=00,015,038,16
=01,#00+00,#00-23,17
=02,#01+19,#01+00,03
=03-06,#00+22,#00+00,18,s23
=07-10,#03+26,#03+00,01,s23
=11-14,#07+19,#07+00,01,s23
=15-18,#11+19,#11+00,19,s23
=19,#00+00,#10+00,16
=20,#19+00,#19+23,17
=21,#20+19,#20+00,03
=22,#18+39,#01-10,Mit den oberen@16,@17,@03spiele ich, mit den unteren Sie. Gewonnen hat, wer zu-
=23,#22+00,#22+22,erst keine Karten mehr in@16,@17,@03hat. Auf@01aufsteigend,gleichfarbig von As bis
=24,#23+00,#23+22,Knig aufbauen. Dazu@16,@17oder@06verwenden. An@06absteigend, rot-schwarz
=25,#24+00,#24+22,wechselnd anlegen von@16,@17oder@06. An@16,@03des Gegners ab- oder aufstei-
=26,#25+00,#25+22,gend, gleichfarbig, eigene@16und@17oder@06anlegen. Ein aufgedecktes@17das
=27,#26+00,#26+18,nicht angelegt werden kann, wird auf den eigenen@03gelegt. Das Spiel wechselt
=28,#27+00,#27+18,zum Gegner. Das Spiel wechselt auch zum Gegner, wenn auf
=29,#28+00,#28+18,@01passende Karten bersehen werden.
               D i e S t r e i t - P a t i e n c e
von Hellmut Voelcker, Oberstimmer Str.12, 85051 Ingolstadt, GER
I n h a l t
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1.  Beschreibung der Auslage und Regeln
2.  Regeln fuer das Auflegen
3.  Strategie
4.  Wie wird eine Karte oder ein Feld selektiert
5.  Sonderfunktionen

1.  Beschreibung der Auslage und Regeln
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  Die 3 Karten, die in der obersten waagerechten Reihe gezeigt werden,
  sind meine Kartenstapel. Der erste von links heisst Reserve,
  der mittlere Buch und der rechte Talon.
  Die 3 Karten, die in der untersten waagerechten Reihe gezeigt werden,
  sind Ihre Kartenstapel. Der Erste von links ist Ihre Reserve, der
  Mittlere Ihr Buch und der Rechte Ihr Talon.
  Die mittleren 2 senkrechten Reihen mit den halben Assen sind die
  8 Grundkarten.
  Die senkrechten Reihen links und rechts von den Grundkarten sind die
  8 Hilfsstapel.
  Das Ziel jedes Spielers, also Sie oder ich, ist es, saemtli-
  che Karten seiner eigenen Stapel (Reserve, Buch und Talon) auf die
  Grundkarten, die Hilfskarten, die Reserve des Gegners oder den Talon
  des Gegners zu legen. Der Spieler, der zuerst keine Karten mehr hat,
  hat gewonnen.
2.  Regeln fuer das Auflegen
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  Die Karte von der eigenen Reserve oder dem eigenen Buch oder die
  freien Karten der Hilfsstapel, die in gleicher Farbe aufsteigend auf
  die Grundkarten passen mssen sofort auf die passende Grundkarte
  gelegt werden.
  Wird dies bersehen, dann piept es 5 mal und der Gegner ist dran!!
  An die unverdeckten Hilfskarten koennen in absteigender Folge, bei
  abwechselnder Farbe, schwarz oder rot, andere unverdeckte Hilfskarten
  oder die eigene offene Buchkarte gelegt werden.
  Also an eine unverdeckte Herz-10 eines Hilfsstapels kann eine Pik-9
  oder Kreuz-9 eines anderen Hilfsstapels oder des eigenen Buches gelegt
  werden.
  Auf die offen liegende Reservekarte oder den Talon des Gegners kann in
  absteigender oder aufsteigender Folge, bei gleicher Farbe eine unver-
  deckte Hilfskarte, die eigene oberste Reservekarte oder die eigene 
  offene Buchkarte gelegt werden.
  Wenn die eigene Buchkarte durch Anklicken offen gezeigt wird, dann
  muss sie auch gelegt werden. Ist dies nicht moeglich, dann muss sie
  auf den eigenen Talon gelegt werden. Anschliessend ist der Gegner
  dran.
  In freie Plaetze bei den Hilfsstapeln kann eine eigene Reservekarte,
  eine eigene offene Buchkarte oder eine unverdeckte Karte eines anderen
  Hilfsstapels gelegt werden.
  Wenn Ihr Buch und Talon leer ist, und Sie knnen die eigene Reserve-
  karte nicht anlegen, dann klicken Sie Ihren leeren Talon an und ich
  bin wieder dran.
3.  Strategie
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  Die eigene Reserve ist moeglichst bald abzubauen. Dies kann am besten
  durch umlegen und frei machen von Hilfsstapeln erreicht werden. Wie
  man Hilfsstapel freimacht, zeige ich Ihnen, wenn ich dran bin.

  Anfangs mussen Sie sehr gut aufpassen, damit Sie gegen mich gewinnen
  koennen. Spaeter auch. Mein Autor muss meistens ziemlich kaempfen um
  gegen mich zu gewinnen.
4.  Wie wird eine Karte oder ein Feld selektiert
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  Die Karte, die verlegt werden soll, mit der linken Maustaste an-
  klicken. Die Karte erscheint mit einem roten Rahmen, oder versetzt,
  oder eine Buchkarte wird offen gezeigt.
  Falls Sie sich bei der Auswahl der Karte geirrt haben, einfach die
  Karte nochmal anklicken.
  Anschliessend die Karte anklicken, auf die die Karte gelegt werden
  soll. Wenn die Karte passt, dann wird sie draufgelegt.
  Falls die Karte nicht passt, piepts.
  Spiel beenden ueber "Ende" oder ESC-Taste.
5.  Sonderfunktionen
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1. Wenn Sie eine Karte, die auf die Grundkarten pat, 2 x anklicken,
   dann wird diese Karte automatisch auf den richtigen Grundstapel
   gelegt.
2. Sprache aus / einschalten
   Nur auf AMIGA verfgbar. Nicht auf DOS-PC:
3. Mitschneiden/Simulation eines Mitschnitts.
   Nach dem Mischen erscheint ganz rechts ein Requestor 'MS'. Wenn Sie
   den anklicken und anschliessend die Funktion Mitschnitt anklicken,
   dann wird der Anfangsstand in die Datei MS-Streit im Ordner Patiencen
   geschrieben und im anschliessenden Spiel jeder Zug, den Sie oder ich
   ausfuehren, ebenfalls in die Datei geschrieben. Wenn Sie nach dem
   Spiel die Mitschnitt-Datei aufheben wollen, dann nennen Sie die Datei
   vor dem naechsten Mitschnitt mit RENAME um, sonst wird Sie vom naech-
   sten Mitschnitt ueberschrieben.
   Sie koennen einen Mitschnitt auch simulieren, wenn Sie den 'MS'-
   Requestor 'simulieren' anklicken. Die Simulation haelt nach jedem Zug
   an und wartet auf Ihren Mausklick.
   Die Mischnittdatei ist abdruckbar. Die Buchstaben bedeuten:
   A=AMIGA(ich)0 S=Spieler, R=Reserve, B=Buch, T=Talon, H=Hilfs-
   stapel (1-4 = links v.o. nach unten, 5-8 = rechts v.o. nach unten),
   M=Mitte. In Klammern steht die Karte.
[]

