       
       
       
      Die Versionsgeschichte des POWERSOFT WARE Installations-Programms
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      11/92 
      Version 1.00
      Ein einfaches Installationsprogramm wurde erstellt. Dafr wurde 
      TURBO-PASCAL  6.0 von BORLAND und der Maskeninterpreter SAYWHAT
      von Software Science Inc. verwendet.  Das Programm erstellt ein
      Unterverzeichnis im Ziellaufwerk (nur ein Verzeichnis mglich!)
      und kopiert alle Dateien vom Quellverzeichnis in das fest ange-
      gebene Zielverzeichnis (keinerlei Prfungen in der Version).

      12/92 
      Version 1.10
      Es kann eine Liste von Dateinamen bergeben werden. Es wird bei 
      Programmstart auf Vorhandensein dieser Dateien geprft.   Fehlt
      eine Datei wird eine Meldung ausgegeben und das Programm bricht
      mit einer Fehlermeldung ab.

      01/93 
      Version 1.20
      Nach der Auswahl des Ziellaufwerks wird der Festplattenspeicher
      geprft. Ist die Festplatte zu klein oder nicht genug Platz auf
      ihr vorhanden, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Man kann dann
      ein anderes Ziel anwhlen.

      02/93 
      Version 1.30
      Beim Programmstart werden nun alle Laufwerke gecheckt. Die vor-
      handenen Mglichkeiten werden in der Auswahlmaske mit einem kl.
      Haken gekennzeichnet.

      03/93 
      Version 1.40
      Nach der Auswahl des Ziels wird nun geprft, ob alte Dateien im
      Ziellaufwerk vorhanden sind. Werden alte Programmteile gefunden
      wird eine Dialogmaske angezeigt.  Sie knnen zwischen "Lschen"
      und "Abbruch" auswhlen.

      04/93 
      Version 1.50
      In der Schlumaske kann nun eine Schaltflche angewhlt werden, 
      die bei Ihrer Aktivierung ein externes Programm startet. Da wir
      das Programm TXT2EXE von Peter Fischer-Haaser fr unsere ASCII-
      Texte verwenden (macht aus Text-Files EXE-Dateien), konnten wir
      nun durch das Installationsprogramm externe README-Dateien auf-
      rufen lassen.

      05/93 
      Version 1.60
      Hier konnte der Dateiname fr eine Batchdatei und der Programm-
      name angegeben werden. Aus den Informationen des Ziellaufwerks,
      des Verzeichnisses und den Dateinamen  wird nun eine Startdatei
      erstellt.  Diese wird in das Hauptverzeichnis des Ziellaufwerks
      und in das Zielverzeichnis kopiert.

      06/93 
      Version 1.70
      Bei gefundenen Programmteilen von Vorgngerversionen knnen Sie
      nun auswhlen, ob diese lschen oder sichern wollen.  Dazu kann
      ein Name fr ein Unterverzeichnis angegeben werden.

      07/93 
      Version 1.80 - 1.8x
      Es wird nun whrend des kopierens auf "Tasteneingaben" geprft.
      Bei einem Abbruch wird zweimal nachgefragt, ob der Anwender das
      Kopieren bzw. die Installation wirklich abbrechen mchte.

      
      08/93 
      Version 1.90 - 1.9x
      Das Programm wurde "intern" verbessert. Die Fehlerprfungen und
      der Quellcode wurden verbessert (IO-Prfungen + strukturiertere
      Listings fr den spteren Verkauf). 

      09/93 
      Version 2.00
      Endlich wurden eigene Routinen zur Maskenerstellung in das Pro-
      gramm eingebunden. Der Maskeninterpr. "SAYWHAT" hatte bis jetzt
      gute Dienste geleistet, wurde nun aber "berflssig". Dem lang-
      ersehnten Kundenwunsch nach einem kuflich-erwerblichen Listing
      konnten wir nun nachkommen.
      
      10/93 
      Version 2.10
      Die Maskenanzeige wurde mit Hilfe von "explodierenden Fenstern"
      veredelt. Die Bildschirmdarstellung wurde verbessert.

      11/93 
      Version 2.20
      Das Installationsprogramm ist vollkommen mausfhig geworden.

      12/93 
      Version 2.30
      Eine interne Selbstberprfung auf Virenbefall wurde eingebaut.

      02/94 
      Version 2.40
      Es kann nun in der Schlumaske eine neue Schaltflche angewhlt
      werden, die bei ihrer Aktivierung das Installationsprogramm be-
      endet und das soeben installierte Programm automatisch startet.

      03/94 
      Version 2.50
      PS-Install wird fr private Zwecke freigegeben. Die Verbreitung
      des Programms wird mit Hilfe von Mailboxen und Shareware-Firmen
      vorangetrieben.  In der sogenannten Sharewareversion werden die
      Programmeinstellungen aus einer Ini-Datei ausgelesen.
