-Disketten.

Farben

Dieses Modul dient der Verwaltung der Bildschirmfarben.

Mit den Tasten Bild bzw. Bild knnen Sie zwischen den
Farbdatenstzen vor- bzw. rckwrts blttern. Dabei werden die
Bildschirmfarben automatisch aktualisiert.

Das Programm wird mit einem Datensatz fr Farbmonitore und zwei
Datenstzen fr monochrome (schwarz-weie) Monitore ausgeliefert.

F2 - Lschen

Mit diesem Befehl lschen Sie den angezeigten Farbdatensatz.
Vorher erfolgt noch eine Sicherheitsabfrage, ob Sie den
Datensatz wirklich lschen wollen.

Die Farbpalette 1 kann nicht gelscht werden.

F3 - Neu anlegen

Mit diesem Befehl erfassen Sie einen zustzlichen Farbdatensatz.

Nach Drcken der Taste F3 erhalten Sie die Eingabemaske. Die
bisherigen Einstellungen sind in den Feldern vorbelegt.

Sie haben insgesamt sechs Eingabefelder, je eines fr die Farben
der Maske, der Feldnamen, der Daten, des Mens, der Hilfe und
der Programm-Meldungen. Jedes Eingabefeld ist durch Kommas in
die Abschnitte

Normalanzeige,

inverse (umgekehrte) Anzeige und

Bildschirmrahmen (kann nicht auf jedem System dargestellt
werden!)

geteilt. Jeder Abschnitt wiederum enthlt die Farbe fr den
Vordergrund und nach dem Schrgstrich fr den Hintergrund.

In der oberen Bildschirmhlfte ist ein Farbauswahlfeld angezeigt
(die farbige Darstellung funktioniert natrlich nur bei einem
Farbmonitor). Um die gewnschte Einstellung zu setzen, geben Sie
in das Eingabefeld die Buchstabenkombination ein, die sich aus
den Zeilen und Spalten ergibt.

Beispiel:

Sie mchten die Daten mit heller weier Schrift auf blauem
Hintergrund darstellen. Dazu tragen Sie in das Feld Farbe3 die
Kombination w+/b ein.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigte Farbeinstellung ab.

F5 - Farbmonitor

Mit diesem Befehl schalten Sie die angezeigte Farbpalette
zwischen Farb- und S/W-Monitor um.

Drucker

Dieses Modul dient der Anpassung der Druckersteuercodes.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die angezeigten Steuercodes.

Das Programm wird mit einem Standardtreiber ausgeliefert, mit
dem die meisten Nadeldrucker problemlos arbeiten. Sollte ein
Fehler beim Ausdruck auftreten (z. B. die Unterstreichung von
Text wird nicht mehr abgeschaltet), ndern Sie die Steuercodes
ab.

Nach Drcken der Taste F4 erhalten Sie die Eingabemaske und
knnen die Codes ndern. Geben Sie fr die jeweilige Funktion
die entsprechenden ASCII-Zahlenwerte ein (diese Werte sind im
Handbuch zu Ihrem Druckermodell abgedruckt).

Nach Beenden Ihrer Eingabe knnen Sie die Werte unter einem
eigenen Namen abspeichern.

Parameter

Dieses Modul dient der Verwaltung der Systemparameter.

F4 - ndern

Mit diesem Befehl ndern Sie die Systemeinstellungen ab.

Nach Drcken der Taste F4 erhalten Sie die Eingabemaske mit
folgenden Feldern:

Fehlermeldung 	Setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn Sie bei
Fehlermeldungen auch ein akustisches Signal wnschen. 

Uhr 	Setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn die Zeit in der
Titelzeile angezeigt werden soll. 

Datum 	Programmdatum; hier knnen Sie das Datum ndern, mit dem
das Programm arbeitet. Das Datum wird nicht in Ihren Rechner
bernommen. 

Einzelblatt oder Endlos 	Setzen Sie dieses Feld auf Ja, wenn Sie
auf Einzelblattpapier drucken. 

Zeilen je Blatt 	geben Sie hier die grte Zeilenzahl pro
Druckseite an. 

Druckertreiber 	hier knnen Sie auf einen anderen Druckertreiber
umschalten. Den neuen Druckertreiber mssen Sie vorher jedoch
unter PARAMETER/DRUCKER erstellt haben. 

Oberer Rand 	geben Sie hier die Zeile an, auf der der Ausdruck
beginnen soll. 

Linker Rand 	geben Sie hier die Spalten an, die als linker Rand
frei bleiben sollen. Bentigen einzelne Ausdrucke mehr Platz,
wird der Rand vom Programm ggf. berichtigt.  

Druckausgabe auf 	geben Sie hier eine der drei mglichen
parallelen Schnittstellen (LPT1, LPT2 oder LPT3) oder eine der
vier mglichen seriellen Schnittstellen (COM1, COM2, COM3 oder
COM4) an, an der Ihr Drucker angeschlossen ist. 

Laufwerk 	geben Sie hier die Bezeichnung des Laufwerks an, auf
das am Programmende die Dateien gesichert werden sollen. 



DOS

Mit diesem Befehl knnen Sie das Betriebssystem kurzzeitig
aufrufen, um z. B. eine bentigte Diskette zu formatieren. Das
Programm wird dabei nicht beendet, sondern luft im Hintergrund
weiter.

Um zum Programm zurckzukehren, geben Sie an der
DOS-Eingabeaufforderung den Befehl EXIT ein.

Programm beenden

Beim Beenden des Programms haben Sie die Mglichkeit, zur
DOS-Eingabeaufforderung oder zur dBASEr-Oberflche (nur wenn Sie
das Programm unter dBASEr IV einsetzen!) zurckzukehren.

Wenn Sie die Abfrage Wollen Sie die Daten sichern (J/N/ESC)
besttigen, knnen Sie die Datenbanken als Sicherungskopie auf
Diskette kopieren.

Legen Sie dazu eine formatierte Diskette in das angezeigte
Laufwerk ein und besttigen Sie die Abfrage Weiter (J/N/ESC).
Das Programm sichert die einzelnen Dateien nur, wenn sie
inzwischen verndert wurden. Ist eine Datei bereits auf Diskette
vorhanden, fragt das Programm nach, ob Sie diese Datei
berschreiben mchten.

Nach dem Kopiervorgang wird das Programm beendet.

Anhang

Dateibeschreibung

Dateiname 	Funktion 

BANK.DBF 	Daten - berweisungen des Vereins 

BHC.EXE 	Programm 

BHCABT.DBF 	Daten - Abteilungen der Mitglieder 

BHCABTEI.DBF 	Daten - Abteilungen des Vereins 

BHCDATEN.DBF 	Daten - Angaben zum Verein 

BHCEHR.DBF 	Daten - Ehrungen 

BHCJOB.DBF 	Daten - Ttigkeiten der Mitglieder 

BHCSTAMM.DBF 	Daten - Stammdaten der Mitglieder 

BHCZAHL.DBF 	Daten - Zahlungen 

BLZ.DBF 	Bankleitzahlenbibliothek 

DTAUS1.DBF 	temporre Datei fr den beleglosen
Datentrgeraustausch. Diese Datei darf unter keinen Umstnden
gelscht werden, da sonst die berweisungen bzw.
Beitragslastschriften verloren sind! 

FARBE.DBF 	Bildschirmfarben Diese Datei mu unbedingt im
Programmverzeichnis vorhanden sein, da sonst die bentigten
Datenbanken nicht erstellt werden knnen. 

GENERIC.PR2 	dBASEr IV - Druckertreiber 

HELPFILE.DBF 	Hilfedatei 

HELPFILE.DBT 	Hilfedatei 

HELPFILE.NDX 	Sortierung zur Hilfedatei 

INSTALL.BAT 	Installationsroutine 

STANDARD.DRK 	Druckertreiber 

TEXT.DBF 	Daten - Texte 

TEXT.DBT 	Daten - Texte 

*.MDX 	Sortierungen 





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