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*                     ARZTPRAXIS WIEGAND                      *
*                                                             *
*             Computerprogramm fr die Arztpraxis             *
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*                          HANDBUCH                           *
*                                                             *
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*                      Dr. Peter Wiegand                      *
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*                         15.04.1994                          *
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               Autor:
               Dr.med. Peter Wiegand
               Draiser Strae 164
               55128 Mainz
               Tel 06131 34984
               Fax 06131 338135
               (Anfragen bitte nur schriftlich)
 
               Vertrieb und Support:
               Joachim Stapff
               Donaustrae 21
               64568 Trebur
               Tel+Fax 06147 3997
               Funk 0172 6172130
               Mailbox 06147 7021
 
               KBV Prfnummer alter ADT: 9309081 DLE
               KBV Prfnummer neuer ADT: 9403081 DLE
               (neuer ADT in 2/94 nur fr Testpraxen)
 
 
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                             INHALT
 
 
 
 
                  1.  Kurzanleitung
 
                  2.  Neuerungen
 
                  3.  Installation
 
                  4.  Allgemeines
 
                  5.  Patient
 
                  6.  Labor-bertragung
 
                  7.  Verarbeitung
 
                  8.  Abrechnung
 
                  9.  Listen
 
                  10. System
 
                  11. BDT
 
                  12. Anwendungsbeispiel
 
                  13. Tastatur
 
                  14. Dateienliste
 
                  15. Menstruktur
 
                  16. Service
 
 
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                        1. KURZANLEITUNG
 
 
          1.  Installation auf Festplatte mit INSTALL.BAT
          2.  Programm-Start mit A.BAT
          3.  Quartalseinstellung im Men System
          4.  Praxisdateneintragungen im Men System
          5.  Eintragungen fr einen Patient im Men Patient
          6.  Bei Abfrage der PatNr <F4> fr Neuanlage
          7.  Erluterungen in Fuzeile
          8.  Hilfe mit <F1>
          9.  Ggf Anwendungsbeispiel durchgehen (Kapitel 12)
 
 
 
 
                         2. NEUERUNGEN
 
 
          1.  Neuer ADT 10/93 (nur fr Testpraxen)
          2.  Wieder neue Formulare fr Abrechnung, berweisung
              und Notfall/Vertretung (ab 01.04.1994)
          3.  Leistungsketten
          4.  dkm/Zonen-berprfung
          5.  Sonstiges-Datenbank
          6.  H-Arzt-Bericht
          7.  Weitere Verordnungsstatistiken
          8.  Editierbare berschrift bei Privatabrechnung
          9.  Neue GO-Feld-Nummern fr BG bei Kassen-Datenbank
          10. Besondere Heilbehandlung bei BG
          11. KBV-Kostentrgerstamm-Datenbank
          12. Medikamentegruppen-Datenbank fllt weg
          13. Diagnosengruppen-Datenbank fllt weg
          14. Bestellformular
 
 
 
 
                        3. INSTALLATION
 
 
Hardwarevoraussetzungen:
Rechner:  IBM  kompatibel  (zB 486-DX2  66),  mindestens  200 MB
Festplatte,   mindestens   4  MB   Arbeitsspeicher.  Bildschirm:
Schwarz-Wei  oder Farbe  (Farbe kann  genutzt werden). Drucker:
LQ-Nadeldrucker  (zB  Epson LQ  570). Betriebssystem:  MS-DOS ab
5.0,  fr Mehrplatzbetrieb  Netzwerk (zB  Novell-Lite). Mgliche
Probleme beim Einsatz von DR-DOS und von Festplattenkompression.
Bei   Stromschwankungen  Netzfilter,  bei  Stromausfllen unter-
brechungsfreie Stromversorgung einsetzen.
 
Installation der KVK-Lesegerte:
Die  CHERRY-Tastatur mit integrierter  Leseeinheit wird wie eine
gewhnliche Tastatur angeschlossen. Die anderen Lesegrte werden
an  die   COM1  Schnittstelle  angeschlossen.  Hierzu  wird  ein
serielles    1:1   verdrahtetes   Kabel    bentigt,   auf   der
Lesegertseite   ein  weiblicher  9-poliger   Stecker,  auf  der
Rechnerseite je  nach Anschlu ein weiblicher 9- oder 25-poliger
Stecker. KVK-Einsatz siehe Kapitel Patient.
 
Installation des Basisprogramms:
Das  Basisprogramm (ohne  Gelbe Liste  Pharmindex und  ohne BDT)
wird komprimiert  auf einer 3,5 HD-Diskette ausgeliefert. Es ist
zu   berprfen,  ob   auf  der  Festplatte   mindestens  10  MB
Speicherplatz  frei sind.  Programmdiskette in Diskettenlaufwerk
einlegen.   Die   Installation  erfolgt   mit   der  Batch-Datei
INSTALL.BAT. Als Installationslaufwerk ist C, als Installations-
verzeichnis  A  vorgegeben. Soll  das  Programm auf  ein anderes
Laufwerk  oder  in ein  anderes Verzeichnis  installiert werden,
kann  die  Batch-Datei entsprechend  gendert  werden. Existiert
bereits  das Installationsverzeichnis,  erfolgt die Installation
nur,  wenn das  Verzeichnis  leer ist.  Von der  Diskette werden
Dateien  auf  das  Installationslaufwerk  kopiert.  Die  Dateien
werden  dann  dort  dekomprimiert.  Die  Installation  kann  mit
<Ctrl>+<C>  abgebrochen  werden.  Der  Installationsvorgang wird
beim Start noch einmal beschrieben.
 
Update-Installation:
Bei  bereits vorhandenen Patienten-Daten  erfolgt ein Update mit
der   gleichen   Diskette.   Hier   wird   im   Unterschied  zur
Neuinstallation  die  Batch-Datei UPDATE.BAT  bettigt.  Vor dem
Update   ist   eine   komplette   Datensicherung  durchzufhren.
Weiterhin  ist auf  ausreichend Speicherplatz  fr die Sicherung
einiger  Datenbanken zu achten  (10-30 MB). Das Update-Verfahren
sollte  mglichst  nicht im  Netzwerke durchgefhrt  werden. Bei
Novell  ab  2.0  sollte  das  Programm  auf  eine Arbeitsstation
kopiert   werden,  dort  das   Update  durchgefhrt  werden  und
anschlieend auf den Server wieder zurckkopiert werden. Die vom
Anwender  verwalteten Datenbanken werden in ein Unterverzeichnis
gesichert.  Vorgegeben ist  das Verzeichnis  ALT942. Dann werden
alle   Dateien  des  Programmverzeichnisses  gelscht.  Von  der
Diskette  werden Dateien auf  das Installationslaufwerk kopiert.
Die  Dateien werden  dann dort  dekomprimiert. Die  vom Programm
vorgegebenen   Datenbanken   werden   in   ein  Unterverzeichnis
gesichert.  Vorgegeben ist  das Verzeichnis  NEU942. Dann werden
die  Anwender-Datenbanken  in  das  Programmverzeichnis kopiert.
Nicht   zurckbernommen  werden  Programmeinstellungsdaten  (zB
Makros). Diese knnen bei Bedarf gesondert zurckkopiert werden.
Inkompatibilitten wegen Versionswechsel sind hier aber mglich.
Das   Update  kann   mit  <Ctrl>+<C>   abgebrochen  werden.  Der
Updatevorgang wird  beim Start noch einmal beschrieben. Nach dem
Update  sind die Menpunkte  in System/Update durchzugehen (wird
erzwungen).
 
Installation der Gelbe Liste Pharmindex:
Die  Gelbe Liste  Pharmindex wird  komprimiert auf  sechs 3,5 HD
Disketten  ausgeliefert.  Es  ist  zu  berprfen,  ob  auf  der
Festplatte  mindestens   40  MB  Speicherplatz  frei  sind.  Die
Installation   erfolgt  mit  der  Batch-Datei  INSTALL.BAT.  Als
Installationslaufwerk  ist C und  als Installationsverzeichnis A
vorgegeben.  Soll  die Gelbe  Liste  Pharmindex auf  ein anderes
Laufwerk oder  in ein anders Verzeichnis installiert werden, mu
die Batch-Datei auf jeder Diskette entsprechend gendert werden.
Die   Disketten  sind  in   der  Reihenfolge  ihrer  Numerierung
einzulegen.  Die  Gelbe Liste  Pharmindex  kann auch  ohne Texte
installiert   werden.   Dies   ist   bei   nicht   ausreichendem
Festplatten-Speicherplatz    angebracht.   Hierbei   ist   statt
INSTALL.BAT die Batch-Datei OHNE.BAT aufzurufen.
 
Betriebssystem-Konfiguration:
Die  Datei   CONFIG.SYS  des  Betriebssystems  mu  den  Eintrag
FILES=100  und   BUFFERS=50  enthalten.  Sind  mindestens  2  MB
Arbeitsspeicher vorhanden, wird die Anlage eines Cache-Speichers
(zB  mit  SMARTDRV.EXE) empfohlen.  Bei Einsatz  von Novell-Lite
zusammen mit  MS-DOS 6.0/6.2 mu NLCACHEX.EXE statt SMARTDRV.EXE
verwendet werden. Vor dem Programmaufruf sollten alle residenten
Programme (vor allem Netzwerkprogramme) ins Upper Memory geladen
worden  sein.   Hierbei  kann  ein  ein  freier  konventioneller
Speicher  von zB 579 KB  erreicht werden. Der verbleibende freie
Arbeitsspeicher   kann   whrend   der   Programmausfhrung  mit
<Ctrl>+<Q>  in der rechten oberen  Ecke dargestellt werden. Nach
dem  Programmstart knnen  zB 129 KB  erreicht werden. Beispiel-
Dateien fr CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT unter MS-DOS 5.0/6.0/6.2
befinden sich im Programmverzeichnis. Von Festplattenkompression
wird abgeraten.
 
Netzwerkinstallation:
Vor  Einsatz eines Netzwerkes  mssen die APW.*-Dateien einmalig
auf  read-only  gesetzt  werden. Das  kann  mit  der Batch-Datei
NETEIN.BAT ausgefhrt werden. Mit NETAUS.BAT wird die Read-only-
Einstellung  zurckgesetzt. Dies  ist zB  bei der Datensicherung
oder  beim Lschen dieser Dateien  ntig. Beim Server sollte die
Datei  CONFIG.SYS den Eintrag  FILES=250 enthalten. Ein Beispiel
fr   eine  Start-Datei  des  Servers   unter  NOVELL  LITE  ist
NETSER.BAT, fr eine Start-Datei eines Client ist NETCLI.BAT.
 
Multitasking-Installation:
Vor  Einsatz von Multitasking  mssen die APW.*-Dateien einmalig
auf  read-only gesetzt werden  (siehe Netzwerkinstallation). Die
Einstellung    eines   Multitasking   mit   DOSSHELL   geschieht
folgendermaen:
         1. NETEIN.BAT aufrufen (einmalig)
         2. SHARE.EXE aufrufen
         3. DOSSHELL.EXE aufrufen
         4. Im Men Anzeige "Nur Programme" whlen.
         5. Im Men Optionen Programmumschaltung aktivieren.
         6. Im Men Datei mit "Neu" Programm installieren.
         7. Im Feld Hauptgruppen Programm auswhlen und starten.
         8. Mit <Alt>+<Tab> kann zwischen verschiedenen
            Tasks und der Dosshell gewechselt werden.
         9. Mit <Alt>+<F4> Dosshell verlassen.
Die  DOSSHELL  kann  so  individuell  konfiguriert  werden.  Die
Konfiguration  bleibt fr  die nchsten Aufrufe  erhalten. - Der
Einsatz des Multitaskings ist besonders fr Praxisgemeinschaften
geeignet. Das Programm kann mehrfach installiert werden, und die
einzelnen Programme  knnen von einem Arbeitsplatz aus betrieben
werden.
 
Programm starten:
In  das  angelegte  Verzeichnis  gehen  (zB:  CD  C:\A).  In dem
Verzeichnis  das Programm mit der  Batch-Datei A.BAT starten. Um
das  Programm von einem anderen  Verzeichnis aus zu starten, ist
die  Batch-Datei AAA.BAT in ein  Verzeichnis zu kopieren, zu dem
ein  Pfad gelegt  ist (zB  C:\BAT). Der  Name dieser Batch-Datei
kann  dort beliebig gendert werden  (zB: RENAME AAA.BAT A.BAT).
Um  das Programm von  einem anderen Verzeichnis  aus zu starten,
kann  auch ein  Pfad in das  Programm-Verzeichnis gelegt werden.
Das Programm kann nicht direkt mit APW.EXE gestartet werden. Die
Startdatei   A.BAT  stellt  vorher   die  Umgebungsvariable  SET
CLIPPER=F100 E000 ein.
 
Grundeinstellungen im Programm:
Programm  starten, Men System  whlen. Hier Quartal einstellen,
Praxisdaten   eintragen  und   Drucker  einstellen.   Bei  Erst-
installation   wird   die  Quartalseinstellung   erzwungen.  Bei
Multiuser-  oder  Multitasking-Betrieb  kann  fr  jede Arbeits-
station  bzw  fr jeden  Task  eine andere  Farb-  und/oder eine
andere   Druckereinstellung  installiert  werden.   Es  ist  ein
Verzeichnis  anzulegen  (zB  MD C:\A\MUL),  aus  dem  heraus die
jeweiligen  Einstellungsdateien  COL.MEM  und/oder  DRU.MEM  vor
Aufruf des Programms in das Programmverzeichnis kopiert werden.
 
Datensicherung:
Die Datensicherung  erfolgt auf Betriebssystemebene. Sie mu vom
Anwender  selbst konfiguriert und  sicher beherrscht werden. Die
folgenden  Ausfhrungen  dienen  nur  als  Vorschlag.  Es sollte
mindestens  einmal  tglich  gesichert  werden.  Mindestens zwei
weitere  Kopien der Daten  sollten gefhrt werden.  Es gibt drei
Sicherungsmedien:  Disketten,  Festplatten und  Streamer.  - Die
Sicherung  mit Disketten  ist am  billigsten aber mglicherweise
umstndlich  und zeitaufwendig. Bei greren Datenmengen sollten
hier  die zu  sichernden Dateien vorher  komprimiert werden. Mit
SSSDIS.BAT  werden  nur die  Dateien unkomprimiert  kopiert, die
seit  dem  letzten  Kopiervorgang  gendert  oder  neu  angelegt
wurden.  -  Die Sicherung  auf  Festplatten kommt  vor  allem im
Netzwerkbetrieb  in  Frage.  Dazu kann  die  Batch-Datei SSS.BAT
benutzt  werden. Der  Vorteil dieser  Sicherungsmethode ist, da
bei einem  Festplattenausfall ohne groe Zeitverzgerung auf der
nchsten  Festplatte weitergearbeitet werden  kann. Wenn von der
zweiten oder weiteren Kopie der Tagesausdruck durchgefhrt wird,
besteht  die  grte Sicherheit,  da  alle neuen  Daten richtig
kopiert  wurden. Der  Nachteil ist, da  Dateien mit unbemerkten
Defekten  intakte Dateien berschreiben  knnen. - Die Sicherung
mittels  Streamer  ist die  sicherste und  verbreiteste Methode.
Dieses  Verfahren  nimmt  aber  mehr Zeit  in  Anspruch  als die
Sicherung  auf Festplatten.  - Wichtig  fr alle Sicherungsarten
ist,  da bei Verdacht auf  defekte Dateien keine Datensicherung
durchgefhrt  werden  sollte,  da  sonst  noch  intakte  Dateien
berschrieben werden.  - Nach jedem Quartalswechsel sollten alle
Dateien   des  Quartals   auf  Disketten   kopiert  werden.  Zur
komprimierten  Datensicherung  (mit  ARJ)  kann  die Batch-Datei
SSSKOM.BAT benutzt  werden. Indexdateien (Dateien mit der Endung
NTX)  brauchen nicht  gesichert zu  werden. Wenn  eine Datenbank
geladen wird und eine Indexdatei fehlt, werdem alle Indexdateien
automatisch neu angelegt.
 
Wichtige Dateien:
Folgende   Dateien  mssen   bei  der   Datensicherung  und  ggf
Rekonstruktion besonders bercksichtigt werden:
Dateien mit wichtigen Patienten-Daten:
          KAR???\*.DBF  Karteien
          KAR???\*.DBT  Karteien-Texte
          PER???.DBF    Stamm-Personalien
          RES???.DBF    Rest-Personalien
          SCH???.DBF    Scheindaten
          NAZ.DBF       Nachzgler
          REC.DBF       Rechnungen
Dateien mit sonstigen wichtigen Daten:
          ADG.DBF       Adressen-Gruppen
          ADR.DBF       Adressen
          BEG.DBF       Begrndungen
          DIA.DBF       Diagnosen
          DIG.DBF       Diagnosen-Gruppen
          DRU.DBF       Drucker
          DSY.DBF       Diagnosen-Synonyme
          EBM.DBF       EBM Gebhrenordnung
          GOA.DBF       GO Gebhrenordnung
          HFM.DBF       Hilfsmittel
          HFY.DBF       Hilfsmittel-Synonyme
          HLM.DBF       Heilmittel
          HLY.DBF       Heilmittel-Synonyme
          KAS.DBF       Kassen
          LAI.DBF       Labor-Anforderung-Idents
          LTI.DBF       Labor-Test-Idents
          MED.DBF       Medikamente
          MED.DBT       Medikamente-Texte
          MSY.DBF       Medikamente-Synonyme
          MUS.DBF       Mustertexte
          MUS.DBT       Mustertexte-Texte
          PSW.DBF       Passworte
          PRA.DBF       Praxisdaten
          PRA.DBT       Praxisdaten-Text
          SON.DBF       Sonstiges
Die  o.g. Dateien werden  auch beim Update-Verfahren automatisch
gesichert und bernommen.
 
Unwichtige Dateien:
Folgende Dateien knnen gelscht werden:
          ALT942\*.*    Sicherung alter Datenbanken
          NEU942\*.*    Sicherung vorgegebener Datenbanken
          *.BAK         Sicherungsdateien nach Reorganisation
          *.NTX         Indexdateien (wenn selten gebraucht)
          ????????.     Dateien nach Systemabsturz
Weitere Dateien siehe Kapitel Dateienliste.
 
Zusatzprogramme:
Folgende weitere Shareware-Programme werden mitgeliefert:
          ARJ.EXE       Datenkompressionsprogramm
          CONCEAL.*     Bildschirmschonprogramm
          SCAN.EXE      Virensuchprogramm
Beim  Einsatz  von  CONCEAL  im  Netzwerk  wurden  Datenverluste
gemeldet.    Maussteuerungsprogramme   werden   einigen   Musen
mitgeliefert und knnen hier eingesetzt werden.
 
 
 
 
                         4. ALLGEMEINES
 
 
Maskenaufbau:
Alle Masken bestehen aus Kopfzeile, Arbeitsfeld und Fuzeile. In
der Kopfzeile  steht der Programmname (ARZTPRAXIS WIEGAND) oder,
wenn  ein  Patient  geladen ist,  dessen  Stamm-Personalien. Die
Stamm-Personalien  enthalten Patient-Nummer,  Name, Vorname, ggf
Kurznotizen,  Kasse, Status  und ggf  Scheinart. Falls  zu einem
Patienten  mehrere Kassen  oder Staten  angelegt sind, erscheint
hinter  der Patient-Nummer  mit Bindestrich  getrennt die Kasse-
Status-Nummer.  -  Das  Arbeitsfeld ist  eingerahmt.  Zur Unter-
scheidung hat  das Hauptmen ein anderes Rahmenmuster. Am oberen
Rahmenbalken stehen links das geladene Quartal, in der Mitte der
Name  des Mens  oder der Maske  und rechts  das Systemdatum. Am
unterem Rahmenbalken  stehen links, falls eine Datenbank geladen
ist,  die Datensatznummer mit der  Gesamtzahl der Datenstze und
rechts  die Systemzeit.  - In  der Fuzeile  befinden sich kurze
Erluterungen   zum   Arbeitsfeld.  Mit   der   Hilfetaste  <F1>
erscheinen ggf weitere Erluterungen.
 
Maskenarten:
Es  gibt  folgende  vier  Maskenarten:  Menmaske, Eingabemaske,
Listenmaske und Textmaske.
 
In der  Menmaske stehen die auszuwhlenden Anwendungen nochmals
eingerahmt  in  der  Mitte  des  Arbeitsfeldes.  Die Anwendungen
knnen  mit  den  Pfeiltasten  angewhlt  und  dann  mit <Enter>
gestartet werden.  Die Anwendungen knnen aber auch direkt durch
Eingabe  des Anfangsbuchstabens  gestartet werden.  Bei gleichen
Anfangsbuchstaben  wird die  obere Anwendung  ausgewhlt. Nhere
Erluterungen zu  den einzelnen Anwendungen befinden sich in der
Fuzeile.  Mit <Esc> kann immer auf  die nchst hhere Ebene der
Menstruktur  zurckgegangen werden. Mit <Ctrl>+<BS> gelangt man
direkt  ins Hauptmen zurck. Den  Aufbau der Menstruktur siehe
Kapitel Menstruktur.
 
In   der   Eingabemaske  knnen   alle   hervorgehobenen  Felder
beschrieben   werden.   Mit  der   Hilfetaste   <F1>  erscheinen
Erklrungen  zu den  Abkrzungen und  ggf weitere  Hinweise. Mit
<PgDn>,  <Esc> oder <F10>  wird die Maske  verlassen. Mit <PgDn>
wird  falls vorhanden  auf die nchst  tiefere Ebene gewechselt.
Mit  <Esc> wird auf die  nchst hhere Ebene zurckgegangen. Mit
<F10> wird auf die nchst hhere Ebene zurckgegangen, aber ohne
genderte   Eintragungen  zu   speichern.  Weitere   Tasten  zur
Bearbeitung von Eingabefeldern siehe im Kapitel Tastatur.
 
In der Listenmaske erscheinen mehrere Datenstze einer Datenbank
innerhalb  des Arbeitsfeldes  zeilenweise untereinander.  In der
obersten  Zeile des  Arbeitsfeldes stehen  in Grobuchstaben die
Feldnamen. Mit der Hilfetaste <F1> erscheinen Erklrungen zu den
Feldnamen und ggf weitere Hinweise. Bei den meisten Listenmasken
gibt  es  zwei  Zustnde:  einen  Ansteuerungszustand  und einen
Eingabezustand.   Am   Anfang   befindet  sich   die   Maske  im
Ansteuerungszustand.  Mit  den  Pfeiltasten  knnen  alle Felder
angesteuert   werden.  Dabei  ist  horizontales  und  vertikales
Scrollen  mglich.  Weitere  Tasten  zur  Ansteuerung  siehe  im
Kapitel   Tastatur.  Fr   Eingaben  das   Feld  ansteuern.  Bei
Neueingabe  einfach  mit  Schreiben  anfangen.  Mit  dem  ersten
Tastendruck  wird  das  Zeichen  in  das  Feld  geschrieben. Bei
nderung   eines  Feldes  <Enter>   drcken.  In  beiden  Fllen
erscheint  nun  ein  Cursor  und  die  Maske  befindet  sich  im
Eingabezustand.  Zum Verlassen des  Feldes <Enter>, <Up>, <Down>
oder  <Esc>  drcken. Mit  <F10>  kann das  Feld  auch verlassen
werden, aber  die Neueintragungen werden dabei gelscht. Weitere
Tasten  zur  Bearbeitung  von  Eingabefeldern  siehe  im Kapitel
Tastatur. Die Maske befindet sich wieder im Ansteuerungszustand.
-  Mit  <F2>  kann  ein Datensatz  gesucht  werden.  Klein- oder
Groschreibung ist  hier unerheblich. Es kann nur nach Begriffen
eines  Feldes  gesucht werden,  nach  dem zum  Suchzeitpunkt die
Datenbank  sortiert ist,  andernfalls mu mit  dem Filter (siehe
unten)  gesucht  werden. Bei  Sortierung nach  einem numerischen
Feld sind  bei der Eingabe des Suchbegriffes die Leerstellen vor
der Zahl  mit Nullen auffllen. Mit <F3> kann ein Filter gesetzt
werden  (Erklrung  siehe unten).  Mit  <F4> kann  ein Datensatz
kopiert  werden.  -  Zum  Anlegen  eines  neuen  Datensatzes mit
<Ctrl>+<PgDn>  und <Down> oder mit  <Ins> unter die letzte Zeile
gehen.  In  der linken  unteren  Ecke des  Rahmens  steht "NEU".
Nachdem  in einem Feld  Daten eingetragen wurden,  wird der neue
Datensatz  angelegt. - Mit <Del>  kann ein Datensatz zum Lschen
markiert werden. Nach einer Sicherheitsabfrage ist der Datensatz
nicht  mehr  sichtbar.  Er  kann dann  nur  noch  ber  das Men
System/Lschen  entlscht  oder endgltig  gelscht  werden. Bei
Reorganisation  werden  die  zum  Lschen  markierte  Datenstze
ebenfalls  endgltig  gelscht.  - Befindet  sich  die  Maske im
Ansteuerungszustand  (Cursor nicht sichtbar)  kann sie mit <Esc>
verlassen  werden.  Einige  Listenmasken  befinden  sich  nur im
Ansteuerungszustand  und es besteht  hier keine Mglichkeit, die
Daten zu ndern.
 
In   der  Textmaske   knnen  beliebige   Texte  eingegeben  und
gespeichert  werden. Die  maximale Gre ist  65000 Zeichen. Das
gesamte  Arbeitsfeld wird  fr die  Texteingabe freigegeben. Die
Zeilenlnge  ist  auf 63  Zeichen  beschrnkt. Zeilen,  die fett
gedruckt werden sollen, mssen mit "#" anfangen. Mit <F2> knnen
Daten (Mustertexte,  Adressen, Tagesdatum) in den Text eingefgt
werden.   In  Karteien   knnen  hier   noch  weitere patienten-
spezifische  Daten eingefgt werden (siehe  dort). Mit <F3> kann
der  Text  gedruckt  werden. In  einem  Untermen  kann zwischen
Ausdruck ohne Zusatz, Ausdruck mit Datum, Ausdruck mit Briefkopf
und  Datum und  Ausdruck mit Briefkopf,  Absenderzeile und Datum
ausgewhlt  werden. Vor  jedem Druck  wird der  Text automatisch
gespeichert.   Mit  <F4>   knnen  Daten   aus  einer  DOS-Datei
importiert,  mit <F5> knnen Daten  in eine DOS-Datei exportiert
werden.  Zu beachten ist,  da die zu  importierende Datei nicht
grer als  65000 Bytes ist. Mit <F6>/<F7> knnen Nachrichten im
Netzwerk  verschickt werden. Es wird nur  die Zeile, auf der der
Cursor steht  verschickt. Eine Sammlung von hufigen Nachrichten
kann   zB  in  den  Allgemein-Notizen  (<Shift>+<Tab>)  angelegt
werden. Mit  <Esc> wird der Text gespeichert und das Eingabefeld
verlassen. Mit <F10> wird das Feld nach einer Sicherheitsabfrage
verlassen ohne nderungen abzuspeichern.
 
Filterbefehle:
Mit  Filterbefehlen knnen bestimmte  Datenstze einer Datenbank
herausgefiltert  werden. Die Filterbefehle mssen den Datenbank-
sprachen  dBase oder Clipper  entsprechen. Hier einige Grundzge
zu  den Befehlen:  In den Befehlen  mu ein  Bezug zu mindestens
einem  Feld der  Datenbank bestehen.  Die Feldbezeichnung (siehe
Kopfleiste  bei den  Listenmasken) mu also  im Befehl enthalten
sein. Weiterhin ist der Datentyp des Feldes zu beachten. Es gibt
vier  Datentypen: Zeichen,  Text, Numerisch,  Datum und Logisch.
Beim  Zeichen- oder Texttyp  mssen Inhalte in Anfhrungszeichen
geschrieben  werden  (zB  kasse="aokmz").  Nummern  werden  ohne
Zusatzzeichen  geschrieben (zB ab=2). Der  Datumtyp kann mit der
Funtion   dtoc()  in  ein   Zeichentyp  umgewandelt  werden  (zB
dtoc(gebdatum)="28.01.50").  Ein  Zeichentyp kann  auch  mit der
Funtion   ctod()   in  ein   Datumtyp  umgewandelt   werden  (zB
gebdatum=ctod("28.01.50")).  Fr den logischen  Datentyp gibt es
nur  die  zwei  Ausdrcke  ".t." (true)  und  ".f."  (false) (zB
rpt=.t.).  -  Eine Bedingung  kann auer  dem Gleichheitszeichen
auch die Zeichen "<", ">", "=<", ">=" oder "$" enthalten. Das $-
Zeichen bewirkt einen Vergleich ob der rechte Ausdruck im linken
Ausdruck  enthalten ist (zB "Mundsalbe"$medikament). - Ausdrcke
knnen   mit  verschiedenen  Funtionen  verndert  oder  ergnzt
werden.  Hier einige Beispiele fr  den Funktionseinsatz bei der
Stamm-Personalien-Listenmaske:
          left(dtoc(gebdatum),5) = "28.01"
          substr(dtoc(gebdatum),9,2) = "50"
          left(dtoc(gebdatum),5) = left(dtoc(date()),5)
          val(dtos(gebdatum)) < val(dtos(date())+600000
In  einem Filterbefehl knnen mehrer  Ausdrcke mit ".and." oder
".or."  verknpft und mit  Klammern verschachtelt werden. Hierzu
ein Beispiel:
          ab > 3 .and. (scheinart = "F " .or. scheinart = "K ")
Hilfestellungen zu weiteren Filtermglichkeiten knnen vom Autor
erfragt   werden.   Bei  fehlender   Filterangabe   werden  alle
Datenstze angezeigt.
 
Einblendungen:
In  allen Situationen,  in denen  das Programm  auf eine Eingabe
wartet,  knnen  mit  einer  Tastenkombination  folgende  Listen
eingeblendet werden:
          <Alt>+<A>: Adressen
          <Alt>+<B>: Begrndungen
          <Alt>+<D>: Diagnosen
          <Alt>+<E>: EBM
          <Alt>+<G>: GO
          <Alt>+<I>: ICD
          <Alt>+<K>: Kassen
          <Alt>+<L>: Gelbe Liste Pharmindex
          <Alt>+<M>: Medikamente (Eigene Liste)
          <Alt>+<O>: Sonstiges
          <Alt>+<P>: Patient-Kartei
          <Alt>+<S>: GO-Nummern-Statistik (Auswahl)
          <Alt>+<T>: Muster-Texte
          <Alt>+<W>: Wartezimmerliste
Die  eingeblendeten Listen knnen  hier bearbeitet werden (auer
Gelbe  Liste  Pharmindex). Mit  <Esc>  werden die  Listen wieder
verlassen.   Weiterhin  knnen   folgende  Notizen  eingeblendet
werden:
          <Alt>+<N>: Patient-Langnotizen
          <Shift>+<Tab>: Allgemein-Notizen
Patient-Kurznotizen  werden in  der Personalienmaske eingegeben.
Diese  Notizen erscheinen  in der  Kopfzeile. Auf wichtige Lang-
notizen  sollte  mit  den  Kurznotizen  hingewiesen  werden. Die
Allgemein-Notizen  sind  am besten  fr  Nachrichtensendungen im
Netzwerk    geeignet.   Bestand   vor    der   Einblendung   ein
Eingabezustand  (Cursor blinkend)  kann aus  der Einblendung das
angesteuerte Feld mit <Tab> bernommen werden.
 
Tastaturmakros:
Im  Men  System/Einstellungen/Makros  knnen  frei definierbare
Tastaturmakros   eingestellt  werden.   Es  knnen  sowohl Men-
einstellungen  als auch  Textbausteine definiert  werden. Manche
Programmteile  (zB  Patient lschen)  sind fr  Makros gesperrt.
Weitere Einzelheiten siehe Kapitel System.
 
Netzwerksperrung:
Bei gleichzeitigen Zugriffen auf Datenbanken knnen vom Programm
Datenstze oder  die ganze Datenbank gesperrt sein. Die Sperrung
eines Datensatzes  wird wieder aufgehoben, wenn der Erstanwender
den  Datensatz  wechselt.  Die  Sperrung  von  Datenbanken  wird
aufgehoben, wenn der Erstanwender in das Hauptmen zurckgeht.
 
Programmende:
Um das  Programm zu verlassen, kann zum Hauptmen zurckgegangen
werden.  Im Hauptmen  wird dann "Zurck"  gewhlt. Das Programm
kann  dann nach  einer Sicherheitsabfrage  verlassen werden. Die
Sicherheitsabfrage  kann mit  <J> oder mit  <Q> (Quit) besttigt
werden. Aus  allen Programmebenen kann mit <Esc> solange auf die
nchst  hhere   Ebene  gewechselt  werden,  bis  das  Hauptmen
erreicht  ist. Das  Hauptmen kann  auch direkt  mit <Ctrl>+<BS>
erreicht  werden.  Wird im  Hauptmen  <Esc> gedrckt,  kann das
Programm nach der Sicherheitsabfrage verlassen werden. Weiterhin
kann   das   Programm   jederzeit  mit   <Alt>+<Q>   nach  einer
Sicherheitsabfrage   sofort   beendet   werden.   -   Bei  lange
andauernden   Berechnungen  kann  das  Programm  mit  <Ctrl>+<S>
angehalten und  wieder fortgefhrt werden. In Ausnahmefllen (zB
Verdacht  auf  Endlosschleife) kann  das Programm  jederzeit mit
<Alt>+<C>  oder  mit  <Ctrl>+<Break>  abgebrochen  werden. Dabei
knnen  zuletzt  eingegebene Daten  verloren gehen,  wenn gerade
eine oder mehrere Datenbanken bearbeitet wurden. Bei Abbruch mit
<Ctrl>+<Alt>+<Del>  oder bei sonstigem Abbruch (zB Stromausfall)
knnen Datenbanken beschdigt werden. Nach einem Neustart mssen
dann   die  gerade  bearbeiteten   Datenbanken  im  Men  System
reorganisiert  werden. Im  Zweifelsfall mssen  alle Datenbanken
reorganisiert werden.  Treten bei der Reorganisation oder danach
Fehlermeldungen   auf,   mu   eventuell   auf  Sicherungskopien
zurckgegriffen werden.
 
Systemfehler:
Bei  folgenden Systemfehlermeldungen kann  eventuell die Ursache
nher eingekreist werden:
          1. Datenfehler: Die Datei ist defekt. Bei Datenfehlern
             von NTX-Dateien nur die emtsprechende Datei
             lschen. Datei wird automatisch wiederangelegt.
             Ansonsten Versuch mit Reorganisation. Wenn
             erfolglos, Rckgriff auf Datei aus der
             Datensicherung. Wichtig: Keine Datensicherung mit
             defekten Dateien durchfhren, da sonst intakte
             Dateien berschrieben werden.
          2. DOS-Fehler 2: Datei nicht gefunden. Entsprechende
             Datei aus Sicherungsbestnden rckkopieren.
          3. DOS-Fehler 3: Pfad nicht gefunden. Eventuell ist
             Arbeitsspeicher zu voll oder das Netzwerk lt die
             Anlage von Unterverzeichnissen nicht zu.
             Unterverzeichnis KAR??? anlegen (zB KAR942 fr
             Quartal 2/94).
          4. DOS-Fehler 4: Zu viele offene Dateien.
             FILES-Eintrag in CONFIG.SYS erhhen.
          5. DOS-Fehler 5: Zugriff verweigert. Eventuell
             Dateidefekt (siehe oben), Diskettendefekt oder
             Disketten-Speicherprobleme.
          6. DOS-Fehler 83: Fehler bei INT 21H. Warmstart
             durchfhren.
          7. TBrause-Fehler: Arbeitsspeicher zu voll.
          8. TERM/0-Fehler: Hardwarefehler (zB lockeres Kabel)
          9. est1000 illegal format in loadable file: Versuch
             mit mehrmaligen Aufruf von NETEIN.BAT oder
             Programmaufruf mit LOADFIX.
          7. Interne Fehler: Dateidefekt von APW.* (siehe oben)
             oder Speicherfehler. Warmstart probieren oder APW.*
             Dateien ersetzen.
Bei  anderen Systemfehlern sind  folgende Fehlermglichkeiten zu
berprfen:
          1. Betriebssystem nicht MS-DOS 5.0 oder hher?
             Ggf DR-DOS durch MS-DOS ersetzen.
          2. Andere Programme im Arbeitsspeicher geladen?
             Versuch mit Warmstart, ggf alle speicherbelegenden
             Befehle aus CONFIG.SYS und AUTOEXEC.BAT entfernen.
             (ggf Beispiel-Dateien fr CONFIG.SYS und
             AUTOEXEC.BAT aus dem Programmverzeichnis
             verwenden.)
          3. Falsche CONFIG.SYS Einstellung.
             Wichtig: FILES=100, BUFFERS=50 (Fehler wird bei
             Programmstart gemeldet)
          4. Programmstart nicht mit A.BAT oder A.BAT gendert?
             Wichtig: SET CLIPPER=F100 E000 (Fehler wird bei
             Programmstart gemeldet).
Weiterhin   sollten  noch   folgende  allgemeine   Versuche  zur
Fehlerbeseitigung probiert durchgefhrt werden.
          1. Beseitigung von im Fehlerlauf des Programms
             gemeldeten Fehlern.
          2. Warmstart
          3. Reorganisation aller Datenbanken.
Andere Fehler  knnen mit dem Autor besprochen werden. Mglichst
nur reproduzierbare Fehler der aktuellen Version melden. Ggf die
Fehlermeldung   (mit  allen  nachfolgenden  Meldungen  nach  dem
Abbruch) mit <Print Screen> ausdrucken und zuschicken.
 
 
 
 
                           5. PATIENT
 
 
Im   Men  Patient   knnen  "Kartei",   "Formulare",  "Schein",
"Personalien", "ndern PatNr" und "Lschen" gewhlt werden.
 
Es  erscheint zuerst  eine Abfrage  der Patient-Nummer  oder des
Patient-Namens.  Ist  bereits ein  Patient geladen  (siehe Kopf-
zeile) kann  dieser mit <Enter> besttigt werden. Es knnen auch
nur Teile  der Patient-Nummer oder des Patient-Namens eingegeben
werden.  Ist der erste  Buchstabe klein, erscheint eine Auswahl-
liste von  Patienten-Nummern. Ist der Anfangsbuchstabe gro oder
werden  mehr  als  zwei  Buchstaben  eingegeben,  erscheint eine
Auswahlliste von  Patienten-Namen. Aus der Auswahlliste kann der
Patient  mit den  Pfeiltasten angewhlt und  mit <Enter> geladen
werden. Wird  kein Patient gefunden, wird der nchste Patient in
der Suchreihenfolge  zur Auswahl angeboten. Mit <Esc> kann immer
zurckgegangen   werden.  Falls   zu  einem   Patienten  mehrere
Abrechnungen  (zB mehrere  Kassen oder  mehrere Staten) angelegt
sind, erscheint eine entsprechende Auswahlliste.
 
Die   Krankenversichertenkarte  kann   bei  der  Patient-Abfrage
eingesetzt   werden.   Mit  <F2>   wird  von   der  integrierten
Chipkarten-Leseeinheit  der CHERRY-Tastatur  abgelesen, mit <F3>
von den  anderen Lesegerten (zB GEMPLUS). Bei dem Gert HAGENUG
mu darauf geachtet werden, da die Karte erst nach Aufforderung
eingelegt  wird, bei  GEMPLUS, IBM,  KRONE und  CELECTRONIC sind
keine  Probleme   zu  erwarten.  Bei  vorherigem  Bettigen  von
<Ctrl>+<Q> (Programmiertaste) werden die Kommunikationsdaten mit
dem Lesegert  und die Rohdaten der Chipkarte angezeigt. Ist die
Kasse  der  Krankenversichertenkarte  nicht  in  der Kassendatei
vorhanden  oder sind die Daten  in der Kassedatei unvollstndig,
erscheint eine Listenmaske zur Ergnzung bzw. zur Korrektur. Der
Patient  wird mit Name,  Vorname und Geburtsdatum  in der Stamm-
Personalien-Datenbank  des Programmes gesucht.  Wird der Patient
nicht  im  Programm  gefunden, erscheint  eine  Abfrage,  ob der
Patient  neu angelegt werden soll.  Ist bekannt, da der Patient
schon  im  Programm vorhanden  ist,  mu der  Einlesevorgang mit
<Esc>  abgebrochen   werden.  Der  Patient  mu  dann  per  Hand
aufgerufen und Name, Vorname und Geburtsdatum angepat werden. -
Nach  dem Einlesen  der Chipkarte erscheint  bei neuen Patienten
oder  bei genderten Daten  eine Personalieneingabemaske (s.u.).
Hier  knnen Daten  ergnzt oder gendert  werden. Name, Vorname
und Geburtsdatum sollten mglichst nicht gendert werden, da der
Patient  beim nchsten  Aufruf mit der  Chipkarte nicht gefunden
wird.  - Ist  noch kein Schein  eingegeben, wird  die Angabe der
Scheinart erzwungen. Daraufhin wird der Druck der Krankenschein-
vorderseite  angeboten. Der  Schein mu dann  noch vom Patienten
unterschrieben   werden.   In   den   meisten   Kassenrztlichen
Vereinigungen kann  auf den Ausdruck verzichtet werden, wenn die
Chipkarte  korrekt eingelesen  wurde. Im  Ersatzverfahren mssen
die  Personalien  wie  bei Patienten  ohne  Chipkarte eingegeben
werden. Wichtig  ist hierbei die Eingabe des Gltigkeitsdatum in
der  Personalienmaske (Men  Patient/Personalien/ndern). Nur so
kann dann nach der Eingabe der Scheindaten (Men Patient/Schein)
die Krankenscheinvorderseite gedruckt werden.
 
Zur  Anlage eines neuen Patienten  wird <F4> gedrckt oder "neu"
eingegeben. Es  erscheint eine Eingabemaske fr Personalien. Die
Eingabe  von Name, Vorname, Geburtsdatum,  Kasse und Status wird
erzwungen. Ein  Komma im Feld "Strae" bewirkt, da beim Drucken
der Anschrift in Briefen der Teil nach dem Komma in eine weitere
Zeile gesetzt  wird. Eintragungen in "Notizen" erscheinen spter
mit  den  Personalien  in  der Kopfzeile.  Hier  sind  nur kurze
Notizen mglich.  Lngere Notizen werden mit <Alt>+<N> abgelegt.
Auf  wichtige Langnotizen  kann mit  den Kurznotizen hingewiesen
werden.  Im  Feld "Kasse"  mu eine  Kassen-Abkrzung eingegeben
werden. Es  knnen auch nur Anfangsbuchstaben eingegeben werden.
Ist  der erste Buchstabe klein,  erscheint eine Auswahlliste von
Kassen-Abkrzungen.  Ist  der  Anfangsbuchstabe  gro, erscheint
eine   Auswahlliste  von   Kassen-Namen.  Mit   Einblendung  der
Kassenliste mit  <Alt>+<K> kann eine neue Kasse angelegt werden.
Sie kann danach in das Kassenfeld eingetragen werden. - Nach dem
Eintrag  dieser Personalien wird eine Patient-Nummer automatisch
vergeben.  Die Patient-Nummer besteht aus  den Initialen und dem
Geburtsjahr  des Patienten. Ist  eine so zusammengesetzte Nummer
bereits   vergeben,  wird  automatisch   fortlaufend  eine  Zahl
angehngt.  -  In der  Eingabemaske erscheinen  entsprechend der
Kassen-  und Statusangabe weitere Felder  zur Eingabe. Bei jeder
Neuaufnahme   wird   das   Aufnahmedatum   registriert.   Dieses
Aufnahmedatum  ist  im  Men  Listen/Personalien/Restpersonalien
einzusehen (ganz nach rechts scrollen).
 
Mit "Kartei" aus dem Men Patient knnen smtliche medizinischen
Daten   und   Abrechnungsdaten  (Diagnosen,   GO-Nummern)  eines
Patienten eingegeben  werden. Es erscheint ein Untermen, in dem
folgende  Eintragsarten  herausgefiltert  werden  knnen: Alles,
Quartal, Labor, Diagnosen, Medikamente, Hilfsmittel, Heilmittel,
Freie Eintrge, Texte und Drucken.
 
Bei  Auswahl von Alles,  Quartal, Labor, Diagnosen, Medikamente,
Hilfsmittel,  Heilmittel  oder  Freie  Eintrge  erscheint  eine
Listenmaske  mit  folgenden  Feldern:  Leistungsdatum, Eintrge,
Eintrag-Kennzeichnung  (X),  Kasse-Status-Nummer  (Y), Anwender-
Kennzeichnung  (Z), Eintragsdatum, Eintragsuhrzeit  und Text. In
das Leistungsdatum-Feld wird das Datum der Leistung eingetragen.
Bei  fehlendem Eintrag des  Leistungsdatums wird automatisch das
aktuelle  Datum  eingesetzt, wenn  das aktuelle  Quartal geladen
ist.  Ist  das  aktuelle Datum  auerhalb  des  gerade geladenen
Quartals,  wird das letzte Datum  des Quartals eingetragen. - In
das  Eintrge-Feld  knnen  beliebige  Informationen eingetragen
werden. Es  ist aber nur eine Informationsart pro Zeile mglich.
Diagnosen  sowie  GO-Nummern sind  durch  Komma zu  trennen. Die
letzte  Diagnose und  die letzte  GO-Nummer ist  mit einem Komma
abzuschlieen.  Begrndungen  bei  GO-Nummern  sind  in Klammern
hinter   die  GO-Nummer  zu  schreiben.   Es  knnen  hier  auch
Abkrzungen aus der Begrndungen-Liste verwendet werden. Bei GO-
Nummern  fr die KV-Abrechnung  mu noch die  Art der Begrndung
mit  einer  Abkrzung direkt  hinter der  Klammer gekennzeichnet
werden (zB:  3500 (Combur 9)a,). Die hufigsten Begrndungsarten
(freie   Begrndung,  Uhrzeit  und   Uhrzeiten)  brauchen  nicht
gekennzeichnet   zu   werden.  Eine   Abkrzungsliste   fr  die
Kennzeichnung kann  mit der Hilfetaste <F1> eingeblendet werden.
Bei   GO-Nummern  fr   die  Privat-Abrechnung   knnen  erhhte
Gebhrenstze  mit "s"  (Schwierigkeit), "z"  (Zeitaufwand) oder
"u" (Umstnde) direkt hinter der GO-Nummer gekennzeichnet werden
(zB: 65u,).  Erniedrigte Gebhrenstze knnen mit "n" (einfacher
Gebhrensatz)  oder  mit "k"  (keine  Berechnung) gekennzeichnet
werden.  Mehrfacher Ansatz  einer GO-Nummer wird  hinter der GO-
Nummer  mit "x"  und der  Anzahl gekennzeichnet  (zB 32x5,). DM-
Betrge  werden wie  GO-Nummern eingetragen.  Zur Unterscheidung
von  den GO-Nummern mssen die  DM-Betrge einen Punkt enthalten
(zB  10.50,). -  Bei Diagnosen  knnen auch  Abkrzungen aus der
Diagnosen-Liste  verwendet  werden.  Wird  nach  einem Quartals-
wechsel  eine   Kartei  zum  erstenmal  aufgerufen,  werden  die
Dauerdiagnosen  des vorherigen  Quartals auf den  ersten Tag des
aktuellen  Quartals kopiert.  Der  Vorsatz von  "?" und  "!" vor
Diagnosen wird vom Programm in "Verdacht auf " und "Zustand nach
" umgewandelt. Abkrzungen oder Zustze von Diagnosen bleiben in
der  Kartei  erhalten. Sie  werden  erst bei  den Verarbeitungen
expandiert. Die ICD-Nummern mssen nach der Diagnose in Klammern
geschrieben werden.  Bei Diagnosen (oder deren Abkrzungen), die
in   der  Diagnosen-Datenbank  oder  in  der  Synonyme-Datenbank
enthalten  sind, braucht keine  ICD-Nummer angefgt werden, wenn
in  der Diagnosen-Datenbank  eine ICD-Nummer  eingetragen ist. -
Reicht eine  Zeile fr eine Eintragsart nicht aus, kann in einer
weiteren   Zeile  weitergeschrieben   werden.  Hierbei   ist  zu
beachten,  da  das  Datum,  die  Eintrag-Kennzeichnung  und die
Kasse-Status-Nummer  gleich  sind. Bei  der  Verarbeitung werden
Stze  mit  gleichen Datum,  gleicher  Eintrag-Kennzeichnung und
gleicher  Kasse-Status-Nummer nur mit einem Leerzeichen getrennt
aneinander  gefgt. Erscheinen die  Datenstze einer Eintragsart
ber  mehrere  Zeilen in  einer  falschen Reihenfolge,  kann mit
Kopieren  und  Lschen der  Datenstze die  Reihenfolge gendert
werden.  -  In  dem  Eintrag-Kennzeichnung-Feld  (X)  werden die
Eintrge  gekennzeichnet.  Die wichtigsten  Kennzeichnungen sind
"d"  fr Dauerdiagnosen,  "q" fr Quartalsdiagnosen  und "g" fr
GO-Nummern.   Eine  Liste  aller   vom  Programm  belegten Kenn-
zeichnungen kann  mit <F1> eingeblendet werden. Weitere Eintrag-
Kennzeichnungen   knnen  beliebig  benutzt  werden.  Gro-  und
Kleinschreibung   wird   unterschieden.   Die  selbstdefinierten
Kennzeichnungen  sind  im Men  System/Einstellungen/Fehler noch
einzutragen,  damit   sie  nicht  als  Fehler  gemeldet  werden.
Fehlende  Kennzeichnungen werden  vom Programm  entsprechend der
Menwahl  automatisch  ersetzt.  Bei  der  Menwahl  Alles  oder
Quartal  wird ein  "q" eingetragen,  wenn das  erste Zeichen der
Eintrge ein Buchstabe ist, oder "g", wenn das erste Zeichen der
Eintrge  eine Zahl ist. -  Im Kasse-Status-Nummer-Feld (Y) wird
die  Kasse-Status-Nummer  des  geladenen  Patienten eingetragen.
Mehrere   Kasse-Status-Nummern  sind  fr   die  Abrechnung  mit
mehreren Kassen oder Staten whrend eines Quartals erforderlich.
Bei   fehlender   Kasse-Status-Nummer   wird   automatisch   die
entsprechende  Nummer  der  gerade  geladenen  Kasse  mit Status
(siehe  Kopfzeile) eingesetzt. -  In das Anwender-Kennzeichnung-
Feld  (Z)  kann eine  Anwender-Kennzeichnung  eingegeben werden.
Wenn  das Programm mit einem  Passwort gestartet wird, wird hier
das    dem   Passwort    zugeordnete   Kennzeichen   automatisch
eingetragen.     Die     Anwender-Kennzeichnung     kann     zur
Leistungsdifferenzierung   verwendet   werden   (siehe   Kapitel
Verarbeitung  - GO-Nummern).  - Bei jeder  Eintragung werden das
Eintragsdatum   und  die  Eintragsuhrzeit   automatisch  in  dem
dazugehrigen  Datensatz  gespeichert. Diese  Zeitangaben werden
bei  der Tageskontrolle  und bei der  Fehlersuche verwendet. Sie
knnen  durch Scrollen des  Arbeitsfeldes nach rechts eingesehen
werden.  - Im  Text-Feld knnen  Texte eingegeben  werden (siehe
unten).  - In allen  Karteimasken knnen mit  <F5> die Diagnosen
des Quartals,  mit <F6> die GO-Nummern des Quartals und mit <F7>
die  Diagnosen mit Gebhrennummern  des Quartals herausgefiltert
werden.  Mit  <F8>  wird  ein Filter  wieder  aufgehoben.  - Die
Patienten-Kartei   kann  jederzeit  mit  <Alt>+<P>  eingeblendet
werden.
 
Mit   "Texte"  aus  dem  Men   Kartei  knnen  beliebige  Texte
eingegeben  und gespeichert werden  (siehe Kapitel Allgemeines).
Es  erscheint  eine  Listenmaske  mit  folgenden  Feldern: Text,
Eintrge,   Leistungsdatum,  Eintrag-Kennzeichnung  (X),  Kasse-
Status-Nummer (Y), Anwender-Kennzeichnung (Z), Eintragsdatum und
Eintragsuhrzeit. Zur  Texteingabe wird das Feld Text angesteuert
und   <Enter>  gedrckt.  Das  Arbeitsfeld   wird  nun  fr  die
Texteingabe  freigegeben.  Mit  <F2> knnen  Daten  in  den Text
eingefgt werden.  In einem Untermen kann zwischen Mustertexte,
Patient-Adresse,  sonstige Adressen,  Personalien, Diagnosen und
Tagesdatum  ausgewhlt werden. Die  Mustertexte und die Adressen
knnen hier auch mit <Alt>+<T> bzw mit <Alt>+<A> zur Bearbeitung
eingeblendet werden.  Mit <F3> kann der Text gedruckt werden. In
einem Untermen kann zwischen Ausdruck ohne Zusatz, Ausdruck mit
Datum,  Ausdruck  mit  Briefkopf  und  Datum  und  Ausdruck  mit
Briefkopf, Absenderzeile  und Datum ausgewhlt werden. Vor jedem
Druck  wird der  Text automatisch  gespeichert. Mit  <F4> knnen
Daten  aus einer DOS-Datei importiert,  mit <F5> knnen Daten in
eine  DOS-Datei  exportiert  werden.  Mit  <Esc>  wird  der Text
gespeichert  und das  Eingabefeld verlassen. Mit  <F10> wird das
Feld  nach  einer Sicherheitsabfrage  verlassen  ohne nderungen
abzuspeichern.  - Im  Feld "Eintrge"  wird automatisch  ggf der
Titel   des  Mustertextes  oder  die   erste  Zeile  des  Textes
gespeichert.  Im Feld  "Leistungsdatum" wird  das aktuelle Datum
gespeichert.   Diese   Eintrge  knnen   anschlieend  beliebig
gendert  werden. Text-Datenstze sollten  nicht mit Datenstzen
anderer   Eintragsarten  zusammengelegt  werden.  In  den  Text-
Datenstzen knnen zB Medikamentenbersichten, Ganzkrperstaten,
Psychiatrische  Staten  oder Fremdbefunde  abgespeichert werden.
Weiterhin  werden  hier  auch  die  mit  <Alt>+<N>  aufzurufende
Patient-Notizen mit dem Leistungsdatum 01.01.1900 abgelegt.
 
Mit  "Drucken" aus dem Men Kartei  kann der Inhalt einer Kartei
ausgedruckt werden. Dies empfiehlt sich ua bei Vertretungsfllen
zur   Information  des  weiterbehandelnden   Arztes,  wobei  der
Karteiausdruck  an den Vertretungsschein angeheftet werden kann.
Fr  den  Ausdruck  der  Karteikarte kann  in  diesem  Fall eine
Schreibgebhr berechnet werden.
 
Mit  "Formulare" aus dem Men  Patient knnen folgende Formulare
bedruckt werden: Kassenrezept, Privatrezept, berweisungsschein,
Arbeitsunfhigkeitsbescheinigung,  Einweisungsschein, Transport-
schein,  Hauspflegeschein, Unfallmeldung  und Briefumschlag. Die
Formulare  knnen entweder  nur mit  den Personalien  des gerade
geladenen  Patienten  (Blanko)  oder  zustzlich  mit  Eintrgen
gedruckt  werden. In den  Diagnosefeldern knnen Abkrzungen aus
der  Diagnosen-Datenbank  eingetragen  werden.  In  den  anderen
Textfeldern   knnen  Abkrzungen  aus  der  Sonstiges-Datenbank
eingetragen  werden  (auer Unfallmeldung).  Nach  Verlassen der
Felder  werden  die  Abkrzungen  in  die  ausgeschriebene  Form
umgewandelt.  Die  wichtigsten  Eintrge  der  Formulare  werden
automatisch in der Kartei gespeichert. - Bei den Rezepten knnen
bisherige Medikamente,  Hilfsmittel bzw. Heilmittel mit <F2> aus
der  Kartei bernommen  werden. Mit <F3>  knnen Medikamente aus
der  Medikamente-Datenbank (Eigene Liste),  mit <F4> Hilfsmittel
aus  der  Hilfsmitteldatenbank,  mit  <F5>  Heilmittel  aus  der
Heilmitteldatenbank  und  mit  <F6> Medikamente  aus  der Gelbe-
Liste-Pharmindex-Datenbank    bernommen    werden.    In    die
Rezeptzeilen   knnen  auch   nur  Anfangsbuchstaben  eingegeben
werden.  Ist  der erste  Buchstabe  klein wird  die  Eingabe als
Abkrzung   angesehen.   Wird   die  Abkrzung   nicht   in  der
Medikamenten-,  Hilfsmittel- bzw  Heilmittel-Datenbank gefunden,
erscheint  die entsprechende Datenbank nach Abkrzungen sortiert
zur  Auswahl.  Ist  der  erste  Buchstabe  gro,  erscheint  die
Medikamenten-,  Hilfsmittel- bzw Heilmittel-Datenbank nach Namen
sortiert  zur Auswahl. Nach Ausdruck  des Rezeptes und Verlassen
mit  <Esc> werden die Verordnungen  in der Kartei abgespeichert.
Mit  <F7>  knnen die  Verordnungen  auch ohne  Ausdruck  in der
Kartei  abgespeichert werden.  Mit <F8>  werden Verordnungen als
Mustermedikament    in    der    Kartei    abgespeichert.    Fr
Rezeptausdrucke  fr den  Praxisbedarf mu  bei der  Abfrage der
Patient-Nummer  "praxis"  eingegeben werden.  Bei  Neuanlage der
Praxis-Datenstze mu die Personalienmaske so ausgefllt werden,
wie die  entsprechenden Felder auf dem Rezeptformular erscheinen
sollen.  Als Geburtsdatum  ist ein  beliebiges Datum einzugeben,
dieses  wird  nicht ausgedruckt.  Fr die  drei Abrechnungsarten
(Plichtkassen,   Ersatzkassen,   Privat)  sind   insgesamt  drei
Datenstze  anzulegen. Die  zwei weiteren  Datenstze werden mit
Men  Patient/Personalien/Neu  angelegt.  Unter  dieser Patient-
Nummer  kann auch die  nicht patientenbezogene Korrespondenz der
Praxis  abgelegt werden.  Eintragungen unter  der Patient-Nummer
"praxis"  werden  bei der  Verarbeitung  und bei  der Abrechnung
gesondert  bercksichtigt.  Rezepturen  oder  lange  mehrzeilige
Verordnungen knnen in der Eigenen Liste im Feld Text eingegeben
werden.  Sie   werden  zeilenweise  in  das  Rezept  bernommen.
Erscheint  die Eigene Liste oder  die Gelbe Liste Pharmindex zur
Auswahl,  knnen mit <F5>  medizinische Informationen (Texte) zu
den Prparaten  der Gelben Liste Pharmindex eingeblendet werden.
Whrend  der  Einblendung  knnen diese  Informationen  mit <F3>
ausgedruckt  und ggf  dem Patienten mitgegeben  werden. Mit <F6>
kann eine Preisvergleichsliste, mit <F7> eine Liste mit gleichen
Inhaltsstoffen  und mit <F8> eine  Liste mit gleicher Indikation
zu dem gewhlten Medikament eingestellt werden. Die Eigene Liste
kann   um   die   gesamte  Gelbe   Liste   Pharmindex   im  Men
Listen/Verordnungen/Medikamente/  Medikamente/Ergnzung  ergnzt
werden.  Aus der  Gelben Liste  Pharmindex knnen  auch einzelne
Medikamente mit <F9> in die Eigene Liste bertragen werden. Beim
neuen   Rezeptformular  mssen  einige  Ankreuzfelder  per  Hand
angekreuzt  werden. -  Mit "Briefumschlag" kann  die Adresse des
Patienten  auf einen  Briefumschlag gedruckt  werden. Fr andere
Formulare  (zB  auch  Papierkarteikarte)  kann  der  Blankodruck
eines  der hier vorgegebenen Formulare  verwendet werden. Es mu
eventuell  noch  die  obere Randeinstellung  angepat  werden. -
Druckereinstellungen,   wie  Abstand  zum  oberen  Rand, Praxis-
stempel,  neue Formulare oder Druckerport  befinden sich im Men
System/Einstellungen/Drucker.
 
Bei "Schein" aus dem Men Patient werden scheinspezifische Daten
eingetragen.  Es wird vorher  abgefragt, ob sich  die Kasse oder
der  Status gendert hat.  Dann erscheint ein  Untermen, in dem
die Scheinarten: Schein fehlt, Keine Abrechnung, Originalschein,
berweisungsschein,  Vertretungsschein,  Notfallschein, Notfall-
dienstschein  und Scheine  fr stationre  Abrechnung ausgewhlt
werden  knnen. Bei Notfalldienstschein  erscheint ein Untermen
mit  "Zentraler Notfalldienst",  "Taxi" und  "Notarztwagen". Bei
stationrer  Abrechnung erscheint ein Untermen mit "Belegarzt",
"Stationre  berweisung" und  "Ambulante berweisung".  Je nach
Angabe  der Scheinart erscheint eine entsprechende Eingabemaske.
- Bei stationrer Abrechnung mit "Stationre berweisung" mssen
fr  den   alten  ADT  zuerst  die  Eintragungen  in  "Ambulante
berweisung"   ausgefhrt  werden,  und   dann  mu  "Stationre
berweisung"  gewhlt  werden.  -  Bei  allen  Vertretungs-  und
Notfallscheinen  wird  nach  der Bearbeitung  abgefragt,  ob die
Schein-Vorderseite   gedruckt  werden  soll.  Beim  Einsatz  der
Krankenversichertenkarte  wird bei allen  Scheinen abgefragt, ob
die  Schein-Vorderseite gedruckt werden soll. Im Ersatzverfahren
bei  der KVK  mu das Feld  Gltigkeitsdatum in der Personalien-
maske  eingetragen sein (Men  Patient/Personalien/ndern). - In
allen  Scheinmasken kann ggf der  Schein als Nachzgler markiert
werden. Die Markierung mu im Quartal der Leistung erfolgen. Die
Personalien  und  die  scheinspezifischen Daten  werden  dann in
einer  Nachzgler-Datei gespeichert. Bei der folgenden Quartals-
abrechnung werden diese Daten miteinbezogen. Nach der Abrechnung
knnen  die  Nachzgler-Daten  aus  der  Nachzgler-Datei wieder
gelscht  werden  (Men Listen/  Personalien/Abrechnung). Sollen
Daten  in  der Nachzgler-Datenbank  korrigiert werden,  mu der
Patient in  dem Quartal der Leistung aufgerufen werden. Dort mu
die  Nachzglerkennzeichnung gelscht und  nach Wiederaufruf der
Maske  die  Kennzeichnung  neu  eingetragen werden. Sicherheits-
halber   sollten  vorher   die  Personalien-Datenbanken  (Stamm-
Personalien,   Rest-Personalien,  Scheine)   in  diesem  Quartal
reorganisiert  werden.  -  Sollen  fr  einen  Patienten weitere
Scheine  verwaltet   werden,  mssen  vorher  im  Men  Patient/
Personalien/Neu   ensprechend   weitere   Abrechnungen  angelegt
werden.
 
Mit  "Personalien"  knnen die  Personalien gendert  werden. Es
erscheint  ein Untermen mit "ndern",  "Neu" und "Lschen". Bei
"ndern"  erscheint  die gleiche  Eingabemaske wie  bei der Neu-
anlage  eines  Patienten. Hier  knnen  auch die  Kasse  und der
Status  gendert werden. Mit "Neu"  wird eine weitere Abrechnung
angelegt.  Dies  ist  zB bei  Kassenwechsel,  Statuswechsel, bei
weiterem  berweisungsschein sowie bei Parallelabrechnung mit BG
oder  privat  erforderlich. Es  erscheint ebenfalls  die gleiche
Eingabemaske wie bei der Neueingabe eines Patienten. Hier werden
Kasse  und  Status hinzugefgt.  Die  verschiedenen Abrechnungen
werden in  der Kartei im Kasse-Status-Feld (Y) mit fortlaufenden
Nummern  gekennzeichnet. -  Mit "Lschen" wird  eine zweite oder
weitere Abrechnung gelscht.
 
Mit "ndern PatNr" kann die Patient-Nummer gendert werden. Dies
ist  angebracht bei Namensnderungen  oder bei falschen Eingaben
des  Namens,  des  Vornamens oder  des  Geburtsdatums.  Die neue
Patient-Nummer gilt  fr das geladene Quartal. Wenn das geladene
Quartal  das jngste ist, gilt  die neue Patient-Nummer auch fr
alle  danach  angelegten  Quartale. In  allen  anderen Quartalen
bleibt die alte Patient-Nummer erhalten. Die Patient-Nummer wird
auer  in  den  Personalien-Datenbanken  des  aktuellen Quartals
auch  in  den  Datenbanken  Nachzgler,  Rechnungen  und  Labor-
Anforderungsident gendert.
 
Mit  "Lschen" werden  nach einer  Sicherheitsabfrage alle Daten
eines  Patienten gelscht. Von den gelschten Kartei-Datenbanken
werden Sicherungskopien mit der Endung BAK angelegt. Der Patient
wird  nur in dem  geladenen Quartal gelscht.  Wenn das geladene
Quartal  das jngste ist, erscheint  der Patient in allen danach
angelegten  Quartale  nicht  mehr.  In  allen  anderen Quartalen
bleibt  der  Patient erhalten.  Der  Patient wird  auer  in den
Personalien-Datenbanken  auch  in  den  Datenbanken  Nachzgler,
Rechnungen  und Labor-Anforderungsident gelscht. - Die Lschung
einer  Abrechnung  bei  mehreren  Abrechnungen  eines  Patienten
erfolgt im Men Patient/Personalien/Lschen (siehe oben).
 
Die  Wartezimmerliste  kann jederzeit  mit  <Alt>+<W> aufgerufen
werden.  Im Feld PATNR wird  die Patient-Nummer eingetragen. Die
restlichen Felder werden dann automatisch ergnzt. Mit <F5> kann
ein Patient  geladen werden. Mit <F6> werden alle Datenstze der
Wartezimmerliste   gelscht.  Mit  <F7>  kann  der  Editiermodus
gewechselt werden.  Im Nur-lese-Modus kann ein Patient auer mit
<F5>   (siehe  oben)  auch  mit   <Enter>  geladen  werden.  Die
Wartezimmerliste  kann  im  Men  Listen/Wartezimmer ausgedruckt
werden.
 
Sind  Daten fr Mu-Angaben des  ADT bei der KV-Abrechnung nicht
bekannt, sind folgende Ersatzwerte einzugeben:
          Geburtsdatum Patient:     00.00.0000
          Arztnummer berweisung:   999999999
          Fachgruppe berweisung:   fehlt
          Weiterbehandelnder Arzt:  unbekannt
          Abrechnungsdiagnose:      kA
          ICD-Schlssel:            000.0
 
 
 
 
                      6. LABOR-BERTRAGUNG
 
 
Im Men  bertragung werden Labordaten der Laborgemeinschaft und
des  Facharzt-Labors in das  Programm bertragen. Die Datenstze
der  Labordaten mssen dem Bonner  Modell entsprechen. Es knnen
"Anforderung ID" und "Bericht" gewhlt werden.
 
Bei   "Anforderung  ID"   werden  Anforderung-Idents  der Labor-
gemeinschaft   verwaltet.   Es  erscheint   ein   Untermen  mit
"Bildschirm",   "Drucken",   "Kontrolle"   und   "Lschen".  Mit
"Bildschirm"    erscheint   eine   Listenmaske,   in   die   das
Abnahmedatum,  das  Anforderung-Ident der  Laborgemeinschaft und
die   dazugehrige  Patient-Nummer   des  Programms  eingetragen
werden.  Die brigen Personalien  werden automatisch hinzugefgt
und  knnen  berprft werden.  Mit  "Drucken" knnen  alle o.g.
Eintragungen  ausgedruckt  werden.  Mit  "Kontrolle"  werden die
Anforderung-Idents,  bei denen  keine Laborergebnisse bertragen
wurden,  in einer Listenmaske  dargestellt. Mit "Lschen" knnen
Anforderung-Idents   vor  einem  zu  bestimmenden  Eintrag-Datum
gelscht werden.
 
Bei   "Bericht"   erscheint   ein   Untermen   mit  "Kopieren",
"Verarbeiten",    "Eintragen",   "Bildschirm",   "Drucken"   und
"Fehler".  Mit "Kopieren" wird die  Berichtsdatei des Labors von
der  Diskette  in  Laufwerk  A auf  die  Festplatte  kopiert und
verarbeitet. Der Menpunkt "Verarbeiten" entfllt hierbei. Falls
Laufwerk  B benutzt  wird, mu  auf der  Betriebssystemebene der
Befehl  SUBST A:  B:\ eingegeben werden.  Der Name der Berichts-
datei auf  der Diskette mu mit "LG" anfangen; hinter "LG" kommt
die  Kunden-Arzt-Nummer;  die Endung  wird nicht  berprft (zB:
LG323.LIS).  Die Datei wird auf  der Festplatte in LGB.TXT umbe-
nannt.  Bei Fernbertragung mu  die empfangene Berichtsdatei in
LGB.TXT umbenannt und in das Programmverzeichnis kopiert werden.
Der Menpunkt  Kopieren entfllt hierbei. Mit "Verarbeiten" wird
die  Berichtsdatei auf der  Festplatte, die ber Fernbertragung
erhalten   wurde,  verarbeitet.   Beim  Verarbeiten   wird  eine
Zwischendatenbank  zur spteren bertragung  der Ergebnisse, der
GO-Nummern  und der  Diagnosen in  die Karteien  angelegt und es
werden  ggf die  Einheiten, Normalwerte  und GO-Nummern  mit der
Labor-Test-Ident  Datenbank (siehe Men Listen) ausgetauscht. Es
werden  auch  Diagnosen aus  der  Labor-Test-Ident-Datenbank bei
entsprechenden pathologischen Laborergebnissen bertragen. - Mit
"Eintragen"  werden die  Labordaten von  bestimmten Berichten in
die   Kartei  des  entsprechenden   Patienten  eingetragen.  Zur
bertragung vorgegeben  sind alle Endberichte. Solle noch andere
Berichtsarten  bertragen  werden,  ist  dies  im  Men  System/
Schalter/Labor   einzustellen.   Alle   Ergebnisse   sowie   ggf
dazugehrigen   GO-Nummern   und  Diagnosen   werden   in  einer
Listenmaske  dargestellt.  Jedes  Ergebnis  (ggf  mit  GO-Nummer
und/oder  Diagnose)  mu  einzeln  zum  bertragen  mit  <Enter>
markiert  werden.  Das  Feld  A  ist  zu  markieren, wenn Labor-
ergebnis,  GO-Nummer und  Diagnose bertragen  werden sollen. In
den  Feldern B, C  und D  wird gezielt markiert,  wenn nur Teile
bertragen  werden  sollen. Im  Feld  E wird  vom  Programm eine
stattgehabte   bertragung  markiert.   Mit  <F2>   werden  alle
markierten   Parameter   auf   die   Karteien   bertragen.  Die
entsprechenden   Karteien  knnen  mit   <F3>  jederzeit  direkt
eingesehen  und bearbeitet  werden. - Mit  "Bildschirm" wird der
Laborbericht  auf dem Bildschirm  ausgegeben. Mit "Drucken" wird
der  Laborbericht  auf A4  ausgedruckt.  Es kann  zwischen einer
Ausgabe aller Daten und einer komprimierten Druckausgabe gewhlt
werden.  Die  komprimierte Druckausgabe  enthlt  nur die Labor-
ergebnisse,  wobei  pathologische  Werte  fett  gedruckt werden.
Diese Ausgabe kann in die Papierkarteikarte eingeklebt werden. -
Mit  "Fehler"  werden  Fehler  im  Laborbericht  sowie  fehlende
Patient-Nummern auf dem Bildschirm ausgegeben.
 
 
 
 
                        7. VERARBEITUNG
 
 
Im   Men  Verarbeitung  knnen   "Kontrollen",  "Fehler",  "GO-
Nummern",   "Medikamente",  "Diagnosen"   und  "Suchen"  gewhlt
werden.
 
Bei  "Kontrollen" erscheint ein  Untermen mit "Tageskontrolle",
"Quartalskontrolle"  und "Karteien". Mit "Tageskontrolle" werden
alle  Patienten,  bei  denen  seit  einem  bestimmten  Zeitpunkt
Eintrge   vorgenommen  wurden,  dargestellt.  Zuerst  wird  der
Zeitpunkt  abgefragt. Vorgegeben  ist der  Zeitpunkt der letzten
Abfrage. Von den Patienten werden alle Diagnose- und GO-Nummern-
Eintrge des Quartals dargestellt. Zustzlich werden GO-Nummern-
Fehler angegeben. Weiterhin werden die Medikamente-, Heilmittel-
und   Hilfsmittel-Verordnungen  dargestellt.  Die  Eintrge  des
Abfragezeitraumes     sowie    die     Fehlermeldungen    werden
hervorgehoben.  Die  Hervorhebung auf  dem  Bildschirm geschieht
durch   inverse   Darstellung.  Auf   dem  Drucker   werden  die
Hervorhebungen  fett  gedruckt.  -  Liegen  bei  einem Patienten
mehrere Abrechnungen vor, erfolgt die Darstellung fr Abrechnung
gesondert. - Mit "Quartalskontrolle" knnen die Abrechnungsdaten
aller   Patienten   des   Quartals   wie   bei  "Tageskontrolle"
dargestellt  werden. Es kann auch nur  ein Teil der Patienten in
Bezug auf  Zeitraum, Filter oder alphabetische Gruppe ausgewhlt
werden.   -  Mit   "Karteien"  knnen   alle  Karteieintragungen
dargestellt  werden. Es  knnen auch hier  wie bei der Quartals-
kontrolle  Patienten  selektiert werden.  -  Bei den Bildschirm-
darstellungen  knnen  mit  <F2>  die  Karteien  der  jeweiligen
Patienten eingeblendet und bearbeitet werden.
 
Mit Auswahl von "Fehler" aus dem Men Verarbeitung erscheint ein
Untermen  mit  "Mit  Warnungen",  "Ohne  Warnungen",  "ADT" und
"Korrektur". Bei der Fehlersuche (ersten drei Menpunkte) werden
Karteidaten, Scheindaten, Personalien, Praxisdaten, Kassendaten,
Diagnosen  und  Begrndungen  auf  Fehler  durchsucht. Weiterhin
werden   Systemfehler  gesucht   (auer  bei   "ADT").  Von  den
Karteidaten,  Scheindaten und Personalien  werden nur diejenigen
des   geladenen  Quartals  durchsucht.  Bestimmte  Fehler-  oder
Warnhinweise knnen im Men System/Schalter/Fehler ausgeschaltet
werden.   Warnungen  bedeuten   mgliche  Falscheingaben,  deren
Richtigkeit  nur vom  Anwender berprft  werden kann. Warnungen
sollten  korrigiert werden.  Wenn Sie ignoriert  werden, mu zum
Nachweis  eines fehlerfreien Prflaufs fr  den ADT der Mepunkt
"ADT"  gewhlt werden. Die  Fehlersuche kann lange  dauern (zB 
Std).  Die   Fehler  knnen  auf  dem  Bildschirm  oder  Drucker
ausgegeben  werden. -  Mit "Korrektur"  knnen Personalienfehler
(AB,  GO,  KU,  AG)  oder  Systemfehler  automatisch  korrigiert
werden.
 
Mit   "GO-Nummern"   aus  dem   Men  Verarbeitung   werden  die
eingetragenen  GO-Nummern der Pflichtkassen und der Ersatzkassen
(zusammen) statistisch ausgewertet. Fr anderen Abrechnungsarten
ist   keine  GO-Nummern-Statistik  mglich.   Es  erscheint  ein
Untermen   mit  "Berechnung",   "Ausgabe"  und   "Suchen".  Bei
"Berechnung"  wird die GO-Nummern-Statistik neu berechnet. Wurde
die Sortierung  fr die KV-Abrechnung bereits durchgefhrt, wird
abgefragt,   ob  die   Abrechnungspersonalien  verwendet  werden
sollen. Bei Verwendung der Abrechnungspersonalien werden nur die
GO-Nummern   berechnet,  die  auch   zur  KV-Abrechnung  kommen.
Weiterhin   wird  ein   Patient-Filter  und   ein  Kartei-Filter
abgefragt.  Beim  Patient-Filter knnen  zB  Abrechnungsart oder
Altersgruppen selektiert  werden (Beispiele siehe mit <F1>). Mit
dem    Kartei-Filter    kann    eine    Leistungsdifferenzierung
durchgefhrt  werden. Laborhchstwerte werden bei der Berechnung
bercksichtigt.  Die Berechnung kann lange  dauern (zB  Std). -
Bei   "Ausgabe"   erscheint   ein   Untermen   mit   "Einzeln",
"Leistungsgruppen"   und  "Alles".  Bei   "Einzeln"  werden  die
einzelnen GO-Nummern und deren Berechnung dargestellt. Berechnet
werden der  Gesamtwert pro GO-Nummer, der durchschnittliche Wert
einer GO-Nummer pro Patient, die Hufigkeit des Ansatzes pro 100
Patienten  und  die  Abweichung  vom  Fachgruppendurchschnitt in
Prozent.    Die    Abweichung    berechnet    sich    aus    dem
durchschnittlichen Wert einer GO-Nummer bei einem Patienten. Der
Fachgruppen-Vergleichswert  ist in der  EBM-Datenbank im Feld FG
einzutragen. Hier  ist der durchschnittliche DM-Wert pro Patient
einzutragen.  Wenn  nur  die  durchschnittliche  Anzahl  pro 100
Patienten vorliegt mu nach der Formel
 
(Anzahl pro 100 Patienten) * (DM-Wert der Leistung) / 100
 
oder nach der Formel
 
(Anzahl pro 100 Patienten) * (Punkt-Wert der Leistung) / 10
 
umgerechnet  werden.  Die Ausgabe  ist  auf Bildschirm  in einer
Listenmaske  oder auf Drucker  mglich. - Bei "Leistungsgruppen"
werden  in einer  Listenmaske Berechnungen  der Leistungsgruppen
dargestellt.  Berechnet wird der  Wert einer Leistungsgruppe pro
100  Patienten  unterteilt nach  Mitglied, Familie,  Rentner und
Gesamt. Mit "Alles" knnen alle Zwischenberechnungen dargestellt
werden.  In den Listenmasken ist  keine Bearbeitung mglich. Mit
"Suchen"  knnen Patienten  gesucht werden,  bei denen bestimmte
GO-Nummern  eingetragen  wurden.  -  Mit  <Alt>+<S>  knnen  die
Abweichungen   ausgesuchter  GO-Nummern  jederzeit  eingeblendet
werden.  Die Markierung  der ausgesuchten  GO-Nummern erfolgt in
der EBM-Datenbank im Feld X mit "2".
 
Mit  Auswahl   von  "Verordnungen"  aus  dem  Men  Verarbeitung
erscheint   ein  Untermen   mit  "Medikamente",  "Hilfsmittel",
"Heilmittel",    "AU",   "Einweisungen",   "berweisungen"   und
"Stapel".   Mit  "Medikamente"   erscheint  ein   Untermen  mit
"Berechnung",   "Ausgabe",   und   "Suchen".   Bei  "Berechnung"
erscheint ein weiteres Untermen mit "Berechnung OA", "Synonyme"
und "Ergnzungen". Zuerst mu "Berechnung OA" aufgerufen werden.
Die  Medikamente-Statistik wird ohne  Abfragen neu berechnet. Es
werden  nur Medikamente, die  auf Kassenrezept verordnet wurden,
berechnet.  Die Berechnung  kann lange  dauern (zB   Std). Alle
nicht  in   der  Medikamente-Datenbank  oder  in  der  Synonyme-
Datenbank  gefundenen  Medikamente  werden automatisch zwischen-
gespeichert.  Es  erscheint  dann  am  Ende  der  Berechnung der
Hinweis:  "Medikamentenberechnung  nicht  vollstndig,  Abfragen
durchgehen".  Es  sind dann  die  Menpunkte "Synonyme"  und ggf
"Ergnzungen"   durchzugehen.  Mit  "Synonyme"  knnen  fr  die
zwischengespeicherten Medikamente Synonyme angelegt werden. Kann
ein Synonym  nicht angelegt werden, weil das Medikament nicht in
der   Medikamente-Datenbank  enthalten   ist,  wird   es  erneut
zwischengespeichert.     Die     erneut    zwischengespeicherten
Medikamente   knnen  mit  "Ergnzungen"   in  die  Medikamente-
Datenbank  eingetragen  werden.  Daraufhin  mu  die  Berechnung
wiederholt  werden. - Mit "Ausgabe"  erscheint ein Untermen mit
"Einzeln",   "Patienten"  und  "Kassen".  Mit  "Einzeln"  werden
statistische  Ergebnisse der  einzelnen Medikamente dargestellt.
In einem Untermen kann die Sortierung nach Handelsname, Einzel-
preis,   Anzahl   oder   Gesamtpreis   ausgewhlt   werden.  Mit
"Patienten"  werden  die  statistischen  Ergebnisse  bezogen auf
Patienten  dargestellt. In  einem Untermen  kann die Sortierung
nach  Patient-Name oder  Kosten ausgewhlt  werden. Mit "Kassen"
werden  die  statistischen  Ergebnisse  bezogen  auf Kassen dar-
gestellt.  Die  Darstellungen  knnen  auf  Bildschirm  oder auf
Drucker  ausgegeben  werden.  -  Mit  "Suchen"  knnen Patienten
gesucht werden, die ein bestimmtes Medikament verordnet bekamen.
 
Mit  "Hilfsmittel" erscheint ein  Untermen mit "Berechnung" und
"Ausgabe". Bei "Berechnung" erscheint ein weiteres Untermen mit
"Berechnung   OA",  "Synonyme"  und  "Ergnzungen".  Zuerst  mu
"Berechnung  OA"  aufgerufen  werden.  Die Hilfsmittel-Statistik
wird ohne Abfragen neu berechnet. Es werden nur Hilfsmittel, die
auf Kassenrezept  verordnet wurden, berechnet. Alle nicht in der
Hilfsmittel-Datenbank  oder in der Synonyme-Datenbank gefundenen
Hilfsmittel werden automatisch zwischengespeichert. Es erscheint
dann am  Ende der Berechnung der Hinweis: "Hilfsmittelberechnung
nicht  vollstndig,  Abfragen  durchgehen".  Es  sind  dann  die
Menpunkte  "Synonyme" und  ggf "Ergnzungen"  durchzugehen. Mit
"Synonyme"  knnen  fr  die  zwischengespeicherten  Hilfsmittel
Synonyme  angelegt  werden.  Kann  ein  Synonym  nicht  angelegt
werden, weil  das Hilfsmittel nicht in der Hilfsmittel-Datenbank
enthalten  ist, wird  es erneut  zwischengespeichert. Die erneut
zwischengespeicherten  Hilfsmittel  knnen mit  "Ergnzungen" in
die  Hilfsmittel-Datenbank eingetragen werden. Daraufhin mu die
Berechnung  wiederholt   werden.  -  Mit  "Ausgabe"  werden  die
statistischen Ergebnisse der einzelnen Hilfsmittel dargestellt.
 
Die   Verarbeitung   der   Heilmittel   ist   entsprechend   der
Verarbeitung der Hilfsmitteln (s.o.) aufgebaut. Weiterhin knnen
mit  "AU", "Einweisungen" und "berweisungen" die entsprechenden
Berechnungen durchgefhrt und die Ergebnisse dargestellt werden.
-   Mit  Stapel  werden   die  Berechnungen  aller  Verordnungen
stapelweise   durchgefhrt.   Dabei   werden   nicht   gefundene
Medikamente,   Hilfsmittel   und   Heilmittel   ignoriert.   Die
Berechnungen   aller   Verordnungen  ist   fr  den   neuen  ADT
vorgesehen.
 
Mit Auswahl  von "Diagnosen" aus dem Men Verarbeitung erscheint
ein  Untermen  mit  "Berechnung", "Ausgabe"  und  "Suchen". Bei
"Berechnung"  erscheint ein  weiteres Untermen  mit "Berechnung
OA",  "Synonyme" und  "Ergnzungen". Zuerst  mu "Berechnung OA"
aufgerufen  werden. Die  Diagnosen-Statistik wird  ohne Abfragen
neu berechnet. Die Berechnung kann lange dauern (zB  Std). Alle
nicht in  der Diagnosen-Datenbank oder in der Synonyme-Datenbank
gefundene  Diagnosen werden automatisch zwischengespeichert. Mit
"Synonyme"  knnen  fr die  so  zwischengespeicherten Diagnosen
Synonyme  angelegt  werden.  Kann  ein  Synonym  nicht  angelegt
werden,  weil  die  Diagnose  nicht  in  der Diagnosen-Datenbank
enthalten  ist, wird  es erneut  zwischengespeichert. Die erneut
zwischengespeicherten  Diagnosen knnen mit "Ergnzungen" in die
Diagnosen-Datenbank   eingetragen  werden.   Daraufhin  mu  die
Berechnung  wiederholt  werden.  -  Mit  "Ausgabe" werden stati-
stische  Ergebnisse der einzelnen  Diagnosen auf Bildschirm oder
auf Drucker dargestellt. - Mit "Suchen" knnen Patienten gesucht
werden, bei denen eine bestimmte Diagnose eingetragen ist.
 
Mit Auswahl von "Suchen" aus dem Men Verarbeitung erscheint ein
Untermen   mit  "GO-Nummern",  "Medikamente",  "Diagnosen"  und
"Texte".  In den einzelnen  Menpunkten knnen Patienten gesucht
werden, bei denen entsprechende Eintragungen vorgenommen wurden.
Mit  "Texte" werden Patienten gesucht,  bei denen sich bestimmte
Worte oder Textabschnitte in den Texten der Karteien befinden.
 
 
 
 
                         8. ABRECHNUNG
 
 
Vor   jeder  Abrechnung   sollten  alle   gemeldeten  Fehler  im
Fehlersuchlauf (Men Verarbeitung/Fehler) beseitigt worden sein.
Fr   den  ADT  bei  der   KV-Abrechnung  wird  der  fehlerfreie
Fehlersuchlauf erzwungen.  - Im Men Abrechnung knnen "Privat",
"KV", "Direkt" und "BG" gewhlt werden.
 
Nach  der Auswahl von "Privat"  erscheint ein Untermen mit "Ein
Patient",  "Alle", "brige" und  "Rechnungen". Mit "Ein Patient"
kann die Rechnung eines Patienten ausgegeben werden. Zuerst wird
der  Abrechnungszeitraum abgefragt. Der Abrechnungszeitraum wird
gespeichert  und  bei  jeder folgenden  Abfrage  zur Besttigung
angeboten.  Er  ist  mit  dem  Abrechnungszeitraum  von  der BG-
Abrechnung identisch.  Mit <F2> wird der Abrechnungszeitraum des
geladenen   Quartals   eingestellt.   Mit   <F3>   werden  leere
Datumsfelder  eingesetzt.  Bei  leeren  Datumsfeldern  wird  vom
letzten   Abrechnungsdatum  des  jeweiligen  Patienten  bis  zum
aktuellem   Datum  abgerechnet.  Nach  Abfrage  des Abrechnungs-
zeitraumes   wird  die  Patient-Nummer   oder  der  Patient-Name
abgefragt  (siehe Kapitel  Patient). Anschlieend  erscheint ein
Untermen mit "Bildschirm", "Original", "Duplikat", "Stapel" und
"berweisung".  Mit  "Bildschirm"  kann  die  Rechnung  auf  dem
Bildschirm  ausgegeben werden,  mit "Original"  auf dem Drucker.
Mit "Duplikat" wird die Rechnung mit der berschrift "- Duplikat
-" gedruckt.  Mit "Stapel" werden eine Originalrechnung und zwei
Duplikate  gedruckt. Mit  "berweisung" werden Bankberweisungen
auf  entsprechenden Vordrucken ausgedruckt.  - Mit "Alle" knnen
die  Rechnungen aller  Privat-Patienten ausgegeben  werden. Auch
hier wird  der Abrechnungszeitraum abgefragt. Es werden hier nur
Patienten mit  Eintragungen im geladenen Quartal bearbeitet. Das
Untermen entspricht  dem von "Ein Patient". Mit "brige" knnen
die  Rechnungen  aller Privat-Patienten  des Quartals,  die noch
nicht  ausgedruckt  wurden,  ausgegeben  werden.  Das  Untermen
entspricht dem  von "Ein Patient". Die Rechnungen sind dann noch
abzustempeln und eventuell zu unterschreiben. - Mit "Rechnungen"
erscheint ein Untermen mit "Liste" und "Mahnungen". Mit "Liste"
knnen die Rechnungsdaten aller bisher mit "Original" gedruckten
Rechnungen  fr Privat-  und BG-Patienten, auch  die der anderen
Quartale  dargestellt werden.  Die Liste kann  auf Bildschirm in
einer  Listenmaske oder  auf Drucker ausgegeben  werden. Es kann
zwischen  einer Sortierung  nach Name und  einer Sortierung nach
Rechnungszeitraum  gewhlt werden. Bezahlte Rechnungen knnen in
der  Listenmaske mit <F5> markiert  werden. Nicht mehr bentigte
Datenstze knnen hier gelscht werden. - Mit "Mahnungen" knnen
fr  nicht bezahlte  Rechnungen Mahnungen  ausgegeben werden. Es
erscheint  ein Untermen mit "Ein  Patient", "Alle" und "Texte".
Mit  "Ein  Patient" kann  die  Mahnung fr  einen  Patienten auf
Bildschirm oder auf Drucker ausgegeben werden. Mit "Alle" knnen
die Mahnungen aller Patienten ausgegeben werden. Vor der Ausgabe
wird das  jngste Druck-Datum der Rechnungen abgefragt. Mit <F2>
wird  das aktuelle  Datum eingetragen und  gespeichert. Mit <F3>
wird  ein  leeres Datumsfeld  eingesetzt. Bei  leerem Datumsfeld
wird  immer das  jeweilige aktuelle Datum  genommen, ohne dieses
Datum  fr sptere Anwendungen zu  speichern. Mit "Texte" knnen
die  Mahntexte eingesehen und  bearbeitet werden. - Laborhchst-
werte   werden  bei  Erstellung  der  Privat-Abrechnungen  nicht
bercksichtigt.
 
Nach der  Auswahl von "KV" aus dem Men Abrechnung erscheint ein
Untermen mit "Berechnung", "Ein Patient", "Alle", "Papiere" und
"Fehl-Scheine".   Mit  "Berechnung"   werden  alle  KV-Patienten
einschlielich Nachzgler neu sortiert. Bei nicht erfolgtem oder
fehlerhaften  Fehlersuchlauf erscheint vorher  eine Warnung. Nur
in  der Sortierung enthaltene  Personalien und scheinspezifische
Daten  (u.a.  auch  Numerierung) knnen  bei  der  KV Abrechnung
verarbeitet werden. Patienten mit fehlendem Krankenschein werden
nicht  in die  Sortierung aufgenommen und  deren Abrechnung kann
auch nicht ausgefhrt werden. Die berechneten Personalien knnen
im  Men Listen/Personalien/Abrechnung/KV eingesehen werden. Die
Sortierung  kann  lange dauern  (zB    Std). Es  wird  nach den
jeweiligen KV-Kriterien  (abgeleitet von der bei den Praxisdaten
eingegebenen    Arztnummer)   sortiert.   Die   Kassenrztlichen
Vereinigungen    ordnen    einigen    Kassen    unterschiedliche
Abrechnungsarten  oder Gebhrenordnungen  zu. Diese  sind in der
Kassen-Datenbank (Feld AB bzw GO) zu berprfen.
 
Nach  Aufruf von "Ein  Patient" aus dem  Men Abrechnung/KV wird
zuerst die Patient-Nummer oder der Patient-Name abgefragt (siehe
Kapitel  Patient). Nach dem Laden  eines Patienten erscheint ein
Untermen  mit  "Bildschirm"  und  "Drucken".  Mit  "Bildschirm"
knnen  alle   Daten  fr  die  Krankenscheinrckseite  auf  dem
Bildschirm dargestellt  werden. Mit "Drucken" knnen diese Daten
auf  ein  Abrechnungsetikett  ausgedruckt werden.  Dazu  ist das
Etikettenendlospapier  einzuspannen.  Durch Probedrucke  ist das
Endlospapier zu  justieren. Soll zur Probe mit Einzelblatteinzug
gedruckt werden, mu der Druckercode fr "Einzelblatteinzug aus"
im Men System/Einstellungen/Drucker gendert werden (zB 27,74,0
statt 27,25,48). Mit der Einfhrung der Krankenversichertenkarte
kann   voraussichtlich   auf  den   Ausdruck  von Krankenschein-
rckseiten   verzichtet  werden.  (Neue Krankenscheinrckseiten-
aufkleber   werden  beim  Deutschen   rzte  Verlag  nicht  mehr
hergestellt).
 
Nach Aufruf  von "Alle" aus dem Men Abrechnung/KV erscheint ein
Untermen  mit  "Bildschirm",  "Drucken"  und  "ADT". Bei "Bild-
schirm"  und  bei  "Drucken"  erscheint  eine  Abfrage  nach den
Sortiernummern.  Werden keine  Sortiernummern eingegeben, werden
alle  Patienten dargestellt.  Die Sortiernummern  knnen im Men
Listen/Personalien/Abrechnung/KV   im  Feld  NR1  (ganz  rechts)
eingesehen  werden. Anschlieend  werden die Daten  fr alle KV-
Patienten, wie oben bei "Ein Patient" beschrieben, ausgegeben. -
Bei   "ADT"   (Austauschdatentrger)   erscheint   ein  weiteres
Untermen   mit   "Anlegen",   "Beschriften",   "Kopieren"   und
"Drucken".  Fr die  Datentrgerabrechnung mu  zuerst "Anlegen"
bettigt   werden.  (Bei   nicht  erfolgtem   oder  fehlerhaften
Fehlersuchlauf  wird das  Anlegen des ADT  verweigert.) Es folgt
eine  Auswahl der Diskettengre. Danach  wird abgefragt, ob mit
dem neuen  ADT abgerechnet werden soll. Mit dem neuen ADT knnen
nur beim  Autor bis zum 01.05.1994 angemeldete Praxen abrechnen.
Ansonsten  mu mit dem alten  ADT abgerechnet werden. Beim neuen
ADT wird weiterhin abgefragt, ob ein Statistikdatensatz angelegt
werden  soll, und  ob ICD-Nummern bertragen  werden sollen. Die
Datenstze  des ADT werden auf  der Festplatte gespeichert. Dazu
werden  entsprechende  Dateien  angelegt. Das  Anlegen  der ADT-
Dateien  kann lange dauern (zB   Std). Mit "Beschriften" knnen
Etiketten  fr die Disketten  ausgedruckt werden. Mit "Kopieren"
werden  die   auf  der  Festplatte  angelegten  ADT-Dateien  auf
Disketten  im  Laufwerk  A kopiert  und  dabei  umbenannt. Falls
Laufwerk B  benutzt wird, mu auf Betriebssystemebene der Befehl
SUBST A:  B:\ eingegeben werden. Fr Testabrechnungen knnen die
Datenstze   mit   "Drucken"   auch   in   bersichtlicher  Form
ausgedruckt   werden.   Ohne  Kenntnisse   der  Codes   fr  die
Feldkennungen sind die Datenstze aber schwer zu lesen. Kann ein
Teil der  Abrechnung (Sonstige Kassen) nicht ber ADT bei der KV
eingereicht   werden,   mssen   die   Sortiernummern   im  Men
Listen/Personalien/Abrechnung/KV   im  Feld  NR1  (ganz  rechts)
abgelesen  werden. Anschlieend  mssen fr  diese Patienten die
Krankenscheinrckseitenaufkleber   ausgedruckt   werden   (siehe
oben).
 
Nach  Aufruf von "Papiere" aus  dem Men Abrechnung/KV erscheint
ein  Untermen  mit  "Kassenlisten"  und  "Patientenlisten". Mit
"Kassenlisten"   werden  fr  jede  Kassenart  die Fallzusammen-
stellungen  ausgedruckt. Mit  "Patientenlisten" knnen  fr jede
Kassenart die  zugehrigen Patienten ausgedruckt werden. Es kann
weiterhin eine bersicht aller KV-Patienten nach Kassen sortiert
ausgedruckt werden. Diese bersichten knnen auch auf Bildschirm
im  Men  Listen/Personlien/Abrechnung  eingesehen  werden.  Die
Listen  knnen  auch  mit dem  KBV-Prfmodul  ausgedruckt werden
(siehe  unten).  Falls  von  der  KV  Listenausdrucke  gewnscht
werden, werden  aus optischen Grnden die Ausdrucke mit dem KBV-
Prfmodul eher akzeptiert.
 
Mit  Aufruf von "Fehl-Schein" aus  dem Men Abrechnung/KV knnen
alle  Patienten  mit  fehlendem  Krankenschein  (KV  und Direkt)
aufgelistet werden.  Die Auflistung kann auf Bildschirm oder auf
Drucker erfolgen.
 
Die Disketten fr den Datentrgeraustausch mit der KV sollen mit
einem  Prfmodul  der  KBV  auf  Fehler  berprft  werden.  Auf
Betriebssystemebene  im Programmverzeichnis wird die Batch-Datei
PRF.BAT aufgerufen.  Es wird zum Einlegen der ersten Diskette in
Laufwerk A  aufgefordert. Falls Laufwerk B benutzt wird, mu auf
der  Betriebssystemebene  der  Befehl  SUBST  A:  B:\ eingegeben
werden.  Danach erscheint das Prfmodul,  das mit <F2> gestartet
und   mit  <Esc>  verlassen   wird.  Eventuelle  Fehlermeldungen
erscheinen  auf dem  Bildschirm und  werden in  den Text-Dateien
PRFPRO.RVO  (alter  ADT),  PRFPRO.PKA  (neuer  ADT), PRFPRO.EKK,
PRFPRO.SKT  oder  PRFPRO.GES  abgelegt. Die  Endungen  der Text-
Dateien    entsprechen   den    Abrechnungsarten   Pflichtkassen
(RVO/PKA),  Ersatzkassen (EKK), Sonstige Kostentrger (SKT) oder
gesamthaftes  Datenpaket (GES). Weiterhin werden Kassenlisten in
den  Text-Dateien PRFKAS.*, Patientenlisten  in den Text-Dateien
PRFPAT.*   und  Klammerlisten   in  den   Text-Dateien  PRFKLA.*
abgelegt.  Nach Abschlu  der Prfung  der ersten  Diskette kann
noch eine zweite und dritte Diskette in gleicher Weise berprft
werden. -  Normalerweise werden hier keine Fehler mehr gemeldet,
da vorher alle Fehler aus dem Fehlersuchlauf (Men Verarbeitung/
Fehler)  beseitigt wurden. Am  Ende des Batch-Programmes PRF.BAT
werden die o.g. Text-Dateien ausgedruckt.
 
Der  Menteil "Direkt"  aus dem  Men Abrechnung  wird bentigt,
wenn  bei  Patienten  direkt mit  den  Kostentrgern abgerechnet
werden  soll.  Die  Abrechnung  erfolgt  quartalsweise  und  pro
Kostentrger  gebndelt.  Es  erscheint ein  Untermen  mit "Ein
Patient",  "Alle", "Gesamtrechnung" und "Fehl-Scheine". Mit "Ein
Patient" kann die Rechnung fr einen Direkt-Patienten ausgegeben
werden.  Zuerst werden die  Patient-Nummer oder der Patient-Name
abgefragt  (siehe  Kapitel  Patient).  In  einem  Untermen kann
zwischen Bildschirmdarstellung und Drucker gewhlt werden. - Mit
"Alle" knnen  die Rechnungen fr alle Direkt-Patienten, fr die
ein Schein  vorliegt, ausgegeben werden. Auch hier kann zwischen
Bildschirmdarstellung und Drucker gewhlt werden. Die Rechnungen
sind an  den jeweiligen Kostentrger gerichtet und knnen ggf an
den   Krankenschein  angeheftet  werden.   Sie  sind  dann  noch
abzustempeln  und  zu  unterschreiben.  -  Mit  "Gesamtrechnung"
werden   die   Gesamtrechnungen   fr   alle   Patienten   eines
Kostentrgers auf  Bildschirm oder auf Drucker ausgegeben. - Mit
Aufruf  von  "Fehl-Schein" knnen  alle Patienten  mit fehlendem
Krankenschein (KV und Direkt) aufgelistet werden. Die Auflistung
kann  auf  Bildschirm oder  auf  Drucker erfolgen.  - Nachzgler
knnen  im  Men  Listen/Personalien/Abrechnung  eingesehen  und
bearbeitet werden.  - Laborhchstwerte werden bei Erstellung der
Direkt-Abrechnungen nicht bercksichtigt.
 
Nach der  Auswahl von "BG" aus dem Men Abrechnung erscheint ein
Untermen mit  "Ein Patient", "Alle", "brige" und "Rechnungen".
Mit  "Ein Patient" kann die  Rechnung eines Patienten ausgegeben
werden.  Zuerst  wird  der  Abrechnungszeitraum  abgefragt.  Der
Abrechnungszeitraum  wird  gespeichert und  bei  jeder folgenden
Abfrage  zur Besttigung angeboten.  Er ist mit dem Abrechnungs-
zeitraum  von der Privatabrechnung identisch.  Mit <F2> wird der
Abrechnungszeitraum des geladenen Quartals eingestellt. Mit <F3>
werden  leere Datumsfelder eingestellt. Bei leeren Datumsfeldern
wird  vom letzten Abrechnungsdatum  des jeweiligen Patienten bis
zum  aktuellem Datum abgerechnet.  Nach Abfrage des Abrechnungs-
zeitraumes   wird  die  Patient-Nummer   oder  der  Patient-Name
abgefragt  (siehe Kapitel  Patient). Anschlieend  erscheint ein
Untermen   mit   "Bildschirm",   "Original",   "Duplikat",  und
"Stapel". Mit  "Bildschirm" kann die Rechnung auf dem Bildschirm
ausgegeben   werden,  mit   "Original"  auf   dem  Drucker.  Mit
"Duplikat" wird  die Rechnung mit der berschrift "- Duplikat -"
gedruckt.  Mit  "Stapel"  werden eine  Originalrechnung  und ein
Duplikat gedruckt.  - Mit "Alle" knnen die Rechnungen aller BG-
Patienten  ausgegeben  werden. Auch  hier  wird der Abrechnungs-
zeitraum abgefragt.  Es werden hier nur Patienten bearbeitet mit
Eintragungen im  geladenen Quartal. Das Untermen entspricht dem
von "Ein  Patient". Mit "brige" knnen die Rechnungen aller BG-
Patienten  des  Quartals,  die  noch  nicht  ausgedruckt wurden,
ausgegeben  werden.   Das  Untermen  entspricht  dem  von  "Ein
Patient".  Sachkosten werden  automatisch aus  der GO-Datenbank
bernommen.  Allgemeine Heilbehandlung  wird von  der Besonderen
Heilbehandlung durch  den GO-Eintrag "4" bzw "5" bei der Kassen-
Datenbank   unterschieden.   Die  Rechnungen   sind   dann  noch
abzustempeln und zu unterschreiben. - Mit "Rechnungen" erscheint
eine Listenmaske  mit den Rechnungsdaten aller bisher gedruckten
Rechnungen  fr BG-  und Privat-Patienten, auch  die der anderen
Quartale.  -  Laborhchstwerte  werden  bei  Erstellung  der BG-
Abrechnungen nicht bercksichtigt.
 
 
Beim  Quartalswechsel werden die  anstehenden Arbeitsvorgnge in
folgender Reihenfolge empfohlen:
          1.   Fehlende Krankenscheine ausdrucken
          2.   Fehlersuche und -korrektur
          3.   Verordnungen-Statistiken (neuer ADT)
          4.   KV-Abrechnung
          4.1. Patienten Berechnung (Sortierung)
          4.2. ggf Krankenscheinrckseiten drucken
          4.3. ADT anlegen, beschriften und kopieren
          4.4. KBV Prfmodul mit Listenausdruck (wichtig!)
          4.5. Listenausdruck vom Programm (ggf)
          4.6. Krankenscheine sortieren
          4.7. Begleitpapiere hinzufgen (ggf)
          5.   Direkt-Abrechnung
          6.   BG-Abrechnung
          7.   Privat-Abrechnung
          8.   Mahnungen Direkt, BG und Privat
          9.   GO-Nummern-Statistik mit Ausdruck
          10.   Medikamenten-Statistik mit Ausdruck
          11.  Diagnosen-Statistik mit Ausdruck (bei Bedarf)
          12.  Komplette Datensicherung auf Disketten
          13.  Alle Karteien des Quartals ausdrucken (beiBedarf)
          14.  Quartalswechsel durchfhren
          15.  Programm-Update installieren
          16.  Listen (zB EBM, GO, Diagnosen, Begrndungen,
               Adressen, Medikamente) berarbeiten und drucken
          17.  Virencheck (bei Bedarf)
          18.  Festplattendefragmentierung (bei Bedarf)
Bei  der ersten  KV-Abrechnung  mit dem  Programm sollte  in der
Mitte  des Quartals eine Probeabrechnung  bei der KV eingereicht
werden.  Der Quartalswechsel  sollte zeitlich  mglichst nahe am
tatschlichen   Quartalswechsel  durchgefhrt  werden.  Es  kann
jederzeit wieder zum vorigen Quartal zurckgewechselt werden, um
zB   die  Abrechnung  fortzufhren.   Ein  Programm-Update  kann
jederzeit,    am   besten   nach   abgeschlossener   Abrechnung,
durchgefhrt  werden. Das  Update-Verfahren ist  nicht unbedingt
beim Quartalswechsel erforderlich.
 
 
 
 
                           9. LISTEN
 
 
Im   Men  Listen  knnen  "Personalien",  "Kassen",  "Gebhren-
Ordnungen",  "Diagnosen", "Begrndungen",  "Sonstiges", "Labor",
"Verordnungen",  "Texte", "Adressen", "Wartezimmer", "Hilfe" und
"Drucker" gewhlt werden. Alle Listen knnen auf Bildschirm, die
meisten  auch  auf Drucker,  ausgegeben  werden. Die Bildschirm-
darstellungen   erfolgen  in  Listenmasken.  Hier  knnen  Daten
gendert   oder  ergnzt   werden.  Bei   den  Personalien  sind
nderungen   nur   eingeschrnkt   mglich   (s.u.).  Die Druck-
darstellungen  erfolgen  auf A4,  manche  auch auf  A5.  Mit dem
Ausdruck  auf A5 knnen  wichtige Daten fr  den Praxisalltag in
Heftchenform zusammengestellt werden. Vor jedem Drucken wird ein
Filter  abgefragt.  Bei  leerer Filterangabe  werden  alle Daten
ausgedruckt.  Nhere  Erluterungen zu  den  Filterangaben siehe
Kapitel Allgemeines.
 
Mit Auswahl  von "Personalien" aus dem Men Listen erscheint ein
Untermen mit "Stamm-Personalien", "Rest-Personalien", "Kranken-
schein"  und  "Abrechnung". nderungen  oder Lschungen  bei den
Personalien  sollen  hier nicht  vorgenommen  werden. nderungen
knnen  beim  jeweiligen Patienten  im Men  Patient vorgenommen
werden.   Systemfehler   knnen  im   Men  Verarbeitung/Fehler/
Korrektur/System automatisch beseitigt werden. In Ausnahmefllen
knnen  mit der Programmiertaste  <Ctrl>+<Q> in den Listenmasken
nderungen vorgenommen  werden. - Bei "Abrechnung" erscheint ein
Untermen  mit  "KV"  und  "Nachzgler".  Bei  "KV"  knnen alle
Abrechnungsdaten   von   KV-Patienten   (auer   GO-Nummern  und
Diagnosen)  nach  Kassen  sortiert  auf  Bildschirm  dargestellt
werden. Mit "Nachzgler" erscheinen alle Abrechnungsdaten (auer
GO-Nummern  und Diagnosen)  von Nachzglern von  KV- und Direkt-
Patienten. Nach  erfolgter Abrechnung knnen hier die Nachzgler
wieder gelscht werden.
 
Mit  Auswahl  von "Kassen"  aus  dem Men  Listen  erscheint ein
Untermen mit "Kassen" und "Stamm". Mit "Kassen" werden alle zur
Abrechnung  relevanten Daten  der Krankenkassen  dargestellt. In
einem  Untermen erscheint  "Alle", "KV-Kassen",  "Direkt", "BG"
und  "Privat". Mit  "Alle" knnen alle  Kassen bzw. Kostentrger
aufgelistet werden. Die Kassenliste kann auf Bildschirm oder auf
Drucker in A4 oder A5 ausgedruckt werden. Die Kassen knnen nach
Abkrzung,  Kurzname, VK-Nummer,  IK-Nummer sortiert dargestellt
werden. Mit "KV-Kassen" erscheint ein Untermen, in dem Pflicht-
kassen,  Ersatzkassen, Sonstige Kostentrger oder alle KV-Kassen
auf   Listenmasken  selektiert  werden  knnen.  Da  die Kassen-
rztlichen   Vereinigungen   einigen   Kassen   unterschiedliche
Abrechnungsarten  oder Gebhrenordnungen zuordnen, sind hier die
Abrechnungsarten im Feld AB und die Gebhrenordnungen im Feld GO
zu  berprfem  und  ggf  zu  ndern.  Mit  "Direkt"  werden die
Kostentrger,   mit  denen   direkt  abgerechnet   werden  soll,
selektiert.   Hier   knnen   Adressen   und   Punktwerte   bzw.
Steigerungsstze  der Kostentrger  eingegeben werden.  Mit "BG"
werden  die Berufsgenossenschaften selektiert.  Auch hier knnen
die   Adressen  eingegeben  werden.   Mit  "Privat"  werden  die
Privatkassen selektiert.  Wenn eine Rechnung direkt an die Kasse
gerichtet werden soll, mu hier die Adresse der Kasse eingegeben
werden.  Weiterhin knnen  hier die  Steigerungsstze eingegeben
werden.  Wenn  hier  keine  Steigerungsstze  eingetragen  sind,
werden die beim jeweiligen Patienten abgelegten Steigerungsstze
bernommen.  - Beim Anlegen  einer neuen Kasse  ist der richtige
Eintrag bei  Abrechnungsart (AB), Gebhrenordnung (GO) sowie ggf
bei  Kostentrgeruntergruppe  (KU)  und  Abrechnungsgebiet  (AG)
wichtig  (Erklrungen hierzu  mit <F1>).  Die Kassen-Abkrzungen
werden  bei den Personalien  verwendet. Nachtrgliche nderungen
von  AB,  GO,  KU  oder  AG  werden  nicht  automatisch  bei den
entsprechenden Patienten bernommen. Eine automatische Korrektur
kann  im  Men Verarbeitung/Fehler/Korrektur  bernommen werden.
Beim einzelnen Patieten kann ebenfalls ein falscher AB/GO/KU/AG-
Eintrag gendert werden. Dazu im Men Patient/Personalien/ndern
das  Kassenfeld ansteuern.  - Weiterhin wichtig  ist der Eintrag
des Steigerungssatzes  bei der KVB im Feld SATZ1. Leistungen mit
ber  diesen  Satz  hinausgehende  Steigerungsstzen  werden als
ambulante  Operationen  angesehen. -  Die  Kassen-Datenbank kann
jederzeit mit  <Alt>+<K> eingeblendet werden. - Mit "Stamm" wird
die KBV-Kostentrgerstamm-Datenbank dargestellt.
 
Nach  Aufruf  von  "Gebhrenordnungen" aus  dem  Men Listen er-
scheint  ein Untermen mit  "EBM" und "GO".  Mit "EBM" wird die
Gebhrenordnung  EBM  dargestellt.  Im Feld  X  wird die Praxis-
blichkeit  einer GO-Nummer mit "1"  markiert. Weiterhin kann in
diesem Feld  eine besondere Auswahl fr die GO-Nummern-Statistik
mit  "2"  markiert werden.  Die statistischen  Ergebnisse dieser
ausgewhlten   GO-Nummern   knnen   jederzeit   mit   <Alt>+<S>
eingeblendet werden. Die Gebhrenordnung ohne Regelwerk kann auf
A4 oder A5 ausgedruckt werden. Das Regelwerk kann in drei Teilen
auf A4  ausgedruckt werden. - Mit "GO" wird die Gebhrenordnung
GO dargestellt. Die GO kann auf A4 oder A5 ausgedruckt werden.
Die  GO-Datenbank enthlt  kein Regelwerk.  - Die EBM-Datenbank
kann  jederzeit mit  <Alt>+<E>, die  GO-Datenbank mit <Alt>+<G>
eingeblendet werden.
 
Bei "Diagnosen"  aus dem Men Listen erscheint ein Untermen mit
"Diagnosen",  "Synonyme" und "ICD".  Mit "Diagnosen" werden alle
Diagnosen  dargestellt. Die Ausgabe  erfolgt auf Bildschirm, auf
Drucker  in A4 oder  auf Drucker in  A5. Es erscheint ein Unter-
men,  in dem  die Sortierkriterien  "Abkrzung", "Diagnose" und
"Gruppen" ausgewhlt  werden knnen. - Mit "Synonyme" werden die
Synonyme  zu  einzelnen  Diagnosen  auf  Bildschirm dargestellt.
Falls   alle   Synonyme   gelscht   werden   sollen   (zB   bei
Neuorganisation), ist es am besten die ganze Datenbank DSY.* auf
Betriebssystenebene  zu lschen.  - Mit  "ICD" kann  der ICD auf
Bildschirm oder  auf Drucker ausgegeben werden. ICD-Nummern, die
einen  Bindestrich enthalten, sind  nur berschriften und kommen
nicht  zur  Anwendung. Weiterhin  knnen ICD-Nummern  mit Stern-
Notation  (*) nicht verwendet werden.  Hier wird auf eine andere
ICD-Nummer mit Kreuz-Notation (+) verwiesen. Bei der Ausgabe der
ICD-Nummern  in der  Abrechnung und  in Formularen  wird auf die
Diagnosen-Datenbank  zugegriffen. Der ICD-Schlssel mu hier bei
allen  Diagnosen  ergnzt werden.  Sobald  die Ausgabe  der ICD-
Nummern Pflicht wird, sollte im Men System/Einstellungen/Fehler
die  Meldung  fehlender  ICD-Nummern eingestellt  werden.  - Die
Diagnosen-Abkrzungen  knnen in den  Karteien verwendet werden.
Der  Vorsatz von "?" und "!" vor  Diagnosen wird vom Programm in
"Verdacht auf  " und "Zustand nach " umgewandelt. Die Diagnosen-
Datenbank  kann jederzeit  mit <Alt>+<D>,  die ICD-Datenbank mit
<Alt>+<I>  eingeblendet werden. -  Der eingeblendete ICD enthlt
ein    gegliedertes    Suchsystem    und   mehrere bertragungs-
mglichkeiten in  die Diagnose-Datenbank und in beliebige andere
Felder. Weitere Einzelheiten siehe mit <F1>.
 
Mit "Begrndungen" werden Begrndungen mit ihren Abkrzungen auf
Bildschirm  in einer  Listenmaske,  auf Drucker  in A4  oder auf
Drucker in A5 dargestellt. - Die Begrndungen-Abkrzungen knnen
in  den  Karteien  bei  den  GO-Nummern  verwendet  werden.  Die
Begrndungen-Datenbank kann jederzeit mit <Alt>+<B> eingeblendet
werden.
 
Mit  "Sonstiges" werden in einer  Datenbank Kurz-Texte mit deren
Abkrzungen   dargestellt.  Die   Abkrzungen  knnen   bei  den
Textfeldern der Formulare verwendet werden (auer BG). Weiterhin
knnen  hier  Texte  fr Anamnese,  Befunde  und  Therapie sowie
Leistungsketten  abgelegt werden. Bei Leistungsketten mssen die
GO-Nummern mssen  einzeln mit <Enter> besttigt oder mit <PgDn>
bersprungen   werden.  Mit   <Esc>  kann   eine  Leistungskette
abgebrochen werden. - Die Sonstiges-Datenbank kann jederzeit mit
<Alt>+<O>  eingeblendet  und  die  Texte  knnen  ggf  mit <Tab>
bernommen werden.
 
Bei  "Labor" aus  dem  Men Listen  erscheint ein  Untermen mit
"Anforderung-ID"  und "Test-ID". Mit "Anforderung-ID" knnen die
Anforderung-Idents  auf Bildschirm  oder auf  Drucker ausgegeben
werden.  Mit "Labor-Test-ID"  knnen die  Test-Idents des Labors
auf Bildschirm oder auf Drucker ausgegeben werden.
 
Bei  "Verordnungen" aus dem Men  Listen erscheint ein Untermen
mit  "Medikamente", "Hilfsmittel", "Heilmittel" und "Gelbe Liste
Pharmindex".  Mit  "Medikamente" wird  eine  eigene Medikamente-
Liste  verwaltet. Es  erscheint ein  Untermen mit "Medikamente"
und   "Synonyme".   Mit   "Medikamente"   werden   alle  eigenen
Medikamente   dargestellt.  Es   erscheint  ein   Untermen  mit
"Bildschirm",  "Drucken",  "Klein-Drucken"  und  "Ergnzung".  -
Medikamente oder  Verordnungen, die ein ganzes Rezept fllen (zB
Rezepturen),   werden   im  Feld   TEXT  ohne   eckigen  Klammer
eingetragen.  Die  Abkrzungen fr  die Medikamente  knnen beim
Rezeptdruck  verwendet werden.  Mit "Ergnzung"  kann die Eigene
Liste um die gesamte Gelbe Liste Pharmindex ergnzt werden. Dies
sollte  nur  einmalig  durchgefhrt werden.  Die  Ergnzung kann
lange dauern  (zB  Std). Aus der Gelben Liste Pharmindex knnen
auch   einzelne  Medikamente  mit  <F9>   in  die  Eigene  Liste
bertragen  werden. - Mit "Synonyme"  werden die Synonyme zu den
Medikamenten  auf  Bildschirm dargestellt.  Falls  alle Synonyme
gelscht  werden  sollen  (zB bei  Neuorganisation),  ist  es am
besten  die  ganze  Datenbank MSY.*  auf  Betriebssystenebene zu
lschen.  - Mit  "Hilfsmittel" knnen  Hilfsmittel sortiert nach
Abkrzung,   Hilfsmittelname  und   Hilfsmittelnummer  in  einer
Listenmaske    dargestellt   werden.   Weiterhin   knnen   hier
Hilfsmittel-Synonyme   bearbeitet  werden.  -  Mit  "Heilmittel"
knnen  Heilmittel, sortiert nach  Abkrzung, Heilmittelname und
Heilmittelnummer   in  einer   Listenmaske  dargestellt  werden.
Weiterhin  knnen hier Heilmittel-Synonyme  bearbeitet werden. -
Mit  "Gelbe   Liste  Pharmindex"  erscheint  ein  Untermen  mit
"Medikamente", "Indikation" und "Texte". Die Ausgabe erfolgt auf
Bildschirm. nderungen knnen hier nicht vorgenommen werden. Die
"Indikationen"  werden im Programm  nicht weiterverarbeitet. Die
"Texte"  enthalten medizinische  Informationen zu  den einzelnen
Prparaten der Gelben Liste Pharmindex. Sie knnen sowohl in der
Medikamente-Datenbank  (Eigene  Liste) als  auch in  der Gelben-
Liste-Pharmindex-Datenbank   mit  <F5>   eingeblendet  und  auch
ausgedruckt  werden werden.  - In der  Eigenen Liste  und in die
Gelbe Liste  Pharmindex kann mit <F6> eine Preisvergleichsliste,
mit  <F7> eine  Liste mit  gleichen Inhaltsstoffen  und mit <F8>
eine  Liste mit gleicher Indikation  zu dem gewhlten Medikament
eingestellt  werden.  Die  Medikamente-Datenbank  (Eigene Liste)
kann  jederzeit  mit <Alt>+<M>  eingeblendet werden.  Die Gelbe-
Liste-Pharmindex-Datenbank    kann   jederzeit   mit   <Alt>+<L>
eingeblendet aber hier nicht bearbeitet werden.
 
Mit  "Texte" aus dem Men  Listen knnen Mustertexte dargestellt
und  bearbeitet werden. Die maximale  Gre eines Textes betrgt
65000  Zeichen. Zum  Beispiel  ist dieses  Handbuch zu  gro zur
Aufnahme in  einem Textfeld. Zum Ausdrucken mssen die einzelnen
Texte  angewhlt werden, im Text  mu dann <F3> gedrckt werden.
Die   Mustertexte  knnen  bei   der  Textverarbeitung  im  Men
Patient/Kartei   eingefgt   werden.   Die   Mustertexte  knnen
jederzeit mit <Alt>+<T> eingeblendet und bearbeitet werden.
 
Mit  "Adressen" aus  dem Men  Listen knnen  beliebige Adressen
dargestellt und  bearbeitet werden. In einem Untermen erscheint
"Einzeln"  und  "Gruppen".  Mit "Einzeln"  werden  die einzelnen
Adressen, mit "Gruppen" werden Adressen-Gruppen dargestellt. Die
Adressen  knnen  auf Bildschirm,  auf  Drucker in  A4  oder auf
Drucker  in A5  dargestellt werden.  Sie knnen  nach Name, Fach
oder  Gruppen  sortiert  werden.  Ein  Semikolon  im  Feld NAME,
STRASSE  und INFO  bewirkt einen Zeilenumbruch  bei der Ausgabe.
Ein  Komma  im Feld  NAME  und STRASSE  bewirkt  ebenfalls einen
Zeilenumbruch.   Die  Adressen-Daten   knnen  bei  der Textver-
arbeitung im Men Patient/Kartei eingefgt werden. Mit <F5> kann
die  jeweilige Adresse auf  einen Briefumschlag gedruckt werden.
Mit <F6>  kann die Adresse auf ein Privatrezept gedruckt werden.
Mit <F7> wird die Sortierung nach Name oder Fach gewechselt. Die
Adressen   knnen  jederzeit  mit   <Alt>+<A>  eingeblendet  und
bearbeitet werden. - Die Adressen-Gruppen werden als berschrift
beim  Ausdruck  der  Adressen  verwendet.  Die  Adressen-Gruppen
knnen auf Bildschirm oder auf Drucker in A4 dargestellt werden.
 
Mit "Wartezimmer"  aus dem Men Listen kann die Wartezimmerliste
bearbeitet und ausgedruckt werden.
 
Mit  "Hilfe"  aus dem  Men  Listen knnen  alle  Hilfetexte des
Programms  eingesehen werden. Ein  nderung der Hilfetexte lohnt
sich  nicht, da die Hilfetexte  mit jedem Update neu installiert
werden.  Erweiterungsvorschlge  knnen an  den  Autor gerichtet
werden.
 
Mit  "Drucker"  aus dem  Men  Listen knnen  alle Drucker-Daten
eingesehen  und  bearbeitet werden.  Die  Druckerauswahl erfolgt
aber im Men System/Drucker. Hier ist nur leichter ein Vergleich
verschiedener    Drucker   mglich.    Weiterhin   knnen   hier
Druckerdatenstze mit <F4> kopiert werden.
 
 
 
 
                           10. SYSTEM
 
 
Im Men System sind seltenere genutzte Anwendungen enthalten. Es
knnen  "Einstellungen", "Schalter",  "Datenbanken" und "Update"
gewhlt werden.
 
Bei  "Einstellungen"  erscheint  ein  Untermen  mit  "Quartal",
"Praxisdaten",  "Drucker", "Bildschirm",  "Makros", "Passworte",
"Fehler" und "Systemzeit".
 
Mit "Quartal"  wird ein Quartalswechsel ausgefhrt. Es erscheint
eine  bersicht ber  bereits vorhandene  Quartale. Gleichzeitig
kann  das  Quartal, zu  dem  gewechselt werden  soll, eingegeben
werden. Bei Eingabe eines noch nicht vorhandenen Quartals werden
die Personalien (Stamm-Personalien und Rest-Personalien) aus dem
jngsten   Quartal  bernommen.   Das  Quartal   kann  jederzeit
gewechselt  werden. Die Neuanlage  eines Quartals sollte zeitnah
mit  dem  tatschlichen  Quartalswechsel  liegen.  Die Neuanlage
eines  Quartals  sollte mglichst  nicht im  Netzwerk ausgefhrt
werden.  In  manchen  Netzwerken  (zB  Novell  ab  2.0)  ist die
Neuanlage  des Kartei-Verzeichnisses fr das Quartal fehlerhaft.
Hier   mu   ggf   das   Verzeichnis   auf   Betriebssystemebene
nachtrglich  angelegt  werden. Das  Lschen oder  Auslagern von
Quartalsdateien   kann   nur   direkt   auf  Betriebssystemebene
ausgefhrt werden  (siehe Kapitel Installation). Bei Arbeiten in
alten  Quartalen  mssen  dort ggf  die  Datenbanken  fr Stamm-
Personalien,  Rest-Personalien  und  Scheine  pro  Update einmal
reorganisiert werden.
 
Mit  "Praxisdaten"  knnen  in einer  Eingabemaske  die  fr die
Abrechnungen  und fr  Briefe bentigten  Praxisdaten eingegeben
werden.  Bei Praxisort empfiehlt  sich zwischen Postleitzahl und
Wohnort   statt   einem   Leerzeichen   das   ASCII-Zeichen  255
(<Alt>+<2><5><5>)  einzusetzen. Diese Zeichen  bewirkt, da beim
Zeilenumbruch die Postleitzahl und der Wohnort zusammenbleiben.
 
Mit   "Drucker"  erscheint  eine   Auswahl  der  Drucker,  deren
Steuercodes  und  Formulareinstellungen  im  Programm  vorhanden
sind.  Ein  neuer  Drucker  kann  hier  mit  <F2>  oder  im Men
Listen/Drucker durch  Kopieren eines anderen Druckers (am besten
Epson  LQ   400)  angelegt  werden.  Nach  Wahl  eines  Druckers
erscheinen  nacheinander drei Eingabemasken  fr die allgemeinen
Einstellungen,    fr   Briefeinstellungen   und   fr Formular-
einstellungen.  Der  Steuercode fr  die Schriftart  Courier ist
wichtig  fr die  neuen Formulare  der Krankenversichertenkarte.
Die  Felder  Port1 bis  Port6  sind fr  die  Steuerung mehrerer
Drucker  und/oder mehrerer  Einzugsschchte vorgesehen.  Ist nur
ein  Drucker mit einem  Einzugsschacht angeschlossen, sind diese
Felder leer zu halten. Bei zwei oder mehr Druckern sind hier die
Schnittstellen LPT1 bis LPT3 und/oder COM1 bis COM4 einzutragen.
Weiterhin  kann  hier  ein  Befehl  der  Betriebssystemebene mit
vorgestelltem  RUN  eingegeben werden.  Hat ein  Drucker mehrere
Einzugsschchte, knnen diese mit den entsprechenden Steuercodes
angesprochen  werden. Die  Steuercodes sind  hinter die Schnitt-
stellenangabe   zu   setzen.  Steuercodes   fr  einen software-
steuerbaren T-Switch  (zB: *PORT=B*) werden ebenfalls hinter die
Schnittstellenangabe gesetzt.  - Bei den Formularen wird nur der
obere  Rand  mit  Steuercodes  feineingestellt.  Der  linke Rand
entspricht  dem vom Drucker vorgebenen  Rand. Druckt der Drucker
keine  Umlaute  ist  am  Drucker  der  amerikanische Zeichensatz
einzustellen.  Sollen  Druckauftrge  in  eine  Datei umgeleitet
werden,   ist  beim   Port  COM5  oder   LPT4  einzutragen.  Die
Druckauftrge werden dann in der Datei COM5 bzw LPT4 abgelegt.
 
Folgende Drucker wurden als brauchbar fr das Programm gemeldet:
         *Canon BJ-200
         Canon BJ-10ex
         C.Itoh 610 plus
         *Epson FX 850
         Epson LQ 100 bis 570
         *Epson LQ 870
         Escom Powerprint SM 600
         NEC P20
         NEC Pinwriter P2
         OKI 390 Flachbrett
         OKI 590
         OKI Mikroline 390 FB
         Highscreen MP 600
         *HP DJ 500 C
         *HP IID
         *IBM Proprinter X24
         *Panasonic KX-P1123
         *Panasonic KX-P2123
         Panasonic KXP 2124 Quiet
         Samsung SP 2422
         Seikosha SL-92 Plus
         *Star LC 24-200
         *Star NL-10
         *Star ZA 200
 
Die mit  * versehenen Drucker haben vom Epson LQ 400 abweichende
Steuercodes.  Bei der  Druckerauswahl ist darauf  zu achten, da
der  Drucker   weit  oben  genug  anfngt  zu  drucken  und  da
Mehrfachformulare  ohne Verschieben eingezogen werden. Weiterhin
mu   die  Schriftart  Courier  und   die  Zeichengre  CPI  15
einstellbar  sein.  Bei  einem hier  nicht  aufgefhrten Drucker
sollte der Drucker zuerst mit den Einstellungen fr den Epson LQ
400  getestet  werden.  Wenn  mglich,  sollte  der  Epson-Modus
eingestellt werden.
 
Mit  "Bildschirm"  erscheint  ein  Untermen  mit  "Farben"  und
"Zeilen".   Mit  "Farben"  knnen   die  Farben  des  Programmes
verstellt  werden. Mit  <F2> wird  Schwarz-Wei eingestellt. Mit
<F3>  wird eine Farbeinstellung vorgegeben.  - Mit "Zeilen" kann
die Zeilenanzahl des Bildschirms eingestellt werden. Bewhrt hat
sich die Einstellung 34x80. Bei einer groen Zeilenanzahl dauert
der  Bildschirmaufbau bei  Listenmasken etwas  lnger. Dies kann
sich bei langsamen Rechnern bemerkbar machen.
 
Mit "Makros" knnen frei definierbare Tastaturmakros eingestellt
werden.  Es knnen  Meneinstellungen und  Textbausteine gewhlt
werden.  Bei Meneinstellungen  werden die  Tastatur-Zeichen der
Tasten  (siehe  <F1>)  durch  Komma  getrennt  eingetragen.  Das
Hauptmen wird  mit 127 (<Ctrl>+<BS>) angesteuert. Am Ende eines
Makros  kann  ein  weiteres  Makro  aufgerufen  werden.  - Text-
bausteine  werden  direkt  geschrieben.  Ein  Semikolon  in  den
Textbausteinen bewirkt einen Zeilenumbruch. Manche Programmteile
(zB   Patient  lschen)  sind  fr   Makros  gesperrt.  Bei  den
Textbausteinen  knnen auch Leistungsketten abgelegt werden. Die
GO-Nummern mssen  einzeln mit <Enter> besttigt oder mit <PgDn>
bersprungen   werden.  Mit   <Esc>  kann   eine  Leistungskette
abgebrochen werden.
 
Mit "Passworte" knnen Passworte eingegeben werden. Das Passwort
wird  vor  jedem  Programmstart  abgefragt.  Es  knnen  fr die
Passworte   unterschiedliche  Zugriffsrechte  auf  Programmteile
eingestellt  werden (siehe  <F1>). Im Feld  Z ist eine Anwender-
kennzeichnung  einzutragen. Es werden  nur fr die KV-Abrechnung
zugelassene  Zeichen  zugelassen. Diese  Kennzeichnung  wird bei
Bearbeitung  von Karteien automatisch  in das Feld  Z der Kartei
bernommen. Damit ist eine automatische Leistungsdifferenzierung
im  Programm mglich (siehe  Kapitel Verarbeitung - GO-Nummern).
nderungen  bei  den  Pawrtern werden  erst  mit  dem nchsten
Programmstart  wirksam. Die Pawortabfrage  kann wieder entfernt
werden, indem alle Pawortdatenstze gelscht werden .
 
Mit  "Systemzeit"  kann  das Systemdatum  und  die Systemuhrzeit
eingestellt werden.
 
Bei  "Schalter" aus dem Men  System erscheint ein Untermen mit
"Hinweise",  "Labor"  und  "Fehler".  -  Mit  "Hinweise"  knnen
Hinweise  beim  Programmstart zum  Schadenersatzauschlu  und zu
ungnstigen  Betriebssystemeinstellungen  ein-  oder ausgestellt
werden.  -   Mit  "Labor"  kann  die  bertragung  verschiedener
Befundarten eingestellt  werden. - Mit "Fehler" knnen bestimmte
Ausschlsse  bei  der  Fehlersuche  eingestellt  werden.  (Siehe
jeweils mit <F1>).
 
Bei  "Datenbanken" aus  dem Men System  erscheint ein Untermen
mit "Lschen" und "Reorganisation".
 
Mit "Lschen"  knnen zum Lschen markierte Datenstze gelistet,
endgltig  gelscht  oder  entlscht  werden.  Es  erscheint ein
Untermen mit "Listen", "Lschen" und "Entlschen". Nach Auswahl
eines   dieser   drei  Mglichkeiten   erscheint   ein  weiteres
Untermen,  in  dem  die  Datei,  die  bearbeitet  werden  soll,
ausgewhlt werden kann.
 
Mit  "Reorganisation"  knnen Dateien  reorganisiert  werden. Es
erscheint ein Untermen, in dem die Datenbank, die reorganisiert
werden soll, ausgewhlt werden kann. Vor der Reorganisation wird
eine Sicherungskopie  der Datenbank mit der Endung BAK angelegt.
Bei  der   Reorganisation  werden  die  zum  Lschen  markierten
Datenstze  endgltig gelscht, die  Datenstze physikalisch neu
sortiert und die Indexe neu angelegt. Eine Reorganisation ist zB
nach einem  Programmabsturz ntig. Hier sind die Datenbanken, an
denen  gerade gearbeitet wurde,  zu reorganisieren. Im Zweifels-
falle   sind  alle   Datenbanken  zu   reorganisieren.  Bei  der
Reorganisation aller Datenbanken werden die Karteien, die Eigene
Liste   sowie   nicht   vernderbare   Datenbanken  (KBV-Kosten-
trgerstamm,    Gelbe   Liste    Pharmindex,   GLP-Indikationen)
ausgenommen.  Die  Reorganisation aller  Datenbanken  kann lange
dauern (zB  Stunde). Die Stamm-Personalien, Restpersonalien und
Scheine  werden  nur  vom geladenem  Quartal  reorganisiert. Bei
Arbeiten  in  anderen  Quartalen  mssen  diese  Datenbanken ggf
einmal pro Update reorganisiert werden.
 
Bei  "Update" aus dem  Men System werden  die nach einem Update
erforderlichen   Umstellungen  und   eine  Reorganisation durch-
gefhrt.  Es ist  die  Version auszuwhlen,  die vor  dem Update
installiert   war.   Anschlieend  sind   die   Menpunkte  alle
nacheinander durchzugehen. Als letzten Menpunkt beim Update ist
die  Reorganisation  auszufhren.  Das  Update der Medikamenten-
datenbank sollte erst nach der Installation der aktuellen Gelben
Liste  Pharmindex  durchgefhrt  werden,  es  kann  auch  spter
nachgeholt  werden.  Das  Update  der  Medikamentedatenbank kann
lange dauern (zB 1 Std).
 
 
 
 
                            11. BDT
 
 
Das  Programm hat  eine Schnittstelle  fr Daten-bertragung mit
Fremdprogrammen.  Diese Schnittstelle ist in einer Arbeitsgruppe
des  ZI  (Zentralinstitut  fr  die  Kassenrztliche Versorgung)
definiert  worden und wird BDT (Behandlungsdatentrger) genannt.
Es  knnen  alle  eingegebenen  Daten  des  Programms  in andere
Arztpraxisprogramme,   die   diese  Schnittstelle   auch  haben,
bergeben werden  - und umgekehrt. Vor dem Export sollten zuerst
alle  Fehler aus  dem Fehlersuchlauf beseitigt  worden sein. Die
Benutzung  der BDT-Schnittstelle  zur Datensicherung  wird nicht
empfohlen.
 
Auf  Betriebssystemebene wird das  BDT-Programm mit B.BAT aufge-
rufen.  Das  BDT-Programm  ist  hnlich  dem Hauptprogramm men-
gefhrt  aufgebaut. Sowohl der  Export als auch  der Import kann
lange  dauern (zB 6 Std).  Bei vollstndiger bertragung ist auf
ausreichend freien Speicherplatz zu achten (zB 100 MB).
 
Falls das  BDT-Programm nicht auf der Diskette vorgefunden wird,
kann es kostenfrei nachgeliefert werden (siehe Service).
 
 
 
 
                     12. ANWENDUNGSBEISPIEL
 
 
Im  folgendem  werden die  Dateneingabe  und die  Abrechnung fr
einen Privatpatienten beschrieben:
 
Personalien:
Im Hauptmen den Menpunkt "Patient" whlen. Hierzu entweder mit
den  Pfeiltasten den  Cursor auf  "Patient" bewegen  und <Enter>
drcken  oder einfach <P>  drcken. Es erfolgt  eine Abfrage von
Patient-Nummer oder  von Patient-Name. Hier zur Neuaufnahme <F4>
drcken.  Es erscheint  eine Eingabemaske  fr Personalien. Hier
mssen mindestens  Name, Vorname, Geburtsdatum, Kasse und Status
eingegeben  werden. Die  Eingabefelder mit <Enter>  oder mit den
Pfeiltasten  <Down>/<Up>  wechseln. Bei  Kasse "pri"  fr Privat
eingeben. Bei Status die Vorgabe "M" fr Mitglied belassen.
 
          Nun <Page Down> drcken.
 
Der Patient  wird geladen. Seine Stamm-Personalien erscheinen in
der   Kopfzeile.  Es   erfolgen  ergnzende   Eingabefelder  fr
Steigerungsstze.  Die  Vorgaben  2.3  und  1.8  knnen belassen
werden.  Mit <Page Down> Maske  verlassen. Es erscheint das Men
Patient.
 
Karteieintragungen:
Im Men  Patient "Kartei" whlen. Im folgendem Untermen "Alles"
whlen.    Es   erscheint   eine   Listenmaske   mit   folgenden
Eingabefeldern:  Leistungsdatum, Eintrge, Eintrag-Kennzeichnung
(X), Kasse-Status-Nummer (Y) und Anwender-Kennzeichnung (Z). Die
Maske   befindet  sich   im  Ansteuerungszustand   und  mit  den
Pfeiltasten  knnen alle  Felder angesteuert  werden. Um  in den
Eingabezustand  zu kommen,  einfach mit  dem Schreiben anfangen.
Voreingestellt  ist  das  Eintrge-Feld.  Hier  einige Diagnosen
eintragen (zB: Husten, Schnupfen,). Die einzelnen Diagnosen sind
durch Komma  zu trennen. Die letzte Diagnose ist mit einem Komma
abzuschlieen.
 
          Nun <Down> drcken.
 
Die  leeren Felder der Zeile  werden automatisch ergnzt: In das
Leistungsdatum-Feld   wird  normalerweise   das  aktuelle  Datum
eingetragen.  Ist   das  aktuelle  Datum  auerhalb  des  gerade
geladenen   Quartals,  wird   das  letzte   Datum  des  Quartals
eingetragen.  Im  Eintrag-Kennzeichnung-Feld  wird  ein  "q" fr
Quartalsdiagnosen  eingetragen. Ein  "q" wird  dann eingetragen,
wenn  die erste  Ziffer im  Eintrge-Feld ein  Buchstabe ist. Im
Kasse-Status-Nummer-Feld  wird eine  "1" eingetragen.  Falls fr
einen   Patienten  mit  mehreren   Kostentrgern  whrend  eines
Quartals  abgerechnet werden  mu, werden hier  dann auch andere
Zahlen  eingesetzt. -  Mit <Down>  wurde gleichzeitig  eine neue
Zeile   eingestellt.  Hier  einige   GO-Nummern  eintragen  (zB:
1,65,252,).  Die   einzelnen  GO-Nummern  sind  durch  Komma  zu
trennen. Die letzte GO-Nummer ist mit einem Komma abzuschlieen.
 
          Nun <Down> drcken.
 
Die  leeren  Felder  der  Zeile  werden  ebenfalls  ergnzt.  Im
Eintrag-Kennzeichnung-Feld   wird   ein   "g"   fr   GO-Nummern
eingetragen.  Ein  "g"  wird dann  eingetragen,  wenn  die erste
Ziffer  im Eintrge-Feld eine Zahl ist.  - Mit <Esc> die Listen-
Maske verlassen.  Mit <Esc> das Men Kartei verlassen. Mit <Esc>
das  Men  Patient  verlassen.  Mit  <Esc>  die Patientenabfrage
verlassen. Es erscheint wieder das Hauptmen.
 
Abrechnung:
Im  Hauptmen "Abrechnung"  whlen. In  den folgenden Untermens
"Privat" und dann "Ein Patient" whlen. Es wird der Abrechnungs-
zeitraum abgefragt. Mit <F2> den Zeitraum des geladenen Quartals
einstellen.  Zum  Besttigen der  beiden  Datumsangaben entweder
zweimal  <Enter>  oder  einmal  <PgDn>  drcken.  Es  folgt eine
Abfrage  der  Patient-Nummer  oder  des  Patient-Namens.  Da der
Patient,  fr  den  abgerechnet werden  soll,  noch  geladen ist
(siehe   Kopfzeile),  einfach  <Enter>   drcken.  Im  folgenden
Untermen "Bildschirm"  whlen. Die Privat-Rechnung wird auf dem
Bildschirm ausgegeben.
 
 
 
 
                          13. TASTATUR
 
 
Allgemein:
<F1>           Hilfe
<Alt>+<A>      Einblendung Adressen
<Alt>+<B>      Einblendung Begrndungen
<Alt>+<D>      Einblendung Diagnosen
<Alt>+<E>      Einblendung EBM
<Alt>+<G>      Einblendung GO
<Alt>+<I>      Einblendung ICD
<Alt>+<K>      Einblendung Kassen
<Alt>+<L>      Einblendung Gelbe Liste Pharmindex
<Alt>+<M>      Einblendung Medikamente
<Alt>+<N>      Einblendung Patient-Langnotizen
<Alt>+<O>      Einblendung Sonstiges
<Alt>+<P>      Einblendung Patient-Kartei
<Alt>+<Q>      Programm-Abbruch
<Alt>+<S>      Einblendung GO-Nummern Statistik
<Alt>+<T>      Einblendung Muster-Texte
<Alt>+<W>      Einblendung Wartezimmerliste
<Shift>+<Tab>  Einblendung Allgemein-Notizen
<Ctrl>+<F1-10> Makros fr Menfhrung
<Alt>+<F1-10>  Makros fr Textbausteine
<Esc>          eine Stufe zurck
<Ctrl>+<BS>    zum Hauptmen zurck
<Ctrl>+<Q>     Programmierertaste (<Alt>+<D> fllt hier aus)
 
Ansteuerung in Listenmaske:
<Down>         einen Datensatz abwrts
<Up>           einen Datensatz aufwrts
<Home>         zum ersten Feld des Datensatzes am Schirm
<End>          zum letzten Feld des Datensatzes am Schirm
<PgDn>         Anzahl der Datenstze im Fenster abwrts
<PgUp>         Anzahl der Datenstze im Fenster aufwrts
<Ctrl>+<PgDn>  zum letzten Datensatz
<Ctrl>+<PgUp>  zum ersten Datensatz
<Left>         ein Feld nach links
<Right>        ein Feld nach rechts
<Ctrl>+<Left>  einen Bildschirm nach links
<Ctrl>+<Right> einen Bildschirm nach rechts
<Ctrl>+<End>   zum letzten Feld des Datensatzes
<Ctrl>+<Home>  zum ersten Feld des Datensatzes
<F2>           Filter
<F3>           Suchen
<F4>           Datensatz kopieren
<Ins>          Datensatz einfgen
<Del>          Datensatz lschen
<Esc>/<F10>    Maske verlassen
<Tab>          bernahme aus Einblendungen
<F5-9>         (unterschiedliche Anwendungen)
 
Eingabefelder:
<Down>         ein Feld nach unten
<Up>           ein Feld nach oben
<Ctrl>+<Home>  auf das erste Eingabefeld
<Ctrl>+<End>   auf das letzte Eingabefeld
<Left>         ein Zeichen nach links
<Right>        ein Zeichen nach rechts
<Ctrl>+<Left>  ein Wort nach links
<Ctrl>+<Right> ein Wort nach rechts
<Home>         Beginn des Eingabefeldes
<End>          letztes Zeichen des Eingabefeldes
<Del>          Zeichen unter Cursor lschen
<BS>           Zeichen links lschen
<Ctrl>+<T>     Wort rechts lschen
<Ctrl>+<Y>     lscht bis Feldende
<Alt>+<U>      stellt Vorgabe wieder her
<Ins>          Einfgemodus ein/aus
<Enter>        Eingabe beenden, nchstes Feld
<Esc>          Maske verlassen, zurck
<PgDn>         Maske verlassen, weiter
<F10>          Abbruch, ohne Speicherung von nderungen
<F2-9>         (unterschiedliche Applikationen)
 
Texte:
<Down>         eine Zeile nach unten
<Up>           eine Zeile nach oben
<Left>         ein Zeichen nach links
<Right>        ein Zeichen nach rechts
<Home>         Zeilenanfang
<End>          Zeilenende
<Ctrl>+<Home>  zur linken oberen Fensterecke
<Ctrl>+<End>   zur rechten unteren Fensterecke
<PgDn>         Anzahl der Zeilen im Fenster abwrts
<PgUp>         Anzahl der Zeilen im Fenster aufwrts
<Ctrl>+<PgDn>  zum Ende des Textes
<Ctrl>+<PgUp>  zum Anfang des Textes
<Tab>          Tabulatorsprung
<Ins>          Einfgemodus ein/aus
<Del>          Zeichen unter Cursor lschen
<BS>           Zeichen links lschen
<Enter>        Absatzende
<Ctrl>+<Left>  ein Wort nach links
<Ctrl>+<Right> ein Wort nach rechts
<Ctrl>+<T>     Wort rechts lschen
<Ctrl>+<Y>     Zeile lschen
<Ctrl>+<B>     Neuformatieren des Textes
<F2>           Einfgen
<F3>           Drucken
<F4>           Export in DOS-Datei
<F5>           Import aus DOS-Datei
<Esc>          Verlassen, mit Speicherung von nderungen
<F10>          Abbruch, ohne Speicherung von nderungen
 
Synonyme fr Tastatur-Bezeichnungen:
<BS>           <Rck>
<Ctrl>         <Strg>
<Del>          <Entf>
<Down>         <Pfeil runter>
<End>          <Ende>
<Enter>        <Return>, <Eingabe>
<Home>         <Pos1>
<Ins>          <Einfg>
<Left>         <Pfeil links>
<Right>        <Pfeil rechts>
<Shift>        <Gro>
<PgDn>         <Bild runter>
<PgUp>         <Bild hoch>
<Up>           <Pfeil hoch>
 
 
 
 
                        14. DATEIENLISTE
 
 
011942.ADT   ADT-Datei (DT Nr 1, DP Nr 1, Quartal 2/94)
011942.BDE   BDT-Export-Datei (DT Nr 1, DP Nr 1, Quartal 2/94)
011942.BDI   BDT-Import-Datei (DT Nr 1, DP Nr 1, Quartal 2/94)
011942.BIF   BDT-Import Fehlerprotokoll
011942.BIN   BDT-Import Nicht-bernahme-Protokoll
012942.ADT   ADT-Datei (DT Nr 1, DP Nr 2, Quartal 2/94)
013942.ADT   ADT-Datei (DT Nr 1, DP Nr 3, Quartal 2/94)
A.BAT        Batch-Datei fr Programmstart Hauptprogramm
AAA.BAT      Batch-Datei fr Programmstart Hauptprogramm
ABB942.NTX   Index zu KV-Abrechnung Datenbank (Quartal 2/94)
ABN942.NTX   Index zu KV-Abrechnung Datenbank (Quartal 2/94)
ABR!.DBF     KV-Abrechnung Basisdatenbank
ABR942.DBF   KV-Abrechnung Datenbank (Quartal 2/94)
ABR942.NTX   Index zu KV-Abrechnung Datenbank (Quartal 2/94)
ADA.NTX      Index zu Adressen-Gruppen Datenbank
ADF.NTX      Index zu Adressen-Gruppen Datenbank
ADG.DBF      Adressen-Gruppen Datenbank
ADG.NTX      Index zu Adressen-Gruppen Datenbank
ADG!.DBF     Adressen-Gruppen Basisdatenbank
ADR.DBF      Adressen Datenbank
ADR.NTX      Index zu Adressen Datenbank
ADR!.DBF     Adressen Basisdatenbank
ADRALT.DBF   Adressen Datenbank - alt
ADRALT!.DBF  Adressen Basisdatenbank -alt
ADT.MEM      ADT-Datentrgeranzahl-Speicherung Datei
ANWENDER.TXT Liste der APW-Anwender
APW.EXE      Hauptprogramm ARZTPRAXIS WIEGAND
APW.OVL      Unterprogramm ARZTPRAXIS WIEGAND
APW.PIF      Windows-Einstellungen zu ARZTPRAXIS WIEGAND
APW.PLL      Unterprogramm ARZTPRAXIS WIEGAND
ARJ.EXE      Datenkompressionsprogramm (PD)
ATT.BAT      Batch-Datei zur Dateimarkierung bei Datensicherung
ATTALL.BAT   Batch-Datei zur Dateimarkierung bei Datensicherung
AUS!.DBF     AU-Statistik Basisdatenbank
AUS942.DBF   AU-Statistik Datenbank
AUTOEXEC.5-0 Beispiel-Datei MS-DOS 5.0
AUTOEXEC.6-0 Beispiel-Datei MS-DOS 6.0
AUTOEXEC.6-2 Beispiel-Datei MS-DOS 6.2
B.BAT        Batch-Datei fr Programmstart BDT
BAK.BAT      Batch-Datei zum Lschen von .BAK-Dateien
BDE942.DBF   BDT-Export-Personalien Datenbank
BDE942.NTX   Index zu BDT-Export-Personalien Datenbank
BDI942.DBF   BDT-Import-Personalien Datenbank
BDI942.NTX   Index zu BDT-Import-Personalien Datenbank
BDN942.NTX   Index zu BDT-Import-Personalien Datenbank
BDT.EXE      Hauptprogramm BDT
BDT.MEM      Speicherung BDT-Zeitraum
BDT.OVL      Unterprogramme BDT
BEG.DBF      Begrndungen Datenbank
BEG.NTX      Index zu Begrndungen Datenbank
BEG!.DBF     Begrndungen Basisdatenbank
BNI!.DBF     DBT-Import-Patient-Nummer Basisdatenbank
BNI942.DBF   DBT-Import-Patient-Nummer Datenbank
BNI942.NTX   Index zu DBT-Import-Patient-Nummer Datenbank
BNN942.NTX   Index zu DBT-Import-Patient-Nummer Datenbank
COL.MEM      Speicherung Farben
CONCEAL.ASM  Bildschirmschonprogramm
CONCEAL.COM  Bildschirmschonprogramm
CONCEAL.DOC  Dokumentation zu Bildschirmschonprogramm
CONFIG.5-0   Beispiel-Datei MS-DOS 5.0
CONFIG.6-0   Beispiel-Datei MS-DOS 6.0
CONFIG.6-2   Beispiel-Datei MS-DOS 6.2
DIA.DBF      Diagnosen Datenbank
DIA.NTX      Index zu Diagnosen Datenbank
DIA!.DBF     Diagnosen Basisdatenbank
DID.NTX      Index zu Diagnosen Datenbank
DIG942.NTX   Index zu Diagnosen-Statistik Datenbank (2/94)
DIS.NTX      Index zu Diagnosen Datenbank
DIS!.DBF     Diagnosen-Statistik Basisdatenbank
DIS942.DBF   Diagnosen-Statistik Datenbank (Quartal 2/94)
DIS942.NTX   Index zu Diagnosen-Statistik Datenbank (2/94)
DIZ942.NTX   Index zu Diagnosen-Statistik Datenbank (2/94)
DRU.DBF      Drucker Datenbank
DRU.MEM      Druckereinstellungen-Speicherung Datei
DRU.NTX      Index zu Drucker Datenbank
DRU!.DBF     Drucker Basisdatenbank
DRUCKEN.BAT  Batch-Datei zum Handbuch drucken
DSY.DBF      Diagnosen-Synonyme Datenbank
DSY.NTX      Index zu Diagnosen-Synonyme Datenbank
DSY!.DBF     Diagnosen-Synonyme Basisdatenbank
EBB.NTX      Index zu EBM Datenbank
EBE.NTX      Index zu EBM Datenbank
EBM.DBF      EBM Datenbank
EBM!.DBF     EBM Basisdatenbank
EBMALT.DBF   EBM Datenbank - alt
EBMALT!.DBF  EBM Basisdatenbank - alt
EBN.NTX      Index zu EBM Datenbank
EWS942.MEM   Einweisungsstatistik Datenbank
FEH.MEM      Fehlermeldungausschlieung-Speicherung Datei
FRAGEN.TXT   Fragenliste
GLG.DBF      Gelbe Liste Pharmindex-Indikationen Datenbank
GLG.NTX      Index zu GLP-Indikationen Datenbank
GLG!.DBF     Gelbe Liste Pharmindex-Indikationen Basisdatenbank
GLPUPD.DBF   GLP-Zwischendatenbank beim Update
GLPUPD.NTX   Index zu GLP-Zwischendatenbank beim Update
GLI.NTX      Index zu Gelbe Liste Pharmindex Datenbank
GLP.DBF      Gelbe Liste Pharmindex (GLP) Datenbank
GLP.NTX      Index zu Gelbe Liste Pharmindex Datenbank
GLP!.DBF     Gelbe Liste Pharmindex Basisdatenbank
GLT.DBF      Gelbe Liste Pharmindex Texte Datenbank
GLT.DBT      Textspeicher zu GLP Texte Datenbank
GLT.NTX      Index zu GLP Texte Datenbank
GLT!.DBF     Gelbe Liste Pharmindex Texte Basisdatenbank
GLT!.DBT     Textspeicher zu GLP Texte Basisdatenbank
GLV.NTX      Index zu GLP Texte Datenbank
GNN942.NTX   Index zu GO-Nummern-Statistik Datenbank (2/94)
GNS!.DBF     GO-Nummern-Statistik Basisdatenbank
GNS942.DBF   GO-Nummern-Statistik Datenbank (Quartal 2/94)
GNZ942.NTX   Index zu GO-Nummern-Statistik Datenbank (2/94)
GOA.DBF      GO Datenbank
GOA!.DBF     GO Basisdatenbank
GOAALT.DBF   GO Datenbank - alt
GOAALT!.DBF  GO Basisdatenbank - alt
GON.NTX      Index zu GO Datenbank
GOZ.NTX      Index zu GO Datenbank
HANDBUCH.BAT Batch-Datei zur Ansicht des Handbuches
HANDBUCH.TXT Handbuch Textdatei
HFA.NTX      Index zu Hilfsmittel Datenbank
HFM.DBF      Hilfsmittel Datenbank
HFM.NTX      Index zu Hilfsmittel Datenbank
HFM!.DBF     Hilfsmittel Basisdatenbank
HFN.NTX      Index zu Hilfsmittel Datenbank
HFN942.NTX   Index zu Hilfsmittelstatistik Datenbank
HFS!.DBF     Hilfsmittelstatistik Basisdatenbank
HFS942.DBF   Hilfsmittelstatistik Datenbank
HFS942.NTX   Index zu Hilfsmittelstatistik Datenbank
HFY.DBF      Hilfsmittelssynonyme Datenbank
HFY.NTX      Index zu Hilfsmittelssynonyme Datenbank
HFY!.DBF     Hilfsmittelssynonyme Basisdatenbank
HIL.DBF      Hilfe Datenbank
HIL.DBT      Textspeicher zu Hilfe Datenbank
HIL.NTX      Index zu Hilfe Datenbank
HIL!.DBF     Hilfe Basisdatenbank
HIL!.DBT     Textspeicher zu Hilfe Basisdatenbank
HIN.MEM      Hinweis-Speicherung Datei
HLA.NTX      Index zu Heilmittel Datenbank
HLM.DBF      Heilmittel Datenbank
HLM.NTX      Index zu Heilmittel Datenbank
HLM!.DBF     Heilmittel Basisdatenbank
HLN.NTX      Index zu Heilmittel Datenbank
HLN942.NTX   Index zu Heilmittelstatistik Datenbank
HLS!.DBF     Heilmittelstatistik Basisdatenbank
HLS942.DBF   Heilmittelstatistik Datenbank
HLS942.NTX   Index zu Heilmittelstatistik Datenbank
HLY.DBF      Heilmittelssynonyme Datenbank
HLY.NTX      Index zu Heilmittelssynonyme Datenbank
HLY!.DBF     Heilmittelssynonyme Basisdatenbank
ICD.DBF      ICD Datenbank
ICD.NTX      Index zu ICD Datenbank
ICD!.DBF     ICD Basisdatenbank
ICN.NTX      Index zu ICD Datenbank
KAI.NTX      Index zu Kassen Datenbank
KAK.NTX      Index zu Kassen Datenbank
KAN.NTX      Index zu Kassen Datenbank
KAR!.DBF     Kartei Basisdatenbank
KAR!.DBT     Textspeicher zu Kartei Basisdatenbank
KAR942\*.DBF Kartei Datenbank (Quartal 2/94, * = Patient-Nummer)
KAR942\*.DBT Textspeicher zu Kartei Datenbank (2/94, * = PatNr)
KAR942\*.NTX Index zu Kartei Datenbank (2/94, * = PatNr)
KAS.DBF      Kassen Datenbank
KAS.NTX      Index zu Kassen Datenbank
KAS!.DBF     Kassen Basisdatenbank
KASALT.DBF   Kassen Datenbank - alt
KASALT!.DBF  Kassen Basisdatenbank - alt
KON.MEM      Tageskontrollezeitpunkt-Speicherung Datei
KTG.NTX      Index zu KBV-Kostentrgerstamm Datenbank
KTI.NTX      Index zu KBV-Kostentrgerstamm Datenbank
KTS.DBF      KBV-Kostentrgerstamm Datenbank
KTS.NTX      Index zu KBV-Kostentrgerstamm Datenbank
KTS!.DBF     KBV-Kostentrgerstamm Basisdatenbank
KTV.NTX      Index zu KBV-Kostentrgerstamm Datenbank
LAB.MEM      Laborbertragung-Einstellungen-Speicherung Datei
LAI.DBF      Labor-Anforderung-Ident Datenbank
LAI.NTX      Index zu Labor-Anforderung-Ident Datenbank
LAI!.DBF     Labor-Anforderung-Ident Basisdatenbank
LAP.NTX      Index zu Labor-Anforderung-Ident Datenbank
LGB.TXT      Laborgemeinschaft Bericht
LTI.DBF      Labor-Test-Ident Datenbank
LTI.NTX      Index zu Labor-Test-Ident Datenbank
LTI!.DBF     Labor-Test-Ident Basisdatenbank
MAB.MEM      Makro-Bezeichnung Speicherung
MAK.MEM      Makro Speicherung
MAUSKBD.COM  Maussteuerungsprogramm
MED.DBF      Medikamente Datenbank
MED.DBT      Texte zu Medikamente Datenbank
MED.NTX      Index zu Medikamente Datenbank
MED!.DBT     Medikamente Basisdatenbank
MED!.DBT     Texte zu Medikamente Basisdatenbank
MEDUPD.DBF   Medikamente-Zwischendatenbank beim Update
MEDUPD.NTX   Index zu Medikamente-Zwischendatenbank beim Update
MEI.NTX      Index zu Medikamente Datenbank
MEN.NTX      Index zu Medikamente Datenbank
MEV.NTX      Index zu Medikamente Datenbank
MME942.NTX   Index zu Medikamente-Statistik Datenbank (2/94)
MMG942.NTX   Index zu Medikamente-Statistik Datenbank (2/94)
MMN942.NTX   Index zu Medikamente-Statistik Datenbank (2/94)
MMS!.DBF     Medikamente-Statistik Basisdatenbank
MMS942.DBF   Medikamente-Statistik Datenbank (Quartal 2/94)
MMZ942.NTX   Index zu Medikamente-Statistik Datenbank (2/94)
MPK942.NTX   Index zu Medikamente-Pat.-Stat. Datenbank (2/94)
MPN942.NTX   Index zu Medikamente-Pat.-Stat. Datenbank (2/94)
MPS!.NTX     Medikamente-Patienten-Statistik Basisdatenbank
MPS942.NTX   Medikamente-Patienten-Statistik Datenbank (2/94)
MRC.MEM      Zeilen- und Spaltenspeicherung Datei
MSY.DBF      Medikamente-Synonyme Datenbank
MSY.NTX      Index zu Medikamente-Synonyme Datenbank
MSY!.DBF     Medikamente-Synonyme Datenbank
MUS.DBF      Mustertexte Datenbank
MUS.DBT      Textspeicher zu Mustertexte Datenbank
MUS.NTX      Index zu Mustertexte Datenbank
MUS!.DBF     Mustertexte Basisdatenbank
MUS!.DBT     Textspeicher zu Mustertexte Basisdatenbank
NAN.NTX      Index zu Nachzgler Datenbank
NAZ.DBF      Nachzgler Datenbank
NAZ.NTX      Index zu Nachzgler Datenbank
NETAUS.BAT   Batch-Datei fr Netzwerkausstellung
NETCLI.BAT   Beispiel-Datei zum Start des Client
NETEIN.BAT   Batch-Datei fr Netzwerkeinstellung
NETSER.BAT   Beispiel-Datei zum Start des Servers
OPL941.MEM   Speicherungsdatei fr Oplikatorischen Prflauf
PEN942.NTX   Index zu Stamm-Personalien Datenbank (Quartal 2/94)
PER!.DBF     Stamm-Personalien Basisdatenbank
PER942.DBF   Stamm-Personalien Datenbank (Quartal 2/94)
PER942.NTX   Index zu Stamm-Personalien Datenbank (Quartal 2/94)
PRA.DBF      Praxis Datenbank
PRA.DBT      Praxis Textdatenbank
PRA!.DBF     Praxis Basisdatenbank
PRA!.DBT     Praxis Basistextdatenbank
PRF.BAT      Batch-Datei fr ADT Prflauf
PRF04.EXE    ADT Prfprogramm
PRFCFG.CFG   Konfiguration fr ADT Prflauf
PRFDRV.CFG   Drucker-Konfiguration fr ADT Prflauf
PRFFRM.CFG   Format-Konfiguration fr ADT Prflauf
PRFKAS.EKK   Kassenliste Datenpaket 2 bei ADT Prflauf
PRFKAS.GES   Kassenliste Gesamt-Datenpaket bei ADT Prflauf
PRFKAS.PKA   Kassenliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf (neu)
PRFKAS.RVO   Kassenliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf
PRFKAS.SKT   Kassenliste Datenpaket 3 bei ADT Prflauf
PRFKLA.EKK   Klammerliste Datenpaket 2 bei ADT Prflauf
PRFKLA.GES   Klammerliste Gesamt-Datenpaket bei ADT Prflauf
PRFKLA.PKA   Klammerliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf (neu)
PRFKLA.RVO   Klammerliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf
PRFKLA.SKT   Klammerliste Datenpaket 3 bei ADT Prflauf
PRFPAT.EKK   Patientenliste Datenpaket 2 bei ADT Prflauf
PRFPAT.GES   Patientenliste Gesamt-Datenpaket bei ADT Prflauf
PRFPAT.PKA   Patientenliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf (neu)
PRFPAT.RVO   Patientenliste Datenpaket 1 bei ADT Prflauf
PRFPAT.SKT   Patientenliste Datenpaket 3 bei ADT Prflauf
PRFPRO.EKK   Fehlerprotokoll Datenpaket 2 von ADT Prflauf
PRFPRO.GES   Fehlerprotokoll Gesamt-Datenpaket von ADT Prflauf
PRFPRO.PKA   Fehlerprotokoll Datenpaket 1 von ADT Prflauf (neu)
PRFPRO.RVO   Fehlerprotokoll Datenpaket 1 von ADT Prflauf
PRFPRO.SKT   Fehlerprotokoll Datenpaket 3 von ADT Prflauf
PRFTAB.CFG   Tabellen-Konfiguration fr ADT Prflauf
PROFIS.TXT   Profis Textdatei
PSW.DBF      Passwort Datenbank
PSW.MEM      Passwort-Speicherung Datei
PSW.NTX      Index zu Passwort Datenbank
PSW!.DBF     Passwort Basisdatenbank
QUA.MEM      Quartalsbezeichnung-Speicherung Datei
READ.EXE     KVK Leseprogramm fr CHERRY-Tastatur
REC.DBF      Rechnungen Datenbank (Privat+BG-Abrechnung)
REC.NTX      Index zu Rechnungen Datenbank
REC!.DBF     Rechnungen Basisdatenbank (Privat+BG-Abrechnung)
REN.NTX      Index zu Rechnungen Datenbank
RES!.DBF     Rest-Personalien Basisdatenbank
RES942.DBF   Rest-Personalien Datenbank (Quartal 2/94)
RES942.NTX   Index zu Rest-Personalien Datenbank (Quartal 2/94)
REZ.NTX      Index zu Rechnungen Datenbank
SCAN.EXE     Virenscan Programm (MacAfee)
SCH!.DBF     Schein Basisdatenbank
SCH942.DBF   Schein Datenbank (Quartal 2/94)
SCH942.NTX   Index zu Schein Datenbank (Quartal 2/94)
SON.DBF      Sonstiges Datenbank
SON.NTX      Index zu Sonstiges Datenbank
SON!.DBF     Sonstiges Basisdatenbank
SSS.BAT      Batch-Datei zur Tages-Datensicherung
SSSDIS.BAT   Batch-Datei zur Datensicherung auf Diskette
SSSKOM.BAT   Batch-Datei zur komprim. Quartals-Datensicherung
T01.DBF      Krankenscheinrckseitenfelder Temporrdatenbank
T01!.DBF     Krankenscheinrckseitenfelder Basisdatenbank
T02.DBF      Tagesnummernvergleich Temporrdatenbank
T02!.DBF     Tagesnummernvergleich Basisdatenbank
T04.DBF      Quartalsnummernvergleich Temporrdatenbank
T04!.DBF     Quartalsnummernvergleich Basisdatenbank
T05.DBF      Direkt-Einzelabrechnung Temporrdatenbank
T05.NTX      Index zu Datenbank T05
T05!.DBF     Direkt-Einzelabrechnung Basisdatenbank
T06.DBF      Direkt-Gesamtabrechnung Temporrdatenbank
T06.NTX      Index zu Datenbank T06
T06!.DBF     Direkt-Gesamtabrechnung Basisdatenbank
T07.DBF      Medikamente-Statistik Temporrdatenbank
T07.NTX      Index zu Datenbank T07
T07!.DBF     Medikamente-Statistik Basisdatenbank
T08.DBF      Medikamente-Statistik Temporrdatenbank
T08.NTX      Index zu Datenbank T08
T09.DBF      Laborbericht Temporrdatenbank
T09!.DBF     Laborbericht Basisdatenbank
T10.DBF      Diagnosen-Statistik Temporrdatenbank
T10.NTX      Index zu T10
T10!.DBF     Diagnosen-Statistik Basisdatenbank
T11.DBF      Diagnosen-Statistik Temporrdatenbank
T11.NTX      Index zu T11
T12.DBF      Hilfsmittel-Statistik Temporrdatenbank
T12.NTX      Index zu Datenbank T12
T13.DBF      Hilfsmittel-Statistik Temporrdatenbank
T13.NTX      Index zu Datenbank T13
T14.DBF      Heilmittel-Statistik Temporrdatenbank
T14.NTX      Index zu Datenbank T14
T15.DBF      Heilmittel-Statistik Temporrdatenbank
T15.NTX      Index zu Datenbank T15
T55.NTX      Index zu Datenbank T05
WZL.DBF      Wartezimmerliste Datenbank
WZL.NTX      Index zu Wartezimmerliste Datenbank
WZL!.DBF     Wartezimmerliste Basisdatenbank
WZN.NTX      Index zu Wartezimmerliste Datenbank
ZEI.MEM      Zeitraum-Privatabrechnung-Speicherung Datei
ZUKUNFT.TXT  Zukunftliste
 
 
 
 
                        15. MENSTRUKTUR
 
 
Hauptmen
 
  Patient (Abfrage Patient)
    Kartei
      Alles
      Quartal
      Labor
      Diagnosen
      Medikamente
      Heilmittel
      Hilfsmittel
      Freie Eintrge
      Texte
      Drucken
    Formulare
      Kassenrezept
        Medikamente
        Heilmittel
        Hilfsmittel
        Blanko
      Privatrezept
        Medikamente
        Heilmittel
        Hilfsmittel
        Blanko
      berweisung
        Eintrge
        Blanko
      Arbeitsunfhigkeit
        Eintrge
        Blanko
      Einweisung
        Eintrge
        Blanko
      Transport
        Eintrge
        OD-Eintrge
        Blanko
      Hauspflege
        Eintrge
        Blanko
      Unfallmeldung
        A 13
        H 13
        D 13
      Briefumschlag
    Schein (Abfrage Kasse Status)
      Fehlt
      Keine Abrechnung
      Originalschein
      berweisung
      Vertretung
      Notfall
      Dienst
        Zentraler ND
        Taxi
        Notarztwagen
      Stationr
        Belegarzt
        Stationre berweisung
        Ambulante berweisung
    Personalien
      ndern
      Neu
      Lschen
    ndern PatNr
    Lschen
 
  bertragung
    Anforderung ID
      Bildschirm
      Drucken
      Kontrolle
      Lschen
    Bericht
      Kopieren
      Verarbeiten
      Eintragen
      Bildschirm
      Drucken
        Alles
        Kompression
      Fehler
 
  Verarbeitung
    Kontrollen
      Tageskontrolle (Abfrage Startzeit)
        Bildschirm
        Drucken
      Quartalskontrolle (Abfrage Zeitraum, Filter, Patient)
        Bildschirm
        Drucken
      Karteien (Abfrage Zeitraum, Filter, Patient)
        Bildschirm
        Drucken
    Fehler
      Mit Warnungen
        Bildschirm
        Drucken
      Ohne Warnungen
        Bildschirm
        Drucken
      ADT
        Bildschirm
        Drucken
      Korrektur
        Personalien
        System
    GO-Nummern
      Berechnung (Abfrage Patient-Filter, Kartei-Filter)
      Ausgabe
        Einzeln
          Bildschirm
          Drucken
        Leistungsgruppen
        Alles
      Suchen
    Verordnungen
      Medikamente
        Berechnung
          Berechnung OA
          Synonyme
          Ergnzungen
        Ausgabe
          Einzeln
            Bildschirm
              Handelsname
              Einzelpreis
              Anzahl
              Gesamtpreis
            Drucken
              Handelsname
              Einzelpreis
              Anzahl
              Gesamtpreis
          Patienten
            Bildschirm
              Patient-Name
              Kosten
            Drucken
              Patient-Name
              Kosten
          Kassen
            Bildschirm
            Drucken
        Suchen
      Hilfsmittel
        Berechnung
          Berechnung OA
          Synonyme
          Ergnzungen
        Ausgabe
      Heilmittel
        Berechnung
          Berechnung OA
          Synonyme
          Ergnzungen
        Ausgabe
      AU
        Berechnung
        Ausgabe
      Einweisung
        Berechnung
        Ausgabe
      berweisung
        Berechnung
        Ausgabe
      Stapel
    Diagnosen
      Berechnung
        Berechnung OA
        Synonyme
        Ergnzungen
      Ausgabe
        Bildschirm
          Diagnosen
          Anzahl
          Gruppen
        Drucken
          Diagnosen
          Anzahl
          Gruppen
      Suchen
    Suchen
      GO-Nummern
      Medikamente
      Diagnosen
      Texte
 
  Abrechnung
    Privat
      Ein Patient (Abfrage Zeitraum, Patient)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
        berweisung
      Alle (Abfrage Zeitraum)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
        berweisung
      brige (Abfrage Zeitraum)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
        berweisung
      Rechnungen
        Liste
          Bildschirm
            Name
            Zeitraum
          Drucken
            Name
            Zeitraum
        Mahnungen
          Ein Patient (Abfrage Bis-Datum, Abfrage Patient)
            Bildschirm
            Original
            Duplikat
            Stapel
          Alle (Abfrage Bis-Datum)
            Bildschirm
            Original
            Duplikat
            Stapel
          Texte
    KV
      Berechnung
        Voll-Paket
        Teil-Paket
        Drei Pakete
      Ein Patient (Abfrage Patient)
        Bildschirm
        Drucken
      Alle
        Bildschirm (Abfrage Nr)
        Drucken (Abfrage Nr)
        ADT
          Anlegen
            360 KB
            720 KB
            1.2 MB
            1.4 MB
          Beschriften
          Kopieren
          Drucken
      Papiere
        Kassenlisten
          Pflichtkassen
          Ersatzkassen
          1 Sonstige BM
          2 Sonstige EGO
          3 Sonstige GO
          Alle
          bersicht
        Patienten-Listen
          Pflichtkassen
          Ersatzkassen
          1 Sonstige BM
          2 Sonstige EGO
          3 Sonstige GO
          Alle
          bersicht
      Fehl-Scheine
        Bildschirm
        Drucken
    Direkt
      Ein Patient (Abfrage Patient)
        Bildschirm
        Drucken
      Alle
        Bildschirm
        Drucken
      Gesamtrechnung
        Bildschirm
        Drucken
      Fehl-Scheine
        Bildschirm
        Drucken
    BG
      Ein Patient (Abfrage Zeitraum, Patient)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
      Alle (Abfrage Zeitraum)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
      brige (Abfrage Zeitraum)
        Bildschirm
        Original
        Duplikat
        Stapel
      Rechnungen
 
  Listen
    Personalien
      Stamm-Personalien
        Bildschirm
        Drucken
        Klein-Drucken
      Rest-Personalien
      Krankenschein
      Abrechnung
        KV
        Nachzgler
    Kassen
      Kassen
        Alle
          Bildschirm
            Abkrzung
            Kurzname
            VK-Nummer
            IK-Nummer
          Drucken
            Abkrzung
            Kurzname
            VK-Nummer
            IK-Nummer
          Klein-Drucken
            Abkrzung
            Kurzname
            VK-Nummer
            IK-Nummer
        KV-Kassen
          Pflichtkassen
          Ersatzkassen
          Sonstige
          Alle
        Direkt
        BG
        Privat
      Stamm
        Kurzname
        IK-Nummer
        VK-Nummer
        Gruppen
    Gebhren-Ordnungen
      EBM
        Bildschirm
        Drucken
        Klein-Drucken
        1 Regelwerk
        2 Regelwerk
        3 Regelwerk
      GO
        Bildschirm
        Drucken
        Klein-Drucken
    Diagnosen
      Diagnosen
        Bildschirm
          Abkrzung
          Diagnose
          Gruppen
        Drucken
          Abkrzung
          Diagnose
          Gruppen
        Klein-Drucken
          Abkrzung
          Diagnose
          Gruppen
      Synonyme
      ICD
        Bildschirm
        Drucken
        Klein-Drucken
    Begrndungen
      Bildschirm
      Drucken
      Klein-Drucken
    Sonstiges
    Labor
      Anforderung-ID
        Bildschirm
        Drucken
      Test-ID
        Bildschirm
        Drucken
    Verordnungen
      Medikamente
        Medikamente
          Bildschirm
            Abkrzung
            Medikament
            Arzneistoff
            Indikation
          Drucken
            Abkrzung
            Medikament
            Arzneistoff
            Indikation
          Klein-Drucken
            Abkrzung
            Medikament
            Arzneistoff
            Indikation
          Ergnzung
        Synonyme
      Hilfsmittel
        Hilfsmittel
          Hilfsmittel
          Abkrzung
          Nummer
        Synonyme
      Heilmittel
        Heilmittel
          Heilmittel
          Abkrzung
          Nummer
        Synonyme
      Gelbe Liste Pharmindex
        Medikamente
          Medikament
          Indikation
          Arzneistoff
        Indikationen
        Texte
    Texte
    Adressen
      Einzeln
        Bildschirm
          Name
          Fach
          Gruppen
        Drucken
          Name
          Fach
          Gruppen
        Klein-Drucken
          Name
          Fach
          Gruppen
      Gruppen
        Bildschirm
        Drucken
    Wartezimmer
      Bildschirm
      Drucken
    Hilfe
    Drucker
 
  System
    Einstellungen
      Quartal
      Praxisdaten
      Drucker
      Bildschirm
        Farben
        Zeilen
      Makros
        Menfhrung
        Textbausteine
      Passworte
      Systemzeit
        Datum
        Uhrzeit
    Schalter
      Hinweise
      Fehler
      Fehler
    Datenbanken
      Lschen
        Auflisten
          (s. Reorganisation)
        Lschen
          (s. Reorganisation)
        Entlschen
          (s. Reorganisation)
      Reorganisation
        A Stamm-Personalien
        B Rest-Personalien
        C Schein
        D Kartei
          Einzeln (Abfrage Patient)
          Quartal
          Alle
        E Kassen
        F KBV-Kostentrger-Stamm
        G EBM
        H GO
        I Nachzgler
        J Rechnungen
        K Diagnosen
        L Diagnosen Synonyme
        M ICD
        N Begrndungen
        O Sonstiges
        P Labor AI
        Q Labor TI
        R Medikamente
        S Medikamente Synonyme
        T Hilfsmittel
        U Hilfsmittel-Synonyme
        V Heilmittel
        W Heilmittel-Synonyme
        X Gelbe Liste Pharmindex
        Y GLP Indikationen
        Z GLP Texte
        1 Mustertexte
        2 Adressen
        3 Adressen Gruppen
        4 Wartezimmerliste
        5 Hilfe
        6 Praxis
        7 Drucker
        8 Passworte
        9 Alles
    Update
      1/93 -> 2/94
        Medikamente
          Keine
          Teil
          Alles
        EBM
        GO
        Notizen
        Reorganisation
      2/93 -> 2/94
        Medikamente
          Keine
          Teil
          Alles
        EBM
        GO
        Notizen
        Reorganisation
      3/93 -> 2/94
        Medikamente
          Keine
          Teil
          Alles
        Notizen
        GO
        Reorganisation
      4/93 -> 2/94
        Medikamente
          Keine
          Teil
          Alles
        GO
        Reorganisation
      1/94 -> 2/94
        Medikamente
          Keine
          Teil
          Alles
        GO
        Reorganisation
 
 
 
 
                          16. Service
 
Schadenersatzausschlu:
Der  Anwender dieses Programmes  verpflichtet sich gegenber dem
Autor,  dem Vertreiber  sowie gegenber  der IMP Kommunikations-
gesellschaft  GmbH (Lieferant  der Gelben  Liste Pharmindex) auf
jegliche  Schadenersatzansprche,  die  auf  die  Benutzung oder
entgangene  Benutzung dieses Programmes zurckgefhrt werden, zu
verzichten.   Auf  diese  Verpflichtung   wird  beim  Start  des
Programmes  hingewiesen. Ist der  Anwender mit der Verpflichtung
nicht einverstanden, kann er dieses Programm nicht benutzen.
 
Verteilung:
Das  Progromm  wird als  Shareware  verteilt. Die  Benutzung ist
kostenlos,   und   das  Programm   kann  beliebig   kopiert  und
weitergegeben werden. Vertrieb und Support wird von
 
          Joachim Stapff, Donaustrae 21, 64568 Trebur,
          Tel+Fax 06147-3997
          Funk 0172 6172130
          Mailbox 06147 7021
 
ausgefhrt.  Kopiergebhren  betragen  hier  100,-  DM  fr  das
Basisprogramm  und 100,- DM  fr die Gelbe  Liste Pharmindex. In
dem Preis fr das Basisprogramm sind 50,- DM Registriergebhr an
den  Autor enthalten. Zur Bestellung  kann die Datei BESTELL.TXT
verwendet werden.  - Das Handbuch befindet sich auf der Diskette
des Basisprogramms  und mu vom Anwender ausgedruckt werden. Das
BDT-Programm   wird   auf   Anfrage   kostenfrei  nachgeliefert.
Anwender,  die  das Programm  anderweitig erhalten,  knnen eine
freiwillige  Registriergebhr von  50.- DM an  den Autor zahlen.
Bankverbindung: Sparkasse Mainz, BLZ 55050120, Nr 1035104700.
 
Updates:
Updates  werden zu  Beginn eines jeden  Quartals ausgegeben. Das
Update enthlt Erweiterungen, Verbesserungen und ggf Anpassungen
sowie  die  aktuelle  Gelbe Liste  Pharmindex.  Die  Gelbe Liste
Pharmindex      wird     vierteljhrlich     von     der     IMP
Kommunikationsgesellschaft  dem  Autor  kostenlos  zur Verfgung
gestellt.  Gebhrenordnungen und Kassendaten mssen vom Anwender
gepflegt  werden.  Kopiergebhren fr  die Updates  betragen bei
Herrn Stapff  (siehe oben) bei Einzelanforderung ebenfalls 100,-
DM  fr  das Basisprogramm  und  100,-  DM fr  die  Gelbe Liste
Pharmindex.  Bei  Bestellung im  Abonnement erniedrigt  sich der
Preis  fr die Gelbe  Liste Pharmindex auf  50,- DM. - Anwender,
die das  Update anderweitig erhalten, knnen ebenfalls je Update
eine  freiwillige  Registriergebhr  von 50.-  DM  an  den Autor
zahlen.  Es empfiehlt sich,  Updates kontinuierlich einzusetzen,
da  es beim  berspringen  von Updates  zu Problemen  im Update-
Verfahren kommen kann.
 
Hilfestellungen:
Hilfestellungen  allgemein  zur EDV  oder speziell  zum Programm
sollten  bei erfahrenen Anwendern  oder bei professionellen EDV-
Beratern  eingeholt  werden.  Weiterhin  wird  von  Herrn Stapff
(siehe  oben)  eine Hotline  (kostenpflichtig) und  eine Mailbox
(kostenfrei)   angeboten  sowie   weitergehende  Hilfestellungen
vermittelt.
 
Zur  Kontaktaufnahme   mit  regionalen  Anwendern  kann  die  im
Programmverzeichnis   vorhandene  Liste  ANWENDER.TXT  verwendet
werden. Kollegen mit Erfahrungen im Umgang mit dem Programm sind
hier  als  APW-Berater gekennzeichnet.  Wer  in der  Liste nicht
genannt werden will, kann sich aus der Liste streichen lassen.
 
Zur  Kontaktaufnahme mit regionalen professionellen EDV-Beratern
kann  die  im  Programmverzeichnis  vorhandene  Liste PROFIS.TXT
verwendet   werden.   EDV-Berater,  die   registrierte  Anwender
betreuen, sind hier besonders gekennzeichnet.
 
Anfragen beim  Autor bitte mglichst schriftlich stellen. Direkt
beantwortet    werden   nur   Fragen   von   APW-Beratern   oder
professionellen   EDV-Beratern.  Alle  anderen  Anfragen  werden
gesammelt  und  in  der  Datei  FRAGEN.TXT  im  nchsten  Update
beantwortet.  Wer  trotzdem  eine  sofortige  Antwort  vom Autor
wnscht,  lege bitte  eine Bearbeitungsgebhr  von 50,-  DM bei.
Hilfestellungen,   die  sich  nicht   direkt  auf  das  Programm
beziehen,   wie  Fragen   zur  Hardware,  Betriebssystem, Daten-
sicherung  oder Netzwerk sind  mglichst bei EDV-Fachleuten oder
anderen  computererfahrenen Kollegen einzuholen. Dagegen sollten
Programmfehler  und  reproduzierbare  Progammabstrze  mglichst
bald  nach Erhalt des  Programms gemeldet werden. Verbesserungs-
vorschlge  und  Anregungen  sind beim  Autor  immer willkommen.
Vorgesehene   Erweiterungen  sind   in  der   Datei  ZUKUNFT.TXT
enthalten.
 
Viele   Anfragen  beziehen  sich   auf  Probleme  mit  Druckern.
Kollegen,  die  andere Drucker  als  im Programm  vorgegeben mit
Erfolg  einsetzen, werden  um Meldung des  Druckertyps sowie ggf
der genderten Steuercodes gebeten.
 
Folgende  Versandfirmen  fr  EDV-Zubehr  (zB  Netzwerk) werden
empfohlen:
 
          ARP DATACON, Postfach 1523, 63115 Dietzenbach,
          Tel 06074 49100, Fax 06074 491111/2
 
          MISCO, Germany Inc, 63294 Dreieich, Tel 06103 305305,
          Fax 06103 305333
 
Ad-On-Produkte:
Zum  Programm  ARZTPRAXIS  WIEGAND  existieren  folgende Zusatz-
programme:
 
          Degaetano: Dateienverwaltung fr Hausbesuche
 
          Ko/Larbi: Vollautomatische Laborfernbertragung
          und andere APW-Tools
 
          Dr. Schikora: Scheinrckseitenausdruck fr Bayern
 
Die Programme  knnen bei den entsprechenden Autoren angefordert
werden. (Adressen in Datei ANWENDER.TXT bzw PROFIS.TXT.)
 
Veranstaltungen:
berregionale    Informations-   und    Anwendertreffen   werden
vierteljhrlich   in  wechselnden   Regionen  durchgefhrt.  Das
nchste   Treffen  findet  am   30.04.1994  in  Hannover  statt.
Zustzlich finden auch regionale Informationsveranstaltungen und
Schulungen  statt.  Weitere Informationen  und Anmeldung  zu den
Veranstaltungen bei Herrn Stapff (Adresse siehe oben).
 
 