Das wichtigste ber HFM Version 3.20 vom 20.9.93

Copyright: Andreas Helke, Steckelsgasse 14, 69121 Heidelberg
           E-Mail:  un69ef@genius.embnet.dkfz-heidelberg.de

Was ist HFM?
Hfm ist ein sehr bequemer und bersichtlicher Shareware-
Dateimanager. (Lizenzgebhr 30 DM) Gleichzeitig ist es eine Benutzer-
oberflche zum Umgang mit Archivprogrammen.  Zwei Subdirectorys
werden gleichzeitig gezeigt. Dabei werden bereinstimmende oder
hnliche Files in den zwei Directorys durch andere Farbgebung
hervorgehoben.  Der Schwerpunkt bei der Entwicklung war, die blichen
Verwaltungsarbeiten im Filesystem mit einem Maximum an bersicht und
Sicherheit, bei einem Minimum an Zeitaufwand und Tastendrucken zu
ermglichen.

HFM hat zwei Besonderheiten, die in von den vielen Dateimanagern
unterscheiden die ich kenne. Die erste ist, HFM vergleicht stndig die
zwei Dateilisten und hebt alle Dateien hervor die identisch (gleicher
Name, Zeit und Gre) bzw. hnlich sind. Ich kann mir nicht mehr
vorstellen, ein PC LAN mit einem Dateimanager zu verwalten, der diese
Fhigkeit nicht hat.
Die zweite ist die Verwendung folgender Technik: Sie knnen eine
Aktion auslsen, indem sie einen Directoryeintrag mit der Maus ziehen.
Dies kombiniert die Auswahl des Files und die gewnschte Aktion in
einen Schritt.


Fr wen ist HFM unentbehrlich?
Fr jeden der mit der Verwaltung des Dateisystems eines Computers
befat ist. Insbesondere fr Netzwerkverwalter und fr Leute, die mit
mehreren Computern abwechselnd arbeiten und die Datenbestnde
zwischen den Computern synchronisieren mssen.
Fr jeden, der fters mit archivierten Programmen zu tun hat, oder
der, um Platz zu sparen, grere Datenbestnde in Archive verlegen
will, ohne auf einen bequemen Zugang zu den archivierten Daten zu
verzichten.



Die besonderen Fhigkeiten von HFM:
      1. HFM bietet zwei Fenster zur Anzeige von zwei
         Directorys. Dabei werden die beiden Filelisten
         verglichen und gleiche bzw. hliche Files durch
         andere Farbgebung hervorgehoben.
      2. Archive diverser Archivprogramme wie ARJ, LHARC,
         PKARC, PKZIP, und ZOO werden als simulierte
         Subdirectorys behandelt. Diese knnen fast ohne
         Einschrnkungen wie normale Subdirectorys verwendet
         werden.  (Starten von Programmen, Anzeigen und
         Bearbeiten von Files, kopieren zwischen beliebigen
         Archiven und normalen Directorys, Lschen von Files).
         Subdirectorys innerhalb von Archiven werden jedoch
         noch nicht unterstzt.
      3. HFM kann andere Programme starten, ohne dabei noch
         Speicher zu belegen. Dies erlaubt es auch sehr groe
         Programme innerhalb des Managers zu starten.
      3b. HFM hat jetzt den Befehl W mit dem MS-Windows Programme von
         einem DOS Fenster aus gestartet werden knnen. (nheres bei
         Neuerungen in Version 3.19)
      4. Fr Kommandozeilen, Filenamen und Pfade speichert der
         Editor jeweils die letzten 10 Eingaben. Diese werden
         auch beim Programmende gespeichert.
      5. Das Anzeigen des Inhalts beliebiger Files ist ein
         Grundlegender Bestandteil von HFM. Dabei knnen auch
         Anzeigeprogramme fr Spezialformate eingebunden werden.
         Z.B.  VPIC zum darstellen von Grafik-Files. In die
         Fileanzeige ist ein Lschbefehl integriert. Das erlaubt, vor
         dem lschen noch einen letzten Blick auf den Fileinhalt zu
         werfen.
      6. HFM warnt beim Kopieren, wenn das Zielfile schon vorhanden
         ist.
      7. HFM kann ganze Directorybume kopieren ,lschen und wenn mit
         DRDOS 6 gearbeitet wird, auch verschieben.  Wenn der Punkt
         als Directoryeintrag ausgewhlt ist, wird der gesamte Inhalt
         des Directorys inklusive enthaltener Subdirectoys
         bearbeitet. Beim Kopieren werden versteckte und
         Systemdateien mitkopiert.  Deshalb ist die Kopie wirklich
         mit dem Orginal identisch.  Dabei kann die Option U benutz
         werden um nur Files zu kopieren die im Zielverzeichis schon
         vorhanden sind, aber im Ursprungsverzeichis in einer neueren
         Version vorliegen. Mit der Option S werden Files ausgelassen,
         die im Zielverzeichnis jnger sind.
      8. Der Find Befehl (F) erlaubt das schnelle anspringen.der
         gewnschten Datei. Im allgemeinen reichen 2 oder 3
         Buchstaben des Namens um an die gewschte Stelle zu kommen.
      9. HFM untersttzt die Maus zur Auswahl der Files, zum
         Blttern in den Filelisten und zum Start der wichtigsten
         Kommandos. Die rechte Maustaste dient dabei als Alternative
         zur Return-Taste der Tastatur.  Die wichtigsten
         Dateioperationen knnen durch Mausbewegeungen ausgefhrt
         werden. Einen Eintrag ins andere Fenster ziehen kopiert, zum
         unteren Rand des eigenen Fensters lscht, zum unteren Rand
         des anderen Fensters verschiebt die Datei.  Ein Stck nach
         links:  Start des zum File zugehrigen Programms.  rechts:
         Fileinhalt ansehen oder Directory im zweiten Fenster
         zeigen.  unten:  Fileinhalt ansehen, Programm starten oder
         ins Directory wechseln.  oben:   Ins vorhergehende Directory
         wechseln.
      10.HFM bietet zwei verschiednen Lschmethoden.  Entweder
         normales lschen oder Verschieben in ein spezielles
         Subdirectory \abfall bzw. \trash. In diesem Modus wird nur
         im \abfall Subdirectory wirklich gelscht.
      11.HFM verzichtet darauf beim Start das gesamte Laufwerk zu
         untersuchen. Deshalb kann es auch bei groen Partitionen
         schnell starten.  Die Directorys werden jeweils am Anfang
         der Fileliste prsentiert und nicht in einem zustzlichen
         Fenster.  Dies erlaubt schnellen zugriff auf ein
         Subdirectory mit F(ind) und RETURN bzw. mit ESC und
         BACKSPACE um in ein vorhergehendes Subdirectory
         zurckzukehren.


Bildschirmaufbau:

 dOs ESC chdir Next Find Copy Del Edit print Ren Show stArt Inc sort Hilfe Quit
  A   B   C   D                                               29.09.92  0:31:35
Vol: HFM         H: 107 KB   M: 302 KB  Vol:                              D+ V+
A:\HFM\*.*                              D:\*.*
HFM      PAS   2911  5.09.92 22:32 a   DRDOS         <DIR> 26.09.92 17:18
HFMVIEW  PAS   7315 11.08.92  0:42 a   LMOUSE        <DIR> 26.09.92 17:39
HFM_DN4  PAS   3994  3.09.92 21:12 a   MB            <DIR> 24.09.92 23:34
HFM_EU_3 PAS   7350 24.08.92 18:36 a   TEMP          <DIR> 26.09.92 14:18
HFM_FDIS PAS  26134 28.09.92 21:18 a   DCONFIG  BAK    342 26.09.92 17:16 a
HFM_I202 PAS  38806 28.09.92 20:56 a   COMMAND  COM  52998 27.03.92  6:00 a
HFM_MA2  PAS  13959  2.09.92  0:34 a   DEVSWAP  COM   1631 29.08.91  6:00 a
HFM_MI1  PAS  12424  6.09.92  2:12 a   IBMBIO   COM  24618 27.03.92  6:00 ahsr
HFM_MIX5 PAS  58008 28.09.92 21:25 a   IBMDOS   COM  39239 27.03.92  6:00 ahsr
HFM_M_3  PAS  14792 28.09.92 21:32 a   DISKMAP  DAT 127728 28.09.92 12:13 a  r
HFM_R_13 PAS  21066  1.09.92 19:36 a   386SPART PAR 3.1 MB 28.09.92 12:14 ahs
HFM_SDA  PAS  85194 24.09.92  1:11 a   SSPARTSS SWP 119 MB 24.09.92 23:19 ahsr
HFM_SDX  PAS  66935 28.09.92 21:19 a   DCONFIG  SYS    143 26.09.92 18:01 a
HFM_VAR1 PAS  12090  9.09.92 20:58 a   SSTORDRV SYS  36646 27.03.92  6:00 a
HFM_WD1  PAS   5200  1.09.92 20:02 a 
ZEILE    PAS    198 16.08.92  2:16 a
_HFMVIEW PAS   7176  7.08.92  3:57 a
_HFM_SD  PAS   4575  3.08.92  3:35 a
TURBO    TP    2183  2.09.92 18:41 a
2        TST     82  3.09.92 15:48 a
  48  Files, 174 von 1185 KB frei.         14 Files,  3148  von 127226 KB frei.

Farbgestaltung des Bildschirms:
HFM bietet 3 voreingestellte Farbkombinationen. Diese werden
mit  den Funktionstasten Ctrl-F1, Ctrl-F2, Ctrl-F3 ausgewhlt.
Fr Monochrombildschirme ist von den  voreingestellten
Kombinationen nur die Farbkombination Ctrl-F3 geeignet. Da nur
dort der Rollbalken und die zum Filevergleich verwendeten
Farben zu erkennen sind.


INI Files:
HFM bentigt zur Integration anderer Programme den INI File HFM305.INI.
Dieser wird zuerst im Directory c:\hfm.ah danach in \hfm.ah aller
Laufwerke und dann im aktuellen Directory gesucht. Die Pfadangaben,
die fr einige Optionen bentigt werden, sind jedoch auf c:\hfm.ah
eingerichtet.


Integration in Windows
Mit Hilfe des Programmpaares SCHED und RUN im Archiv RUN18.ZIP knnen
auch Windows-Programme von einem DOS-Fenster aus gestartet werden.
Dies erlaubt es, HFM als Ersatz fr den Windows-Dateimanager zu
verwenden.



Mgliche Ergnzung in zuknftigen Versionen:  HFM hat ber 50 Befehle
und zustzlich 26 Alt- Tastenkombinationen zur Laufwerksumschaltung.
Fr den Neueinstieg in dieses Programm wre es ntzlich, wenn ein
Mensystem mit allen Befehlen vorhanden wre. HFM bietet derzeit kein
Mensystem. Eine Funktionsleiste mit den wichtigsten Kommandos.ist
jedoch vorhanden. Diese erlaubt es dem normalen Benutzer, der nicht
an allen Spezialfunktionen von HFM interessiert ist, schon die
vollstndige Beherrschung der Standard-Funktionen, ohne die
Dokumentation zu bentigen.  Wenn HFM erfolgreich eingefhrt wird,
werde ich in eine neue Version ein Mensystem integrieren, um
Neueinsteigern den Start zu erleichtern. Fr meine persnliche Arbeit
ziehe ich die Kommado-Bedienung vor. Ich hatte jedoch mehrere Jahre
Zeit mich an die verschiedenen Tastenkombinationen zu gewhnen, die
im Lauf der Zeit hinzukamen.


Liste der gelieferten Files


d.bat          Batchfile zum Start von HFM
d_d.bat        Orginal fr deutsche HFM Version
d_e.bat        Orginal fr englische HFM Version
hfm.ico        Icon fr Microsoft Windows
hfm305.ini     Konfigurationsfile fr HFM Version 3.05 bis 3.18
hfm305_d.ini   Orginal fr deutsche HFM Version
hfm305_e.ini   Orginal fr englische HFM Version
hfm_d.txt      Deutsche Dokumentation als ASCII Text
hfm_d.rtf      Deutsche Dokumentation (Winword im RTF Format)
hfm_e.txt      Englische Dokumentation als ASCII Text
hfm_e.rtf      Englische Dokumentation (Winword im RTF Format)
hfm_d.exe      Deutsche Programmversion
hfm_e.exe      Englische Programmversion
install.bat    Installationsprogramm
arj221.ini     Konfigurationsfiles zum Einsatz
lha213.ini     verschiedener Archivprogramme
lharc113.ini
pkarc36.ini
pkzip09.ini
pkzip_e.ini    Europisches Datumsformat, Versionen 1.02 1.1 and 2.04
pkzip_u.ini    US Datumsformat, versionen 1.02 1.1 and 2.04
pkzip2.ini
zoo201.ini
readme_d.txt   Erste Informationen in deutscher Sprache
readme_e.txt   Erste Informationen in englischer Sprache
rechner.doc    Dokumentation fr das Taschenrechnerprogramm
rechner.exe    Taschenrechnersimulation
tvedit.exe     Texteditor (Anpassung eines Borland Turbo Pascal Demo Programms)
register.d     Lizenz Registrierung in deutscher Sprache
register.e     Lizenz Registrierung in englischer Sprache
tutor_d.txt    Deutsches Tutorial
tutor_e.txt    Englisches Tutorial
winstart.zip   WINGO und WINSTART zum starten von Windows Programmen aus
               einem DOS Fenster (automatische aber unzuverlssige
               Erkennung von Windows Programmen.)
run18.zip      SCHED und RUN zum Startten von Windows Programmen aus
               einem DOS Fenster. Dies ist zuverlssigere
               Alternative, da RUN manuell aufgerufen wird.

nderungen in den Versionen:
HFM V. 3.12  Der Stack in HFM wurde verkleinert, um anderen Programmen mehr
  Speicher zur Verfgung zu stellen.

  Beseitigte Fehler:
  Die Version 3.11 versuchte durch 0 zu dividieren, wenn der Inhalt
  eines File mit der Lnge 0 gezeigt werden sollte.
  Fr die Zeilenzahl in der Dateianzeige wurde manchmal ein um 1 zu
  hoher Wert angegeben.
  Der Screensaver wurde jede Stunde automatisch aktiv.
  Schreibberprfung beim Ctrl-A, Ctrl-O und Ctrl-ENTER Befehl
  eingefhrt.  Bisher wurden manchmal unerwnschte Programmstarts zur
  Dateianzeige versucht, wenn in der Liste der zustzlichen
  Dateianzeigeprogramme nichts eingetragen war.

HFM V. 3.13 Optische Anzeige beim verschieben von Files mit der Maus
  eingefhrt.
  Ein weiterer Fehler der manchmal zu falschen Zeilenzahlangaben in der
  Dateianzeige fhrte wurde beseitigt.

HFM V. 3.14 Bessere Fehlermeldungen wenn HFM nicht korrekt
  installiert ist.  HFM kann jetzt in jedem Directory getestet werden.

  Beseitigter Fehler:
  Wenn das Lschen in der Dateianzeige nicht besttigt wurde, wurde
  die Datei in einem Fenster von nur einer Zeile gezeigt.

HFM V. 3.15 Cursor Rechts und Links knnen jetzt auch zum neulesen
  der Directorys vewendet werden.

  Die Bildschirm Ausgaben der Archivprogramme werden jetzt in den
  File ~hfmarc.tmp umgeleitet, der bisher schon fr die Speicherung
  der Directorys zustndig war. (Ausgaben auf Standart Error knnen
  nicht umgeleited werden) Wenn HFM nicht in c:\hfm.ah installiert
  ist, werden jetzt auch die INI Files fr die  Archivprogramme in
  \hfm.ah von Z: bis C: und im aktuellen Directory gesucht.

  Wenn das temporre Archivdirectory nicht existiert, wird die TEMP
  Environment Variable ausgewertet, bzw. das Directory c:\temp
  angelegt.

  Der Virsutest ist abgeschaltet, wenn HFM kleiner geworden ist um
  die Kompression mit PKLITE oder hnlichen Programmen zu ermglichen.

  In der Dateianzeige kann jetzt durch klicken links oben bzw. rechts
  unten an den Anfang oder das Ende der Datei gesprungen werden.

  Beseitigte Fehler:
  Im multiple-file-modus wurden beim markieren mit der Maus die Bildschirm-
  Ausgaben in ein falsches Fenster geleitet.

  Programmstart mit Enter funktioniert jetzt auch bei klein geschiebenen
  Filenamen.

  Der Maustreiber hat fters die Aufforderung ignoriert, den Mauszeiger
  einzuschalten. Dieses Verhalten wurde durch zweimaligen Funktionsauruf
  bekmpft.

  In der Dateianzeige wird jetzt auch die erste Zeile regelmig dargestellt.

  Der gelegentlich nach dem Verlassen der Dateianzeige schwarz gewordene
  Bildschirm wurde behandelt.

HFM V. 3.18
  Weitere Befehle knnen durch ziehen mit der Maus aktiviert werden:
  Start-ziehen nach links, Next-ziehen nach rechts, Return-ziehen
  nach unten, ESC-ziehen nach oben.

  Der Next befehl werwendet jetzt auch die zustzlichen
  Dateianzeigeprogramme.

  Find kann jetzt auch mit Ctrl-A beendet werden um gleich den Start
  Befehl auszulsen.

HFM V. 3.19
  Neuer Befehl W zum Starten von MS-Windows Programmen. Im Archiv
  RUN18 sind die Programme SCHED und RUN enthalten. SCHED ist ein
  Windows Programm, da von RUN erfhrt, welches Programm gestartet
  werden soll. HFM wiederum teilt RUN mit, welches Programm zu starten
  ist.
  [Windows Programmstart]
  c:\win\run.exe

  Der Verify Befehl beim Kopieren ist nur noch bei den Laufwerken
  aktiv, die in HFM305.INI angegeben sind.
  [Verify on drives]
  AB

  Beim Kopieren bzw. Lschen von Directory Bumen wurde eine neue
  Option eingefhrt, wenn im Multiple-File-Modus auf die Frage ob ein
  Baum Kopiert werden soll, mit A geantwortet wird, werden alle
  folgenden Directory Bume automatisch bearbeited.

  Beseitigte Fehler:

  Bisher wurde bei einer Copy Operation im Multiple-File-Modus der
  erste File im Directoryfenster zwei mal nacheinander kopiert.

  Der Befehl F4 (zeigen des belegten Speicherplatzes) fhrte bisher zu
  einem Programmabsturz, wenn ein Subdirectory mit einem ungltigen
  Namen in einem Directorybaum enthalten war. Wenn z. B. ein  in
  einem Directorynamen vorhanden ist, kann MSDOS bzw. DRDOS nicht in
  dieses Directory umschalten. Das heist, das der Inhalt derartiger
  Directorys weiterhin ignoriert wird. Ein  entsteht, wenn ein Apple
  Macintosh auf einem Fileserver einen Folder anlegt, der ein 
  enthlt.

  Der DRDOS Move befehl wird nicht mehr mit fr ihn unverdaulichen
  Punkten in Subdirectory Namen belstigt. move c:\test. c:\neu\test.
  wird von DRDOS MOVE nicht akzeptiert.

HFM V. 3.20
  Neuer Befehl Ctrl-I zum Markieren aller Files, die im zweiten
  Fenster nicht vorhanden sind.

  Neue Optionen beim Kopieren von Directory Bumen. Mit der Option U
  werden nur die Files kopiert, die im Zielbaum schon in einer lteren
  Version vorhanden sind. Mit S werden die Files ausgelassen, die im
  Zielbaum jnger sind.

Beseitigte Fehler:
  Bisher wurde beim Kopieren des . Directoryeintrags, die Fileanzeige im
  Zielfenster nicht erneuert.

  Wenn bei einer multiple file Delete Operation fr einen
  Directorybaum das Lschen nicht erlaubt wurde, ist der Fileselektor
  nicht zum nchsten Directoryeintrag weitergerckt.