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***  MIDI-Connections in 7-Schritten  ***
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Schnelldurchgang durch die Funktionen von MIDI-Connections
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Da fr das Durchgehen des Manuals oft nicht gengend Zeit (oder gar
kein Manual) vorhanden ist, haben wir mit dem nachfolgenden Schnelldurchgang
versucht, alle wichtigen Funktionen des Programms zu streifen.
Fr die Vertiefung ist ein Blick in das Manual aber zu empfehlen.
Voraussetzung ist aber, dass Sie ein Windows-Kenner sind und z.B.
wissen, was ein Doppelklick ist.

1. Installation
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Nachdem Sie das Programm auf Ihrem PC installiert haben, sind die Band-
Instrumente Drum, Bass und Piano mit ihrem MIDI-Kanal dem Volumen und
dem Sound-Programm eingestellt. Wichtig fr das weitere Arbeiten mit dem
Programm ist ein gut klingendes Drumset. Wenn Ihr Midi-Instrument der
general Midi norm entspricht bergehen Sie diese Dialoge mit dem save
button.


2. Band-Teil
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Nach dem Start ist ein Abstecher in den Bandteil der schnellste Weg, um an
die Musik ranzukommen die im Programm steckt. Laden Sie frs Erste einen
Demosong der mit der Extension *.bsn zu erkennen ist.

Anschlieend mu der passende Style geladen werden. Whlen Sie im Men
die Option Styles und anschlieend die gewnschte Stilrichtung.

Jetzt mu die Band nur noch erstellt werden, d.h. die Begleitung des Songs
mu generiert werden. Der Knopf mit dem Grammophon ist zu drcken.

Als letztes kann der Song mit den Start/Stop-Tasten abgespielt und wieder
gestoppt werden.


3. Eigener Bandsong
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Lschen Sie den vorhandenen Song mit Datei/neuer Song um wieder ein
sauberes Bandblatt zu erhalten. Geben Sie die Akkorde fr Ihren Song ein.
Wollen Sie einen Viertels-Akkordrhythmus, knnen Sie ber dem Akkordfeld
mit der rechten Maustaste ein Men abrufen ,indem die Funktion Akkord
aufteilen erscheint.

Vor dem Band erstellen mu ein Fine gesetzt werden. Auch Intro und
Parteinteilungen erleichtern das weiterbearbeiten im Tapeteil. Dazu mu bei
den Taktstrichen auf die Mausdarstellung geachtet werden. Wenn am Schlu
eines Taktes der Mauszeiger auf Pfeil nach rechts wechselt, kann mit einem
Mausklick (linke Taste) ein Dialog geffnet werden, indem ein Fine oder ein al
Coda gesetzt werden kann. Die gleiche Vorgehensweise gilt fr den
Taktanfang, wobei dort der Mauszeiger nach links zeigt. Am Taktanfang wird
ein neuer Part oder ein Coda gesetzt.

Wird ein neuer Style geladen oder ein Akkord verndert, mu auch die Band
neu erstellt werden, ansonsten die alte Begleitung zu hren ist.


4. bernehmen von Bandsongs in den Tapeteil
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Nachdem ein Song im Bandteil erstellt wurde, kann der gleiche Song auch im
Tapeteil abgespielt werden. Durch verlassen des Bandteils und anklicken des
Spulentonbands (Tape) ffnet sich der Sequenzer. Um den Sequenzer ein
bichen kennenzulernen, ist es ratsam ein Bandsong zu bernehmen. So ist
der Sequenzer nicht ganz leer und Sie sehen sofort seine Arbeitsweise.

Die Spuren (Tracks) 1 Drum, 3 Bass sowie 4 Piano sind bei dieser
Vorgehensweise bereits belegt. Durch die Play/Stop/Continue-Tasten lt sich
der Sequenzer bedienen. Im Tapeteil sind auch die Hotkeys
Leertaste=Play/Stop und  Tab-Taste=Continue/Stop aktiv.


5. Arbeiten im Tapeteil (Sequenzer)
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Part ffnen:
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Durch Doppelklick auf einem Part ffnet sich der entsprechende Grid-Editor.
Die Taste Zurck (links oben) schliet den Editor und Sie befinden sich wieder
im Sequenzer.

Neue Spur:
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Auch hier kommt der Doppelklick zum Einsatz. Nach einem Doppelklick ber
einem leeren Spurkopf, ffnet sich der Auswahldialog, der nach Drum- oder
Keygrids fragt. Nach der Grid-Wahl und einem OK knnen alle Spurangaben
wie MIDI-Kanal, Volumen, Titel usw. angegeben werden. Wichtig: Bei der
Drumspur kann der MIDI-Kanal nur ber die Hauptmen-Option MIDI/Drum
konfigurieren.. oder MIDI/Drum bearbeiten..  verndert werden. Das
Programm kennt nur eine aktuelle Drumeinstellung die aber gewhrleistet, da
alte Songs die geladen werden richtig klingen. Auch Songs die auf einem
anderen Expander geschrieben wurden, werden so bei jedem Laden auf das
aktuelle Drumset umgeschrieben.

Neuer Part:
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Fahren Sie mit der Maus in das Feld der Parts. Mit der rechten Maustaste kann
das Men der Partfunktionen abgerufen werden. Whlen Sie dort neuer Part
einfgen. Der Mauszeiger wechselt sein Aussehen und anschlieend knnen
Sie die Partstartposition und seine Lnge angeben. Vorgehen: Bei Partstart
linke Maustaste drcken ohne loszulassen, nach rechts fahren und bei der
richtigen Partlnge die Maustaste loslassen. Nun kann der Partname
eingegeben werden und fertig ist der neue Part.

Aufnehmen:
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Ein Part mu geffnet werden, damit eine Sequenz aufgenommen werden
kann. Die Solo-Funktion hilft beim arbeiten im Sequenzer. Wenn Solo gewhlt
wurde, hren Sie nur noch den geffneten Part oder die aktuelle Spur
(Spurkopf anklicken).

Faden positionieren:
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Der Streifen mit den Taktnummern direkt ber den Sequenzerblatt, nennen wir
Positionsfenster. Durch einen Klick bei einer bestimmten Taktnummer wird der
Abspielfaden neu gesetzt. Ein Doppelklick setzt den Nullpunkt (Zero) neu.
Durch anklicken mit gedrckter Shift-Taste knnen die Loopmarken neu
gesetzt werden. Wichtig: rechte-Maustaste = rechte Loopmarke, linke-
Maustaste = linke Loopmarke.

Arbeiten in den Editoren:
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Im Key-Grid, wie auch im Drumgrid, wird durch Drcken der rechten
Maustasten ein Men gezeigt, indem verschiedene Funktionen angewhlt
werden knnen.

Key-Grid:
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Der Einfgmodus im Key-Grid (Fadenkreuz), ermglicht fast alle
Bearbeitungsfunktionen. Eine Note wird durch Niederdrcken-der-linken-Maus-
Taste,-nach-rechts-fahren-und-loslassen-der-Taste eingefgt. Wurde die Note
zu lang, kann sie durch den umgekehrten Vorgang wieder verkrzt oder ganz
gelscht werden. d.h. rechts-nach-der-Note,-linke-Taste-niederdrcken,- nach-
links-in-die-Note-(Balken)-hinein-fahren-und-an-der-richtigen-Stelle- loslassen.
Wird eine Note ganz berfahren ( von rechts nach links fahrend) wird sie
gelscht. Durch die von-links-nach-rechts-Bewegung knnen auch zwei Noten
verbunden werden.


6. Drucken von Parts oder Tracks
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Wenn ein Key-Grid-Editor offen ist, zeigt das Fenster darunter immer die
entsprechende Notation. Die Notation in der Version 1.0 kennt noch keinen
Stimmensplit und beschrnkt sich auf einfache Notenbilder. Wurden
mehrstimmige sich rhythmisch nicht gleichende Linien eingegeben, wird das
Notenbild nicht allen Wnschen entsprechen. Die Programmversion 1.0
beschrnkt sich auf einfache Notendarstellungen, wobei oft eine kleine
manuelle Nachbearbeitung gengt, um eine korrekte Notation zu erhalten. Ist
die Notation bereinigt, kann Partweise oder Spurweise gedruckt werden.
Verlassen Sie einen geffneten Part und drcken Sie auf der gewnschtem
Part die rechte Maus-Taste. Im Men ffnet die Funktion Part drucken.., den
Dialog der alle Einstellungen fr ein Printblatt beinhaltet. Neben der
standardmssigen Transponierfunktion mit Instrumentenangabe, fllt die
Skalierenfunktion auf. Drcken Sie die Drucken-Taste und Sie erhalten einen
Seitenberblick, indem Sie auch den Druckvorgang auslsen.

Die beschrnkte Notendarstellung erhlt in unserer Entwicklungsabteilung das
Hauptaugenmerk und wird in der ersten Update-Version berarbeitet sein.
(Dieses Update ist kostenlos, sofern Sie die Registrierkarte eingeschickt
haben.)


7. Neuer Tapesong
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Wenn Sie einen vollstndig neuen Tapesong erstellen wollen der mit keinem
der im Programm enthaltenen Styles vorbereitet werden kann, bieten wir ein
Tool da einiges an Arbeit abnimmt. Zugegeben es braucht einiges an
Verwegenheit um diesen Schritt zu wagen. Sie werden aber sehen, das Ganze
ist weniger wie halb so schlimm.

Oft beruht ein Song auf einem Drumgroove der ber das ganze Stck in etwa
gleichbleibt (erzhlen Sie das nur keinem Schlagzeuger), statt ihn im Song
herumzukopieren, erstellen Sie besser einen neuen Style. Wechseln Sie dazu
wieder in den Bandteil und ffnen Sie durch Stylemaker/neuer Style... den
entsprechenden Dialog. Hier wird neben dem Stylenamen der Taktart auch
nach der Drumgrid-Auflsung gefragt. Anschlieend ffnen Sie im gleichen
Men die Funktion Drumpattern ndern.. . Es erscheint ein leeres
Drumpattern indem nun der Grundrhythmus des Songs aufgebaut wird. Es
gengt schon ein vollstndiges Pattern und die Angelegenheit ist erledigt.

Verlassen Sie das Drumpattern und geben Sie im Bandblatt die Aufteilung
Ihres Songs ein. Setzen Sie dazu Parts und Fine. Nun wird die Band erstellt
(Grammophon) und fertig ist die Drum-Begleitung. Sie knnen nun in den
Tapeteil wechseln und diese generierte Drumspur nachbearbeiten (Fills...) oder
sich den anderen Instrumenten zuwenden. Weitere Mglichkeiten des
Stylemakers entnehmen Sie besser dem Manual (mehrere Drum-Patterns und
ihre Einsatzgebiete, Funktionsweise von Bass- und Pianopatterns), ansonsten
dieser Schnelldurchgang zu einem Langdurchgang ausarten wrde. Was wir
damit zeigen wollten, ist das andere Arbeiten dank der Verbindung von Band-
generator und Tapeteil.

Das wr's dann
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In groben Zgen wre das ein Funktionscheck durch MIDI-Connections. Wir
hoffen Ihnen ein Einblick gegeben zu haben.

Nun ist es an der Zeit die verschiedenen Funktionen genauer unter die Lupe zu
nehmen. Sie werden dabei feststellen, dass die Hilfefunktion noch nicht
eingebaut ist. Im Gratis-Update 1.5 wird neben einigen weiteren Funktionen
auch die Hilfefunktion mitgeliefert.



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            **  "let the music play on!"  **
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