





                               
       ۱  ۱        ۱   ۱   ۱  ۱
       ۱  ۱  ۱       ۱       ۱    ۱  ۱          ۱
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       Ingo Bttcher        Borkumer Str. 10       27755 Delmenhorst









                       Handbuch zum Programm PERIODIX
                                Version 1.0

                                Stand 7-8/94



Die Highlights von Periodix:

   Das komplette Periodensystem der Elemente bis Element Nummer 109
   Zu jedem Stoff Informationen ber Dichte, Schmelz- und Siedetemperatur,
    Atomgewicht, verwandte Stoffe, Verwendungszwecke etc.
   Einfache Mausbedienung
   Druckfunktion
   Geringer Speicherbedarf
   aktuell, da in den meisten Bchern nur die Elemente bis 103 angegeben
    sind
  
Systemvorraussetzungen:

   IBM-kompatibler PC (XT, 286, 386, 486, Pentium)
   MS-DOS ab 2.x oder DR-DOS ab 3.41
   Microsoft Maus oder andere dazu kompatible Maus
   ca. 120 kb freien Arbeitsspeicher
  



            Inhaltsverzeichnis
            



   ber das Programm .............................. 1
   
   Die Bedienung .................................. 2
   
   Schreibweisen/Maeinheiten ..................... 3

   Das Periodensystem ............................. 4
   
   Tips, Tricks, und so weiter .................... 5

   Eine Reise durch die Chemie .................... 6

   Die Versionen .................................. 7
   
   Das Letzte ..................................... 8





  1. ber das Programm
  




Eigentlich ist das Chemiebuch das man besitzt ja ganz schn, doch wirft 
man mal einen vorsichtigen Blick in ein anderes Werk, findet man pltzlich
Unterschiede. Manchmal sogar sehr starke Unterschiede. In einem Chemielexikon
fand ich zum Beispiel fr das Element Protactinium eine Atommasse von sage
und schreibe 321,03 u, in einem zweiten Buch ist es mit einer Atommasse von
'nur' 231 u angegeben. Ein Druckfehler? Wahrscheinlich! Aber wie soll man 
da noch durchblicken? Und aus dieser Situation habe ich mal angefangen,
alles was ich an Daten ber die Stoffe finden konnte zusammenzutragen.
Herausgekommen ist eine nette, kleine Sammlung an Daten ber und um die
chemischen Elemente. Und was nicht mehr ins Programm pate, wird in dieser
Datei dargestellt. Um das Programm nicht zu gro werden zu lassen werden 
dort nmlich wirklich einzig und alleine die Daten zu den Elementen direkt 
ausgegeben. Aber das reicht auch schon fr so einige Kilobytes. Also denn 
mal zur Sache!





  2. Die Bedienung
  


Periodix wird am DOS-Prompt ganz einfach durch Eingabe von PX gestartet.
Das Programm berprft, ob ein Maustreiber geladen ist und gibt gegebenenfalls
eine entsprechende Meldung aus, wenn dies nicht der Fall ist. Das Programm 
wird fast komplett mit der Maus bedient.

Zuerst einmal sieht man nach dem Start das gewohnte Periodensystem der 
Elemente, wie es in jedem Chemiebuch zu finden ist. In einigen Bchern ist 
auch eine Kurzdarstellung des PSE zu finden, aber erstens hatte ich genug 
Platz auf dem Bildschirm und zweitens soll das Programm ja hauptschlich 
fr Schler interessant sein, die ja meistens mit der ganz normalen 
Darstellung arbeiten (mssen). Dieser Wortwurm 'Periodensystem der Elemente' 
wird ab sofort brigens einfach mit 'PSE' abgekrzt!


 -                               PERIODIX V1.0                                  



      1   2  3a  4a  5a  6a  7a     8a     1a  2a   3   4   5   6   7   8
 
  1   H                                                                  He
  2  Li  Be                                           B   C   N   O   F  Ne
  3  Na  Mg                                          Al  Si   P   S  Cl  Ar
  4   K  Ca  Sc  Ti   V  Cr  Mn  Fe  Co  Ni  Cu  Zn  Ga  Ge  As  Se  Br  Kr
  5  Rb  Sr   Y  Zr  Nb  Mo  Tc  Ru  Rh  Pd  Ag  Cd  In  Sn  Sb  Te   I  Xe
  6  Cs  Ba     Hf  Ta   W  Re  Os  Ir  Pt  Au  Hg  Tl  Pb  Bi  Po  At  Rn
  7  Fr  Ra    Ku  Ha  ??  ??  ??  ??
  ٳ
  
   La  Ce  Pr  Nd  Pm  Sm  Eu  Gd  Tb  Dy  Ho  Er  Tm  Yb  Lu  Lanthanoide
   Ac  Th  Pa   U  Np  Pu  Am  Cm  Bk  Cf  Es  Fm  Md  No  Lr  Actinoide




       Ende         Info        Suchen  
            

                        Das Chemieprogramm von IB-Soft                          


Ein richtiges Men gibt es nicht, wird aber auch gar nicht bentigt. Jedes 
Element kann mit der linken Maustaste angeklickt werden. Es wird dann ein 
Fenster geffnet, wo die Stoffdaten angezeigt werden. Die Suche nach den 
Daten ist so schnell, da man davon eigentlich nichts mitbekommt.


 -                               PERIODIX V1.0                                 

      ͸
                                                                       
          Elementsname            : Beryllium                           8
 ĳ                                                                 
  1    Stoffgruppe                : Erdalkalimetalle                   He
  2    Ordnungs- bzw.Protonenzahl : 4                                  Ne
  3    Atommasse in u             : 9,0122                             Ar
  4    Schmelz-/Siedetemp. in C  : 1285/2477                          Kr
  5    Dichte in g/cm3 (Gase g/l) : 1,85                               Xe
  6    Entdeckungsjahr            : 1798                               Rn
  7    Aggregatszustand           : fest                               
  ĳ  Verwandte Stoffe           : Mg, Ca, Ba, Ra                     
  ĳ  Beschreibung:                                                   
  ĳ  leichtes, bei Zimmertemp. hartes, sprdes Metall; Wird nicht   noide
  ĳ  von kalten, oxidierenden Suren angegriffen; Beryllium         ide
        hnelt chemisch dem Aluminium; Fr Gamma-Strahlen nicht         
        durchlssig; gegen Neutronenbeschu stabil                     
        Gefahren:                                                       
        extrem giftig; bewirkt u.a. tdliche Lungenkrankheiten          
                                                                       
      ;
                                                                         
 Bitte Maustaste drcken...


So she das dann zum Beispiel aus, wenn man auf Be in der zweiten Hauptgruppe
klickt. Zu den einzelnen Punkten die eventuell noch unklar sein knnten,
wird weiter unten noch eingegangen. Wer jetzt das Ganze schriftlich haben
mchte, braucht nur einen ganz stinknormalen ASCII-Drucker an LPT1 und
drckt beim Anklicken eines Stoffes nicht die linke, sondern die rechte
Maustaste. Und ohne einen Mauspiepser werden die Daten ausgedruckt. 
Es wird brigens auch kein Fenster auf dem Bildschirm erscheinen, sondern
man kann ganz einfach weiterarbeiten.
Drckt man den 'Suchen'-Button, kann man einen Suchbegriff eingeben, der
dann in den Datenstzen gesucht wird. Whrend der Eingabe wird die Maus
abgeschaltet, man kann die Eingabe nur mit ESC abbrechen, bzw. mit Enter
besttigen.
Wenn man dann ein zweites Mal auf den 'Suchen'-Button klickt sieht man,
da der eben gesuchte Text noch immer hier steht. Wird einfach Enter 
gedrckt, wird in den Datenstzen der nchste passende Begriff gesucht und 
nicht neu von vorne begonnen.
Noch irgendetwas? Ach, ja! Wenn man oben in der linken Ecke auf das Minus 
klickt, wird das Programm genauso beendet, als wenn man auf den Ende-Button
klickt. Und wenn man ganz kurz mal weg mu, kann man den halbautomatischen
Bildschirmschoner aktivieren. Einfach in die rechte, obere Bildschirmecke 
klicken und der Monitor wird vor weiteren Zeichen geschtzt. Dafr braucht
man dann aber mindestens eine EGA-Grafikkarte, die den Modus 640x350x16 
untersttzt.




  3. Schreibweisen und Maeinheiten
  

In den Fenstern mit den Stoffdaten wird mit ein paar Abkrzungen herumgeworfen
und deshalb will ich diese mal kurz Punkt fr Punkt erlutern.

Die Maeinheit u :

Meyers Groes Lexikon sagt dazu sehr viel unverstndliches, also hier mal
die aufgeschlsselte Variante. Die Maeinheit u ist die atomare Masseneinheit.
Sie ist definiert als der 12. Teil der Masse eines Atoms des Kohlenstoff-
nuklids C^12. Sie ist neben Kilogramm und dessen dezimalen Vielfachen und
Teilen sowie Karat die im normalen und amtlichen Verkehr zugelassene Ma-
einheit fr Atomgewicht.

g/cm3 :

Gramm pro Quadratzentimeter. Hiermit wird die Dichte von Stoffen angegeben.
Sind besonders kleine Mengen zu messen, wird auch manchmal ppm verwendet.

ppm :


Parts per million (deut.: Teile in einer Million Teile). Maeinheit fr
besonders kleine Mengen

g/l :


Gramm pro Liter. Angabe fr die Dichte von Gasen

Zu den Schreibweisen:
Im Grafikmodus auf einem PC kann man so ziemlich viel darstellen und auch
noch viel mehr anstellen. Da Periodix aber im Textmodus luft und wegen der
besseren Kompatiblitt auch weiter laufen wird, mu man ein paar Kompromisse
schlieen. Und so mu ich ganz kurz noch erklren, wie was dargestellt wird.

  H2O   Indizes (also tiefgestellte Zahlen) werden ganz normal geschrieben.
        aus dem Zusammenhang kann man aber immer erkennen, wann eine Zahl
        ein Index und wann ein Wert ist.
        
  C^12  Potenzen (also hochgestellte Zahlen) werden mit dem Zeichen ^ einge-
        leitet
  
Bei smtlichen Maangaben wird, wenn nicht anders angegeben, von einer 
Temperatur von 20C und einem Luftdruck von 1013 mbar ausgegangen.
Sind irgendwo Werte in Klammern angegeben, sind nur ungefhre Werte bekannt.
Ein Fragezeichen heit, da berhaupt noch keine Daten existieren. Ein
Fragezeichen beim Entdeckungsjahr heit, da das Element schon entdeckt
worden war, als mit der Erfassung der Daten begonnen wurde, bzw. hinterher
das genaue Datum nicht mehr nachzuvollziehen war.


  4. Das Periodensystem
  
  
  
  
Das PES wird auch heute noch wachsen. Vielleicht nicht mehr so wie frher,
aber es gibt immer noch mal wieder nderungen. Unser heutiges PES beruht
auf zwei voneinander unabhngigen Entwrfen von Dimitri Iwanowitsch 
Mendelejew und Lothar Meyer. Beide legten 1869 ihre Vorschlge fr ein
Periodensystem vor. Obwohl in der nchsten Zeit noch viele Stoffe hinzu
kamen, kann man heute noch die alte Struktur erkennen. 
Und auch ber Bezeichnungen fr schon entdeckte Stoffe streiten sich die
Wissenschaftler. So ist die Bezeichnung fr das im PES an der Stelle 105
stehende Hahnium heute noch nicht anerkannt. Und fr das Element Nummer 104
steht in vielen Periodensystemen noch immer Rutherfordium. Dieser Stoff ist
aber heute unter dem Namen Kurtschatovium in den PES zu finden. Das Element
hat auch nicht mehr die Bezeichnung Rf sondern jetzt Ku, ist ja auch mehr
als logisch. Mehr als unlogisch ist, da das Element Nummer 83 zwar heute
als Wismut bezeichnet wird, aber immer noch das Elementsymbol Bi fr Bismut,
die frhere Bezeichnung, hat. Hier werden sich die Wissenschaftler noch
einige Zeit drber streiten.





  5. Tips, Tricks und so weiter
  


In diesem Kapitel sind alle mglichen Sachen aufgezhlt, die man nicht in 
ein extra Kapitel packen konnte. Zuerst einmal noch etwas zu den System-
vorraussetzungen. Periodix luft auf eigentlich fast allen Rechnern. 
Natrlich konnte ich das Programm nicht auf so vielen Rechnern testen, aber
eigentlich sollte alles gehen. Entwickelt wurde auf folgendem Rechner:

      286er 16 MHz
      1 MB RAM, 80 MB Festplatte
      DR-DOS 6.0 bzw. Novell DOS 7
      3-Tasten Maus mit Maustreiber V7.04d in 2- und 3-Tasten-Modus
      256 kB VGA-Grafikkarte (Oak 067 Chipsatz)
      
Also hier lief alles! Natrlich kann es immer mal sein, da das Programm auf
irgendeinem Rechner nicht luft. Ist das der Fall, drucken Sie mal eben
CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT aus und schicken mir diese evtl. zusammen mit dem
Report eines Systemtestprogrammes (z.B. MSD) zu und ich will mal sehen, ob 
ich Ihnen weiterhelfen kann.


Ich suche auch immer noch Anregungen und eventuelle Fehler. Falls Sie also
Chemieprofessor o.. sind, drfen Sie mich ruhig kritisieren. 

Als Quellen dienten mir bei diesem Programm diverse Chemielexika, die ich
zum grten Teil von Bekannten bzw. aus der Bcherei ausgeliehen habe.
Ich habe bei der Erstellung des Programmes hier leider immer wieder
Unstimmigkeiten in der Schreibweise und in den Daten gefunden. Es kann also
mal vorkommen, da in einem Chemiebuch gerade die bentigten Daten nicht
100%ig mit Periodix bereinstimmen. Ich will zwar jetzt kein Eigenlob
ben, aber wenn man Periodix mit einem ganz normalen Chemiebuch der RS
vergleicht, sollte man lieber die Daten von Periodix verwenden.
 
Ein Wrtchen an alle Schler:
Vielleicht knntet Ihr - falls euch das Programm gefllt - ja mal euren 
Chemielehrer ansprechen, ob er sich einmal Periodix ansehen will. Die
Computerfreaks unter euch kommen dann ja vielleicht auch im Chemieunterricht
mal auf Ihre Kosten (also in den Computerraum!).

Und ein Wrtchen an alle Lehrer:
Wenn Sie dieses Programm fr gut befinden, wrde ich mich sehr freuen, wenn
Sie es computerbegeisterten Schlern weitergeben wrden.

Und wo wir gerade beim Weitergeben sind:

ETWAS ZUM VERTRIEB:

Periodix ist KEINE PUBLIC DOMAIN SOFTWARE! Und jetzt kommt das 'Aber': 
Aber es darf in Schulen und unter Schlern kostenlos weitergegeben werden.
Sobald es aber in die Hnde von erwachsenen Computerfreaks oder Shareware-
versendern kommt, also nicht mehr zum Lernen bentigt wird, ist es Shareware.
Wenn Sie (vor allen Erwachsenen sollte jetzt der erhobene Zeigefinger auf-
tauchen) sich registrieren lassen wollen, brauchen Sie eigentlich nur
das beigelegte Bestellformular (beigelegt ist gut, es verbirgt sich hinter
der Datei BESTELL.TXT) auszudrucken, auszufllen und an mich zu senden.
Das Registrieren kostet ganze 20 DM bringt Sie aber in den Genu von 
kommenden Updates und so weiter. Wer als Schler ab und zu mal ein Update
haben mchte, kommt ebenfalls nicht um eine Registration herum. 
Das Geld kann entweder Bar oder als Verrechnungsscheck beigelegt, oder auf
das Konto 8988040 bei der Deutschen Bank Delmenhorst BLZ: 290 700 52
berwiesen werden. 
Noch einmal in Kurzform: Wird das Programm von Schlern gebraucht, ist es
wie Public-Domain-Software zu handhaben, wird es von Erwachsenen benutzt,
wird die Benutzung nach einer gewissen Testphase (so etwa 30 Tage) illegal,
wie das bei Shareware nun mal meistens so blich ist.
Alle Klarheiten beseitigt? 
Noch ein Tip: Schulen, die die neueste Version haben wollen, brauchen
sich nur einmal registrieren zu lassen. Das Programm darf dann natrlich
an der Schule bzw. unter den Schlern frei kopiert werden und zu Schulzwecken
auf beliebig vielen Rechnern eingesetzt werden.



  6. Eine Reise durch die Chemie
  
  oder: Was alles nicht mehr ins Programm pate




Ich wei nicht, aber ich finde die Chemie irgendwie interessant! Nun wollte
ich im Programm nur einen berblick ber das PES und die Stoffe geben. Viel
Text kann man da natrlich nicht unterbringen. Und so werde ich hier noch
einmal ein paar wichtige Dinge ansprechen. 


 Helium:
 

Helium hat einige sehr interessante Eigenschaften. Khlt man das flssige
Helium auf unter -270,97C ab, wandelt es sich in einen flssigen Stoff um,
der auf einmal ganz andere Eigenschaften als das normale Helium zeigt.

Das sogenannte Helium II ist ein superfluides Helium. Das heit, die Flie-
eigenschaften werden um ein Vielfaches erhht. Die Viskositt von Helium II
betrgt nur noch etwa 1/1000 der von normalem, flssigem Helium (Helium I),
die Wrmeleitfhigkeit ist etwa 10^8 mal so hoch. Wegen der extrem geringen
Viskositt kann das Helium II etwa 100000 mal schneller durch kleine 
ffnungen flieen, als gasfrmiges Helium. Helium besteht aus zwei Isotopen.
Da der Punkt, bei dem Superfluiditt eintritt, bei dem einen Isotop etwas
hher liegt, lassen sich so die Helium-Isotope trennen. Das eine Isotop 
kriecht in einer etwa 20 nm dicken Schicht an den Gefwnden empor, whrend
das zweite Isotop im Gef zurckbleibt.

Helium ist die einzige Substanz, die sich bei Normaldruck nicht verfestigen
lt, da auch in der Nhe des Absoluten Nullpunktes (-273C/0K) sind die
zwischenatomaren Van-der-Waals-Krfte zu schwach, um die Nullpunktsbewegung
der einzelnen Atome zu kompensieren. Erst bei 25,5 bar kristallisiert das
Helium zu Kristallen in hexagonal dichtester Kugelpackung.


 Wasserstoff:
 

Wasserstoff ist das Leichteste unserer Elemente. Und weil es so leicht
ist, kommt es in der Athmosphre der Erde nicht so oft vor. Vom Gewicht
her gesehen, ist es in der Erdkruste mit 0,88% und in der Athmosphre
zu 0,0007% vertreten.
Wasserstof (vom lat. "hydrogenium") kommt in drei verschiedenen Isotopen
vor: H 1 ist das Protium. Sein Anteil am natrlich vorkommenden Wasserstoff
betrgt 99,984%. Dann kommt der schwere Wasserstoff, das Deuterium (H 2).
Sein Anteil am nat. vorkommenden Wasserstoff betrgt noch 0,016%. Und als
letztes das radioaktive Tritium (H 3), mit einem Anteil von 10^-15%.
Wasserstoff kommt normalerweise in Form von zweiatomigen Moleklen als H2
vor, kann aber kurzzeitig auch atomar (also als H ohne 2) als sehr
reaktionsfhiger, naszierender Wasserstoff auftreten.
Bei Wasserstoff denkt wohl jeder mehr oder weniger an die Wasserstoffbombe.
Bei dieser Massenvernichtungswaffe entsteht aufgrund der unkontrollierten
thermonuklearen Reaktion nach der Zndung von Deuterium- und Tritiumkernen
eine sehr energierreiche Strahlung und eine gewaltige Druck- und Wrme-
entwicklung. Die thermonukleare Reaktion mu zuvor durch Temperaturen von
mehreren Millionen Kelvin mit einer normalen Atombombe in Gang gesetzt werden.
Die erste Wasserstoffbombe wurde 1949 in den USA entwickelt und im November
1952 in der Wste von Arizona das erste Mal gezndet. Sie gehrt zu den
schrecklichsten und wirkungsvollsten Waffen unserer Zeit.


      ... wird noch erweitert!!!


  7. Die Versionen
  


 Version 1.0  02.04.1994
  Erste Version des Programmes. Innerhalb der nchsten Monate diverse
  Tests und Erweiterungen
  
 Version 1.0 Revision IV  21.07.1994
  berarbeitete Suchfunktion, erweiterte Bedienungsanleitung. Ab jetzt wird
  richtig die Versionsnummer hochgezhlt, das Programm wird auch ab Juli
  oder August in grerem Stil vertrieben und bei einigen Mailboxen 
  upgeloaded werden. Die Druckfunktion druckte noch nicht ganz richtig und
  an der Rechtschreibung haperte es noch etwas. Sollte jetzt aber alles so
  weit laufen.

 Version ?.??    ??.??.????
  Das allerbeste Chemielexikon fr den Computer, mit den gesamten Ideen
  der zufriedenen Benutzer.
  
  

  8. Das Letzte
  




Wenn es noch irgendwelche Probleme gibt, stehe ich gerne mit Rat und Tat
zur Seite. Anregungen und Kritiken nehme ich gerne zur Kenntnis. Ab morgen
wird gezaubert!

Ein herzliches Danke an meinen ehemaligen Chemielehrer Herrn Knkel, der mir
die Chemie und ihre Eigenarten mit einer wahnsinnig tollen Weise beibringen
konnte. Auerdem an alle die, die mich bei der Erstellung und dem Testen 
dieses Programmes sonst noch untersttzt haben.

An alle Sharewareversender: Werbeanbringungen im Programm bzw. Vor- oder
Abspann sind gegen eine geringe Gebhr problemlos mglich, ebenso jede
andere Programmnderung.

Hint: Dieses Programm ist umweltfreundlich, weil leicht wiederverwertbar und 
nicht festplattenbelastend!










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 Ende dieser Dokumentationsdatei