
Handbuch zu der CID-FINANZBUCHHALTUNG V.5.5 (Diskettenversion)

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


0. Gliederung

1. Einleitung

2. Installation

2.1 Programminstallation

2.2 Druckeranpassung

2.3 Farbeinstellungen

2.4 Updates und Umwandeln Testversion / Vollversion

2.5 Initialisierung nach Testphase

3. Die Tasten

3.1 Enter-Taste = Abschicken

3.2 Cursor-Tasten

3.3 Ins (Einfg)  = Zeichen einfgen

Del  (Lsch) = Zeichen / lschen

3.4 Backspace = Zeichen links lschen

3.5 F6 = Feldinhalt lschen

3.6 PgDn (Bild runter) = Blttertaste vorwrts

 PgUp (Bild hoch) = Blttertaste rckwrts

3.7 F1 = Hilfe

3.8 Home (Pos 1) = Bildschirmneuausgabe

3.9 ESC (Eing Lsch) = Ende Programmteil

3.10 F5 = Satz lschen

3.11 F10 = Bildschirmfreigabe = Daten bernehmen

4. Starten und Beenden

4.1 Kommando-Datei zum Starten

4.2 Das Hauptmen

5. Stammdaten anlegen und drucken 

5.1 Systemdaten

5.2 Konten

5.2.1 Sachkonten

5.2.2 Debitoren

5.2.3 Kreditoren

5.2.4 Druck von  Kontenplnen

5.3 Mehrwertsteuercodes

5.4 Skontocodes

5.5 Buchungscodes (Voreinstellung Buchungen)

5.6 Umsatzsteuerstruktur

5.7 Bilanzstruktur

5.8 Adressen

5.8.1 Adressenpflege

5.8.2 Adressendruck

5.9 Texte zu Adressenmerkmalen

5.10 Anredecodes

5.11 Banken

5.12 Bankverbindungen

6. Buchen

6.1 Buchungskreise

6.2 Einzelbuchung

6.3 Offene-Posten-Zuordnung

6.4 Sperren, Entsperren und Lschen eines Buchungskreises

6.5 Buchungsprotokoll drucken (Primanota)

7. Stapelverbuchung

8. Journal

9. Kontenanzeige 

9.1 Anzeige Kontensummen und Buchungen

9.2 Offene-Posten-Anzeige

9.3 Nachtrgliche Offene-Posten-Zuordnung

9.4 Anzeige ab einer bestimmten OP-Nummer

9.5 Anzeige ab einem bestimmten Buchungstext

9.6 Anzeige der Posten zu einem Beleg

9.7 Lschen offener Posten in Sonderfllen

10. Kontobltter

11. Summen- / Saldenliste, Bilanz, GuV

11.1 Summen- / Saldenliste

11.2 Bilanz

11.3 GuV

12. Umsatzsteuerbersicht

13. Offene-Posten-Listen

14. Mahnungen

14.1 Druck von Mahnungen

14.2 Aufbau von Mahnungen

15. Kontoauszge

15.1 Druck von Kontoauszgen

15.2 Aufbau von Kontoauszgen

16. Automatischer Zahlungsausgang

16.1 Diskette und Begleitzettel erstellen

16.2 Zahlungsausgangsbuchungen erstellen

17. Lastschriften (Option)

18. Kostenstellenrechnung

18.1 Starten der Kostenrechnung

18.2 Kostenstellen anlegen/ndern und drucken

18.3 Struktur Kostenstellenliste anlegen/ndern und drucken

18.4 Budget (Planzahlen) anlegen/ndern

18.5 Kostenstellenauswertung drucken

18.6 Kostenstellenzuordnung nachtrglich ndern

19. Datenausgabe fr Fremdsysteme

19.1 Mitgelieferte Formatdateien

19.2 Daten fr Fremdsysteme ausgeben

19.3 Allgemeiner Aufbau von Formatdateien

20. bernahme Rechnungen / Adressen

20.1 Laden von Rechnungen und Adressen

20.2 Aufbau von Adressenbergaben

20.3 Aufbau von Buchungsbergaben

21. Reorganisation

22. Konten fr neues Jahr duplizieren

23. Saldovortrge erstellen

24. Datensicherung

24.1 Datensicherung - wann und warum?

24.2 Disketten und Diskettenformate

25. Datenrekonstruktion

25.1 Wann ist eine Datenrekonstruktion ntig?

25.2 Durchfhrung der Datenrekonstruktion

Anhang: Druckerliste




1. Einleitung

1.1 Die CID Finanzbuchhaltung 

Die CID Finanzbuchhaltung ist ein universell anwendbares,
branchenunabhngiges Finanzbuchhaltungssystem, das fr
mittelstndische Unternehmen entwickelt wurde, aber auch fr
Einzelkaufleute geeignet ist. Es nutzt die Leistungsfhigkeit
und die Mglichkeiten heutiger Personalcomputersysteme dazu, um
Ihnen ein Hchstma an Bedienungskomfort bei gleichzeitiger
weitgehend automatischer Fehlerkontrolle zu bieten.

Wenn Ihr Buchungsaufkommen die Erfassungskapazitt eines
einzigen Sachbearbeiters bersteigt oder Sie whrend der
laufenden Bearbeitung direkten Zugang zu Konteninformationen
haben mchten, knnen Sie die CID Finanzbuchhaltung in einem
PC-Netz unter dem Netzwerkbetriebssystem NOVELL Netware
einsetzen.

Hierzu ist keine besondere Programmversion erforderlich. Sie
bentigen im PC-Netz nur so viele Softwarelizenzen, wie
Arbeitspltze gleichzeitig mit dem Programm arbeiten. 

Wenn ein Arbeitsplatz versucht, das Programm anzumelden und es
sind zu diesem Zeitpunkt bereits so viele  Arbeitspltze
angemeldet, wie  Sie Lizenzen erworben haben, wird dieser
Arbeitsplatz mit einer Fehlermeldung abgewiesen. Er mu warten,
bis  einer der angemeldeten Pltze die Arbeit mit dem Programm
beendet.

Beim Wechsel vom einzelnen PC zum PC-Netz werden innerhalb
weniger Minuten das komplette Programm und die Daten auf den
zentralen Datenspeicher im Netzwerk (Fileserver) kopiert. Die
Firma, die Ihr Netz installiert, wird Sie hierbei sicher gern
untersttzen.  1.2 Woraus besteht die CID Finanzbuchhaltung?

Wenn Sie sich im Betriebssystem ihres Computers etwas besser
auskennen und wissen mchten, wozu die einzelnen auf den
Disketten gelieferten Dateien gut sind, knnen Sie dies hier
nachlesen. Ansonsten knnen Sie dieses Kapitel berschlagen.

Die CID Finanzbuchhaltung  besteht aus folgenden Teilen:

1. Finanzbuchhaltungsprogramm (CIDFB.EXE)

2. Versionskennung (CIDFB.VER)

3. Programm Kostenrechnung (CIDKR.EXE)

4. Bildschirmmasken der CID-Finanzbuchhaltung                
(CIDFB.BLD / CIDFB2.BLD / CIDAD.BLD)

5. Fehlermeldungen (CIDFM)

6. Programm zum ndern der Texte fr Mahnungen und Kontoauszge
(CIDEDIT.EXE) 

7. Texte fr Mahnungen und Kontoauszge

Der Aufbau der Mahnungen ist in der Textdatei MAHNUNG.00
festgelegt. Die Dateien MAHNUNG1.00, MAHNUNG2.00 und MAHNUNG3.00
liefern zustzliche Textergnzungen je nach hchster in der
Mahnung vorkommender Mahnstufe.

Der Aufbau der Kontoauszge ist in der Textdatei KONTOAZG.00
festgelegt.

Diese Dateien sind unbedingt erforderlich, damit das
Finanzbuchhaltungsprogramm vollstndig funktionieren kann.
Darberhinaus werden noch weitere Dateien und Programme
mitgeliefert bzw. automatisch eingerichtet:

8. Finanzbuchhaltungsdatenbanken (CIDFB / CIDAD) Stammdaten
(alle Dateien mit Endung .3, .4, .5)

Diese Datenbanken werden mit vorerfaten Stammdaten wie
MwSt.-Codes (ST) und vorgefertigter Struktur fr Summen- /
Saldenlisten und Bilanz (BI) mitgeliefert, um dem Anwender
insbesondere im Testbetrieb einen schnellen Start zu
ermglichen. Dazu gehren die Kontendateien KT.3 / KT.4 / KT.5,
aus denen bei der Installation die Konten fr das erste
gewnschte Buchungsjahr geladen werden knnen. Die Dateien mit
der Endung .3 werden verwendet, wenn der Kontenrahmen SKR03
angewhlt wird, die Dateien mit der Endung .4 entsprechend fr
den Kontenrahmen SKR04. Fr Lehrzwecke ist auch der
Industriekontenrahmen IKR (Endung .5) enthalten. 

Falls nach dem Test mit eigenem Kontenrahmen und eigenen
Stammdaten vllig neu begonnen werden soll, knnen die
Datenbanken CIDFB (Finanzbuchhaltungsdaten) und ggf. auch CIDAD
(Adressen) gelscht werden. Sie bauen sich beim nchsten Start
des Finanzbuchhaltungssystem automatisch wieder auf und sind
dann natrlich vllig frei von Daten.

9. Datei mit Hilfetexten (CIDFB.HLP)

Diese Bildschirmdatei enthlt die Texte fr die Hilfefenster.
Wenn sie gelscht wird, erscheinen beim Drcken der Hilfetaste
keine Texte.

10. Dateien zur Druckeranpassung und Initialisierung der
Datenbank

Mithilfe des Programms CIDFBPRT.EXE, das ber das
Installationsprogramm, direkt von der Diskette oder aus dem
Finanzbuchhaltungsverzeichnis gestartet werden kann, wird - wenn
ntig - eine Anpassung der CID Finanzbuchhaltung hinsichtlich
der Druckeransteuerung vorgenommen. Dieses Programm erzeugt auf
Ihrer Festplatte eine Datei CIDFBPRT.0 mit den
Druckersteuercodes fr Ihren Drucker. Die Codes werden in der
Datenbank CIDDRUCK mitgeliefert (nheres hierzu im Kapitel 2.2).

Das Programm CIDFBINI.EXE dient zur Initialisierung der
Finanzbuchhaltung nach der Testphase (siehe Kapitel 2.3).

Diese Programme und Daten sind fr den weiteren Betrieb der
Finanzbuchhaltung nicht erforderlich und knnen daher nach
Beginn Ihrer echten Buchhaltung bei Bedarf von der Festplatte
Ihres Computers gelscht werden. 2. Installation



2.1 Programminstallation

Starten Sie Ihren Computer wie gewohnt bzw. im Handbuch des
Computers beschrieben. Auf dem Bildschirm sollte nach dem Start
ein Buchstabe und ein nachfolgendes ">" zu sehen sein. 

Falls nach dem Start nicht automatisch die Festplatte Ihres
Computers (auf Einzel-PC's meist mit C> gekennzeichnet, in
Netzwerken mit hheren Buchstaben des Alphabets) als
Standardlaufwerk eingestellt ist, sondern z.B. die Diskette
(A>), mu fr die Installation und auch spter zum Starten der
CID Finanzbuchhaltung zunchst umgeschaltet werden. Dies
geschieht durch Eingabe der Plattenlaufwerkskennung mit einem
nachfolgenden ":" und Abschicken mit der Enter-Taste. (Falls
Ihnen die Enter-Taste unbekannt sein sollte, finden Sie hierzu
im Kapitel 3.1 eine Erluterung.)

Um zu vermeiden, da Sie beim Umgang mit anderen Programmen
versehentlich Teile der CID Finanzbuchhaltung lschen oder
zerstren, werden die Programme und Daten in einem eigenen
Verzeichnis (CIDFBxxx) getrennt von anderen Anwendungsprogrammen
wie z.B. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und den hierzu
gehrenden Daten angelegt. 

xxx wird weggelassen, wenn Sie die CID Finanzbuchhaltung nur fr
eine Firma verwenden. Die Verzeichnisstruktur auf der Festplatte knnte z.B. wie folgt
aussehen:Ausgangsverzeichnis    

(Haupt- oder Unterverzeichnis)


Unterverzeichnis

 CIDFB

CID Finanzbuchhaltung

Unterverzeichnis

 .....

Textverarbeitung

Unterverzeichnis

 .....

Tabellenkalkulation

Unterverzeichnis

 .....

Andere Anwendungen







Legen Sie die Diskette 1 der CID-Finanzbuchhaltung in das
Diskettenlaufwerk A: ein und tippen Sie

 A:INSTALL                                     

ein und schicken mit der Enter-Taste ab. 

Anstelle  A:  kann in diesem und in den in den folgenden
Kapiteln beschriebenen Kommandos auch eine andere Kennung fr
Ihr Diskettenlaufwerk eingegeben werden. Dies ist erforderlich,
wenn Sie die Disketten z.B. aufgrund der Gre nicht ins
Laufwerk A, sondern nur in das 2. Laufwerk B einlegen knnen.

Das Kommando INSTALL startet das Installationsprogramm fr die
CID Finanzbuchhaltung, das sich mit folgender Bildschirmmaske
meldet:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )




Installation CID Finanzbuchhaltung Version 5.5

                  

Die Installationsdiskette befindet sichin Laufwerk A:

Die Installation erfolgt auf der Festplatte im Laufwerk\Verzeichnis

C:\CIDFB
Wenn Sie auf einem anderen Laufwerk installieren mchten, berschreiben

Sie den Laufwerksbuchstaben und wenn Sie mchten, auch das Verzeichnis.

Wenn Sie die Finanzbuchhaltung fr mehrere Mandanten installieren
mchten, hngen Sie ein bis zu dreistelliges Mandantenkrzel (Buchstaben
oder Zahlen an den Verzeichnisnamen an (z.B. ...\CIDFBMEY fr Meyer)


Wenn Sie die Finanzbuchhaltung auf dem angezeigten
Plattenlaufwerk und insgesamt nur fr eine Firma installieren
mchten, besttigen Sie dies durch Drcken der Enter-Taste.
Ansonsten knnen Sie den Laufwerksbuchstaben und ggf. auch den
Verzeichnisnamen ndern, bevor Sie mit Enter abschicken.

Die fr die Arbeit mit der CID Finanzbuchhaltung bentigten
Programme und Dateien werden dann automatisch in das angegebene
Verzeichnis kopiert. Dieses Verzeichnis wird automatisch
eingerichtet, wenn es auf Ihrer Platte noch nicht existiert.

Sofern fr die Installation weitere Disketten eingelegt und/
oder weitere Kommandos eingegeben werden mssen, werden die
notwendigen Anweisungen angezeigt.  Fhren Sie die Installation
dann gem den am Bildschirm angezeigten Anweisungen fort.

Falls Sie beabsichtigen, die CID Finanzbuchhaltung auf Ihrem PC
oder PC-Netzwerk fr mehrere Firmen anzuwenden, mu jede Firma
einzeln in einem eigenen Verzeichnis installiert werden. 

Hierzu hngen Sie am Ende des Verzeichnisnamens fr jede Firma
ein bis zu 3-stelliges Firmenkrzel an (z.B. MEY fr Meyer GmbH
& Co., KG fr die Meyer KG).

Die Installation mu fr jede weitere Firma mit einem anderen
Krzel wiederholt werden. Vorher ist jedoch fr die aktuelle
Firma noch die Druckeranpassung durchzufhren (siehe nchstes
Kapitel).. 2.2 Druckeranpassung 

Die CID Finanzbuchhaltung ist in der Lage, sich praktisch allen
auf dem Markt befindlichen Druckerfabrikaten anzupassen, die an
Personalcomputersysteme nach dem Industriestandard anzuschlieen
sind. Die richtige Ansteuerung fr die gngigen Matrixdrucker
(Nadeldrucker) unter Verwendung von Endlospapier (12", 25 cm
oder 24 cm breit) ist bei Auslieferung des Systems
voreingestellt (M1). 

Im Anhang dieses Handbuchs finden Sie eine Liste mit ca. 370
verschiedenen Druckerfabrikaten, aus der die Art der Ansteuerung
hervorgeht. Sofern Ihr Drucker hier aufgefhrt ist, die Kennung
"M 1" hat und Sie Endlospapier verwenden, brauchen Sie nichts
weiter fr die Druckeranpassung zu tun.

Sollte Ihr Drucker in der Liste noch fehlen, so werden Sie in
der Regel andere ltere Drucker des gleichen Herstellers in der
Liste finden, die die gleiche Art der Ansteuerung haben.

Wenn die Art der Druckeransteuerung nicht "M 1" ist oder wenn
Sie einen Einzelblatteinzug benutzen, fhren Sie folgende
Manahmen zur nderung der Druckeransteuerung durch:

Auf die Frage im INSTALL-Programm "Mchten Sie einen anderen
Drucker .... installieren?" geben Sie J ein

Sofern Sie die Installation vorher bereits beendet hatten, geben
Sie das folgende Kommando erneut ein:

 A:INSTALL

Beantworten Sie dann die Frage "Mchten Sie die alte
Installation ... berschreiben?" mit N.

In der Maske fr die Einstellung des Druckers haben Sie folgende
Einstellmglichkeiten:

Eingabe 1: Druckertyp

Es erscheint die Aufforderung zur Eingabe des Druckertyps. Hier
geben Sie den Buchstaben ein, den Sie aus der Druckerliste
ermittelt haben (M fr Matrixdrucker, L fr Laserdrucker, I fr
Tintenstrahldrucker oder T fr die nur noch selten verwendeten
Typenraddrucker). 

Eingabe 2: Druckernr. laut Liste

Nach Abschicken mit der Enter-Taste wird gefragt, welche Codes
zu diesem Druckertyp verwendet werden sollen. Hier geben Sie die
Nummer ein, die Sie in der Liste hinter dem Buchstaben gefunden
haben (z.B. 1 fr fast alle gngigen Matrixdrucker oder fr den
HP Laserjet 2, 3 fr den Laserjet 3, 4 fr den Laserjet 4 oder 
7 fr die Tintenstrahldrucker der HP Deskjet-Serie).

Eingabe 3: Autom. Einzelblatteinzug

Wenn an Ihrem Matrixdrucker ein automatischer Einzelblatteinzug
fr DIN A4-Bltter installiert ist, geben Sie hier ein J ein.
Fr Laser- und Tintenstrahldrucker ist die bereits
voreingestellt.



Eingabe 4: Pause fr Papierwechsel

Standardmig wird davon ausgegangen, da Sie fr die Ausdrucke
Endlospapier oder Einzelbltter aus einem automatischen
Einzugsschacht verwenden und da Ihr Drucker einen
Papierendeschalter besitzt, der anspricht, wenn das Papier
verbraucht ist.

Sofern Sie manuell zugefhrte Einzelbltter bedrucken wollen,
was natrlich nur bei sehr kleinem Buchungsanfall praktikabel
ist, knnen Sie hier die CID Finanzbuchhaltung dazu veranlassen,
nach jedem Druck einer Seite (und vor der ersten Seite) zu
warten, bis Sie das Blatt eingelegt haben und die
Druckerbereitschaft durch Drcken der Enter-Taste besttigt
haben. In diesem Sonderfall geben Sie hier J ein.

Eingabe 5: Codes ////// umsetzen. 

Sofern Ihr Drucker lterer Bauart ist und nicht den Zeichensatz
nach dem Industriestandard besitzt, sondern die Umlaute anstelle
der eckigen und geschwungenen Klammern des amerikanischen
Zeichensatzes gedruckt werden, kann die CID Finanzbuchhaltung
eine Codeumsetzung aus dem 256-Zeichen-Satz des PCs in den
128-Zeichen-Satz des Druckers vornehmen.

In diesem Fall geben Sie hier ein J ein. Der Drucker sollte dann
hardwaremig so eingestellt sein, da er nach dem Einschalten
den nationalen Zeichensatz (german) automatisch eingestellt hat.

Diese Frage ist fr Typenraddrucker in der Regel mit J zu
beantworten.

Achtung: 

Prfen Sie die richtige Einstellung des Druckers vor Beginn der
echten Arbeit, indem Sie die verschiedenen bei Auslieferung des
Systems mitgelieferten Stammdaten ausdrucken (z.B.
Mehrwertsteuercodes, Konten). 

2.3 Farbeinstellung

Bei der Installation werden zwei Kommandodateien erzeugt, die es
ermglichen die Farbeinstellung der Eingabemasken zu
beeinflussen. Die Standardeinstellung ist fr Farbmonitore
vorgesehen. Sollten Sie einen Monochrommonitor verwenden (grne,
bernsteinfarbeene oder weie Schrift), kann es mit bestimmten
Grafikkarten dazu kommen, da bestimmte Vorder- und
Hintergrundfarben gleich dargestellt werden. Sie sehen dann
einige Informationen nur noch grau auf grau, d.h. garnicht. In
diesem Fall sollten Sie mit dem Kommando

 MONO

die Farben fr Monochrombildschirme einstellen. Mit dem Kommando

COLOR

knnen Sie jederzeit die Originalfarben wieder herstellen.

2.4 Updates und Umwandeln Testversion / Vollversion

Nach der Erstinstallation ist jede CID Finanzbuchhaltung
zunchst eine Testversion. Sie knnen in dieser Version mit dem
Programm mit echten Daten testen, bevor Sie mit der richtigen
Finanzbuchhaltung beginnen. 

Die Testversion arbeitet mit dem eingestellten Namen der
Testfirma, solange Sie wollen. 

Wenn Sie Ihren eigenen Firmennamen in den Systemdaten eingeben,
knnen Sie ohne das zugehrige Firmenpawort beginnend mit dem
Datum der Datenbankinstallation zwei Monate lang arbeiten.

Eine Testversion der CID Finanzbuchhaltung knnen Sie ber CID
oder Ihren Hndler bei Gefallen jederzeit in eine Vollversion
umwandeln lassen. Sie knnen dann, ganz wie Sie mchten, direkt
mit Ihren bereits erfaten Daten weiterarbeiten oder mit der
gesamten Installation noch einmal von vorn beginnen.

Falls Sie das Programm bereits als Vollversion erworben haben,
erhielten Sie mit dem Programm (in der Regel auf Lieferschein
und Rechnung) eine Lizenznummer und ein Pawort, das Sie
zusammen mit Ihrem Firmennamen in den Systemdaten eingeben. 

Zur Umwandlung einer Test- in eine Vollversion mssen Sie dieses
Pawort gegen Zahlung des Differenzpreises erwerben. Sie
erhalten dann gleichzeitig ein Programmupdate, das Sie wie alle
spteren Updates mit dem Kommando A:UPDATE einspielen.


2.5 Initialisierung nach der Testphase

Auf der Programmdiskette befindet sich ein Programm, mit dem Sie
wahlweise die Finanzbuchhaltungsdatenbank vllig leer
initialisieren oder einen Teil der bereits aus der Testphase
stammenden Daten beibehalten knnen.

Hierzu starten Sie Ihren Computer wie bereits bei der
Erstinstallation beschrieben - so, da Sie im Hauptverzeichnis
der Festplatte bzw. dem Ausgangsverzeichnis stehen, aus dem
heraus die Erstinstallation gestartet wurde.

Wenn Sie Ihre Testphase abgeschlossen und Ihr Firmenpawort von
CID erhalten haben, legen Sie die Programmdiskette ein und geben
das Kommando

 A:CIDFBECH A:  xxx                                  

Damit wird eine Kommandodatei gestartet, die das eigentliche
Initialisierungsprogramm (CIDFBINI) aufruft. xxx ist wieder das
Krzel fr die einzelnen Firmen. Wenn Sie nur eine Firma
installiert haben, lassen Sie xxx weg.

Eingabe 1:

Auf die Frage  "Sollen bereits erfate Buchungen fr eine
erneute Verbuchung erhalten bleiben ?"  antworten Sie mit J und
Drcken der Enter-Taste, wenn Ihre bereits unter der Testfirma
erfaten Buchungen schon Ihre echte Buchhaltung darstellten und
Sie diese unter Ihrem richtigen Firmennamen nochmals verbuchen,
Journal und Kontobltter schreiben mchten.

Wenn Sie die Buchungen aus der Testphase aus dem System lschen
wollen, geben Sie N ein und schicken mit der Enter-Taste ab.

Eingabe 2:

Wenn Sie auf die Frage "Soll die Datenbank komplett gelscht
werden"  mit dem voreingestellten N antworten, werden die
Kontensummen und Kennzeichen zurckgesetzt. 

Wenn das Programm sich als ordnungsgem beendet meldet, knnen
Sie in den Systemdaten (Menpunkt 15) Ihren Firmennamen
eingeben, danach ggf. durch Anwahl der Stapelverbuchung die
beibehaltenen Buchungen unter Ihrem richtigen Firmennamen erneut
auf die Konten bringen und anschlieend das echte Journal und
die Kontobltter drucken.

Sofern die Buchungen vorher gelscht wurden, sind die Konten
leer und Sie knnen mit der Erfassung Ihrer echten Daten
beginnen. Alle Stammdaten wie Konten, Steuerschlssel,
Bilanzstruktur usw. sind noch aus der Testphase vorhanden.

Nur wenn Sie auf die Frage "Soll die Datenbank komplett gelscht
werden?"  mit einem J antworten, werden auch alle Stammdaten
gelscht. Die Datenbank baut sich beim Start der CID
Finanzbuchhaltung neu auf und Sie knnen mit dem Einrichten der
Systemdaten und der weiteren bentigten Stammdaten "bei Null"
beginnen. 3. Die Tasten

Dieses Kapitel dient dazu, demjenigen, der erstmals mit einem PC
oder der CID Finanzbuchhaltung arbeitet, einen berblick ber
die Tasten zu geben, die neben den normalen
Schreibmaschinentasten fr die Bedienung des Programms verwendet
werden.

Erfahrenen PC-Anwendern wird dabei vieles bekannt vorkommen, sie
sollten jedoch dieses Kapitel trotzdem lesen, da hier
grundlegende Begriffe und Funktionen erlutert werden, auf die
in den nachfolgenden Kapiteln zurckgegriffen wird.



3.1 Enter-Taste = Abschicken 

Die Enter-Taste ist normalerweise die grte Taste auf der
Tastatur. Sie befindet sich im Buchstabenfeld ganz rechts in der
Mitte und dient dazu, jegliche Art von Eingaben abzuschicken,
d.h. an den Computer zu bergeben. Man drckt sie immer dann,
wenn die Eingabe in einem Eingabefeld abgeschlossen ist und man
zum nchsten Feld springen mchte.



3.2 Cursor-Tasten 

Die Cursortasten sind die Tasten, die mit Pfeilen nach links,
rechts, oben und unten gekennzeichnet sind. 

Sie befinden sich bei lteren PC-Tastaturen im Nummernblock auf
der rechten Tastaturseite und sind damit nur in Umschaltung mit
den gleichzeitig auf den Tasten stehenden Nummern zu bedienen.
Zur Umschaltung dient in diesem Fall eine Taste, die bei
englischer Tastaturbeschriftung mit Num Lock bezeichnet ist, bei
deutsch beschrifteten Tasten meist mit Num und einem Pfeil.

Bei den modernen Multifunktionstastaturen existiert zwischen dem
Buchstabenfeld und dem Nummernblock ein weiterer Block, in dem
sich unten die Cursortasten, darber 6 weitere Funktionstasten
befinden.

Bei manchen Tastaturen mu dieser Tastenblock erst durch Drcken
einer Taste mit der Bezeichnung Cursr Pad eingeschaltet werden,
bevor die Tasten benutzt werden knnen.

Die Cursortasten werden in vielen Programmen wie
Textverarbeitungen oder Tabellenkalkulationen dazu verwendet, um
den Cursor (Leuchtstrich) in den verschiedenen Richtungen frei
auf dem Bildschirm zu bewegen. 

In der CID Finanzbuchhaltung ist es zur Vermeidung von
Eingabefehlern nicht mglich, jeden Punkt auf dem Bildschirm
anzusteuern. Eingaben knnen nur in den markierten
Eingabefeldern erfolgen. Aus diesem Grund werden nur die
Pfeiltasten mit den Pfeilen nach rechts und links als echte
Cursortasten verwendet. 

Durch Drcken dieser Tasten bewegt man die Eingabeposition
innerhalb des Eingabefeldes nach links bzw. rechts. Um fr
Korrekturen die fehlerhafte Stelle mit mglichst wenigen
Tastendrcken erreichen zu knnen, sind diese Tasten so
gesteuert, da sie bei Erreichen der Feldbegrenzung automatisch
auf die andere Seite des Feldes wechseln. Wenn man z.B. in einem
25 Zeichen langen Feld die Position 20 ansteuern mchte, kann
man dies tun, indem man von vorn durch Drcken der Taste mit dem
Rechtspfeil 20 Zeichen nach rechts geht. Schneller geht es in
diesem Fall jedoch, 6 mal die Taste mit dem Pfeil nach links zu
drcken. Beim ersten Drcken wandert der Cursor auf die letzte
Position im Eingabefeld und geht dann von da aus innerhalb des
Eingabefelds nach links.

Die Tasten mit dem Pfeil nach oben und unten werden fr andere
Funktionen verwendet und spter noch beschrieben. Zunchst
sollen die weiteren Tasten vorgestellt werden, die zum
Korrigieren einer Eingabe dienen knnen. 



3.3 Ins (Einfg)  = Zeichen einfgen

Del  (Lsch) = Zeichen / lschen

Unterhalb oder oberhalb der Cursortasten befinden sich zwei
Tasten, die bei englischer Beschriftung mit  Ins  und  Del , in
Deutsch meist mit  Einfg  und  Lsch  beschriftet sind. Dies
sind die Abkrzungen fr Insert und Delete bzw. Einfgen und
Lschen. In der  CID Finanzbuchhaltung  werden diese Tasten dazu
verwendet, um an der aktuellen Cursorposition ein Zeichen zu
lschen bzw. fr ein neues Zeichen Platz zu schaffen. Im
Gegensatz zu Textverarbeitungssystemen wird also nicht zwischen
Einfge- und berschreibmodus umgeschaltet.  

3.4 Backspace  = Zeichen links lschen

Oberhalb der Enter-Taste befindet sich eine meist farblich
abgesetzte Taste mit einem Pfeil nach links. Diese Taste wird in
der Datenverarbeitung mit Backspace bezeichnet. Sie dient dazu,
das jeweils links von der Cursorposition als letztes
geschriebene Zeichen wieder auszuradieren. Sofern rechts davon
noch Zeichen stehen, werden diese mit nach links gezogen.

3.5 F6  = Feldinhalt lschen

Die F6-Taste wird in der CID Finanzbuchhaltung dazu verwendet,
einen bestehenden Feldinhalt komplett zu lschen, d.h. das Feld
fr eine Neueingabe frei zu machen. Da beim Abschicken aus einem
Eingabefeld alle sichtbaren Zeichen bernommen werden - also
auch die rechts von der Cursorposition stehenden - ist es
sinnvoll die F6-Taste zu drcken, wenn man einen langen
Feldinhalt durch einen krzeren ersetzen will. Man erspart sich
dadurch, den verbleibenden Rest des Feldes komplett mit
Leerzeichen berschreiben zu mssen.

3.6 PgDn (Bild runter)  = Blttertaste vorwrts

PgUp (Bild Hoch) = Blttertaste rckwrts

Die Tasten PgUp und PgDn - in Deutsch meist mit  Bild  und
Pfeilen nach unten bzw. oben gekennzeichnet - werden verwendet,
um im Datenbestand vorwrts oder rckwrts zu blttern.

Diese Funktion ist in allen Stammdatentabellen, im
Buchungsprogramm und in der Kontenanzeige der CID
Finanzbuchhaltung eingebaut.

3.7 F1 = Hilfe

Durch Drcken der Taste F1  kann man sich in jedem Eingabefeld
der CID Finanzbuchaltung einen speziellen Hilfetext zu diesem
Eingabefeld auf den Bildschirm holen. Wenn man sich mit der
Tastaturbedienung vertraut gemacht hat, kann bei
Eingabeproblemen auch dieses Bildschirmhandbuch anstelle des
normalen Handbuchs zur Erklrung herangezogen werden. Dies geht
natrlich nur dann, wenn die Hilfedatei installiert und nicht
aus Platzgrnden wieder von der Platte gelscht wurde.

Das Hilfefenster schliet sich automatisch, wenn Sie irgendeine
Taste drcken. 

3.8 Home  (Pos1) = Bildschirmneuausgabe

Die Taste Home - in Deutsch mit Pos1 oder einem Pfeil nach links
oben gekennzeichnet - wird in der CID Finanzbuchhaltung dazu
benutzt, alle angezeigten Daten vom Bildschirm zu entfernen,
d.h. den Bildschirm wieder in den Zustand zu versetzen, wie er
beim Start des jeweiligen Programmteils aussah. Man kann diese
Taste benutzen, wenn man zur Information oder zur Kontrolle
einen Datensatz auf den Bildschirm geholt hat und diesen nicht
ndern, sondern mit der Eingabe eines neuen Datensatzes
fortfahren mchte.

Die Taste befindet sich auf der Tastatur bei den Cursortasten. 3.9 Esc (Eing Lsch) = Ende Programmteil

Die Taste Esc - in Deutsch mit Eing Lsch bezeichnet - wird
gedrckt, um einen Programmteil oder auch das Hauptmen der CID
Finanzbuchhaltung zu verlassen. Bitte achten Sie darauf, da Sie
zuvor erfate oder genderte Daten vorher bis zum Ende des
Bildschirms abgeschickt haben mssen, damit diese gespeichert
wurden. Die Datenfelder sind in diesem Fall vom Programm geleert
bzw. zum Teil mit den Vorbesetzungen gefllt worden. 

3.10 F5 = Satz lschen

Die Taste F5 wird benutzt, wenn man einen frher eingegebenen
Datensatz aus der Datenbank lschen mchte. Damit dies
funktioniert, mu der Datensatz durch Eingabe der
Schlsselfelder oder Blttern zunchst auf den Bildschirm geholt
werden, d.h. in dem oder den ersten Eingabefeldern ist die Taste
in der Regel nicht aktiv.

Nach Aufforderung mu dann die F5-Taste ein zweites Mal gedrckt
werden, damit der Satz gelscht wird. Diese Absicherung dient
dazu, ein versehentliches Lschen von Datenstzen zu unterbinden.

3.11 F10 = Bildschirmfreigabe = Daten speichern

Die Taste F10 kann in jeder Bildschirmmaske dazu benutzt werden,
um sich ein vielfaches Drcken der Enter-Taste zu ersparen. Sie
bewirkt ein bernehmen der auf dem Bildschirm bereits
voreingestellten bzw. von frheren Eingaben vorhandenen Werte.
Die Daten werden geprft und bernommen, sofern keine Fehler
festgestellt werden.


4. Starten der CID Finanzbuchhaltung

4.1 Kommando-Datei zum Starten 

Die CID Finanzbuchhaltung ist mengesteuert. Das Programm und
die Finanzbuchhaltungsdaten befinden sich nach der Installation
in dem bei der Installation ggf. automatisch eingerichteten
Verzeichnis CIDFB (bzw. bei Mehrfirmenbuchhaltung CIDFBxxx,
xxx=Firmenkrzel). Zum Starten des Programms mu normalerweise
dieses Verzeichnis voreingestellt und dann das Kommando CIDFB
eingegeben werden. 

Um reinen Finanzbuchhaltungsanwendern den Umgang mit den
Betriebssystemkommandos zum Wechseln der Verzeichnisse zu
ersparen, wird bei der Installation im eingestellten Verzeichnis
automatisch eine Kommandodatei zum Starten der CID
Finanzbuchhaltung eingerichtet, die folgende oder hnliche
MS-DOS/PC DOS-Kommandos enthlt.

___________________________________________________

 CIDFB.BAT: 

__________________________________________________

 CD CIDFB

 CIDFB

 CD ..

___________________________________________________



Damit kann sowohl aus dem Verzeichnis der  CID Finanzbuchhaltung
 als auch aus dem normalerweise vor dem Start eingestellten
Verzeichnis heraus mit dem einheitlichen Kommando  CIDFB 
gestartet werden.

Bei Mehrfirmenbuchhaltungen werden diese Kommandos wieder um das
Firmenkrzel ergnzt:

___________________________________________________

 CIDFBxxx.BAT: 

__________________________________________________

 CD CIDFBxxx

 CIDFB

 CD ..

___________________________________________________



Die jeweilige Firmenbuchhaltung wird dann mit dem Kommando
CIDFBxxx gestartet. Anstelle xxx mu das Firmenkrzel eingegeben
werden.


4.2 Das Hauptmen

Nach Aufruf des Kommandos CIDFB (bzw. CIDFBxxx) erscheint das
folgende Hauptmen:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


Hauptauswahl
Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG
Copyright (C) 1988 by CID Software GmbH


  1. Erfassung / Dialog-Buchung       3 15. Systemdaten


  2. Stapel-Verbuchung                3 16. MwSt.-Codes


  3. Journal                          3 17. Skonto-Codes


  4. Kontenanzeige                    3 18. Konten


                                      3 19. Buchungscodes (Voreinstellungen)

  5. Kontobltter                     3 20. Bilanzpositionen


  6. Summen-/Saldenliste              3


  7. Bilanz                           3 21. Banken


  8. GuV                              3 22. Adressen


  9. Umsatzsteuerbersicht            3 23. Bankverbindungen


                                      3 24. Texte zu Adressenmerkmalen

 10. Offene-Posten-Listen             3 25. Anredecodes

 11. Mahnungen

 12. Kontoauszge                     3 26. Datenausgabe fr Fremdsysteme

 13. Zahlungsausgang Diskette         3 27. bernahme Rechnungen / Adressen

 14. Zahlungsausgangsbuchungen laden  3 28. Sonderprogramme





Wenn Sie mit Ihrer Finanzbuchhaltung neu beginnen und nicht
bereits einen Kontenrahmen geladen haben, richten Sie zunchst
die Systemdaten (15), die Umsatzsteuer- und ggf. Skontokonten
ein (18), danach die MwSt.-Codes (16) und ggf. Skontocodes (17)
und dann die weiteren bentigten Konten (18).

Fr ein bequemes Buchen aller Standardflle knnen Sie Buchungen
ber Krzel (Buchungscodes) voreinstellen (19). 

Vor Anwahl der Punkte 6 - 8 mu die Listenstruktur von
Summen-/Saldenlisten, GuV bzw. Bilanz mit (20) angelegt werden
(Mit den Kontenrahmen wird eine mitgelieferte Struktur geladen).

Die Erls- und Steuerkonten mssen mit Auswahl 9 und P
eingetragen werden, bevor die Umsatzsteuerbersicht gedruckt
wird.

Feld 1: Auswahl

Bitte whlen Sie aus den aufgefhrten Auswahlpunkten den
gewnschten aus, tragen Sie die zugehrige Nummer in das Feld
Auswahl ein und drcken Sie die Enter-Taste.    

Wundern Sie sich nicht, wenn die Kontrollleuchte an Ihrem
Festplattenlaufwerk nach dem Starten der CID Finanzbuchhaltung
zeitweise kurz aufleuchtet. Dies kommt dadurch zustande, da zu
Ihrer Sicherheit das Programm bei jedem Start auf die
Infizierung mit Computerviren berprft wird.DiesePrfung
erfolgt parallel zu Ihren Eingaben. Lassen Sie sich also nicht
davon abhalten, mit der Arbeit zu beginnen.

Feld 2: Pflege-/Druck           

Dieses Feld wird nur angesprungen, wenn zu der von Ihnen 
gewhlten Auswahl ein Pflege- und ein Druckprogramm existiert. 
Wenn Sie Daten anlegen, ndern oder lschen mchten, geben Sie P
ein, wenn Sie  bereits eingegebene Daten auf den Drucker
ausgeben mchten, geben Sie  D  ein, dann drcken Sie die
Enter-Taste.  

Die wahrscheinlichere Antwort ist bereits vorgegeben und kann
mit der Enter-Taste besttigt werden.       

Whlen Sie Druckprogramme nur dann an, wenn ein Drucker am
Computer angeschlossen ist. Sofern Sie das Einschalten des
Druckers vergessen haben, knnen Sie dies auch nach dem Starten
des Programms nachholen. Die Druckprogramme sind so gesteuert,
da sie die Ausgabe eines Zeichens solange versuchen, bis diese
vom Drucker quittiert wird. Falls dies ber lngere Zeit nicht
geschieht, erhalten Sie am Computer eine Fehlermeldung. Sie
mssen dann dafr sorgen, da der Drucker funktionsfhig wird,
d.h. ggf. Papier einlegen und die Select-Taste am Drucker
einschalten. Der Druck wird danach automatisch fortgesetzt.

Sollte es Ihnen nicht gelingen, den Drucker wieder
betriebsbereit zu machen, beachten Sie bitte Folgendes:

Fall 1: Vor Druckstart und in unkritischen Programmen

Sofern der Ausdruck noch nicht begonnen hat und die Meldung
"Drucker nicht bereit" auf dem Bildschirm erscheint, knnen Sie
das Programm ggf. durch Ausschalten des Rechners abbrechen, ohne
da in den Daten etwas zerstrt wird.

Gleiches gilt bei Druckprogrammen, die ohne weiteres wiederholt
werden knnen, wie z.B. alle Druckprogramme fr Stammdaten, die
Umsatzsteuerbersicht, Summen-/ Saldenliste, GuV und Bilanz.

Fall 2: Abbruch in kritischen Druckprogrammen

Journal und Kontobltter sind fr das Finanzamt die relevanten
Unterlagen, die Sie zum Nachweis der ordnungsgemen Buchfhrung
bentigen.

Sollte es bei diesen Programmen dazu kommen, da whrend des
Drucks der Drucker ausfllt und nicht durch Einlegen von neuem
Papier dazu gebracht werden kann, an der Stelle weiterzudrucken,
an der der Druck unterbrochen wurde, mu nach einem Abbruch auf
eine vorher angelegte Datensicherungsversion zurckgegriffen
werden. 

In diesen Programmen werden Kennzeichen in den Buchungen
gesetzt, um die Ordnungsmigkeit der Buchhaltung
sicherzustellen. Die einzelnen Seiten dieser Ausdrucke werden
mit fortlaufenden Seitennummern und Seitenvortrags- und
bertragssumme versehen. Damit ist eine Wiederholung des
Ausdrucks bei diesen Programmen nicht mglich.

Bevor Sie eines dieser beiden Programme starten, sollten Sie
also in jedem Fall eine Datensicherung durchfhren. Nheres zu
Datensicherung und Datenrekonstruktion finden Sie in den
Kapiteln 24 und 25. 5. Stammdaten anlegen und drucken

Stammdaten sind alle Daten, die in der Finanzbuchhaltung
verwendet werden und die sich in der Regel ber lngere Zeit
nicht ndern. Fr diese Daten gibt es in der CID
Finanzbuchhaltung jeweils ein Pflege- und ein Druckprogramm.
Nachdem man im ersten Feld des Hauptmens die Art der
Stammdaten, also z.B. Konten oder Skonto-Codes ausgewhlt hat,
gibt man im zweiten Feld an, ob gepflegt oder gedruckt werden
soll. Das Pflegeprogramm startet nach Eingabe und Abschicken von
P, das Druckprogramm bei D. Die normalerweise hufiger
angewhlte Alternative wird vom Programm vorgespielt und kann
einfach mit der Enter-Taste besttigt werden.


5.1 Systemdaten

1. Firmenname <Internationale Testfirma AG

2. Firmenpasswort  <              >

3. Erffnungsbilanzkonto  <9001  >

4. Code voller Steuersatz <15>

5. Code halber Steuersatz <7 >

6. Aktuelles Buchungsjahr <93>


 

Feld 1: Firmenname

In diesem Feld knnen Sie Ihren Firmennamen eintragen. Wenn Sie
Testversion bezahlt haben, knnen Sie mit einem genderten
Firmennamen ab dem Datum der Datenbankinstallation zwei Monate
lang arbeiten. Whrend dieser Zeit knnen Sie die Vollversion
bestellen. Nach Ablauf der zweimonatigen Nutzung wird der in
Feld 1 eingetragene Firmenname wieder auf "Internationale
Testfirma AG" zurckgesetzt.

Sie knnen Ihre Echtverarbeitung aber auch von vornherein mit
diesem voreingestellten Namen der Testfirma beginnen. Sie knne
in jedem Fall Ihre eingegebene Finanzbuchhaltung mit dem
mitgelieferten Hilfsprogramm zurcksetzen und danach die Listen
nach Umstellen auf eine Echtversion wiederholen. 


Feld 2:

In dieses Feld tragen Sie Ihr Firmenpawort ein, das Sie beim
Erwerb einer Vollversion erhalten haben. Dieses Pawort sorgt
dafr, da Sie Ihre Programmversion bis zum nchsten Update
uneingeschrnkt benutzen knnen.

Feld 3: Erffnungsbilanzkonto

Tragen Sie in diesem Feld die Kontonummer Ihres
Erffnungsbilanzkontos (Saldovortragskontos) ein. 

Diese Nummer wird beim Kontoblattdruck bentigt, damit auf dem
Erffnungsbilanzkonto Saldovortragsbuchungen nicht wie bei den
anderen Konten unter der Position "Vortrag aus Vorjahr"
erscheinen. 

Feld 4: Code voller Steuersatz

In diesem Feld wird eingetragen, welcher Code fr die
automatische Berechnung von Mehrwertsteuer und Vorsteuer mit dem
vollen Umsatzsteuersatz aktuell ist. Diese Eintragung wird bei
Mehrwertsteuer im Buchungsbild mit einem fhrenden M, bei
Vorsteuer mit einem V versehen. Die entsprechenden Codes mssen
unter Punkt 16 des Hauptmens angelegt werden. Sofern Sie
bergaben aus einer CID Auftragsbearbeitung bernehmen wollen,
mu der Code dem Steuersatz entsprechen, also z.B. fr 15%
Mehrwertsteuer bzw. Vorsteuer mu 15 eingetragen werden. Beim
Wechsel auf 16% Mehrwertsteuer wird dieser Code auf 16 gendert.

Feld 5: Code halber Steuersatz

Entsprechend zum vorhergehenden Feld wird hier der jeweils
aktuelle Code fr den halben Steuersatz eingetragen (fr 7% eine
7, fr 7,5% eine 75).

Feld 6: Aktuelles Buchungsjahr

In diesem Feld wird das jeweils aktuelle Buchungsjahr
eingetragen. Da in der CID Finanzbuchhaltung mehrere
Buchungsjahre zugleich bearbeitet werden knnen, kann man hier
die Verarbeitung fr die einzelnen Jahre hin und herschalten,
z.B. fr den Druck der Journale, Kontobltter oder
Umsatzsteuerbersichten oder die automatische Erstellung der
Saldovortrge.

Beim Druck von Mahnungen und Offene-Posten-Listen mu hier immer
das aktuelle Buchungsjahr eingetragen sein.

  

5.2 Konten

Nach Anwahl des Punktes 18 und Besttigen des P im Hauptmen
erscheint die folgende Bildschirmmaske zum Anlegen und ndern
von Konten.


Konten anlegen/ndern      CID Finanzbuchhaltung


  1. Buchungsjahr      <90>

  2. Kontonummer       <1600  >

  3. Krzel            <KASSE   >

  4. Kontoart (D/K/S)  <S>

  5. Kontobezeichnung  <Kasse        >



Sachkonten:
Debitoren-/Kreditorenkonten:


  6. Offene-Posten-Verw. (J/N)   <N>

  7. Kosten-/Erlskonto (K/E/ )  < >   11. Konto fr Diverse (J/N) < >

  8. MwSt./Vorsteuerkto. (J/N)   <N> /  (J/N) < >

  9. Automatische        (M/V/ ) < >       Zahlungssperre
     MwSt./Vorst.-Buchung              13. Mindestbetrag fr    <    >

 10. MwSt.-Satz         (1/2/ )  < >       Mahnung /Zahlung
     fr automatische Buchung




5.2.1 Alle Konten

Im ersten Eingabefeld zeigt sich eine Besonderheit der CID
Finanzbuchhaltung, die Sie von anderen
Finanzbuchhaltungssystemen nicht kennen werden.

Die Konten werden bezogen auf das jeweilige Buchungsjahr
angelegt. Das sieht auf den ersten Blick nach Mehrarbeit aus.
Dies ist jedoch nicht so, da die Konten von Ihnen nur einmal
erfat und dann mit Hilfe eines spter noch zu besprechenden
Programms jeweils fr das nchste Jahr dupliziert werden.

Der Vorteil der jahresweisen Kontofhrung liegt darin, da Sie
schon am zweiten Januar eines neuen Jahres mit der Buchhaltung
fr das neue Jahr beginnen knnen, obwohl zu diesem Zeitpunkt
natrlich noch kein Abschlu fr das Altjahr vorliegt. Doch dazu
spter mehr.



Feld 1: Buchungsjahr

Geben Sie in diesem Feld die letzten beiden Stellen des
Buchungsjahres ein, mit dem Sie Ihre Finanzbuchhaltung mit dem
neuen System beginnen wollen. Fr das Jahr 1993 wre dies also
die Eingabe 93.

Dies wird bereits vorgespielt, wenn Sie das Buchungsjahr in den
Systemdaten (Punkt 15 des Hauptmens) vorgegeben haben. 



Feld 2: Kontonummer

Hier knnen Sie bis zu 6-stellige Kontonummern fr die einzelnen
Konten vergeben. Welchen Kontenrahmen Sie fr die Buchhaltung
verwenden, ist Ihnen ansonsten vllig freigestellt. Fr Ihre
Tests werden in der mitgelieferten Finanzbuchhaltungsdatenbank
Konten verwendet, die sich am Kontenrahmen SKR03 oder SKR04 der
Datev orientieren.

In den meisten Kontenrahmen werden fr die Sachkonten 4-stellige
Kontonummern verwendet, fr Debitoren- und Kreditoren-Konten
5-stellige.

Vornullen mssen Sie in der CID Finanzbuchhaltung nicht
eingeben. Konten der Klasse 0 knnen also 3-stellig angesprochen
werden (z.B. 400). Das Konto wird allerdings auch dann gefunden,
wenn Sie aus alter Gewohnheit die Vornull tippen (0400). 



Feld 3: Krzel

In der CID Finanzbuchhaltung lassen sich alle Konten alternativ
zur Kontonummer auch mit einem Buchstabenkrzel ansprechen. Hier
knnen Sie fr das Kassenkonto z.B. KASSE eingeben. 

Das Krzel mu mit einem Buchstaben beginnen, damit in anderen
Programmteilen die Eingabe das Krzels anstelle der Kontonummer
vom Programm erkannt wird. 

Umlaute und  sind in den Krzeln zulssig, sollten allerdings
nicht verwendet werden, da sie in der Sortierreihenfolge vom
Programm hinter Z eingeordnet werden und daher beim Blttern an
anderer Stelle erscheinen als normalerweise erwartet.

Wenn Ihre Firma viele verschiedene Konten verwendet, ist beim
Eingeben von Kunden- und Lieferantenkrzel zu berlegen, ob die
verschiedenen Arten von Krzeln mit einem einheitlichen
Buchstaben begonnen werden (z.B. K fr Kunden, L fr
Lieferanten). Ansonsten erscheinen beim Blttern ber die Krzel
Sachkonten, Kunden und Lieferanten durcheinander.



Feld 4: Kontoart

Kennzeichnen Sie in diesem Feld, ob das Konto, das Sie eingeben,
ein Sachkonto (S), ein Debitoren- (D, Kunden-) oder ein
Kreditorenkonto (K, Lieferantenkonto) ist.

Diese Eingabe wird benutzt, um den Ansprung der weiteren von der
Kontoart abhngigen Felder zu steuern. Auerdem wird die
Kontoart fr Prfzwecke im Buchungsprogramm verwendet,
insbesondere fr Skontobuchungen. Das heit jedoch nicht, da
Sie Debitoren- und Kreditorenkonten verwenden mssen. Sie knnen
auch die Sammelsachkonten "Forderungen" und "Verbindlichkeiten"
benutzen.



Feld 5: Kontobezeichnung

Der Text, den Sie in diesem Feld eingeben, wird als
Kontobezeichnung auf dem Kontoblatt und anderen Auswertungen der
CID Finanzbuchhaltung ausgedruckt.






5.2.2 Sachkonten


Konten anlegen/ndern                         CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright



  1. Buchungsjahr      <90>


  2. Kontonummer       <1600  >


  3. Krzel            <KASSE   >


  4. Kontoart (D/K/S)  <S>


  5. Kontobezeichnung  <Kasse                    >



  Sachkonten:
  Debitoren-/Kreditorenkonten:

  6. Offene-Posten-Verw. (J/N)   <N>


  7. Kosten-/Erlskonto (K/E/ )  < >   11. Konto fr Diverse (J/N) < >

  8. MwSt./Vorsteuerkto. (J/N)   <N>   12. Mahnungssperre /  (J/N) < >

  9. Automatische        (M/V/ ) < >       Zahlungssperre

     MwSt./Vorst.-Buchung              13. Mindestbetrag fr    <    >

 10. MwSt.-Satz         (1/2/ )  < >       Mahnung / Zahlung
     fr automatische Buchung


Feldnr. <  >







Die Felder 6-10 werden nur fr Sachkonten ausgefllt. Fr
Debitoren- und Kreditorenkonten werden sie mit ihren
Voreinstellungen bernommen.

Feld 6: Offene-Posten-Verwaltung

In diesem Feld kann gekennzeichnet werden, ob auf einem
Sachkonto offene Posten verwaltet werden sollen.

Dies kann z.B. fr die Konten "Forderungen" und
"Verbindlichkeiten", aber auch fr Warenbestandskonten sinnvoll
sein.

Feld 7: Kosten- / Erlskonto

Kostenkonten werden in diesem Feld mit K markiert, Erlskonten
mit E. Fr alle anderen Konten bleibt dieses Feld normalerweise
leer. 

Wenn dieses Kennzeichen nicht leer gelassen wird, werden beim
Jahresabschlu fr das zugehrige Konto keine automatischen
Saldovortrge erstellt. Sie knnen hier also auch etwas
eintragen, um die automatische Vortragserstellung fr bestimmte
Konten zu unterdrcken, z.B. bei Mehrwertsteuerkonten, bei denen
der Vortrag im neuen Jahr auf ein anderes Konto (Mehrwertsteuer
Vorjahr) bertragen wird.

Bitte beachten Sie jedoch, da die Unterdrckung einzelner
Saldovortrge in den vorlufigen Summen-/Saldenlisten und
Bilanzen des neuen Jahres zu Differenzen zwischen Aktiva und
Passiva fhren, solange die echten Saldovortrge fr diese
besonders gekennzeichneten Konten nicht eingegeben und verbucht
worden sind.

Feld 8: Mehrwertsteuer-/Vorsteuerkonto (J/N)

Bitte tragen Sie hier ein J ein, wenn das Konto ein
Mehrwertsteuer- oder Vorsteuerkonto ist, das durch automatische
Steuerbuchungen angesprochen wird (siehe MwSt.-Codes).

Fr diese Konten wird jeweils eine Sammelbuchung pro
Buchungskreis erzeugt. Die einzelnen Steuerbetrge werden im
Journal bei der zugehrigen Buchung rechts ausgewiesen.

Steuerkonten, auf die manuell gebucht wird und alle anderen
Konten werden mit N markiert.           

Feld 9: Automatische Mehrwertsteuerberechnung

Mit M werden Erlskonten gekennzeichnet, wenn auf die Erlse
Mehrwertsteuer gezahlt werden mu. Aus Betrgen, die auf dieses
Konto gebucht werden, kann dann automatisch Mehrwertsteuer
herausgerechnet werden.

Mit V werden Konten gekennzeichnet, fr die eine automatische
Vorsteuerberechnung mglich sein soll. Dies sind insbesondere
die Kostenkonten und ev. Wareneinkaufskonten.

Fr alle anderen Konten bleibt dieses Feld leer.

Feld 10: MwSt.-Satz

Fr Konten, die im vorhergehenden Feld mit einem M oder einem V
fr die automatische Mehrwertsteuer- bzw. Vorsteuerberechnung
gekennzeichnet wurden, kann hier angegeben werden, ob mit dem
vollen Steuersatz (1) oder dem halben Steuersatz (2) gerechnet
werden soll. 

Welche MwSt.-Codes diesen Stzen zugeordnet werden, wird in den
Systemdaten festgelegt (siehe Punkt 15 im Hauptmen).

Grundstzlich ist es zur Fehlervermeidung zu empfehlen fr
Erlse mit verschiedenen Mehrwertsteuerstzen verschiedene
Erlskonten, fr Kosten mit verschiedenen Vorsteuerstzen
verschiedene Kostenkonten einzurichten.

Wenn Sie dies nicht mchten, knnen Sie trotz eingegebenenm M
bzw. V in Feld 9 dieses Feld leer lassen. In diesem Fall mu der
korrekte Steuerschlssel in jeder Buchung zu diesem Konto im
Buchungsbild eingegeben werden.




5.2.3 Debitoren / Kreditoren


Konten anlegen/ndern                         CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright

  1. Buchungsjahr      <90>


  2. Kontonummer       <10001 >


  3. Krzel            <MEYERHAM>


  4. Kontoart (D/K/S)  <D>


  5. Kontobezeichnung  <Meyer & Co., Hamburg     >


Sachkonten:
Debitoren-/Kreditorenkonten:


  6. Offene-Posten-Verw. (J/N)   <J>


  7. Kosten-/Erlskonto (K/E/ )  < >    11. Konto fr Diverse (J/N) <N>

  8. MwSt./Vorsteuerkto. (J/N)   <N>    12. Mahnungssperre    (J/N) <N>

  9. Automatische        (M/V/ ) < >        Zahlungssperre
     MwSt./Vorst.-Buchung               13. Mindestbetrag fr    <10  >
 10. MwSt.-Satz         (1/2/ )  < >        Mahnung / Zahlung
     fr automatische Buchung

Feldnr. <  >



Die Felder 11-13 haben nur eine Bedeutung fr Debitoren- und
Kreditorenkonten (Kunden / Lieferanten).

In der CID Finanzbuchhaltung wird kein grundstzlicher
Unterschied zwischen Debitoren und Kreditoren gemacht. Sofern
ein Kunde gleichzeitig Lieferant ist, knnen alle Buchungen auch
auf einem Konto gefhrt werden, ganz gleich ob dieses als
Debitoren- oder Kreditorenkonto gekennzeichnet wird.

Feld 11: Konto fr Diverse

Konten, auf denen Rechnungen und Zahlungen fr diverse
verschiedene Kunden bzw. Lieferanten gebucht werden, werden hier
mit J gekennzeichnet. Das Kennzeichen wird beim Druck von
Mahnungen und beim automatischen Zahlungsverkehr ausgewertet und
fhrt dazu, da pro Belegnummer eine einzelne Mahnung bzw.
Zahlung erfolgt. Damit dies einwandfrei funktioniert, mu in der
Buchung die Adressennummer zu der jeweiligen Rechnung erfat
worden sein (Feld CPD Adresse).

Feld 12: Mahnungssperre / Zahlungssperre

Hier knnen besondere Kunden mit einem J gekennzeichnet werden,
die grundstzlich keine Mahnungen erhalten sollen. Entsprechend
knnen auch Lieferanten gekennzeichnet werden, die keine
Zahlungen im automatischen Zahlungsverkehr erhalten sollen.

Das Kennzeichen wird beim Druck von Mahnungen und beim
automatischen Zahlungsverkehr ausgewertet.

Feld 13: Mindestbetrag fr Mahnung / Zahlung

In diesem Feld kann ein Betrag (in vollen DM) angegeben werden,
wenn fr einen bestimmten Kunden oder Lieferanten erst ab einem
bestimmten vom Normalfall abweichenden Betrag angemahnt bzw.
gezahlt werden soll. Das Kennzeichen wird beim Druck von
Mahnungen und beim automatischen Zahlungsverkehr ausgewertet. 




5.2.3 Druck Kontenplne

Nach Auswahl von Punkt 18 und D aus dem Hauptmen erscheint
folgendes Auswahlfenster zum Druck von Kontenplnen:

Hauptauswahl                                  CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright


  1. Erfassung / Dialog-Buchung        15. Systemdaten


  2. Stapel-Verbuchung                 16. MwSt.-Codes


  3. Journal                           17. Skonto-Codes


  4. Kontenanzeige                     18. Konten


                                       19. Buchungscodes
(Voreinstellungen)

  5. Kontobltter                      20. Bilanzpositionen


  6. Summen-/Saldenliste


  7. Bilanz


  8. GuV


  9. Umsatzsteuerbersicht


 10. Offene-Posten-Listen             25. Anredecodes


 11. Mahnungen


 12. Kontoauszge                     26. Datenausgabe fr Fremdsysteme

 13. Zahlungsausgang Diskette         27. bernahme Rechnungen / Adressen

 14. Zahlungsausgangsbuchungen laden  28. Sonderprogramme



 Auswahl  <  >                                 Pflege / Druck (P/D) < >



Feld 1, 2: Von Konto / Bis Konto

Je nachdem, ob eine Sortierung des Kontenplans nach Kontonummern
oder nach Alphasuchbegriff erfolgen soll, gibt man in Feld 1
eine Zahl oder einen Buchstaben ein. 

Feld 2 wird in der Regel leer gelassen, es sei denn der zu
druckende Bereich soll eingeschrnkt werden.

Feld 3: Kontoart

Hier kann der Druck auf eine der Kontoarten eingeschrnkt
werden. Dies ist insbesondere dann sinnvoll, wenn alphabetisch
gedruckt wird. Leereingabe heit alle Kontoarten. 5.3 Mehrwertsteuercodes 

Durch den Mehrwertsteuercode wird festgelegt, welcher
Prozentsatz fr eine automatische Steuerberechnung herangezogen
wird und auf welches Konto die aus dem Bruttorechnungsbetrag
herausgerechnete Steuer gebucht werden soll.  

Nach Anwahl von Punkt 16 aus dem Hauptmen und nach erfolgter
Besttigung des P fr die Auswahl des Pflegeprogrammteils knnen
in folgender Bildschirmmaske die Codes fr Vorsteuer und
Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) eingegeben werden.


MwSt.-Codes erfassen/ndern                   CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright



                 1. Steuerart (M/V)  <M>   M = Mehrwertsteuer


                                           V = Vorsteuer



                 2. Steuer-Code      <14>


                 3. Buchungstext     <Umsatzsteuer 14%    >


                 4. Konto            <3805    > Umsatzsteuer 14%


                 5. Prozent          <14,00>




Feld 1: Steuerart

In diesem Feld wird ein M eingegeben, wenn ein Code fr die
automatische Berechnung von Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) erfat
werden soll. Fr die automatische Vorsteuerberechnung wird ein V
eingegeben.                     

Feld 2: Steuercode

Hier kann ein bis zu zweistelliger Code eingegeben werden, der
die einzelnen Steuer-Codes voneinander unterscheidet. Man kann
z.B. 15 fr den aktuellen vollen Steuersatz, 7 fr den halben
Satz eingeben. Bei Steuererhhungen kann dann mit 16 und 8 oder
75 weitergearbeitet werden. 

Solange keine bergaben aus einer Auftragsbearbeitung bernommen
werden sollen, sind in diesem Feld auch Buchstabencodes wie V
und H mglich. Die Codes fr verschiedene Stze und verschiedene
Konten mssen sich nur voneinander unterscheiden.

Feld 3: Text

Der hier eingegebene Text wird als Buchungstext fr die
automatisch mit dem zugehrigen Steuercode erstellte
Sammelbuchung verwendet. Dieser erscheint dann im Journal.

Feld 4: Konto

In diesem Feld kann eine Kontonummer oder ein Krzel (siehe
Pflege Konten, Feld 3) vorgegeben und vor- und rckwrts
geblttert werden.

Das hier einzutragende Konto ist das Konto, auf das die
Mehrwertsteuer bzw. Vorsteuer gebucht werden soll, die mit dem
in Feld 1 und 2 eingegebenen Steuer-Code berechnet wurde, also
z.B. fr den Code M / 15 =  M15 das Konto "Mehrwertsteuer 15%",
fr V15 das Konto "Vorsteuer 15%". 

Feld 5: Prozent

Der Prozentsatz fr die automatische Steuerberechnung wird hier
so eingegeben, wie er fr die Berechnung der Steuer auf den
Nettobetrag verwendet wird, also 15 fr 15 Prozent.

Es knnen bis zu zwei Nachkommastellen eingegeben werden, falls
eine Steuernderung dies ntig machen sollte.     5.4 Skontocodes 

Sofern Sie Skonti erhalten oder gewhren, knnen Sie in dieser
Bildschirmmaske die Skontocodes fr die automatische
Skontobuchung mit Mehrwertsteuerkorrektur angeben.

Die Maske erscheint nach Auswahl von 17 und P aus dem Hauptmen.

Bevor Sie hier Skontocodes eintragen knnen, mssen die Konten
fr die automatische Skontobuchung eingerichtet sein (Menpunkt
18).



Skonto-Codes erfassen/ndern                  CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright


                 1. Skontoart (E/G)  <E>   E = Erhalten
                                           G = Gegeben


                 2. Skonto-Code      <3 >


                 3. Buchungstext     <Skonto 3% (erhalten)>


                 4. Konto            <5730    >  Erh. Skonti 14% MwSt.


                 5. Prozent          <3,00 >


                 6. MwSt.-Code       <14>



Der aus den Inhalten von Feld 1 und 2 dieses Bildschirms
zusammengesetzte Skontocode kann bei Zahlungsbuchungen im Feld
15 des Buchungsbildschirms eingegeben werden. Bei der Erfassung
der Rechnungen wird der Code in der vorliegenden Version der CID
Finanzbuchhaltung nicht verwendet.

Feld 1: Skontart (erhalten/gegeben)

Von Ihnen an Ihre Kunden gegebene Skonti erhalten in diesem Feld
ein G. Skonti, die Sie von Ihren Lieferanten erhalten, werden
hier mit E gekennzeichnet.

Feld 2: Skontocode

In diesem Feld wird ein bis zu 2-stelliger Code eingegeben.
Damit kann man unterschiedliche Skontoprozente oder Konten bei
gleichem Inhalt von Feld 1 voneinander trennen.  Der Code lt
sich am einfachsten merken, wenn man ihn mit den Prozenten
gleichsetzt, also z.B. 3 fr drei Prozent, 2 fr zwei Prozent
eingibt.

Feld 3: Buchungstext

Der in diesem Feld einzutragende Text wird als Buchungstext fr
die automatische Skontobuchung verwendet, die im Anschlu an die
Zahlungsbuchung erstellt wird.

Feld 4: Konto

Hier mu das Konto eingetragen werden, auf das die automatisch
berechneten Skontobetrge gebucht werden sollen, d.h bei einem
"G" in Feld 1 ein Konto fr "Gewhrte Skonti", bei einem "E" in
Feld 1 ein Konto fr "Erhaltene Skonti". Die Konten sollten ggf.
nach verschiedenen Mehrwertsteuerstzen getrennt sein. 

Feld 5: Prozent

In diesem Feld wird eingetragen, wieviel Skonto auf den
Rechnungsbetrag gewhrt wird (in Prozent).

Bei der Eingabe knnen bei Bedarf auch Nachkommastellen erfat
werden. In der Regel reicht aber die Eingabe ohne Punkt oder
Komma.

Die Eingabe fr 3 Prozent Skonto kann 3 oder 3,0 sein.

Feld 6: Mehrwertsteuercode

In der Regel ist die Skontobuchung (bei der Zahlung) mit einer
notwendigen Korrektur der Umsatzsteuer bzw. Vorsteuer verbunden.
Daher wird in diesem Feld der zum Skontocode zugehrige
MwSt.-Code eingegeben. 

Die Eingabe erfolgt ohne die Steuerart, da sich diese aus dem
Inhalt von Feld 1 ergibt. Fr gewhrte Skonti wird automatisch
ein "M" fr die Umsatzsteuerkorrektur (Mehrwertsteuer)
angenommen. Fr erhaltene Skonti mu die Vorsteuer korrigiert
werden. Also wird ein "V" angenommen.

Die Betrge der Skontobuchung und der damit verbundenen Steuer
werden als negative Betrge gebucht, da sie Korrekturen der
Erlse, Kosten bzw. der zugehrigen Steuern darstellen.
Korrekturen knnen in der CID Finanzbuchhaltung grundstzlich
mit negativen Betrgen gebucht werden. Damit wird erreicht, da
die Kontenumstze im Soll bzw. Haben nicht durch
Korrekturbuchungen auf der Gegenseite verflscht werden.




5.5 Buchungscodes (Voreinstellung Buchungen)

Die CID Finanzbuchhaltung bietet die Mglichkeit, Buchungen mit
Hilfe von Krzeln (Buchungscodes) weitgehend vorzuerfassen.
Durch das Buchen mit diesen Buchungscodes wird einerseits eine
weit hhere Erfassungsgeschwindigkeit erreicht, als beim
herkmmlichen Buchen. Andererseits ist es mglich, praktisch
alle Arten von Buchungen einmalig vorzukontieren, so da die
Vorkontierung im laufenden Buchungsbetrieb entfallen kann. Diese
einmalige Vorkontierung wird durch einen Buchhalter,
Steuerberater oder anderen Sachkundigen vorgenommen. Die
Erfassung der Buchungen selbst kann dann auch durch einen
Buchhaltungslaien sicher und zuverlssig durchgefhrt werden.

Die Pflege von Buchungscodes wird mit der Auswahl  19 und P im
Hauptmen ausgewhlt.


Voreinstellung Buchungen                      CID Finanzbuchhaltung

Internationale Testfirma AG                         Copyright


       1. Krzel        <BENZIN  >

       2. Belegnummer   <401       >      3. Jahr  <5>

          (wird addiert)                  4. Monat <3>

                                          5. Tag   < >

       6. Konto Soll    <6500    > Kfz-Kosten


       7. Konto Haben   <1600    > Kasse


       8. Buchungsart   <AZ >


       9. Buchungstext  <Benzin              >


      10. Betrag        <         >



Feld 1: Krzel (Buchungscode)

Das hier einzugebende Krzel kann aus Buchstaben und Zahlen
bestehen. Sonderzeichen und Umlaute sind auch erlaubt, sollten
aber vermieden werden, da sie beim Blttern in der Regel hinter
Z eingeordnet werden, also eine unerwartete Sortierreihenfolge
ergeben.    

Durch die systematische Vergabe von Buchungskrzeln knnen
praktisch alle Arten von Buchungen teilweise voreingestellt und
damit entsprechend schnell gebucht werden. 

Wiederkehrende Zahlungen ohne Rechnung knnen mit entsprechenden
Krzeln wie "BENZIN", "MIETE", "BUERO" usw. versehen werden. 

Zahlungsaus- und -Eingnge ber Bank knnen z.B. allgemein mit
"ZABANK1" und "ZEBANK1" erfat werden. Das
Kunden-/Lieferantenkonto "FORDERUNGEN" bzw. "VERBINDLICHKEITEN"
kann dabei als 2. Konto voreingestellt sein. Wenn Sie mit
Debitoren- /Kreditorenkonten arbeiten, lassen Sie das
entsprechende Konto leer. Es kann ber das Kontokrzel bei der
Buchung nachgetragen werden. Fr Ihre hufigen Lieferanten und
Kunden knnen Sie aber auch spezielle Krzel wie
"REBAIER"/"ZABAIER" oder "RAMEIER"/"ZEMEIER" vorerfassen. Die
Krzel RE, ZA und RA, ZE sind hierbei natrlich nicht zwingend,
sondern nur Beispiele, um bestimmte Klassen von Krzeln fr die
verschiedenen Buchungsarten zu bilden (RE=Rechnungseingang,
ZA=Zahlungsausgang, RA=Rechnungsausgang, ZE=Zahlungseingang,
AZ=Auszahlung).

Feld 2: Belegnummer

Wenn Sie hier eine Belegnummer vorgeben, wird beim Buchen mit
dem Buchungskrzel die Belegnummer automatisch hochgezhlt.

Begonnen wird bei jedem Buchungskreis mit der hier eingetragenen
Nummer, zu der - wenn gewnscht - Jahr, Monat und Tag des
Belegdatums hinzugefgt werden knnen (siehe folgende Felder).
Buchungskrzel, die in den Feldern 2 - 5 gleiche Eintragungen
haben, werden als ein Nummernkreis betrachtet. Das Hochzhlen
der Belegnummer erfolgt fr jeden Nummernkreis getrennt.

Feld 3: Jahr

Wenn in den automatisch generierten Belegnummern das
Buchungsjahr enthalten sein soll, geben Sie in diesem Feld an,
wieviele Ziffern hinter der Jahreszahl noch folgen sollen.
Sollen die Nummern z.B. ab 900001 vergeben werden, wird in Feld
2 eine 1 eintragen, in diesem Feld eine 4, da nach dem Jahr vier
weitere Stellen folgen.

Feld 4: Monat

Wenn in den automatisch generierten Belegnummern der
Buchungsmonat enthalten sein soll, geben Sie in diesem Feld an,
wieviele Ziffern hinter der Monatszahl noch folgen sollen.
Sollen die Nummern z.B. ab JJMM001 vergeben werden, wird in Feld
2 eine 1 eingetragen, in Feld 3 eine 5, da nach dem Jahr fnf
weitere Stellen folgen und in diesem Feld eine 3.

Feld 5: Tag

Wenn in den automatisch generierten Belegnummern der Tag aus dem
Belegdatum enthalten sein soll, geben Sie in diesem Feld an,
wieviele Ziffern hinter dem Belegtag noch folgen sollen. Sollen
die Nummern z.B. nach dem Schema JJMMTT001 vergeben werden, sind
die Felder 2-5 wie folgt zu fllen:

Feld 2: 1, Feld 3: 7 Feld 4: 5, Feld 5: 3.

Feld 6: Konto Soll

In diesem Feld kann ein Konto fr die Sollseite eingegeben
werden, wenn es fr das Buchungskrzel fest oder das
Standardkonto sein soll. Wie in allen Kontofeldern kann hier ein
Kontokrzel oder eine Kontonummer vorgegeben und vor- oder
zurckgeblttert werden, um das passende Konto zu finden.

Hier kann z.B. fr Zahlungseingnge das Bankkonto, fr
Rechnungsausgnge ein Dauerkunde oder fr Rechnungseingnge ein
Kosten- oder Wareneinkaufskonto stehen. 

Fr allgemeine Rechnungsausgnge kann das Feld leer sein.



Feld 7: Konto Haben

In diesem Feld kann ein Konto fr die Habenseite eingegeben
werden, wenn es fr das Buchungskrzel fest oder das
Standardkonto sein soll.

Das Habenkonto kann fr Rechnungseingnge das Konto
"Verbindlichkeiten" sein oder es kann leer gelassen werden. Ist
es leer, so wird das zugehrige Kreditorenkonto direkt im
Buchungsbildschirm eingegeben bzw. ber das Kontokrzel gesucht.

Fr Zahlungsausgnge kann hier das Bankkonto stehen, fr
Rechnungsausgnge das Erlskonto.                                

Feld 8: Buchungsart

Die Art der Buchung kann in diesem Feld mit einem Krzel
gekennzeichnet werden, das in Journal und Kontoblttern
ausgedruckt wird.

Die Krzel knnen in der Regel frei vergeben werden, z.B. "RA"
fr Rechnungsausgnge oder "ZA" fr Zahlungsausgnge. 

Nur die Krzel "SV" und "SVK" fr Saldovortrge und
Saldovortragskorrekturen sind fest vorgeschrieben.          

Feld 9: Buchungstext 

Fr wiederkehrende Buchungen kann in diesem Feld ein
Buchungstext zur Erluterung der Buchung vorgegeben werden. Der
Text kann folgende Platzhalter enthalten: 

#J fr das Buchungsjahr, #M fr den Monat des Buchungsdatums, 
#V fr den Vormonat. 

Der Text "Miete #M/#J" wrde dann fr den Buchungsmonat Oktober
1990 automatisch als "Miete 10/90" vorgespielt werden, "Zinsen
#V/#J" wrde im Oktober als "Zinsen   9/90" erscheinen, im
Januar als "Zinsen 12/89".            

Feld 10: Betrag

Fr wiederkehrende Buchungen mit einem festen Betrag kann auch
dieser Betrag hier voreingestellt werden. Ist der Betrag fr
verschiedene Buchungen verschieden, sollte das Feld leer
gelassen werden.

Wie im Buchungsbild kann der Betrag mit Punkt oder Komma und bis
zu zwei Nachkommastellen eingegeben werden.

Fr negative Betrge darf in der ersten Stelle ein Minuszeichen
stehen. Betrge ohne Punkt und Komma werden als Pfennigbetrge
betrachtet und automatisch durch Hundert geteilt.




5.6 Umsatzsteuerstruktur

Bevor Sie eine Umsatzsteuerbersicht drucken knnen, mssen
einmalig die Erls- und Umsatzsteuer- / Vorsteuerkonten den
einzelnen Positionen der Umsatzsteuervoranmeldung zugeordnet
werden. Dazu wird aus dem Hauptmen Punkt 9 und ein P ausgewhlt.



Umsatzsteuerpositionen erfassen/ndern        CID Finanzbuchhaltung


                                     Von Konto      Bis Konto


 Steuerfreie Umstze mit Vorst.      1. <4100  >    2. <4199  >


 Steuerfreie Umstze ohne Vorst.     3. <4200  >    4. <4299  >


 Steuerpflichtige Umstze  14  %     5. <4400  >    6. <4499  >


 Mehrwertsteuer            14  %     7. <3805  >    8. <3809  >


 Steuerpflichtige Umstze   7  %     9. <4300  >   10. <4399  >


 Mehrwertsteuer             7  %    11. <3801  >   12. <3804  >


 Vorsteuer                          13. <1401  >   14. <1409  >



Damit die MwSt.-Stze (%) zu den einzelnen Positionen richtig
angezeigt werden, mssen Sie vorher die MwSt.- oder
Vorsteuer-Codes unter Menpunkt 16 angelegt und die aktuellen
Codes fr den vollen und den halben Satz in den Systemdaten
(Menpunkt 15) eingetragen haben.

Geben Sie innerhalb einer Zeile dieses Bildschirms immer eine
Gruppe (von Kontonummer / bis Kontonummer) an. Sie knnen den
gesamten mglichen Bereich der Kontonummern fr die Gruppe
eintragen, auch wenn einzelne Kontonummern nicht existieren.

"Bis Konto" kann auch dieselbe Kontonummer sein wie "Von Konto".
Das zweite Feld mu aber ausgefllt werden, wenn das erste eine
Eintragung enthlt.

Die Konten, die hier eingetragen werden, mssen in einem
Kontonummernbereich zusammenliegen, ohne da dazwischen andere
Kontoarten existieren. Diese wrden sonst ebenfalls in die Summe
der Zeile eingehen.

Sofern Sie Konten aus mehreren Kontonummernbereichen in einer
Umsatzsteuerposition summieren mssen, haben Sie die
Mglichkeit, je einen weiteren Kontonummernbereich auf einer
jeweils weiteren automatisch vorgespielten Seite dieser
Bildschirmmaske einzutragen.  Wenn Sie keine weiteren
Eintragungen bentigen, drcken Sie auf der vorgespielten leeren
bzw. nicht zu ndernden Seite die Ende-Taste (ESC, Eing Lsch).




5.7 Bilanzstruktur

In dieser Tabelle wird der Aufbau von Summen-/Saldenlisten, GuV
und Bilanzen festgelegt. Fr die Pflege wird aus dem Hauptmen
Punkt 20 und P ausgewhlt.



GuV/Bilanzstruktur anlegen/ndern


         1. Struktur    <S>

         2. Position    <100000>

         3. Text        <A K T I V A              >

         4. Summenstufe <6>

         5. Von Konto   <      >

         6. Bis Konto   <      >

         7. Saldo im Soll/Haben         < >

         8. Konten zusammenfassen (J/N) < >


Feld 1: Struktur

Fr Summen-/Saldenlisten, Bilanz und GuV kann entweder eine
gemeinsame Struktur mit der Kennung S in diesem Feld erfat
werden, oder es werden getrennte Strukturen mit G fr GuV und B
fr Bilanzen angelegt. Fr Summen-/Saldenlisten mu in jedem
Fall eine Struktur mit S angelegt werden. 

Feld 2: Position

Die Positionen innerhalb der Struktur kann man sich am
einfachsten wie die Kapitel eines Buchs vorstellen.

In der ersten Stelle der Positionsnummer kann z.B. eine "1" fr
Bilanzkonten in den Aktiva stehen, eine "2" fr Passiva. Eine
"3" kann fr Erlse, eine "4" fr Kostenkonten stehen. 

Die zweite und die folgenden Stellen dienen dann zur weiteren
Untergliederung der Hauptkapitel. Die Positionsnummern mssen
alle die gleiche Lnge haben. Man fllt sie am besten bis zum
Ende mit "0" oder "9" auf.

In der Struktur "S" mu es fr jedes Kapitel eine
Anfangsposition und eine Endposition (Summe) geben (siehe Feld
4) auer fr die Summenstufe 0.



Feld 3: Text

Der hier einzugebende Text wird in der zugehrigen Liste je nach
Position als berschrift zu einem Kapitel, als Text zu einer
Zwischen- oder Endsumme oder als sonstiger Text zwischen
verschiedenen Positionen gedruckt.



Feld 4: Summenstufe

Die Summenstufe ist eine Zahl zwischen null und sechs und dient
dazu, die Summierung und die Seitenvorschbe zu steuern. 

In der Summenstufe 0 werden die zu einer Gruppe gehrenden
Konten eingetragen oder Zwischentexte erfat. Die hheren
Gruppen dienen der Summation. 

Eine bestimmte Zahl von Kontenpositionen (Summenstufe 0) knnen
zu einer Gruppe der Summenstufe 1 zusammengefat werden,
verschiedene Zwischensummen der Stufe 1 zu einer Summe der Stufe
2 oder hher. Es mssen nicht alle Stufen benutzt werden. 

In der Struktur S mu es fr jede verwendete Summenstufe auer 0
einen Anfang (berschrift) und ein Ende (Summe) geben. In den
Strukturen B und G kann der Anfang fehlen, da in Bilanz und GuV
nur Summen ab Stufe 1 ausgedruckt werden, keine Einzelkonten. 

Am Ende von Summenstufe 5 und 6 wird jeweils ein Seitenvorschub
erzeugt.



Felder 5-8

Die Felder 5-8 werden nur in der Summenstufe 0 angesprungen und
ausgefllt. 

Feld 5/6: Von Konto / bis Konto

In Feld 5 wird das erste Konto, das zu einer Gruppe gehren
soll, angegeben, in Feld 6 das letzte. Alle Konten,
einschlielich den in den Feldern 5 und 6 eingetragenen, werden
als zur Gruppe zugehrig erkannt. 

Unabhngig von der Kontenrahmenstruktur knnen mehrere
Positionen der Summenstufe 0 aus verschiedenen
Kontonummerbereichen aufeinanderfolgen. So kann z.B. eine
Position aus dem Sachkontenbereich "Forderungen" und eine
Position aus den Debitorenkonten gebildet und diese beiden in
einer hheren Summenstufe zu "Forderungen" zusammengefat werden.

Feld 7: Saldo im Soll/Haben

Wenn die Druckposition eines Kontos davon abhngig sein soll, ob
der Saldo im Soll oder im Haben steht, wird das Konto in der
hier mit S gekennzeichneten Position aufgefhrt, wenn der Saldo
im Soll steht. Steht er im Haben, so geht das Konto in eine
andere Position ein, in der die Kontengruppe hier mit H versehen
ist. So knnen z.B. Bankkonten je nach Saldo in der Bilanz unter
Aktiva oder Passiva eingeordnet werden.

Feld 8: Konten zusammenfassen

Dieses Feld ist nur fr Summen-/Saldenlisten von Interesse, also
in der Struktur S. 

In der Summen-/Saldenliste werden normalerweise alle Konten
einzeln aufgefhrt. Dies kann man unterdrcken, wenn man in
diesem Feld ein J eingibt. Sinnvoll kann dies z.B. fr die
Debitoren- (Kunden) und Kreditorenkonten (Lieferanten) sein,
insbesondere, wenn diese mit Hilfe von Offenen-Posten-Listen
abgeglichen werden.




5.8 Adressen

5.8.1 Adressenpflege

Fr Mahnungen und Kontoauszge werden nach Anwahl von Punkt  22 
aus dem Hauptmen Adressen erfat: 


Erfassung / nderung Adressen                 CID Adressenverwaltung


13 Adressennummer   10122    Sortier- und Auswahlkriterien

23 Alphasuchbegriff CID     153  eigenes Konto   3253

33 Anredecode FA Firma      173                  3273

Adresse                     183                  3283

43 CID Software GmbH        193                  3293

53 Lohbergenweg 56          203                  3303

63                          213                  3313

73 D-2110 Buchholz 5        223                  3323

83                          233                  3333


Kurzname                    243                  3343


93CID, Buchholz

Ansprechpartner             353


103 HR  Noske               363


123 Telefon                 Bemerkungen


133 Telex   -               383


143 Telefax -               393



Feld 1: Adressennummer

Die Adressennummer mu mit der zugehrigen Debitoren- bzw.
Kreditorenkontennummer bereinstimmen, wenn der Kunde bzw.
Lieferant ein eigenes Konto in der Finanzbuchhaltung hat.

Darberhinaus knnen weitere Adressen auerhalb des
Nummernkreises erfat werden, den Sie fr die Kunden- und
Lieferantenkonten reserviert haben. Hierzu gehren z.B. die
Adressen von Einmal-Kunden, deren Buchungen auf einem Konto fr
diverse Kunden (CPD-Konto) gefhrt werden. Die hier eingetragene
Adressennummer wird dann im Buchungsbildschirm im Feld 7
(CPD-Adresse) eingetragen, damit auch fr diese Rechnungen ggf.
eine Mahnung gedruckt werden  kann.

Feld 2: Alphasuchbegriff

Entsprechend dem Krzel bei den Konten kann auch den Adressen
ein entsprechendes Krzel als Alphasuchbegriff zugeordnet
werden. Das Krzel kann dann im Buchungsbildschirm alternativ zu
einer CPD-Adressennummer eingegeben werden, um eine CPD-Adresse
zu suchen.

Feld 3: Anredecode

In diesem Feld kann ein Anredecode hinterlegt werden, der beim
Druck der Adresse herangezogen wird, um vor die Adresse einen
der folgenden Texte zu drucken:

Anredecode    Text

FA         Firma   

HR         Herrn   

FR         Frau   

FL         Frulein   

RB         Reisebro

Soll keine dieser Zeilen vor der Adresse erscheinen, so wird
dieses Feld leer gelassen.

Weitere Texte knnen in der Tabelle Anredecodes (Menpunkt 25)
hinterlegt werden.

Feld 4-8: Adresse

In diesen Feldern wird die Adresse in der Form eingetragen, wie
sie auf Mahnungen und Kontoauszgen gedruckt werden soll.

Feld 9: Kurzname

Der hier eingetragene Kurzname kann fr Listen verwendet werden,
die auerhalb der CID Finanzbuchhaltung erzeugt werden (z.B.
Telefonlisten, Statistiken). Er entspricht im Normalfall der
Kontobezeichnung der zugehrigen Debitoren-/Kreditorenkonten.

Bei CPD-Adressen wird dieser Kurzname automatisch in den
Buchungstext eingespielt, wenn die Adressennummer in Feld 7 der
Buchungsmaske eingetragen wird.

Feld 10-11: Ansprechpartner

In den Feldern 10 und 11 kann ein Ansprechpartner eingetragen
werden. Feld 10 nimmt hierbei den Anredecode (siehe Feld 3),
Feld 11 den Namen des Ansprechpartners auf.

Feld 12-14: Telefon, Telex, Telefax

Hier knnen Telefonummer, Telexnummer und Telefaxnummer
eingetragen werden. Diese Informationen werden in der CID
Finanzbuchhaltung nicht ausgewertet. Sie knnen Trennstriche,
Leerzeichen oder Sonderzeichen enthalten, um eine bessere
Lesbarkeit zu erzielen.

Sofern Sonderprogramme auerhalb der Finanzbuchhaltung (z.B.
automatischer Telexverkehr oder Datenaustausch) auf diese Daten
zugreifen, werden diese Zeichen aus der Nummer herausgefiltert. 

Feld 15: eigenes Fibu-Konto

In diesem Feld wird eine 1 eingegeben, wenn in der
Finanzbuchhaltung unter der gleichen Nummer ein Konto zu dieser
Adresse existiert bzw. eingerichtet wird.

Fr Einmal-Kunden, die auf ein Sammelkonto gebucht werden,
bleibt das Feld leer.

Die Eingabe in diesem Feld wird von Programmen auerhalb der
Finanzbuchhaltung ausgewertet (z.B. CID Auftragsbearbeitung),
wenn diese den gleichen Adressenbestand verwenden. Bei
Adressenbernahme aus diesen Systemen wird das Feld automatisch
mit einem dort eingegebenen Wert gefllt.

Feld 16: Sprache

In diesem Feld kann ein Sprachmerker fr den Druck der Mahnungen
gesetzt werden. Sofern Sie nur Mahnungen in einer einzigen
Sprache verschicken, bleibt dieses Feld leer.

Fr weitere Sprachen knnen die Nummern 1-99 vergeben werden.
Welche Nummer, welcher Sprache zugeordnet wird, tragen Sie in
der Tabelle Texte zu Adressenmerkmalen (Menpunkt 24) ein.

17-34: Weitere Adressenmerkmale

In diesen Feldern knnen Merkmale nach frei zu vergebenden
Kriterien  zu einer Adresse gespeichert werden. Diese Merkmale
knnen auerhalb der CID Finanzbuchhaltung zu einer Sortierung
oder Auswahl von Adressen aus dem Gesamtbestand herangezogen
werden.

Die Eingabe in diesen Feldern kann Nummern zwischen 0 und 254
umfassen. Die Nummer 0 bzw. eine Leereingabe bedeutet hierbei
grundstzlich, da zu dem betreffenden Kriterium keine Aussage
gemacht werden kann. Andere Nummern knnen in ihrer Bedeutung
nach Ihren eigenen Vorstellungen zugeordnet werden. Die
Zuordnung einer Bedeutung (Text) zu einer Nummer knnen Sie im
Programmteil Texte zu Adressenmerkmalen (Punkt 24 des
Hauptmens) vornehmen.

Einem dieser Felder kann z.B. als Kriterium ein ein- oder
zweistelliger Postleitzahlbereich zugeordnet werden. Der Wert 2
oder 20 wrde dann "Raum Hamburg", der Wert 8 oder 80 wrde
"Raum Mnchen" bedeuten.

Ein anderes Kriterium kann z.B. die Zuordnung einer Adresse zu
einer bestimmten Unterabteilung in Ihrer Firma sein. 1 bedeutet
dann z.B. "Abteilung Firmenkunden", 2 kann "Privatkunden" heien.

Feld 35-37: Weitere Adressenmerkmale

In diesen Feldern knnen einer Adresse weitere Merkmale in Form
von Zahlen zugeordnet werden. Die Eingabe in diesen Feldern hat
das Format fr Betrge mit bis zu 9 Stellen vor und zwei Stellen
nach einem Dezimalkomma. Auch negative Zahlen knnen eingegeben
werden.

Diese Felder knnen z.B. fr statistische Informationen wie
Umstze verwendet werden.

Feld 38-40: Bemerkungen

Hier knnen individuelle Bemerkungen zu einer Adresse als Text
gespeichert werden.




5.8.2 Adressendruck

Bei Auswahl von Punkt 22 und D erscheint folgendes
Auswahlfenster:


Hauptauswahl                                  CID Finanzbuchhaltung


  1. Erfassung / Dialog-Buchung        15. Systemdaten


  2. Stapel-Verbuchung                 16. MwSt.-Codes


  3. Journal                           17. Skonto-Codes


  4. Kontenanzeige                     18. Konten


                                       19. Buchungscodes
(Voreinstellungen)

  5. Kontobltter                      20. Bilanzpositionen


  6. Summen-/Saldenliste U DRUCK ADRESSEN U


  7. Bilanz


  8. GuV


  9. Umsatzsteuerbersich


 10. Offene-Posten-Listen              25. Anredecodes


 11. Mahnungen


 12. Kontoauszge                      26. Datenausgabe fr Fremdsysteme

 13. Zahlungsausgang Diskette          27. bernahme Rechnungen / Adressen

 14. Zahlungsausgangsbuchungen laden   28. Sonderprogramme


 Auswahl  <  >                                 Pflege / Druck (P/D) < >


Feld 1, 2: Von/Bis 

In diesen Feldern kann wie schon beim Kontenplandruck
entschieden werden, ob alphanumerisch oder nach Kontonummern
sortiert gedruckt werden soll. Man gibt in Feld 1 eine Nummer
(z.B. 1) oder einen Buchstaben (z.B. A) vor. Feld 2 wird leer
gelassen, es sei denn der Druck soll auf einen Teil der Adressen
beschrnkt werden.



5.9 Text zu Adressenmerkmalen

Unter Punkt 24 knnen Sie wie bereits im vorigen Kapitel
erwhnt, die frei festzulegenden Adressenmerkmale mit Texten
versehen, um sich die Eingabe zu erleichtern.



Texte zu Auswahlkriterien                      CID Marketing/Mailing


               1. Auswahl- und  Sortierkriterium Nr. <0  >


               2. Wert Nr.             <0  >


               3. Text                 <1=eigenes Kto.      >


Feld 1: Auswahl- und Sortierkriterium Nr.

Fr das erste der Adressenmerkmale (eigenes Fibukonto) geben Sie
hier eine 1 ein, fr das zweite (Sprache) eine 2 usw.

Feld 2: Wert Nr.

Jedem Wert der Merkmale 1-20 (Werte 0-255) kann ein eigener Text
zugeordnet werden. Wird zu den hheren Werten kein Text
eingegeben, wird im Adressenbildschirm der allgemeine Text zum
Wert Null angezeigt. 

Bei den Merkmalen 21-23 kann nur der Wert Null mit einem Text
versehen werden.

Feld 3: Text

In diesem Feld wird der zu dem Wert in Feld 2 gehrende Text
erfat.



5.10 Anredecodes

Neben den automatisch vorhandenen Anredecodes (siehe
Adressenpflege, Feld 3) knnen weitere Codes fr Anreden
festgelegt werden. Nach Aufruf von Punkt 25 des Hauptmens
erscheint hierzu folgendes Bild:

Anredetexte                                    CID Marketing/Mailing


               1. Anredecode           <MR>

               2. Text                 <Mr.                 >


Feldnr. < >


In Feld 1 wird der neue Code (z.B. MR), in Feld 2 der zugehrige
Text (z.B. Mr.) eingetragen.



5.11 Banken

Wenn Sie fr den automatischen Zahlungsverkehr Bankverbindungen
speichern wollen, mssen Sie zunchst unter Punkt 21 des
Hauptmens die Bankleitzahlen und Bezeichnungen fr die
bentigten Geldinstitute hinterlegen.


Banken erfassen/ndern                         CID Finanzbuchhaltung


               1. Bankleitzahl  <20010020>

               2. Name          <Postgiro Hamburg           >


Feldnr. < >


Feld 1: Bankleitzahl

In diesem Feld tragen Sie die 8-stellige Bankleitzahl ein. Es
knnen also nur Geldinstitute in Deutschland fr den
automatischen Zahlungsverkehr herangezogen werden.

Feld 2: Name

Hier wird der Name des Geldinstituts eingetragen, da zu der
Bankleitzahl gehrt. Dieser Name wird bei der Erfassung der
Bankverbindung als Kontrolle angezeigt.





5.12 Bankverbindungen

Automatische Zahlungen oder Lastschriften knnen nur fr Konten
erfolgen, fr die eine Bankverbindung gespeichert ist. Auch Ihre
eigenen Bankverbindungen, von denen aus berwiesen werden soll,
mssen hier eingetragen werden. Zum Anlegen von Bankverbindungen
wird Punkt 23 aus dem Hauptmen angewhlt.


Bankverbindungen erfassen/ndern               CID Finanzbuchhaltung


               1. Kontonummer   <70121 >   Computer GmbH

               2. Bankleitzahl  <20050550> Hamburger Sparkasse

               3. Bankkonto Nr. <1280123654>


Feldnr. < >



Feld 1: Kontonummer

Die Kontonummer, die hier einzutragen ist, entspricht fr
automatische Zahlungen der Nummer des Lieferantenkontos in Ihrer
Buchhaltung (Kreditorenkontonummer), fr Lastschriften der
Kundenkontonummer (Debitorenkontonummer). 

Ihre eigenen Bankverbindungen, die fr den automatischen
Zahlungs- oder Lastschriftenverkehr herangezogen werden sollen,
werden hier unter der Kontonummer des zugehrigen Sachkontos
(Bankkonto) eingetragen. Die Bezeichnung des Kontos wird zur
Kontrolle angezeigt.

Feld 2: Bankleitzahl

Die hier einzutragende Bankleitzahl mu vorher in der Tabelle
"Banken" (Menpunkt 21) hinterlegt worden sein. Die Bezeichnung
der zugehrigen Bank wird als Kontrolle angezeigt.

Feld 3: Bankkonto Nr.

In diesem Feld wird die Kontonummer bei dem zugeordneten
Geldinstitut eingetragen. Leerzeichen und Trennstriche mssen
bei der Eingabe weggelassen werden!




6. Buchen

Nach Auswahl von Punkt 1 aus dem Hauptmen erscheint die
Buchungsmaske und es ffnet sich in der Mitte links ein Fenster
zur Eingabe der Informationen fr einen Buchungskreis.

6.1 Buchungskreise 

Erfassung Buchungen                           CID Finanzbuchhaltung

       1. Laufende Nr.  <        >


       2. Buchungscode  <        >


       3. Belegdatum    <      >


       4. Belegnummer   <          >


       5. Konto Soll    <        >


       6. Konto Haben   <        >

       7. CPD-Adresse   <        >


      15. Skonto    <   >

      18. Kostenstelle  <      >



Feld 1: Buchungsdatum

Das Buchungsdatum bestimmt, welchem Monat und welchem Jahr die
anschlieend eingegebenen Buchungen zugerechnet werden. Dies ist
wichtig fr monatliche Listen wie Monatsbilanz oder
Umsatzsteuerbersicht. Bei umfangreicheren Buchhaltungen sollte
das Belegdatum als Buchungsdatum verwendet werden.

Bei Kleinbuchhaltungen knnen alle Buchungen eines Monats unter
einem Buchungsdatum (1. oder letzter des Monats) erfat werden.
Das Buchungsdatum wird in der Form TTMMJJ (Tag, Monat, Jahr)
ohne Punkte eingegeben. Wenn Sie bereits vorher erfate
Buchungen mit unbekanntem Datum suchen, knnen Sie ein Datum
eingeben und mit einer der Blttertasten abschicken.

Feld 2: Buchungskreis

Der Buchungskreis ist eine Nummer zwischen 1 und 999. Nach
Eingabe des Buchungsdatums sehen Sie in dem rechts geffneten
Fenster, welche Buchungskreise zu diesem Buchungsdatum bereits
eingegeben wurden. Sie knnen aus diesen Buchungskreisen einen
zur Korrektur anwhlen oder einen neuen Buchungskreis mit einer
dort nicht angezeigten Nr. anlegen. Geben Sie die Nummer ein und
schicken Sie mit der Enter-Taste ab. Feld 3: Buchungsart

Die Eingabe einer Buchungsart dient zur Unterscheidung der
einzelnen Buchungskreise, wenn eine Aufteilung nach
verschiedenen Arten von Buchungen gemacht wird. Man kann in
diesem Fall die einzelnen Buchungsarten mit Krzeln wie RE fr
Rechnungseingnge oder KAS fr Kasse kennzeichnen. Das Feld kann
auch leer abgeschickt werden (Enter-Taste).    

Achtung: 

Saldovortragsbuchungen (Erffnungsbilanz) mssen im Feld 8 des
Buchungsbildschirms mit SV gekennzeichnet werden. Geben Sie in
diesem Feld SV vor. Dadurch wird die Buchungsart automatisch in
jede einzelne Buchung eingespielt.



Feld 4: Dialogbuchen (J/N)

Als Antwort auf die Frage Dialogbuchen J/N kann ein J oder ein N
eingegeben und mit der Enter-Taste abgeschickt werden.

Wird die Frage mit J beantwortet, so werden die nachfolgend
eingegebenen Buchungen jeweils sofort nach Abschicken des
letzten Eingabefeldes (Feldnr. = leer) auf die Konten verbucht.
Wird mit N geantwortet, so erfolgt die Verbuchung anschlieend
durch Anwahl des Punktes 2 aus dem Hauptmen. Vorher knnen die
Buchungen in diesem Fall nochmals geprft und ggf. korrigiert
werden.



6.2 Einzelbuchung

Nach Abschicken des letzten Feldes im Fenster schlieen sich die
Fenster ber der Buchungsmaske und es kann begonnen werden,
Buchungsstze zu erfassen.


Erfassung Buchungen                           CID Finanzbuchhaltung


       1. Laufende Nr.  <1.00    >

       2. Buchungscode  <BENZIN  >

       3. Belegdatum    <150890>

       4. Belegnummer   <9008401   >

       5. Konto Soll    <6500    > KFZ-KOSTEN

       6. Konto Haben   <1600    > KASSE

       7. CPD-Adresse   <        >

       8. Betrag        <22,12      >

       9. Buchungsart   <AZ >

      10. Buchungstext  <Benzin              >

      11. OP-Nr.        <          >

      12. MwSt.     <V14> 13. <2,72      >  14. <      >  netto

      15. Skonto    <   > 16. <          >  17. <      >  mit Skontoabzug

      18. Kostenstelle  <      >



Feld 1: Satznummer

Das Feld Satznummer wird nur zu Korrektur- und Kontrollzwecken
angesprungen. Es wird im Neuerfassungsmodus automatisch
bersprungen.

Bei der Erfassung werden die Stze automatisch in Einerschritten
durchnumeriert. Wenn Sie einen bestimmten Satz wieder ansprechen
wollen, dessen Nummer Sie kennen, so geben Sie die Nummer ein
und schicken mit der ENTER-Taste ab.

Der Satz wird dann angezeigt und kann - falls nicht direkt
verbucht wurde - bei Bedarf korrigiert werden. Mit den
Blttertasten kann in den Buchungen eines Buchungskreises vor-
und zurckgeblttert werden. Wenn Sie Stze einfgen wollen,
knnen Sie eine Nummer mit Nachkommastellen eingeben. 

Eine Leereingabe bringt Sie zurck in den normalen
Erfassungsmode.  

Feld 2: Buchungscode

Im Feld "Buchungscode" knnen voreingestellte Buchungen (siehe
Menpunkt 19) abgerufen werden. Man gibt hier eines der Krzel
fr voreingestellte Buchungen ein und drckt die ENTER-Taste.
Die voreingestellten Daten werden dann vorgespielt.             
                 

Alternativ zur kompletten Eingabe eines Krzels kann auch nur
ein Teil des Krzels vorgegeben werden. Beim Abschicken wird das
alphabetisch nchst grere vorhandene Krzel angesprochen. 

Wenn man sich ber die genaue Schreibweise des Krzels nicht
sicher ist, gibt man einige Zeichen des Krzels ein und drckt
eine der Blttertasten anstelle der ENTER-Taste, solange bis das
richtige Krzel erscheint.

Feld 3: Belegdatum

Hier wird das Datum eingegeben, das auf dem zu buchenden Beleg
steht. Da der Monat und das Jahr normalerweise mit den Angaben
im Buchungsdatum bereinstimmt, reicht die Eingabe des Tages und
Abschicken mit der ENTER-Taste. Monat und Jahr werden in diesem
Fall aus dem Buchungsdatum ergnzt. 

Das Belegdatum kann jedoch auch komplett in der Form TTMMJJ
eingegeben werden, d.h. Tag, Monat, Jahr ohne Trennung und
Punkte. Einstellige Monate mssen mit einer Vornull eingegeben
werden (1. Jan 1990 = 10190). 

Feld 4: Belegnummer

Jeder Beleg ist mit einer eindeutigen Belegnummer zu versehen.
Diese kann in der CID Finanzbuchhaltung bis zu 10 Stellen lang
sein. Bei Ausgangsrechnungen sollte die Belegnummer, in diesem
Fall die Rechnungsnummer bereits auf dem Beleg stehen, bei allen
anderen Belegen mu sie vergeben und auf den Beleg geschrieben
werden.  

Die CID Finanzbuchhaltung bietet die Mglichkeit, durch Buchen
mithilfe von voreingestellten Buchungskrzeln die Belegnummer
automatisch vergeben bzw. hochzhlen zu lassen (siehe Menpunkt
19).

Sofern die automatisch angezeigte Belegnummer nicht stimmt, weil
es die erste Belegnummer des Buchungskreises ist oder mehrere
Buchungen zu einer Belegnummer eingegeben werden, kann man mit
den Blttertasten die Belegnummer in Einerschritten erhhen bzw.
erniedrigen. Daneben ist selbstverstndlich auch die normale
Korrektur durch berschreiben der einzelnen Ziffern mglich. Das
System merkt sich die durchgefhrte Korrektur fr den
automatisch erzeugten Belegnummernkreis und zhlt von der
korrigierten Belegnummer aus weiter.

Feld 5/6: Konto Soll/Haben

In den Kontenfeldern knnen wahlweise bis zu 6-stellige
Kontonummern oder bis zu 8-stellige Krzel eingegeben werden, um
ein Konto anzusprechen. 

Anstelle des direkten Abschickens mit der ENTER-Taste kann
mithilfe der Blttertasten in den Konten vor- und zurck
geblttert werden. Das Blttern erfolgt nach Kontonummern, wenn
eine Ziffer in der ersten Stelle vorgegeben wurde, nach
Alphabet, wenn ein Buchstabe vorgegeben wurde.   

Das Soll- bzw. das Habenkonto wird leergelassen, wenn ein Betrag
im Soll oder im Haben auf mehrere Konten verteilt werden soll
(Aufteilungsbuchung, Splitting). In diesen Fllen besteht die
Buchung aus mehreren Buchungsstzen. Das System zeigt den
jeweils aktuellen Saldo an, bis wieder ein Ausgleich zwischen
Soll und Haben erreicht ist.                      

Feld 7: CPD-Adresse

Feld 7 wird normalerweise automatisch bersprungen. Nur wenn
eines der angegebenen Konten als CPD-Konto, d.h. als Konto fr
diverse Kunden gekennzeichnet ist, kann hier die Nummer
eingegeben werden, unter der die Adresse des Kunden gespeichert
wurde. Diese Adresse wird dann ggf. fr Mahnungen herangezogen.

Feld 8: Betrag

Der Betrag kann entweder ganzzahlig als Pfennige eingegeben
werden oder ein Punkt oder Komma wird zur Trennung von DM und
Pfennig verwendet. Betrge ohne Punkt und Komma werden beim
Drcken der ENTER-Taste automatisch durch Hundert geteilt.

Negative Betrge werden mit fhrendem Minuszeichen eingegeben.

Sofern Rechnungen gebucht werden und die Erls- bzw.
Kostenkonten fr automatische Steuerberechnung eingerichtet
wurden, wird hier der Betrag incl. Steuer eingetragen. Der
Steuerbetrag wird dann automatisch berechnet und in Feld 13
angezeigt.

Feld 9: Buchungsart

Sofern eine Buchungsart im Startfenster fr den gesamten
Buchungskreis eingegeben wurde, wird diese automatisch in die
einzelnen Buchungen bernommen. 

Wenn verschiedene Arten von Buchungen wie z.B. Rechnungen und
Zahlungen in einem Buchungskreis erfat werden, kann jede
Buchung hier mit einem Krzel gekennzeichnet werden, das im
Journal und in den Kontoblttern jeweils am Anfang der
Buchungszeile gedruckt wird.

Die Krzel knnen vom Anwender weitgehend frei vergeben werden.

ACHTUNG: 

Die einzigen Krzel, die fr die CID Finanzbuchhaltung
vorgeschrieben sind, sind  SV  fr Saldovortrge und  SVK  fr
Saldovortragskorrekturen.

Diese sorgen dafr, da die Saldovortragsbuchungen im Kontoblatt
nicht in die Jahresumstze eingehen, sondern in der Spalte
"Vortrag aus Vorjahr" aufgefhrt werden.



Feld 10: Buchungstext

Im Feld "Buchungstext" kann die Buchung fr Journal,
Kontobltter, ggf. auch fr Kontoauszge und Mahnungen nher
erlutert werden.

Der Text kann vom Anwender frei vergeben oder auch ganz
weggelassen werden.



Feld 11: OP-Nummer

Dieses Feld dient zur Zuordnung von Zahlungen zu offenen Posten
(Ausziffern). Wenn die Rechnungsnummer bekannt ist, zu der eine
Zahlung erfolgt, kann sie hier eingetragen werden. Darberhinaus
gibt es noch weitere komfortable Mglichkeiten zur OP-Zuordnung.
Diese werden spter beschrieben.

Feld 12: MwSt.-Code

In diesem Feld wird automatisch ein Steuerschlssel vorgespielt,
wenn eines der in "Konto Soll" / "Konto Haben" eingegebenen
Konten fr automatische Steuerberechnung gekennzeichnet wurde.

Gleichzeitig erfolgt die Berechnung des im vorher eingegebenen
Bruttobetrag enthaltenen Steueranteils.       

Ein Steuerschlssel darf nicht eingetragen werden, wenn keines
oder beide eingegebenen Konten fr die automatische
Steuerberechnung gekennzeichnet sind (Ausnahme: automatische
Skontobuchung bei Zahlung).

Falls im Einzelfall die automatische Steuerberechnung
unterdrckt werden soll, kann der Steuerschlssel aus dem Feld
entfernt werden.             

Feld 13: MwSt.-Betrag

In diesem Feld wird automatisch der errechnete Steuerbetrag
vorgespielt, wenn eines der in "Konto Soll / Haben" eingegebenen
Konten fr automatische Steuerberechnung gekennzeichnet wurde.

Wenn im Vorfeld kein Steuerschlssel vorgespielt wurde, d.h.
wenn keines der beiden oder beide Konten fr die automatische
Steuerberechnung gekennzeichnet sind, darf hier auch kein Betrag
eingegeben werden. 

Dieses Feld dient nur dazu, den automatisch berechneten
Steuerbetrag korrigieren zu knnen, sofern er nicht mit dem auf
der Rechnung ausgewiesenen Betrag bereinstimmt.

Feld 14: Flligkeit (netto)

Wenn eine Eingangs- oder Ausgangsrechnung nicht sofort zur
Zahlung fllig ist, kann hier die Flligkeit eingegeben werden.
Man kann entweder ein Datum eingeben oder die Anzahl der Tage
nach dem Belegdatum. Bei Eingabe von Tagen wird automatisch das
Datum berechnet und angezeigt. Das Flligkeitsdatum wird bei
Mahnungen bzw. automatischer Zahlung bercksichtigt, d.h. noch
nicht fllige Posten werden nicht gemahnt bzw. gezahlt.

Feld 15: Skontocode

Das Feld "Skontocode" wird nicht automatisch angesprungen. Es
dient dazu, um bei Zahlungen automatisch eine Skontobuchung
erzeugen zu knnen.

Wenn bei der Zahlung Skonto abgezogen wurde, wird im Feld 7 der
gezahlte Betrag eingetragen. In diesem Feld wird der Skontocode
eingetragen und damit automatisch der Skontobetrag und die
Umsatzsteuerkorrektur errechnet und gebucht. Der Skontocode mu
fr Zahlungseingnge mit einem G, fr Zahlungsausgnge mit einem
E beginnen (erhaltene bzw. gegebene Skonti).

Die Eingabe des Skontocodes setzt sich aus den beiden ersten
Feldern zusammen, die in Menpunkt 17 (Skontocodes) hinterlegt
wurden (siehe Kapitel 5.6).

Der berechnete Bruttorechnungsbetrag wird zur Kontrolle
angezeigt. Stimmt er nicht mit der Rechnung berein, mu der
Skontobetrag entsprechend gendert werden.

Feld 16: Skontobetrag

Das Feld "Skontobetrag" dient dazu, einen automatisch ber die
Eingabe eines Skontocodes errechneten Skontobetrag bei Bedarf so
abndern zu knnen, da der angezeigte Rechnungsbetrag mit dem
Bruttobetrag auf der Rechnung bereinstimmt.

Die Eingabe ist nur in Verbindung mit einem Skontocode im
Vorfeld und nur bei Zahlungsaus- bzw. -eingngen zulssig.

Ist der Skontocode mit einem Schlssel fr automatische
Steuerberechnung versehen, so wird mit dem Skontobetrag
automatisch auch die Umsatzsteuerkorrektur berechnet bzw. bei
nderung des Skontobetrags korrigiert.

Feld 17: Flligkeit bei Skontoabzug

In diesem Feld kann bei Rechnungen eingetragen werden, bis zu
welchem Zeitpunkt es zulssig ist, Skonto abzuziehen. Die
Eingabe kann wiederum wahlweise ein Datum oder die Anzahl der
Tage nach dem Belegdatum sein. Gespeichert wird diese
Information in Tagen. Bei Eingabe eines Datums werden
automatisch die Tage berechnet und angezeigt.

Das Feld ist vorgesehen fr den automatischen Zahlungsverkehr,
wird jedoch in der aktuellen Version der CID Finanzbuchhaltung
noch nicht ausgewertet.

Feld 18: Kostenstelle

In diesem Feld kann der Buchungsposition ein
Kostenstellenschlssel zugeordnet werden.




6.3 Offene-Posten-Zuordnung

Die CID Finanzbuchhaltung bietet neben der Eingabe der bekannten
Rechnungsnummer weitere komfortable Mglichkeiten der Zuordnung
von Zahlungen zu Rechnungen (Ausziffern).

Diese Funktionen knnen mithilfe von Funktionstasten angewhlt
werden, wenn man sich auf einem der Eingabefelder ab Nr. 8
(Betrag) in der Buchungsmaske befindet.

Funktionstaste F9 bewirkt die Anzeige der offenen Posten zu dem
angegebenen Kunden- bzw. Lieferantenkonto - sortiert nach 
Rechnungsnummern.

Wird im Feld 11 "OP-Nr." eine Rechnungsnummer vorgegeben, so
beginnt die Anzeige der offenen Posten ab dieser Nummer.


Erfassung Buchungen                           CID Finanzbuchhaltung


         OP-Nr.   Bel.dat.  Buchungstext        Rechn.betr.   Offen

        8704001   17.04.90  Maschinenteile       4344,00S     120,00S

        8706122   26.06.90  Ersatzteile           227,25S     227,55S

        8708023   12.08.90  Kugellager           1233,00S    1233,00S


Funktionstaste F8 bewirkt die Anzeige der offenen Posten zu dem
angegebenen Kunden- bzw. Lieferantenkonto - sortiert nach 
Buchungstext.

Wird im Feld 10 "Buchungstext" ein Text vorgegeben, so beginnt
die Anzeige der offenen Posten ab diesem Text. Die Sortierung
nach Texten entspricht dem Alphabet. Umlaute (, , ) und 
werden allerdings hinter Z eingeordnet. Kleinbuchstaben werden
hinsichtlich der Sortierung wie Grobuchstaben behandelt. Zahlen
werden vor den Buchstaben einsortiert, Sonderzeichen in der
Regel ebenfalls.

Wurde im Feld 8 des Buchungsbildschirms vor dem Drcken einer
der Funktionstasten F9 oder F8 ein Betrag eingetragen, so sucht
das Programm automatisch nach einem offenen Posten in dieser
Hhe. Wird er gefunden, so steht ein Leuchtbalken auf diesem
Posten. Die Zuordnung dieser Rechnung zu der Zahlung kann durch
Drcken der  Enter-Taste besttigt werden.

Wenn kein Betrag vorgegeben wurde oder kein passender offener
Posten gefunden wurde, so steht der Leuchtbalken auf dem ersten
offenen Posten. Der Balken kann mithilfe der Cursortasten (hoch
/ runter) innerhalb der Anzeige nach unten oder nach oben bewegt
werden. 

Sofern auf dem Konto mehr offene Posten vorhanden sind als in
dem Anzeigefenster Platz finden, kann mithilfe der Blttertasten
vor- bzw. auch wieder zurckgeblttert werden.

Wenn der Leuchtbalken auf der Rechnung steht, zu der die Zahlung
zugeordnet werden soll, wird die  Enter-Taste bettigt. Das
Fenster schliet sich wieder. Die OP-Nummer wird automatisch in
Feld 11 des Buchungsbildschirms bernommen. Sofern die Felder 8
(Betrag) bzw. 10 (Buchungstext) leer waren, als die
Funktionstaste fr die OP-Anzeige gedrckt wurde, werden diese
Informationen ebenfalls aus der zugeordneten Rechnung bernommen.





6.4 Sperren, Entsperren und Lschen von Buchungskreisen

Wenn Sie einen Buchungskreis mit Dialogbuchen=N erfat oder
einen mit einem anderen Programm automatisch erstellten Kreis
geladen haben und ihn in der Stapelverbuchung zunchst noch
nicht verbuchen mchten, knnen Sie ihn fr die Verbuchung
sperren.

Hierzu wird zunchst wieder wie in Kapitel 6.1 Punkt 1 des
Hauptmens ausgewhlt (Erfassung). Nach Aufruf des gewnschten
Buchungskreises ber das Buchungsdatum und die Nummer des
Buchungskreises kann im Feld 3 oder 4 die Multifunktionstaste F9
gedrckt werden.

Der Buchungskreis erhlt dadurch einen Sperrvermerk, der auch
angezeigt wird, wenn das Buchungsdatum erneut angewhlt wird.

Das Entsperren geschieht genau auf die gleiche Weise. Die
F9-Taste ist hier also als Ein-/Ausschalter programmiert.

Achtung: Vom System erfolgt keine Prfung, ob gesperrte
Buchungskreise jemals wieder fr die Verbuchung freigegeben
werden. Wenn Sie also die Sperrmglichkeit benutzen, sollten Sie
im Rahmen Ihres Monatsabschlusses auf jeden Fall prfen, ob fr
den Monat noch gesperrte Buchungskreise fr die Verbuchung
anstehen. Dies knnen Sie durch Blttern ber das Buchungsdatum
feststellen.

Buchungskreise, die erfat wurden, aber dann doch nicht verbucht
werden sollen, knnen als ganzes gelscht werden. Dazu werden
zunchst die gleichen Schritte, wie beim Sperren von Buchungen
durchgefhrt. Anstelle der F9-Taste wird dann auf Feld 3 oder 4
die F5-Taste gedrckt und nach Abfrage nochmals besttigt.





6.5 Buchungsprotokoll drucken (Primanota)

Von erfaten, aber noch nicht verbuchten Buchungskreisen kann
ein Protokoll gedruckt werden (Primanota). Hierzu wird wieder
Punkt 1 (Erfassung) aus dem Hauptmen angewhlt. Nach Auswhlen
eines einzelnen Buchungskreises durch Eingabe von Buchungsdatum
und Buchungskreisnummer wechselt im Fenster automatisch die
Abfrage Dialogbuchen J/N in Drucken J/N. Bei Antwort J wird der
Buchungskreis auf den Drucker ausgegeben. Die hierbei erzeugte
Liste gleicht dem Journal, die ausgedruckten Seitennummern und
Summen beziehen sich in diesem Fall jedoch nur auf den einzelnen
Buchungskreis.



Erfassung Buchungen                           CID Finanzbuchhaltung


       1. Laufende Nr.  <        >

       2. Buchungscode  <        >

       3. Belegdatum    <      >

       4. Belegnummer   <          >

       5. Konto Soll    <        >

       6. Konto Haben   <        >

       7. CPD-Adresse   <        >

      15. Skonto    <   >

      18. Kostenstelle  <      >





7. Stapelverbuchung

Wenn Sie Buchungskreise erfat haben, die nicht direkt whrend
der Erfassung auf die Konten gebucht wurden, sollten Sie nach
der Erfassung eine Datensicherung durchfhren.

Anschlieend knnen Sie die erfaten Buchungskreise verbuchen
lassen, indem Sie den Punkt 2 aus dem Hauptmen der CID
Finanzbuchhaltung auswhlen. Das System zeigt Ihnen am unteren
Bildschirmrand an, welche Abstimmkreise und Stze verbucht
werden und kehrt nach Abschlu der Bearbeitung in das Hauptmen
zurck.

Buchungen aus Buchungskreisen, die mit der Kennung N im Feld
"Dialogbuchen (J/N)" erfat wurden, erscheinen in der
Kontoanzeige und im Ausdruck von Journal und Kontoblttern erst
dann, wenn nach der Erfassung der Auswahlpunkt fr die
Stapelverbuchung abgearbeitet wurde!




8. Journal

Nach der Erfassung von direkt zu verbuchenden Buchungskreisen
oder nachdem die erfaten Buchungen durch die Stapelverbuchung
auf die Konten gebracht wurden, kann zu beliebigen Zeitpunkten
das Journal gedruckt werden. 

Das Journal gehrt zu den Unterlagen, die Sie fr den Nachweis
der Erfllung Ihrer Buchhaltungspflicht vorlegen knnen mssen.
Der Journalausdruck kann nicht wiederholt werden (siehe Kapitel
4.2 Hauptmen, Beschreibung zum Feld 2).

Zu einer eventuell ntigen Wiederholung des Journaldrucks
sollten Sie daher eine Sicherungsversion Ihrer Daten besitzen.



9. Kontoanzeige

9.2 Anzeige Kontensummen und Buchungen

Nach der Erfassung von Buchungen mit Direktverbuchung oder
anschlieend durchgefhrter Stapelverbuchung sind die Buchungen
auf dem jeweiligen Konto vorhanden und knnen in der
Kontoanzeige angesehen werden.


Kontenanzeige                                 CID Finanzbuchhaltung


                   Soll         Haben    Saldovortrag  Saldo



Aktuell         1620,00       1326,46        111,11 S  404,65 S

Kontoblatt


Monat    1       920,00        668,34        111,11 S  362,77 S

Monat    2       200,00         34,67                  528,10 S

Monat    3       500,00        623,45                  404,65 S



Feld 1: Konto

In diesem Feld kann wie in allen Kontofeldern der CID
Finanzbuchhaltung eine Kontonummer oder ein Kontokrzel
vorgegeben werden und mit Hilfe der Blttertasten innerhalb der
Konten vor- und zurck geblttert werden. Nach Abschicken des
Kontos erscheint die bersicht ber aktuelle Salden und
Monatsumstze, nach Abschicken von Feld 2 die Einzelbuchungen.

Wenn Sie Einzelbuchungen des Kontos anzeigen und Buchungen fr
mehrere Bildschirmseiten vorhanden sind, werden die
Blttertasten auf Blttern in den Buchungen umgeschaltet. Erst
wenn ber das Ende bzw. den Anfang der Buchungen
hinausgeblttert wird, schaltet das System auf Blttern in den
Konten zurck.                 

Feld 2: ab Datum

Wenn Sie bereits Buchungen fr mehrere Monate erfat und
verbucht haben, knnen Sie die Anzeige entweder von der ersten
vorhandenen Buchung beginnen lassen, d.h. das Feld 2 leer
abschicken, oder in diesem Feld ein Datum vorgeben, von dem an
die Buchungen angezeigt werden sollen.

Nach Anzeige der ersten Seite von Buchungen kann mit der
Blttertaste weitergeblttert werden, wenn gengend Buchungen
auf dem Konto vorhanden sind. 

Von der zweiten und folgenden Seiten mit Einzelbuchungen kann
ggf. wieder rckwrts auf die vorhergehenden Seiten geblttert
werden.

In der Anzeige erscheinen nur Buchungen, die auf das Konto
verbucht und nicht durch Reorganisation wieder entfernt wurden.




9.2 Offene-Posten-Anzeige

Wie schon bei den Buchungen erlutert, knnen auch bei der
Konto-Anzeige mit den Funktionstasten F9 und F8 die offenen
Posten zu einem Konto angezeigt werden. Innerhalb der offenen
Posten einer Seite kann der Leuchtbalken mithilfe der
Cursortasten (hoch / runter) auf und abwrts bewegt werden. 

Erscheint auf dem Rahmen rechts neben einem offenen Posten eine
Ziffer, so kennzeichnet diese die Mahnstufe. Diese Mahnstufe
kann jeweils fr den Posten, auf dem der Leuchtbalken steht,
korrigiert werden. Ein Druck auf die Cursortaste nach rechts
setzt die Mahnstufe hoch, auf die Cursortaste nach links runter.

Mit Hilfe der Funktionstaste F3 wird fr den mit dem
Leuchtbalken markierten Posten eine Mahnsperre bbzw
Zahlungssperre gesetzt bzw wieder aufgehoben. Eine Sperre wird
durch einen kleinen Pfeil rechts neben dem offenen Betrag
angezeigt.

Bestehen viele offene Posten, so kann mit den Blttertasten
vorwrts und rckwrts geblttert werden.



9.3 Nachtrgliche Offene-Posten-Zuordnung

 Wurde bei der Erfassung der Zahlungseingnge eine Zuordnung der
Zahlung zu den Rechnungen (Ausziffern) nicht vorgenommen, so
kann diese in der Offenen-Posten-Anzeige nachtrglich
vorgenommen werden. Die einzelnen zuzuordneten Positionen werden
nacheinander mit dem Leuchtbalken angewhlt und durch Drcken
der F9-Taste einander zugeordnet. Wurden z.B. mehrere Rechnungen
mit einer Zahlung ausgeglichen, markiert man die Zahlung und die
einzelnen Rechnungen. Ein Ausgleich der offenen Posten erfolgt
in dem Moment, in dem im Soll und Haben die Summe auf Null
aufgeht. Wurde bei der Zahlung also z.B. Skonto abgezogen, mu
der Skontoabzug erst gebucht werden, bevor eine nachtrgliche
OP-Zuordnung mglich ist.



9.4 Anzeige ab einer bestimmten OP-Nummer

Soll die Offene-Posten-Anzeige erst ab einer bestimmten
OP-Nummer beginnen, so gibt man diese Nummer in Feld 3 ein und
schickt sie mit der Enter-Taste ab. Wenn man sich noch nicht im
OP-Fenster befand, drckt man anschlieend die Funktionstaste
F9, um die gewnschte Anzeige zu erhalten.


9.5 Anzeige ab einem bestimmten Buchungstext

Soll die Offene-Posten-Anzeige ab einem bestimmten Buchungstext
beginnen, so gibt man vor dem ffnen des OP-Fensters diesen
Buchungstext in Feld 4 ein und schickt ihn mit der
Funktionstaste F8 ab.

Innerhalb des Offenen-Posten-Fensters (erkennbar am sichbaren
Rahmen) funktioniert dies nicht. Das Fenster mu ggf. erst durch
Drcken der Ende-Taste (ESC, Eing Lsch) geschlossen werden.



9.6 Anzeige der Posten zu einem Beleg

Sollen alle gebuchten Posten zu einer Rechnungsnummer
(Belegnummer)  angezeigt werden, so gibt man diese Nummer in
Feld 3 ein und schickt sie mit der Enter-Taste ab.  Anschlieend
drckt man die Funktionstaste F2, um die gewnschte Anzeige zu
erhalten

Innerhalb des Offenen-Posten-Fensters (erkennbar am sichbaren
Rahmen) funktioniert dies nicht. Das Fenster mu ggf. erst durch
Drcken der Ende-Taste (ESC, Eing Lsch) geschlossen werden.

Lschen offener Posten in Sonderfllen

Stehen Posten in der Offenen-Posten-Anzeige, obwohl sie nicht
offen sind und nicht anderen Offenen-Posten zuzuordnen sind, so
knnen diese ggf. mit der F5-Taste gelscht werden, nachdem der
Balken auf den betreffenden Posten bewegt wurde. Diese Funktion
sollte jedoch nur in Ausnahmefllen benutzt werden, da sie bei
fehlerhafter Anwendung zu Differenzen zwischen Konto-Saldo und
OP-Saldo und damit zu Balken in der Offenen-Posten-Liste fhrt
(siehe Kapitel 13). . 10. Kontobltter

Die Kontobltter sind neben dem Journal die zweite Unterlage,
die zum Nachweis der Erfllung Ihrer Buchhaltungspflicht dient.
In der Regel werden sie jeweils am Monatsende abgerufen. Die CID
Finanzbuchhaltung erlaubt den Abruf jedoch zu beliebigen
Zeitpunkten. Es ist Ihnen also je nach Buchungsaufkommen
freigestellt, auch mehrmals im Monat oder fr mehrere Monate
gemeinsam die Kontobltter abzurufen. Nach Anwhlen des Punktes
4 aus dem Hauptmen erscheint die folgende Auswahlmaske. 



Druck Kontobltter                          CID Finanzbuchhaltung



                       1. Von Konto  <      >


                       2. Bis Konto  <      >


In der Regel wird man alle Konten in einem Lauf drucken. Hat man
jedoch nicht soviel Zeit oder Papier zur Verfgung, kann man den
Druck auf Kontenbereiche beschrnken. Hierzu gibt man in den
Auswahlfeldern Kontonummern ein. Sollen alle Konten gedruckt
werden, werden diese Felder einfach leer abgeschickt.

Zu den ausgewhlten Konten werden alle Buchungen gedruckt, die
zum Zeitpunkt der Anwahl zum Druck anstehen, d.h. alle auf die
Konten verbuchten Datenstze, unabhngig davon, zu welchem
Buchungsmonat diese gehren.

Jede Buchung wird nur einmal gedruckt und dann mit einem
Kennzeichen versehen. Eine Druckwiederholung ist also nicht
mglich. Sofern der Druck nicht gelingt, mu auf eine
Datensicherungsversion zurckgegriffen werden (siehe Kapitel 4.2
Hauptmen, Feld 2). 11. Summen- / Saldenliste, Bilanz, GuV

Wenn einer der Punkte 6 bis 8 aus dem Hauptmen ausgewhlt
wurde, erscheint die folgende Bildschirmmaske:



Druck Summen/Salden, GuV, Bilanz


                  1. Monat (leer = Jahresliste) <  >

                  2. Von Bilanzposition     <      >

                  3. Bis Bilanzposition     <      >


Summen-/Saldenliste, GuV und Bilanz knnen jeweils fr einen
einzelnen Monat des Buchungsjahres oder fr das Gesamtjahr
abgerufen werden.

In den Monatslisten werden nur die Umstze des jeweiligen
Buchungsmonats (gekennzeichnet durch das Buchungsdatum bei der
Erfassung) bercksichtigt. In der Jahresliste werden die
aufgelaufenen Summen, die Saldovortrge und der jeweils aktuelle
Saldo gedruckt.

Sowohl Monats- als auch Jahreslisten knnen zu beliebigen
Zeitpunkten gedruckt und der Druck kann jederzeit wiederholt
werden. Die Monatslisten sind fr jeden Monat des Buchungsjahres
verfgbar - auch dann noch, wenn bereits weitere Monate gebucht
wurden.

Die Jahreslisten dienen am Jahresende dazu, den buchhalterischen
Jahresabschlu durchzufhren.

Fr Summen-/Salden-Listen wird die Struktur S herangezogen.
Bilanzen werden nach Struktur B, GuV nach Struktur G gedruckt,
wenn diese vorhanden sind, sonst ebenfalls nach Struktur S.

ACHTUNG: 

Wenn nicht wenigstens eine Struktur S unter Menpunkt
"Bilanzpositionen" angelegt ist, wird auch keine Liste gedruckt.

Feld 1: Monat

Wenn dieses Feld leer abgeschickt wird, wird die Jahresliste fr
das Buchungsjahr gedruckt, das in den Systemdaten (Punkt 10 des
Hauptmens) vorgegeben ist.

Bei Eingabe einer Zahl zwischen 1 und 12 wird eine Liste fr den
ausgewhlten Monat erzeugt, in der nur die jeweiligen
Monatsumstze enthalten sind.

Wird eine negative Zahl eingegeben (-1 bis -11), so werden die
Monatssummen bis einschlielich zum angegebenen Monat 
zusammengezhlt.

Feld 2/3: Von Position / Bis Position

Wenn nur bestimmte Bereiche aus der unter Menpunkt 15
festgelegten Listenstruktur gedruckt werden sollen, kann hier
der zu druckende Bereich ausgewhlt werden.

Dies kann sinvoll sein, wenn als Struktur S eine gemeinsame
Struktur fr Summen-/Saldenlisten, GuV und Bilanz definiert
wurde (siehe Kapitel 5.7 Bilanzstruktur). Diese Struktur wird
dann beim Drucken von Summen-/Saldenlisten als ganzes
durchlaufen. Beim Druck der Bilanz wrden nur die entsprechenden
Bilanzpositionen (z.B. von 100000 bis 299999) ausgewhlt, beim
Druck der GuV nur die Bereiche der Erls- und Kostenkonten (z.B.
300000 bis 499999). 

Es knnen jedoch auch auerhalb der Gesamt-GuV der Firma
verschiedene Teilstrukturen angelegt und gedruckt werden, um
z.B. Erlse und Kosten abteilungsweise aufzulisten (z.B 500000
bis 599999 fr Abteilung 1, 600000 bis 699999 fr Abteilung 2
usw.). In diesem Fall mu dann der Bereich der Positionen beim
Druck angegeben werden, es sei denn, alle Bereiche sollen
gedruckt werden. 12. Umsatzsteuerbersicht

Mit der Auswahl 9 und D aus dem Hauptmen der CID
Finanzbuchhaltung knnen Umsatzsteuerbersichten fr die
verschiedenen Monate bzw. Quartale des in den Systemdaten
(Menpunkt 10) eingetragenen Buchungsjahres gedruckt werden.

Voraussetzung fr einen richtigen Ausdruck ist, da die zu den
einzelnen Positionen der Umsatzsteuervoranmeldung gehrenden
Konten einmalig mit der Auswahl von Menpunkt 9 und P festgelegt
wurden (siehe Kapitel 5.6).



Umsatzsteuerbersicht drucken

                         1. Monat    <3 >

                         2. Quartal  < >

Feldnr. < >


Der Ausdruck der Umsatzsteuerbersicht kann wahlweise fr einen
Einzelmonat oder ein Quartal erfolgen. Die bersicht bezieht
sich immer auf das in den Systemdaten (Menpunkt 15)
eingestellte Buchungsjahr.

Feld 1: Monat

Wenn Sie die bersicht fr einen Monat drucken mchten, geben
Sie hier den Monat (1 bis 12) ein.

Soll der Druck quartalsweise erfolgen, schicken Sie dieses Feld
leer ab.

Feld 2: Quartal

Dieses Feld wird bersprungen, wenn Sie einen Monat zum Druck
ausgewhlt haben.

Falls Sie die bersicht fr ein Quartal drucken mchten, knnen
Sie dieses (1 bis 4) hier auswhlen. 13. Offene-Posten-Listen

ber den Punkt 10 des Hauptmens knnen Offene-Posten-Listen zum
Druck aufgerufen werden. Achten Sie beim Jahreswechsel darauf,
da bevor Sie Offene-Posten-Listen anwhlen, in den Systemdaten
(15) das aktuelle Buchungsjahr eingestellt sein mu.




Offene-Posten-Listen

                1. Von Kontonummer      <10000 >

                2. Bis Kontonummer      <19999 >

                3. Einzelposten (J/N)   <N>

Feldnr. < >


Feld 1-2: Von Kontonummer / Bis Kontonummer

Diese Felder knnen leer gelassen werden, wenn eine Liste fr
alle Konten gedruckt werden soll, die als OP-Konto
gekennzeichnet sind (Debitoren, Kreditoren und Sachkonten mit J
in Feld 6 der Kontenpflege).

Interessieren Sie nur bestimmte Konten, kann der Bereich hier
eingegrenzt werden.

Feld 3: Einzelbelege (J/N)

Bei N in diesem Feld wird nur der aktuelle Saldo zu jedem Konto
gedruckt, das offene Posten enthlt.

Bei J werden die einzelnen Buchungen ebenfalls ausgedruckt.

Feld 4: Einzelposten (J/N)

Bei einem N in diesem Feld wird nur eine Zeile pro Beleg
(Rechnung) ausgedruckt. Rechnung und Anzahlungen werden
zusammengefat. Bei J wird jeder einzelne Posten ausgedruckt.

Sofern auf der Offenen-Postenliste unter den Posten eines Kontos
ein Balken mit einer Summe erscheint, so kennzeichnet dieser die
Summe der ausgedruckten offenen Posten. Der Balken erscheint nur
dann, wenn diese Summe von der Kontosumme abweicht. Dies kann
passieren, wenn nicht das aktuelle Buchungsjahr eingestellt war
(siehe Anzeige des Buchungsjahres im Kopf der OP-Liste) oder
wenn Offene-Posten in der Kontoanzeige mit F5 gelscht wurden,
obwohl sie noch offen waren.




14. Mahnungen

14.1 Druck von Mahnungen

Mahnungen werden zum Druck ber den Menpunkt 11 und Besttigung
des D aufgerufen. 

Fr Konten, zu denen keine Adresse hinterlegt wurde, wird die
Kontobezeichnung anstelle der Adresse gedruckt.


Mahnungen/Kontoauszge drucken


                1. Von Kontonummer      <10009 >

                2. Bis Kontonummer      <10009 >

                3. Zahlg. bercks. bis  <310193>

                4. Letzte Frist bis     <120293>

                5. Wiederholung vom     <      >

Feldnr. < >


Feld 1-2: Von Kontonummer / bis Kontonummer

Wenn diese Felder leer abgeschickt werden, wird fr alle Konten
eine Mahnung gedruckt, fr die Posten seit mehr als 14 Tagen
offen und fllig sind.

Durch eine Eingabe in diesen Feldern kann der Mahnungsdruck auf
einzelne Konten oder Kontenbereiche beschrnkt werden.

Durch Eingabe des Debitorennummernkreises wird die Bearbeitung
beschleunigt, da in diesem Fall Sachkonten und Kreditoren
garnicht erst gelesen werden mssen. 

Feld 3: Zahlungen bercksichtigt bis

Das hier einzugebende Datum kann in den Mahnungstext eingespielt
werden.

Feld 4: Letzte Frist bis

Das hier einzugebende Datum wird ebenfalls in den Mahnungstext
eingespielt, wenn dies dort gekennzeichnet ist. In der Regel
wird dies fr die dritte und hhere Mahnungen so sein.

Feld 5: Wiederholung vom

In diesem Feld kann ein Datum eingegeben werden, wenn bereits
vorher gedruckte Mahnungen wiederholt werden sollen, weil z.B.
das Farbband des Druckers nicht mehr einwandfrei war. Anzugeben
ist dann in diesem Feld das Datum des letzten Drucks.

Fr neue Mahnungen wird dieses Feld leer abgeschickt.





14.2 Aufbau der Mahnungen

Der Aufbau der Mahnungen ist in Textdateien festgelegt und kann
mit dem mitgelieferten Texteditor gendert werden. 

Hierzu verlassen Sie das CID Finanzbuchhaltungsprogramm und
starten den Editor mit dem Kommando

CIDEDxxx MAHNUNG.00 

(xxx = Firmenkrzel, bei Einfirmenbuchhaltung weglassen)

Es erscheint folgende Bildschirmmaske

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


           Datei ffnen

    Name
     MAHNUNG*.*                      Oeffnen


    Datei
     MAHNUNG.00                      Abbruch
     MAHNUNG1.00
     MAHNUNG2.00
     MAHNUNG3.00
     ..\


    C:\CIDFB\MAHNUNG*.*
    MAHNUNG.00   1031          2 Nov. 1991   16:49


 F10 Speichern  F3 ffnen  Alt-F3 Schlieen  F6 Men


Der grundstzliche Aufbau der Mahnungen ist in der Textdatei 
MAHNUNG.00  festgelegt.


Besttigen Sie das Bild mit der Enter-Taste. Die Datei wird dann
geffnet und der Inhalt auf dem Bildschirm angezeigt:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


Neben festen Texten, die in jeder Mahnung gedruckt werden,
knnen folgende Platzhalter in den Text eingetragen werden, die
dann vom Mahnprogramm durch die entsprechenden variablen Daten
ersetzt werden:

#GS# Groschrift an

#GA# Groschrift aus

#10# Zehn Pitch Schrift

#12# Zwlf Pitch Schrift

#S2Seite:  # Text Seite : und Seitennummer ab Seite 2

#A# Adresse, an die die Mahnung geht 

#KN# Kundennummer

#D# Tagesdatum

#P# Beginn der Einzelposten ab nchster Zeile 

#BD# Belegdatum (Rechnungsdatum) 

#FD# Flligkeitsdatum

#BN# Belegnummer (der Rechnung bzw. Zahlung) 

#ON# Offene-Posten-Nummer (Nummer der Rechnung)

#BT# Buchungstext

#B# Betrag (der Rechnung) 

#O# Offener Betrag (zu dieser Rechnung) 

#M# Mahnstufe

#S# Summe der offenen Betrge 

#Z# Zahlungen bercksichtigt bis 

#T# Variabler Text zur hchsten Mahnstufe



Der Text und die Variablenanordnung kann nach eigenen Wnschen
angepat werden. Hierzu kann man sich mithilfe der Cursortasten
an die gewnschte Stelle bewegen und dort nderungen vornehmen.

Nach Abschlu aller nderungen wird die Datei durch Drcken der
F10-Taste gespeichert und durch Festhalten der Alt-Taste und
Drcken von F3 auf dem Bildschirm geschlossen.

Durch Drcken der F3-Taste kann die nchste Datei geffnet
werden. Die vorgespielte Gruppe MAHNUNG*.* kann mit der
Enter-Taste besttigt werden. Dann wird das Fenster mit den
existierenden Dateien angesprungen. Hier kann mithilfe der
Tasten Cursor hoch/runter die nchste Datei ausgewhlt und mit
Enter geffnet werden.

Zu jeder Mahnstufe kann eine zustzliche Textdatei existieren
bzw. neu angelegt werden. Diese hat den Namen MAHNUNG1.00  fr
die Mahnstufe 1,  MAHNUNG2.00  fr die Mahnstufe 2 usw.

Wenn hhere Mahnstufen als 3 auftreten, wird der Text 
MAHNUNG3.00  fr alle Mahnstufen herangezogen, fr die kein
eigener Text angelegt wurde.

Falls Sie Mahnungen fr bestimmte Kunden in einer anderen
Sprache drucken mchten, knnen Sie weitere Textdateien anlegen.
Die jeweilige Sprache erhlt eine Nummer (z.B. 1=englisch).
Diese Nummer mu in der Adresse des betreffenden Kunden
eingegeben werden (siehe Adressen anlegen / ndern).

Auerdem mssen Sie Mahntextdateien in dieser Sprache erstellen.
Die Dateinamen enden dann mit der entsprechenden Nummer hinter
dem Punkt. Die Zahl wird in den Dateinamen immer zweistellig
eingegeben, also bei Zahlen unter 10 mit einer Null davor. Die
Dateien fr die Sprache 1 heien also: MAHNUNG.01, MAHNUNG1.01,
MAHNUNG2.01 und MAHNUNG3.01.

Der Editor kann wie alle anderen Programme durch Drcken der
ESC-Taste verlassen werden, wenn Sie alle bentigten Dateien
erstellt bzw. gendert haben.

Zustzlich zu den bereits beschriebenen Funktionen sind noch
einige weitere Mglichkeiten im mitgelieferten Editor enthalten,
die sich zum Teil an das alte Textverarbeitungsprogramm
WordStar, zum anderen Teil an moderne mausgesteuerte
Textverarbeitungssysteme anlehnen . Der CID Editor kann im
brigen auch mit der Maus bedient werden, wenn ein zugehriger
Maustreiber geladen ist.

Der Anfang eines Textblocks kann durch Ctrl K B oder Drcken und
Festhalten der linken Maustaste markiert werden. Bei Bewegung
des Cursors bzw. des Mauszeigers zum Ende des Blocks wird dieser
dann invers dargestellt.

Ein so markierter Block kann dann ausgeschnitten, kopiert oder
gelscht werden. Hierzu wird die Funktion Bearbeiten aus dem
Editor-Men ausgewhlt. Dies geht auf verschiedene Arten:

durch Anklicken mit der Maus oder

durch Drcken von Alt B

durch Drcken von F6, Positionieren des Cursors auf den Punkt
Bearbeiten und Drcken der Enter-Taste.

Whlen Sie dann einen der Punkte Ausschneiden, Kopieren oder
Lschen auf die gleiche Weise, d.h.

durch Anklicken mit der Maus oder

Drcken von Alt und dem jeweiligen Anfangsbuchstaben oder

durch Anwhlen des gewnschten Menpunkts mit dem Cursor und der
Enter-Taste.

Zum Kopieren oder Verschieben einer Textpassage gehen Sie
anschlieend an die Position, an der der Absatz wieder eingefgt
werden soll und whlen dort wie bereits oben beschrieben die
Menpunkte Bearbeiten und Einfgen aus.

Anstelle der Auswahl ber Menpunkte knnen Sie auch die jeweils
hinter dem Menpunkt aufgefhrte Tastenkombination benutzen.

Neben diesen Funktionen verfgt der Editor noch ber
Mglichkeiten zum automatischen Suchen und Ersetzen von
Textteilen. Diese Funktionen knnen ber den Menpunkt Suchen in
der gleichen bereits beschriebenen Art und Weise angewhlt
werden.

Ein weiteres Untermen existiert unter dem Titel Datei. Dieses
enthlt nochmals die bereits ber Funktionstasten ausgefhrten
Funktionen ffnen und Speichern sowie die Punkte Neu und
Speichern Unter. Neu erlaubt es, eine neue Datei einzugeben,
deren Name dann beim Speichern angegeben wird. Speichern Unter
ermglicht es, eine genderte Datei unter einem neuen Namen
abzulegen (z.B. nach ndern der Sprache). Die ursprnglich unter
dem alten Namen bestehende Datei kann dann im Originalzustand
erhalten bleiben



15. Kontoauszge

15.1 Druck von Kontoauszgen

ber Menpunkt 12 und D knnen Kontoauszge zum Druck angewhlt
werden. Es erscheint die gleiche Bildschirmmaske wie beim Druck
von Mahnungen. Fr Konten, zu denen keine Adresse hinterlegt
wurde, wird die Kontobezeichnung anstelle der Adresse gedruckt.


Mahnungen/Kontoauszge drucken


                1. Von Kontonummer      <10009 >

                2. Bis Kontonummer      <10009 >

                3. Zahlg. bercks. bis  <310193>

                4. Letzte Frist bis     <120293>

                5. Wiederholung vom     <      >


In den Feldern 1 und 2 kann der Ausdruck auf Einzelkonten oder
Kontengruppen beschrnkt werden. Das in Feld 3 einzugebende
Datum kann in den Text zu dem Kontoauszug bernommen werden.

Feld 4: Letzte Frist

Wird in der Regel fr Kontoauszge nicht benutzt.

Feld 5: Wiederholung vom

Fr Kontoauszge wird dieses Feld leer abgeschickt.




15.2 Aufbau der Kontoauszge

Der Aufbau der Kontoauszge ist in der Textdatei  KONTOAZG.00
festgelegt. Der Text kann die gleichen Platzhalter beinhalten,
die bei den Mahnungen bereits beschrieben wurden.

Er kann wie bei den Mahnungen beschrieben nach Aufruf des
Editors mit

CIDEDxxx KONTOAZG.00

(xxx = Firmenkrzel, bei Einfirmenbuchhaltung weglassen)

gendert werden.. 16. Automatischer Zahlungsausgang





16.1 Diskette und Begleitzettel erstellen

Bei Anwahl von Punkt 13 und P erscheint bei der Echtversion der
CID Finanzbuchhaltung ein kleines Fenster, in dem  Ihr
Firmenname fr den Ausdruck auf berweisungen und Lastschriften
eingetragen werden kann. 

Bei Anwahl von Punkt 13 und D aus dem Hauptmen erscheint
folgender Auswahlbildschirm:



Automatische Zahlungsausgnge

        1. Von Konto      <      >

        2. Bis Konto      <      >

        3. Bankkonto      <1810  >  Hamburger Sparkasse

        4. Maximalbetrag  <      >

        5. Maximalanzahl  <    >


Feld 1-2: Von Konto / Bis Konto

In diesen Feldern kann wie schon bei Mahnungen und Kontoauszgen
der Bereich der Konten eingeschrnkt werden, fr den
automatische Zahlungen erstellt werden sollen. Automatische
Zahlungen werden unabhngig hiervon nur fr Konten gedruckt, zu
denen eine Bankverbindung angelegt wurde.

Feld 3: Bankkonto

Hier wird die Sachkontonummer des Bankkontos angegeben, von dem
aus die berweisungen erfolgen sollen.

Unter dieser Kontonummer mu ein Sachkonto existieren und eine
Bankverbindung angelegt sein!

Feld 4: Maximalbetrag

Um die Kontodeckung sicherzustellen, kann ein maximaler
DM-Betrag vorgegeben werden, der von diesem Konto berwiesen
werden soll (volle DM).

Feld 5: Maximalanzahl

Durch Angabe einer Maximalanzahl von berweisungen kann
sichergestellt werden, da die Diskette fr den Datenaustausch
mit der Bank nicht berluft.

Bei Anwahl des Programms mu eine Diskette fr den
Datentrgeraustausch mit der Bank in Laufwerk A eingelegt sein.
Andernfalls bricht das Programm mit einer Fehlermeldung ab.

Ist die Diskette vorhanden, werden fr alle Konten, die der
Auswahl entsprechen, die nicht fr den automatischen
Zahlungsverkehr gesperrt sind und die fllige offene Posten
enthalten, die berweisungsauftrge auf Diskette geschrieben.

Parallel dazu wird ein Begleitzettel fr die Diskette gedruckt.



16.2 Zahlungsausgangsbuchungen erstellen

Bei Auswahl von Punkt 16 und dem Zusatz P erscheint der folgende
Bildschirm zum automatischen Laden der Zahlungsausgangsbuchungen
von der Zahlungsdiskette:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )

Automat. Zahlungsverkehr - Buchungen


                     BelegNr      <9008702   >



Hier wird eine Belegnummer eingetragen, die in die automatisch
erstellten Buchungen eingespielt wird.

Vor Anwahl dieses Programmteils mu die von der Bank
zurckerhaltene Zahlungsdiskette in Laufwerk A eingelegt werden.
Fr alle erfolgreich durchgefhrten Zahlungen wird ein
Buchungskreis mit den Ausgleichsbuchungen erstellt, der
anschlieend ber Auswahl 2 (Stapel-Verbuchung) verbucht werden
kann.

Dies mu geschehen, bevor die nchsten automatischen
berweisungen erstellt werden.




17. Lastschriften

Dieser Programmteil fr den Debitorenbereich ist als
Zusatzprogramm erhltlich.



18. Kostenstellenrechnung

18.1 Starten der Kostenstellenrechnung

Die Kostenstellenrechnung ist ein eigenes Programmodul, das
nicht aus dem Men der Finanzbuchhaltung gestartet wird. Nach
Verlassen des Finanzbuchhaltungsprogramms knnen Sie es mit dem
Kommando CIDKR (bzw. CIDKRxxx, xxx=Firmenkrzel) starten.

Es erscheint dann folgendes Men der CID Kostenstellenrechnung:


( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


                       1. Pflege Kostenstellen

                       2. Druck  Kostenstellen

                       3. Pflege Listenstruktur

                       4. Druck  Listenstruktur

                       5. Pflege Budjet (Planzahlen)

                       6. Druck Kostenstellenauswertung


Die CID Kostenstellenrechnung kann dazu verwendet werden, um
Kosten und Erlse einzelner Abteilungen oder einzelner Projekte
gegenberzustellen, wobei die verschiedenen Kostenarten wie z.B.
Lohn und Gehalt, Kfz-Kosten, Porto- und Brokosten fr alle
Abteilungen auf gemeinsamen Konten gefhrt werden, aber durch
Eingabe der Kostenstellennummer im Buchungsbildschirm einer
Abteilung oder einem Projekt zugeordnet werden.

Das Feld Kostenstelle wird im Buchungsbild nur dann
angesprungen, wenn 

mindestens eine Kostenstelle angelegt wurde (siehe Kapitel 18.2)

in der Buchung ein Kosten- oder Erlskonto angesprochen wurde
(siehe Kennzeichen in Sachkonten)

Fr die Kostenstellenauswertung knnen Budgets (Planzahlen)
vorgegeben werden. Die Planzahlen knnen wahlweise pro
Kostenstelle und Monat oder pro Kostenstelle, Buchhaltungskonto
und Monat vorgegeben werden.

Im ersten Fall werden die Planzahlen bei der Kostenstelle
(Menpunkt 1) mit angegeben, im zweiten Fall werden die Felder
bei der Kostenstelle leergelassen und die Planzahlen pro Konto
unter Menpunkt 5 eingetragen.

In beiden Fllen ist es mglich, nur Kosten oder auch Erlse
vorzugeben (Kostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung).

Das Aussehen der Kostenstellenauswertung kann wie bereits die
Summen-/Saldenliste, GuV und Bilanz frei vorgegeben werden.

Unter Menpunkt 3 wird diese Struktur angelegt und entschieden,
welche Konten in der Liste gedruckt werden und welche Texte und
Zwischensummen erscheinen sollen (siehe Kapitel 18.3).





18.2 Kostenstellen anlegen/ndern

Nach Anwahl von Punkt 1 aus dem Men der Kostenstellenrechnung
erscheint folgender Bildschirm fr die Eingabe der Kostenstellen:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


                1. Kostenstelle     <1      >

                2. Text             <Speditionsabteilung


      3. Januar    <           >       9. Juli       < >

      4. Februar   <           >      10. August     < >

      5. Mrz      <           >      11. September  < >

      6. April     <           >      12. Oktober    < >

      7. Mai       <           >      13. November   < >

      8. Juni      <           >      14. Dezember   < >



Feld 1: Kostenstelle

Hier wird eine Nummer fr die Kostenstelle (z.B. 1, 2, 3, ..)
oder fr ein Projekt (z.B. 1001, 1002, ..) eingegeben.



Feld 2: Bezeichnung

Der in diesem Feld eingetragene Text erscheint im Kopf der
Kostenstellenauswertung fr die Kostenstelle bzw. das Projekt.

Felder 3-14: Planzahlen

In diesen Feldern knnen Planzahlen fr die Gesamtkosten bzw.
Gesamtdeckungsbeitrge einer Kostenstelle oder eines Projekts
eingetragen werden.

Die Felder werden leer gelassen, wenn die Planzahlen pro Konto
vorgegeben werden. In diesem Fall werden sie gem Kapitel 18.4
eingetragen.

Sofern Sie mit einem Budget fr das Gesamtjahr planen, geben Sie
den Gesamtbetrag unter Januar ein.

Die Planzahlen beziehen sich auf das in den Systemdaten der
Finanzbuchhaltung eingestellte Buchungsjahr!

ber Punkt 2 des Mens der Kostenstellenrechnung knnen die
unter 1 eingegebenen Kostenstellen ausgedruckt werden.





18.3  Struktur der Kostenstellenauswertung

Die Struktur der Kostenstellenauswertung wird unter Punkt 3 des
Mens Kostenstellenrechnung eingegeben.

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )

Listenstruktur anlegen/ndern

        1. Struktur          <1  >

        2. Position          <1000010>

        3. Text              <                         >

        4. Summenstufe       <0>

        5. Von Konto         <6000  >

        6. Bis Konto         <6999  >

        7. Saldo im Soll/Haben         < >

        8. Konten zusammenfassen (J/N) <N>


Die Eingabe erfolgt analog zu der Struktur fr
Summen-/Salden-Listen, GuV und Bilanz. (Bedeutung der Felder ab
Feld 2 siehe Kapitel 5.7).

Fr Kostenstellenauswertungen knnen jedoch mehrere verschiedene
Strukturen angelegt werden, die in Feld 1 mit einem Namen oder
einer Nummer versehen werden knnen. Der Name bzw. die Nummer
der Struktur wird bei der Druckauswahl wieder angegeben (siehe
Kapitel 18.5).

Die eingegebenen Strukturen knnen durch Anwahl von Punkt 4 des
Mens Kostenstellenrechnung ausgedruckt werden.





18.4 Budget (Planzahlen)

Wenn Sie fr eine Kostenstelle oder ein Projekt Planzahlen pro
Konto (Kosten- und ggf. Erlskonten) vorgeben wollen, whlen Sie
Punkt 5 aus dem Men Kostenstellenrechnung.

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


Planzahlen erfassen/ndern


                1. Jahr          <91>

                2. Konto         <6500  >    KFZ-Kosten

                3. Kostenstelle  <1      >

                4. Januar     <650,00     >

                5. Februar    <800,00     >

                6. Mrz       <500,00     >

                7. April      <400,00     >

                8. Mai        <300,00     >

                9. Juni       <100,00     >

               10. Juli       <100,00     >

               11. August     <100,00     >

               12. September  <400,00     >

               13. Oktober    <800,00     >

               14. November   <800,00     >

               15. Dezember   <800,00     >



Feld 1: Jahr

Geben Sie hier die letzten beiden Ziffern des Jahres ein, fr
das Sie Budgets vorgeben mchten.

Feld 2: Konto

In diesem Feld tragen Sie die Kontonummer des Kosten- bzw.
Erlskontos ein, fr das die nachfolgenden Budgets vorgesehen
sind.

Feld 3: Kostenstelle

Geben Sie hier die Kostenstellen- bzw. Projekt-Nummer ein, fr
die Sie Planzahlen vorgeben mchten. 

Feld4-15: Planzahlen

In diesen Feldern kann pro Monat ein geplanter Betrag eingegeben
werden.

Sofern Sie mit einem Budget fr das Gesamtjahr planen, geben Sie
den Gesamtbetrag unter Januar ein. Die Planzahlen beziehen sich
auf das in den Systemdaten der Finanzbuchhaltung eingestellte
Buchungsjahr!






18.5 Kostenstellenauswertung

Der Druck von Kostenstellenauswertungen wird ber Punkt 6 des
Mens Kostenstellenrechnung ausgewhlt. Damit eine Ausgabe
erfolgt, sind folgende Voraussetzungen zu erfllen:

Es mu mindestens eine Kostenstelle eingegeben 

eine Listenstruktur fr die Auswertung eingerichtet 

und in den Buchungen eine Kostenstellenzuordnung erfat worden
sein.

Dann dient nachfolgende Bildschirmmaske zur Druckauswahl:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


Kostenstellenauswertung


                  1. Monat (leer = Jahresliste) <   >

                  (-Monat = kumuliert bis Monat)

                  2. Struktur               <1  >

                  3. Einzelbuchungen (J/N)  <J>

                  4. Von Kostenstelle       <1      >

                  5. Bis Kostenstelle       <1      >


Feld 1: Monats- oder Jahresliste

Wie bei Summen-/Saldenlisten, Bilanz und GuV geben Sie in diesem
Feld vor, welchen Zeitraum die Auswertung umfassen soll.

Eine Leereingabe whlt das gesamte Jahr aus.

Eine Zahl zwischen 1 und 12 whlt einen einzelnen Monat aus.

Ein Monat mit einem Minuszeichen davor ergibt eine Liste bis zu
(einschlielich) diesem Monat.

Feld 2: Struktur

Hier wird die Nummer oder der Name der Struktur eingegeben, nach
der die Auswertung aufgebaut werden soll (siehe Kapitel 18.3). 

Feld 3: Einzelbuchungen (J/N)

Ein J in diesem Feld bewirkt, da zustzlich zu den Kontensummen
auch alle einzelnen Buchungen auf dem Konto gedruckt werden, die
der entsprechenden Kostenstelle zugeordnet wurden.

Felder 4, 5: Von Kostenstelle, bis Kostenstelle

In diesen Feldern wird angegeben, fr welche Kostenstellen die
Auswertung gedruckt werden soll. Wird eine Auswertung ber
mehrere Kostenstellen gedruckt, wird ein Seitenwechsel zwischen
den einzelnen Kostenstellen erzeugt. Die gesamte Listenstruktur
wird fr jede einzelne Kostenstelle durchlaufen.






18.6 Kostenstellenzuordnung nachtrglich ndern

In der Kontenanzeige der Finanzbuchhaltung (Menpunkt 4) ist es
mglich, nachtrglich die Kostenstellenzuordnung von Buchungen
zu ndern bzw. diese nachzutragen, wenn sie beim Erfassen der
Buchung vergessen wurde.

Hierzu gibt man in der Kontenanzeige die Kontonummer oder das
Alphakrzel eines Kosten- oder Erlskontos an und drckt die
Enter-Taste (siehe Kapitel 9.1).

Danach drckt man die F9-Taste und ffnet damit ein Fenster mit
den Kostenstellenzuordnungen. In diesem Fenster kann man sich
innerhalb der Buchungen mit Hilfe der Cursortasten hoch und
runter bewegen oder mit den Blttertasten seitenweise blttern.
Die Kostenstelle fr die mit dem Leuchtbalken ausgewhlte
Buchung kann dann gendert und mit Enter abgeschickt werden. 




19. Datenausgabe fr Fremdsysteme

19.1 Mitgelieferte Formatdateien

Unter Formatdateien werden in der CID Finanzbuchhaltung
Textdateien verstanden, die auf der Festplatte im Namen mit .CAF
enden und in denen festgelegt wird, welche Felder aus dem
Kontenbestand an welcher Stelle in einem Ausgabedatensatz stehen
sollen.

Es werden 3 Formatdateien mitgeliefert:

SYLK fr die Ausgabe in Sylk-Dateien. 

Diese Dateieart kann von Tabellenkalkulationsprogrammen wie
Microsoft Excel oder Multiplan gelesen werden.

FEST und FEST3 fr die Ausgabe in eine Textdatei mit festen
Feldlngen.

Diese Datei kann von vielen verschiedenen, insbesondere auch
selbstgeschriebenen Programmen gelesen werden.

In den Formaten SYLK und FEST3 werden folgende Variablen des
Kontensatzes ausgegeben:

Satzartkennzeichen "1" (nur in FEST3-Format)

Buchungsjahr: 2 Stellen numerisch

KontoNr: 6 Stellen numerisch

KontoAlpha: 8 Stellen alphanumerisch

KT.KontoArt 1 Stelle (S=Sachkonto, D=Debitor, K=Kreditor)

KT.KontoBezeichnung 25 Stellen alphanumerisch

KT.SollAktuell 7 Vorkomma- und 2 Nachkommastellen

   1 Stelle fr Vorzeichen

KT.HabenAktuell  "

KT.Saldovortrag  "



Satzartkennzeichen "2" (nur im FEST3-Format)



KT.SollMonat[1] 7 Vorkomma- und 2 Nachkommastellen

   1 Stelle fr Vorzeichen

KT.SollMonat[2]  "

 .

 .

KT.SollMonat[12]  "



Satzartkennzeichen "3" (nur im FEST3-Format)



KT.HabenMonat[1] 7 Vorkomma- und 2 Nachkommastellen

   1 Stelle fr Vorzeichen

KT.HabenMonat[2]  "

 .

 .

KT.HabenMonat[12]  "



In Format FEST3 werden pro Konto 3 Textstze ausgegeben, die
jeweils in der ersten Stelle mit einem Satzartkennzeichen
(1,2,3) versehen sind.

Dies wurde so realisiert, da in den meisten Programmen Textdaten
mit mehr als 255 Zeichen nicht verarbeitet werden knnen. Auch
im CID-Ausgabeprogramm ist in der derzeitigen Version eine
Ausgabe von maximal 255 Zeichen pro Zeile (incl. CR und LF)
mglich. Das Format FEST enthlt nur eine Zeile pro Konto und
enthlt alle wichtigen Daten fr die Erstellung von Auswertungen
mit den zum Ausgabezeitpunkt aktuellen Kontostnden.





19.2 Datenausgabe fr Fremdsysteme

Nach Anwahl des Menpunkts 26 aus dem
Finanzbuchhaltungs-Hauptmen erscheint folgende Bildschirmmaske:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )

Hauptauswahl

  1. Erfassung / Dialog-Buchung        15. Systemdaten

  2. Stapel-Verbuchung                 16. MwSt.-Codes

  3. Journal                           17. Skonto-Codes

  4. Kontenanzeige

(Voreinstellungen)

  5. Kontobltter Formatdatei        <        >

  6. Summen-/Sald Ausgabedatei       <            >

  7. Bilanz

  8. GuV          Buchungsjahr       <  >

  9. Umsatzsteuer Von Konto          <        >


                  Bis Konto          <        >

 10. Offene-Poste  Kontoart (S/D/K/ ) < >


 11. Mahnungen

 12. Kontoauszge

 13. Zahlungsausgang Diskette          27. bernahme Rechnungen / Adressen

 14. Zahlungsausgangsbuchungen laden   28. Sonderprogramme



Feld1: Formatdatei

In diesem Feld wird der Name der Formatdatei eingetragen, die
das Ausgabeformat festlegt. Whlen Sie eines der mitgelieferten
Formate (SYLK, FEST, FEST3) oder ein von Ihnen selbst erstelltes
Format (Datei mit der Endung .CAF erstellt nach der Anleitung in
Kapitel 19.3).

Feld 2: Ausgabedatei

Hier tragen Sie den Namen ein, den Ihre Ausgabedatei haben soll. 

Feld 3: Buchungsjahr

Geben Sie ein, fr welches Buchungsjahr die Kontoinformationen
ausgegeben werden sollen.

Felder 4, 5: Von Konto, bis Konto

Die Ausgabereihenfolge der Konten kann nach Kontonummer oder
nach dem alphanumerischen Kontokrzel (Alphasuchbegriff)
erfolgen. 

Geben Sie in Feld 4 eine 1 ein, wenn Sie nach Kontonummern
sortieren mchten, ein A, wenn Sie alphabetisch sortiert
ausgeben mchten.

Feld 5 lassen Sie leer, wenn alle Konten bzw. alle Konten einer
Kontoart ausgegeben werden sollen.

Sie knnen die Ausgabe auch auf bestimmte Kontonummernbereiche
oder Bereiche des Alphabets beschrnken.

Feld 6: Kontoart

Wenn Sie alle Kontoarten ausgeben mchten, schicken Sie dieses
Feld leer ab.

Wenn Sie die Ausgabe auf eine bestimmte Kontoart beschrnken
wollen, geben Sie den Buchstaben fr die gewnschte Kontoart ein
(S = Sachkonten, D = Debitoren = Kundenkonten, K = Kreditoren =
Lieferantenkonten).





19.3 Aufbau von Formatdateien

Formatdateien sind grundstzlich fr die Beschreibung von Druck-
und Dateiausgaben gedacht. In der derzeitigen Version der CID
Finanzbuchhaltung sind jedoch nur Dateiausgaben mglich.

Sie knnen mit dem mitgelieferten Texteditor zustzlich zu den
in der CID Finanzbuchhaltung  enthaltenen weitere
Formatbeschreibungen fr Dateiausgaben erstellen.

Den CID Editor knnen Sie nach Verlassen des
Finanzbuchhaltungsprogramms mit dem Kommando CIDEDxxx starten
(xxx = Firmenkrzel, bei Einfirmenbuchhhaltung weglassen).
Dahinter knnen Sie den Namen der Formatdatei direkt angeben, 
wenn Sie z.B. das Sylk-Ausgabeformat ndern oder ansehen wollen:
 CIDED SYLK.CAF

Die Bedienung des Editors wurde bereits in Kapitel 14.2
beschrieben.

Der allgemeine Aufbau der Formatbeschreibungen sei hier am
Beispiel des Ausgabeformats SYLK (Datei SYLK.CAF) erlutert:

Alle nachfolgenden Schlsselwrter knnen in Gro- oder
Kleinbuchstaben oder gemischt geschrieben werden.



Zunchst finden Sie in der Formatbeschreibung den folgenden
Abschnitt:

PAGE

 spalten = 255;

 crlf;

 eineseite;

END;



Dieser Abschnitt ist fr Dateiausgaben konstant. Allgemein legt
er fr Ausgaben das Seitenformat fest. Er beginnt mit dem
Schlsselwort PAGE und endet mit dem Schlsselwort END;

Dazwischen sind folgende Eingaben erlaubt, wobei jede Zeile mit
; abgeschlossen wird:

SPALTEN = xx;

Anstelle von xx wird die maximale Anzahl der Zeichen
eingetragen, die in einer Zeile gedruckt bzw. ausgegeben werden
knnen. Vom System sind hier derzeit maximal 255 Zeichen erlaubt.

CRLF;

Diese Eingabe bewirkt die Ausgabe von Carriage Return/Linefeed
am Ende einer Zeile. Sie ist immer dann erforderlich, wenn nach
Ausgabe eines Datensatzes in eine Datei  ein Zeilenvorschub
erzeugt werden soll.

EINESEITE;

Diese Kennung ist bei Dateiausgaben notwendig, um einen
automatischen Seitenvorschub zu unterdrcken.

Der nchste Absatz beginnend mit dem Schlsselwort HEADER legt
den Kopf einer Datei fest, also das, was am Anfang einer Datei
einmal ausgegeben wird.

HEADER

'ID;PWXL;N;E';

END;



Die in Hochkommata eingeschlossene Konstante wird als erste
Zeile in die Datei ausgegeben und bewirkt, da die Ausgabedatei
von Tabellenkalkulationsprogrammen als Datei im SYLK-Format
erkannt wird. 

Im Kopf knnte auch eine Variable wie z.B. das Buchungsjahr
ausgegeben werden. Im Block zwischen HEADER und END; sind die
gleichen Eingaben zulssig wie die spter fr den Block zwischen
VAR und END; beschriebenen.

Analog zum Header kann ein Abschnitt FOOT definiert werden, der
dann jeweils am Ende der Datei ausgegeben wird. Fr Sylk-Dateien
mu am Schlu der Datei eine Zeile mit einem E ausgegeben
werden. Dies bewirkt der folgende Abschnitt der Formatdatei:

Foot;

'E';

end;



Welche Variablen in den einzelnen Datenstzen in welchem Format
ausgegeben werden, bestimmen die Abschnitte, die jeweils
zwischen den Schlsselwrtern VAR und END; eingeschlossen sind.
Ein Abschnitt zwischen VAR und END; ergibt jeweils eine
Datenzeile.

Var;

'C;Y'+<Row n 'ZZZ'> +';' +'X'+<COL n 'ZZZ'> +';K' +<BuchungsJahr n 2>;

end;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K'+ <KontoNr   n 6 >;

END;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K"' + <Kontoalpha c 8 > + '"';

END;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K"' + <KT.KontoArt c 1 > + '"';

END;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K"' + <KT.Bezeichnung c 25 > + '"';

END;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K'+ <KT.SollAktuell n 9.2 >;

END;

Var;

'C;X' + <COL n 'ZZZ'> + ';K'+ <KT.HabenAktuell n 9.2 >;

END;

 .

 .

 .



In den einzelnen Datenzeilen knnen konstante Texte in
Hochkommata eingeschlossen werden Sie knnen durch ein + mit in
spitzen Klammern stehenden Variablen kombiniert werden.

Innerhalb der spitzen Klmmern ist auerdem die Druckaufbereitung
enthalten.

Folgende Druckaufbereitungen sind mglich:

C oder c = alphanumerisch mit variabler Lnge (nachfolgende und
fhrende Leerzeichen werden abgeschnitten)

C x oder c x = alphanumerisch mit x Stellen

In beiden Fllen wird bei einem groen C eine Umwandlung aller
Buchstaben in Grobuchstaben durchgefhrt, bei einem kleinen c
nicht.

N x oder n x = x-stellig numerisch

N x.y = numerisch mit x Vorkomma- und y Nachkommastellen und
Dezimalpunkt (z.B. N 7.2 fr Betrge).

N '###.###,##' = numerisch aufbereitet gem der angegebenen
Druckmaske (# = Ziffer, . = Tausender-Punkt, , = Dezimalkomma)

In den obigen Beispielen finden Sie neben den Variablen aus dem
Kontensatz noch die Systemvariablen ROW und COL. Diese stehen
fr die laufende Zeilen- und Spaltennummer und werden aufgrund
der Datensatzbeschreibung bei der Ausgabe automatisch
hochgezhlt.

Folgende Systemvariablen und Variablen aus dem Kontensatz knnen
derzeit ausgegeben werden:

DATUM

DATE

SEITE

PAGENO

UHRZEIT

TIME

ROW

COL

KT.SATZKZ

BUCHUNGSJAHR

KONTONR

KONTOALPHA

KT.KONTOART

KT.BEZEICHNUNG

KT.KOSTENERLOESKTO

KT.SAMMELBUCHUNG

KT.OPKTO

KT.CPDKTO

KT.MHNZHLKZ

KT.STEUERART

KT.STEUERSATZ

KT.MINDESTBETRAG

KT.KONTOBLATTNR

KT.ANZAHLBUCHUNGEN

KT.LETZTEBUCHUNG

KT.LETZTEMHNZHLG

KT.SOLLAKTUELL

KT.HABENAKTUELL

KT.SOLLKONTOBLATT

KT.HABENKONTOBLATT

KT.SOLLMONAT[1]

 .

 .

KT.SOLLMONAT[12]

KT.HABENMONAT[1]

 .

 .

KT.HABENMONAT[12]

KT.SALDOVORTRAG

KT.VORTRAGKONTOBLATT






20. bernahme Rechnungen / Adressen

20.1 Laden von Buchungen und Adressen

Durch Anwahl des Punkts 20 im Hauptmen knnen bergabedaten aus
anderen Programmen wie zum Beispiel der CID Auftragsbearbeitung
bernommen werden.

Derzeit ist es mglich, Adressendateien (ADxxxxxx) und Buchungen
(EBxxxxxx) zu bernehmen.

Beim Starten dieses Programms mu der Drucker verfgbar sein,
damit ein bergabeprotokoll gedruckt werden kann.

Bei der bernahme von Adressen werden fehlende Konten zu den
Adressen automatisch eingerichtet.

Sofern bei der Prfung der Buchungs-bergabedaten gravierende
Fehler festgestellt werden (z.B. kein Soll- / Habenausgleich,
fehlende Konten, falsche MwSt.-Codes) werden die Daten nicht
bernommen. Sie stehen auf der Platte als Datei EFxxxxxx ggf.
zur Korrektur mit einem beliebigen Texteditor weiter zur
Verfgung. xxxxxx ist hierbei die Kennung, die im
Fehlerprotokoll ausgedruckt wird. Nach Korrektur der Datei kann
diese ggf. auf EBxxxxxx umbenannt und erneut geladen werden.

Ist eine Korrektur nicht mglich, mssen die fehlerhaft
bergebenen Daten ggf. manuell erfat werden.

Weniger gravierende Fehler wie z.B. fehlende Adressen werden
zwar protokolliert, die Buchungen werden aber trotzdem geladen,
da ja z.B. die Adresse nacherfat werden kann.

Wird dies unterlassen, erscheint in zugehrigen Mahnungen ggf.
die Kontobezeichnung anstelle der Adresse.





20.2  Aufbau von Adressenbergaben

Die Rechnungsanschriften knnen aus einem Fakturierungs- oder
Auftragsbearbeitungsprogramm ber Textdateien mit dem Namen
ADnnnnnn bergeben werden. nnnnnn ist eine beliebige numerische
Kennung, die z.B. standardmig mit der Uhrzeit besetzt werden
kann (Std./Min./Sek.). Dies dient dazu, da der Dateiname fr
mehrere bergaben bis zur bernahme in die Finanzbuchhaltung
eindeutig bleibt. Das Ausgabeprogramm mu in jedem Fall
sicherstellen, da eine bestehende bergabedatei nicht
berschrieben wird. Die Adressenbergaben erfolgen zweizeilig.
(N = numerisch, A = alphanumerisch)

Zeile 1:

1-6 AdressenNr 6 N

7-14 AlphaCode 8 A 

 (aufgebaut z.B. nach Schema NNNOOOSS, 

 NNN=Name, OOO=Ort, SS = Strae)

15-16 Anredecode 2 A  

 (z.B. HR=Herrn, FR=Frau, FA=Firma, 

 leer=keine Anrede)

17-.. Adresse                  5 x 35 A

Zeile 2:

1-1 Konstante '*'  

2-21 Kurzname 20 A (fr Kontobezeichnung)

22-36 Telefon 15 A (in Fibu nicht verwendet)

37-51 Telex 15 A (in Fibu nicht verwendet)

52-66 Telefax 15 A (in Fibu nicht verwendet)

67-68 AnredeCode2 2 A (in Fibu nicht verwendet)

69-88 Ansprechpartner 20 A (in Fibu nicht verwendet)

89-91 EigenesKonto 3 N (1=eigenes Konto)

92-94 Sprache 3 N (0=deutsch)

95-97 Lastschrift 3 N (1=Lastschriftteilnehmer)




20.3 Aufbau von Buchungsbergaben

Die bergabe der Buchungen fr Rechnungen und Gutschriften
erfolgt in  Textdateien mit dem Namen EBnnnnnn. nnnnnn ist eine
beliebige numerische Kennung, die z.B. standardmig mit der
Uhrzeit besetzt werden kann (Std./Min./Sek.). Dies dient dazu,
da der Dateiname fr mehrere bergaben bis zur bernahme in die
Finanzbuchhaltung eindeutig bleibt. Das Ausgabeprogramm mu in
jedem Fall sicherstellen, da eine bestehende bergabedatei
nicht berschrieben wird.

  1 - 3 BuchungsArt  3 A (z.B. AR /GUT)

  4 - 23 BuchungsText  20 A

 24 - 26 SteuerCode  3 A

 27 - 29 SkontoCode  3 A (nicht benutzt)

 30 - 30 KzKostenStelleTraeger 1 A (nicht benutzt)

 31 - 36 KontoSoll  6 N

 37 - 42 KontoHaben  6 N

 43 - 48 CPDAdressNr 6 N

 49 - 58BelegNr  10 N

 59 - 64 BelegDatum  6 N (JJMMTT)

 65 - 70 SkontoTage  6 N (nicht benutzt)

 71 - 76 FaelligkeitsDatum 6 N (JJMMTT)

 77 - 82 KostenStelleTraeger 6 N (KostenstellenNr)

 83 - 91 Betrag  6,2 N 

 (6 Vor-, 2 Nachkommastellen, Dezimalkomma)

 92 - 100 SteuerBetrag 6,2 N

101 - 109 SkontoBetrag 6,2 N (nicht benutzt)

An dieser Stelle kann der Satz mit CR/LF beendet werden, wenn
die folgenden Felder nicht bentigt werden.

110 - 119 OPNr 10 N 

 (Originalrechnungsnummer bei Gutschriften)

120 - 130 Betrag   8,2 N 

 (wenn 83 bis 91 zu kurz ist, 83-91 mit Sternen fllen, 

 Betrag hier anhngen)



KontoSoll ist identisch mit der Adressennummer, wenn es sich um
einen Kunden handelt, der ein eigenes Konto in der
Finanzbuchhaltung hat oder haben soll. In diesem Fall bleibt
CPDAdressNr leer. Bei "Laufkundschaft" ist KontoSoll ein
Sammelkonto (CPD-Konto) mit einer konstanten Nummer, die
Adressennummer wird fr Mahnungen auf CPDAdressNr bergeben.

KontoHaben ist das Erlskonto. Dieses kann fr verschiedene
Leistungen verschieden sein. Es knnen daher getrennte
Buchungsstze fr Soll und Haben bergeben werden und so in
einer Rechnung mehrere Erlskonten angesprochen werden. In
diesem Fall wird pro bergabesatz nur eines der Konten Soll oder
Haben gefllt. Anstelle einer Kontonummer kann auch das Krzel
bergeben werden, da bei der Konteneinrichtung dem Erlskonto
zugeordnet wurde (z.B. ERL14, siehe Stammdaten, Konten, Feld 2).
Das Krzel mu in diesem Fall eindeutig und maximal 6-stellig
vergeben werden.

Beispiel:

1: KontoHaben = Erlskonto 1, Betrag = 1070,-, Steuerschlssel =
M7, Steuerbetrag = 70,-

2: Konto Haben = Erlskonto 2, Betrag = 1150,-, Steuerschlssel
= M15, Steuerbetrag = 150,-

3: KontoSoll = Kundenkonto, Betrag = 2210,- 

Fr Gutschriften sind die Konten im Soll und Haben wie bei der
Rechnung zu bergeben. Der Betrag wird mit einem fhrenden
Minuszeichen versehen. Zum Ausgleich des offenen Postens ist die
Rechnungsnummer der Originalrechnung im Feld OPNummer zu
bergeben. Das Feld Belegnummer ist mit der Nummer der
Gutschrift zu versehen.

Das Flligkeitsdatum mu mitgegeben werden, wenn die Zahlung
erst zu einem spteren Zeitpunkt fllig ist (bei Reisen z.B.
vier Wochen vor Reiseantritt). Wird kein Flligkeitsdatum
bergeben, erfolgt die erste Mahnung 14 Tage nach Rechnungsdatum.




21. Reorganisation

Sofern Sie den Platzbedarf Ihrer Finanzbuchhaltungsdatenbank auf
der Festplatte Ihres Computers klein halten mssen, knnen Sie
von Zeit zu Zeit eine Reorganisation Ihres Buchungsbestandes
durchfhren.

In diesem Reorganisationslauf werden alle Buchungsstze aus dem
System gelscht, fr die das Journal und das Kontoblatt gedruckt
wurde und die keine offenen Posten sind.

Der dabei frei gewordene Platz wird fr neue Buchungen
wiederverwendet.

Die Einzelbuchungen, die herausreorganisiert wurden, stehen dann
natrlich in der Kontoanzeige nicht mehr zur Verfgung. Sie
werden nur noch in den Kontensummen gefhrt.

Fhren Sie die Reorganisation nicht mit der Testversion der CID
Finanzbuchhaltung durch, wenn Sie die Buchungen als Vorarbeit
fr Ihre echte Buchhaltung noch bentigen. Da nach der
Reorganisation die Buchungen nicht mehr zur Verfgung stehen,
knnen diese natrlich nicht mehr mit Ihrem Firmennamen auf
Journal und Kontoblatt ausgedruckt werden.

Die Reorganisation wird ber Punkt 28 des
Finanzbuchhaltungsmens und Punkt 1 des Mens Sonderprogramme
aufgerufen.

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )

Reorganisation

                 1. Bis Datum        <300790>

                 2. Konten lschen (J/N)  <N>

Feldnr. < >


Feld 1: Bis Datum

In diesem Feld geben Sie an,  bis zu welchem Buchungsmonat Sie
reorganisieren mchten. Dies ist sinnvoll, um z.B. die Buchungen
des Vormonats noch in der Kontoanzeige zu behalten.

Feld 2: Konten lschen

Wenn Sie eine Reorganisation bis zum 31.12. durchfhren, wird
die Eingabe in Feld 2 relevant. Andernfalls wird Feld 2 nicht
angesprungen.

Nach vollstndigem Abschlu der Buchhaltung fr ein Jahr, d.h.
nachdem Sie alle Buchungen dieses Jahres erfat und in Journal
und Kontoblttern gedruckt haben, nachdem Sie fr das Jahr auch
alle sonstigen Auswertungen durchgefhrt haben, die Sie
durchfhren wollten und nachdem Sie die Konten fr das neue Jahr
dupliziert (siehe Kapitel 22) und die Saldovortrge erstellt
haben (siehe Kapitel 23), knnen Sie die Konten des Altjahres
lschen, indem Sie bei der Reorganisation in Feld 1 3112 und das
zugehrige Jahr und in diesem Feld ein J eintragen.

Sollte sich bei der Reorganisation herausstellen, da fr
irgendwelche Buchungen des Jahres Journal oder Kontobltter doch
noch nicht gedruckt waren, so werden Sie durch eine
entsprechende Fehlermeldung bei der Reorganisation darauf
aufmerksam gemacht. Die betreffenden Buchungen und alle Konten
bleiben in diesem Fall erhalten und die Reorganisation kann nach
Journal- und Kontoblattdruck wiederholt werden. 22. Konten fr neues Jahr duplizieren



Wenn Sie mit der Buchhaltung eines neuen Buchungsjahres beginnen
mchten, tragen Sie dieses neue Buchungsjahr in den Systemdaten
(Menpunkt 15) ein.

Dann whlen Sie den Punkt 28 aus dem Hauptmen und Punkt 2 im
Men Sonderprogramme aus, um die Konten fr das neue Jahr zu
duplizieren.

Sie knnen dies bereits tun, bevor Sie die Buchhaltung des
Altjahres abgeschlossen haben!

Immer dann, wenn Sie noch Verarbeitungen fr das Altjahr
durchfhren wollen, stellen Sie den Systemsatz (Menpunkt 15)
auf das Altjahr zurck. Wenn Sie im neuen Jahr arbeiten wollen,
tragen Sie dort wieder das neue Jahr ein.

Die CID Finanzbuchhaltung kann die Konten fr mehrere Jahre
parallel fhren. 

Sie knnen also Ihre Buchhaltung fr das neue Jahr sofort nach
Jahresbeginn mit den aktuellen Buchungen weiterfhren und auch
fr dieses Jahr schon Journale, Kontobltter und
Monatsauswertungen drucken, bevor das alte Jahr abgeschlossen
ist.

Nach dem Erfassen und Verbuchen der letzten Buchungen fr das
Altjahr whlen Sie dann einmalig den Menpunkt zum Erstellen der
Saldovortrge an (siehe nach folgendes Kapitel). 23. Saldovortrge erstellen

Die Auswahl 28 aus dem Hauptmen mit anschlieendem Punkt 3 des
Mens Sonderprogramme wird nur einmal pro Jahr angewhlt,
nachdem die letzten Abschlubuchungen fr das alte Jahr erfat
und verbucht sind.

Vorher mssen die Konten fr das neue Jahr bereits dupliziert
worden sein (siehe Kapitel 22).

In den Systemdaten (Menpunkt 15) mu das neue Buchungsjahr
eingetragen sein.

Dieser Programmteil erzeugt den Buchungskreis 1 mit dem
Buchungsdatum 1.01. des neuen Buchungsjahres.

Dieser Buchungskreis sollte also nicht fr die manuelle
Buchungserfassung benutzt werden!

Sofern er doch schon benutzt wurde, wird die Buchungskreisnummer
2 bzw. die nchste freie Nummer verwendet. Der automatisch
erzeugte Buchungskreis ist an der Kennung  AUTO  im Feld
"Sachbearbeiter" zu erkennen.

In dem Buchungskreis werden fr alle Konten auer den Kosten-
und Erlskonten Saldovortrge entsprechend dem aktuellen Stand
des Altjahres erzeugt.

Diese Buchungen werden mit der Buchungsart SV* als
Saldovortragsbuchungen gekennzeichnet. Sie gehen nicht in die
Offenen-Posten ein, da die zugehrigen Rechnungen ggf. schon als
einzelne Posten aus dem Altjahr vorhanden sind.

ACHTUNG: 

Wenn Sie fr das erste Buchungsjahr die Saldovortrge manuell
buchen, mssen Sie hierbei die Buchungsart SV angeben. In diesem
Fall werden die Buchungen ggf. auch als Offene Posten gefhrt.

Die Saldovortrge werden nicht direkt auf die Konten gebucht,
sondern erst dann, wenn Sie den Menpunkt 2 (Stapelverbuchung)
anwhlen! 24. Datensicherung

24.1  Datensicherung - warum und wann?

Da beim Arbeiten mit PC's von Zeit zu Zeit Strungen (z.B.
Stromschwankungen, Stromausfall, Hardwarefehler) auftreten
knnen, die zum Absturz des Programms oder zum Stehenbleiben des
Rechners fhren, sollten Sie auf keinen Fall auf eine
regelmige Datensicherung verzichten. Obwohl die Datenbank der
CID Finanzbuchhaltung gegen solche Abstrze weitgehend
abgesichert ist, kann es unter Umstnden notwendig sein auf eine
ltere Version Ihres Datenbestandes zurckgreifen zu mssen.

In Netzwerken und bei groen Finanzbuchhaltungen ist es
sinnvoll, die Datensicherung mithilfe eines Streamers
durchzufhren. In diesem Fall sichern Sie einfach das komplette
Verzeichnis mit der Finanzbuchhaltung.

In der Mehrzahl der PC-Installationen gibt es jedoch keinen
Streamer. Die Bedienung der MS-DOS Befehle Backup und Restore
ist ebenfalls mit Problemen verbunden (insbesondere bei einem
Wechsel der MS-DOS-Version).

Aus diesem Grund wurde eine eigene Datensicherungsroutine in die
CID Finanzbuchhaltung integriert, die es erlaubt, Sicherungen
der Datenbanken CIDFB (Buchungsbestand und Stammdaten) und CIDAD
(Adressen) automatisch durchzufhren.

Diese Routine wird immer dann aufgerufen, wenn Sie das
Finanzbuchhaltungsprogramm durch Drcken der ESC-Taste verlassen.


( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )



Sie mssen hier nur einmal eingeben, auf welchem
Diskettenlaufwerk die Datensicherung durchgefhrt werden soll
und ausreichend formatierte Disketten fr die Sicherung
bereithalten. Das Diskettenformat wird vom Programm automatisch
erkannt.

Selbstverstndlich ist es nicht erforderlich, bei jedem
Verlassen des Programms eine Datensicherung durchzufhren, denn
diese kostet insbesondere bei der Sicherung auf Disketten eine
gewisse Zeit. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls ist bei
intakten PC-Systemen heute relativ klein. Man mu daher die
Zeit, die man bentigt, um die seit der letzten Datensicherung
durchgefhrten Arbeiten zu wiederholen ins Verhltnis zu der
Zeit setzen, die man fr eine Datensicherung bentigt. Wenn Sie
keine Datensicherung durchfhren mchten, drcken Sie noch
einmal die ESC-Taste.

Bei Firmen mit eigener Buchhaltungsabteilung wird in jedem Fall
eine Datensicherung pro Tag ntig sein, bei kleinen Firmen
mindestens eine pro Arbeitstag, den man mit der
Finanzbuchhaltung verbringt.

Insbesondere sollte man vor solchen Arbeiten eine Sicherung
anfertigen, die lange Laufzeiten und damit eine hhere
Ausfallwahrscheinlichkeit haben. Dies sind in der CID
Finanzbuchhaltung die Stapelverbuchung, der Journaldruck, der
Kontenblattdruck und die Reorganisation, eventuell noch der
Druck von Mahnungen Diese Verarbeitungen sind nicht vollstndig
wiederholbar und fhren bei Abbrchen zu Inkonsistenzen in der
Datenbank CIDFB, die vom Anwender nicht ohne weiteres sofort zu
erkennen sind. In welchen Fllen eine Datenrekonstruktion
(Rckgriff auf eine Datensicherung) erforderlich ist, finden Sie
im Kapitel Datenrekonstruktion (24.3). 24.2 Disketten und Diskettenformate

Fr die Datensicherung bentigen Sie eine ausreichende Menge
formatierter Disketten. Ob Sie hierfr 3,5-Disketten oder
5,25"-Disketten verwenden, bleibt Ihnen berlassen, die
Diskettenmarke natrlich auch.

Wichtig bei der Auswahl der Disketten ist in erster Linie, da
die Formatierung Ihres Diskettenlaufwerks zu der Diskettensorte
pat. Wir empfehlen grundstzlich die Disketten zu verwenden,
die die grtmgliche Kapazitt des Laufwerks ausnutzen.

Diese knnen in jedem Fall mit dem folgenden DOS-Befehl
formatiert werden:

FORMAT A:  (oder B:)

Bei 1,4 MB-Laufwerken sind dies 3,5"-Disketten mit der
Bezeichnung HD (Kapazitt 1,4 MB). 

3,5"-Disketten mit der Bezeichnung 2S2D oder hnlichen
Bezeichnungen (Kapazitt 720 kB) knnen sowohl auf 1,4
MB-Laufwerken als auch auf den lteren 720 kB-Laufwerken
verwendet werden. Bei der Verwendung auf 1,4 MB-Laufwerken mu
beim Formatieren dem Diskettenlaufwerk mitgeteilt werden, da
eine "untypische" Diskette eingelegt wird. Hierzu wird der
folgende DOS-Befehl verwendet:

FORMAT A:/n:9

Bei 720 kB-Laufwerken ist diese Diskette die typische, d.h. die
mit der grtmglichen Kapazitt. Daher ist ein Formatieren
gem dem ersten Befehl mglich. Auf 720 kB-Laufwerken sollten
Sie auf keinen Fall HD-Disketten verwenden. Diese werden nicht
richtig formatiert und haben selbst wenn die Datensicherung
klappt, meist bei der Rekonstruktion Lesefehler. Teurer ist in
diesem Fall leider nicht besser!

Die gleiche Problematik gibt es noch strker ausgeprgt bei den
5,25"-Formaten.

Die heutigen AT-kompatiblen Rechner haben in der Regel ein 1,2
MB-Laufwerk, da als typische Disketten wiederum HD-Disketten
verwendet, diesmal im 5,25"-Format.

Auf diesen Laufwerken knnen auch 360 kB-Disketten (Bezeichnung
2S2D oder hnlich) verwendet werden, die dann mit folgendem
Befehl formatiert werden:

FORMAT A:/4  (bzw. B:/4)

Auf den alten 360 kB-Laufwerken (XT- bzw. PC-kompatibel) sind
diese Disketten die typischen. Auf diesen Laufwerken drfen Sie
wiederum keine HD-Disketten verwenden!

Auf keinen Fall sollten Sie Disketten mit der Bezeichnung 1S2D
fr die Datensicherung benutzen. Diese sind nur fr den
einseitigen Betrieb (auf manchen Home Computern) vorgesehen. Die
zweite Seite funktioniert zwar in den meisten Fllen problemlos.
Jedoch sollte man dies nicht bei der Sicherung wichtiger Daten
ausprobieren. Denn in der EDV gilt immer Murphy's Gesetz: Das
Prinzip der grten Gemeinheit!

Das heit, wenn man eine Datensicherung bentigt, ist eine
Diskette, bei der man ein Risiko eingegangen ist, garantiert
nicht lesbar!

Fhren Sie Ihre regelmigen Datensicherungen nicht immer wieder
auf dem gleichen Satz von Disketten durch. Verwenden Sie
mindestens drei verschiedene Stze, auf denen Sie abwechselnd
sichern.

Denn auch hier gilt Murphy's Gesetz. Nach dem Prinzip der
grten Gemeinheit ist der Diskettensatz mit der letzen
Sicherung nicht lesbar oder enthlt auch schon einen Datenfehler.




25. Rekonstruktion

25.1 Wann ist eine Datenrekonstruktion ntig?

Eine Datenrekonstruktion sollte zu Ihrer eigenen Sicherheit
immer dann durchgefhrt werden, wenn whrend einer Verarbeitung
Daten in der Datenbank verndert werden und whrend dieser
Verarbeitung ein Programm- oder Rechnerabsturz erfolgt.

In jedem Fall mu rekonstruiert werden, wenn auf der letzten
gedruckten Journalseite (am Ende eines Buchungskreises) der
bertrag im Soll nicht identisch mit dem bertrag im Haben ist! 

Innerhalb eines erfaten Buchungskreises ist es in Ordnung, wenn
die bertrge verschieden sind, da dies durch die weiteren
Buchungen ausgeglichen werden kann.

Verarbeitungen, bei denen nach einem Absturz rekonstruiert
werden mu oder sollte, sind:

- die begonnene Datenerfassung innerhalb eines Buchungskreises,
d.h. wenn mindestens der erste Satz des Buchungskreises wurde
gespeichert wurde. Bei Dialogverarbeitung ist hier in jedem Fall
eine Rekonstruktion erforderlich, da sofort Vernderungen auf
den Konten vorgenommen werden. Bei Stapelerfassung bleibt der
defekte Buchungskreis stehen und wird nicht weiterbearbeitet.
Auer dem dauerhaft gesperrten Platz fr die bereits erfaten
Datenstze hat dies keine Auswirkungen.

- die Stapelverbuchung

- der Journaldruck, wenn der Druck begonnen hat. Auf Netzwerken
oder beim Arbeiten mit einem Druckerpuffer, der mehr als einen
Buchungskreis aufnimmt, gilt dies bereits, wenn die Ausgabe in
den Druckspooler begonnen hat! Sie knnen feststellen, ob eine
Datenrekonstruktion erforderlich ist, indem Sie das Journal
erneut zum Druck anwhlen. Wenn die Seitennummer an die letzte
vollstndig vorhandene Journalseite an die neuen Seiten
anschliet und der bertrag dieser Seite gleich dem Vortrag auf
der ersten neu gedruckten Seite ist, ist alles in Ordnung. 

- der Kontoblattdruck

- die Reorganisation

- der Mahnungsdruck, wenn Sie auf eine 100%-ige
Mahnungsverbeitung angewiesen sind. Ansonsten knnen die bereits
komplett verarbeiteten Mahnungen durch einen Wiederholungslauf
gedruckt werden. Die noch nicht bearbeiteten Mahnungen werden im
nchsten Normallauf gedruckt. Dazwischen existiert unter
Umstnden eine Mahnung, die gerade whrend des Absturzes
bearbeitet wurde. In diesem Konto sind ggf. Mahnstufen fr
einzelne Posten bereits um 1 erhht, andere nicht. 

- die Kontenpflege, wenn der Absturz nach Abschicken auf
Feldnummer erfolgte und nach dem Absturz keine vollstndiger
Kontenplan (nach Nummern) mehr gedruckt wird.

- die Kontenduplizierung fr das neue Jahr.



Keine Rekonstruktion ist erforderlich bei Abstrzen in

- Druck von OP-Listen

- Kontoanzeige (bei nderung der Offenen-Posten oder der
Kostenstelle whrend des Absturzes ist eventuell eine nochmalige
Korrektur erforderlich!)

- Druck von Kontoauszgen

- Druck beliebiger Stammdatenlisten

- Druck von Summen-/Saldenlisten, Bilanz, GuV

- Druck von Umsatzsteuervoranmeldungen

- Druck von Kostenstellenauswertungen

- Erstellung von Zahlungsdisketten

- Laden von Zahlungsausgangsbuchungen (siehe Stapelerfassung)

- Laden von Buchungen aus Fremdsystemen (siehe Stapelerfassung)

- Erstellen von Saldovortrgen (siehe Stapelerfassung) 25.2 Durchfhrung der Datenrekonstruktion

Die Datenrekonstruktion wird aus dem Finanzbuchhaltungsmen ber
Punkt 28 (Sonderprogramme) ausgewhlt. In diesem Men wird dann
mit Punkt 4 folgende Maske gestartet:

( Die Bildschirmmasken knnen nicht im Ascii-Format dargestellt werden.
Aus diesem Grunde sind sie in dieser Ausgabe des Handbuches auf Diskette
nicht vorhanden. In dem mit der Vollversion ausgelieferten gedruckten
Handbuch sind jedoch alle relevanten Masken dargestellt. )


Felder 1, 2: Buchungsbestand, Adressen

Die Adressendatenbank (CIDAD) und die
Finanzbuchhaltungsdatenbank (CIDFB) knnen unabhngig
voneinander rekonstruiert werden. Geben Sie ein J bei der
Datenbank ein, die Sie rekonstruieren mchten. 

Die Adressen mssen nur rekonstruiert werden, wenn beim
Adressenladen oder -Eingeben die Platte "bergelaufen" ist. In
diesem Fall mu die Finanzbuchhaltung nicht rekonstruiert
werden, es sei denn auch hier wurde trotz Systemwarnung ber das
Plattenende hinausgearbeitet oder das Laden der Buchungen wurde
direkt im Anschlu gestartet, obwohl die Platte voll war.

Feld 3: Diskettenlaufwerk

Geben Sie den Buchstaben des Diskettenlaufwerks ein, auf dem Sie
die Datensicherung durchgefhrt haben.

Disketten

Das Programm fordert Sie zunchst auf, die letzte Diskette der
Datensicherung einzulegen. Auf dieser Diskette befindet sich wie
auf jeder Sicherungsdiskette die Datei SICH, in der gespeichert
wird, welche laufende Nummer die Datensicherung hat, an welchem
Tag sie erzeugt wurde und um welche laufende Diskettennummer der
Sicherung es sich handelt.

Diese Informationen dienen dazu, bei der Rekonstruktion
sicherzustellen, da zusammenpassende Disketten in der richtigen
Reihenfolge eingelegt werden.

Die letzte Diskette enthlt zustzlich Informationen ber die
Gre der Datenbanken und die Nummer der Diskette, auf der die
Adressdatenbank beginnt.

Nachdem diese Informationen gelesen wurden, werden Sie zum
Einlegen der ersten Diskette aufgefordert. Sollte dies die selbe
sein, drcken Sie einfach ENTER.

Sie werden solange zum Einlegen neuer Disketten aufgefordert,
bis die Rekonstruktion komplett ist.

Achtung: Ein Abbruch der Rekonstruktion fhrt zu einer defekten
Datenbank! Wenn es bei einer Rekonstruktion zu
Diskettenlesefehlern kommt, wiederholen Sie die Rekonstruktion
umgehend mit einer anderen Sicherungsversion! Ansonsten lt
sich Ihr Programm unter Umstnden nicht mehr starten! (In diesem
Fall ist vor der Rekonstruktion eine neue Installation oder ein
Lschen der defekten Datenbank erforderlich.)




ANHANG: Druckerliste

Anadex                      

DP6500   M  2

DP9000B  M  3 

DP9001B  M  2 

DP9500B  M  3 

DP9501B  M  2 

DP9620B  M  2 

DP9625B  M  2 

DP9725B  M  2

Alphacom                    

AlphaPro 101  T  1

Alps                        

ALQ218  M  1

ALQ224  M  1 

ALQ318  M  1 

ALQ324  M  1 

P2000  M  1 

P2100  M  1 

P2418C  M  1 

P2424C  M  1

Amdek                    

5040  T 1

Antex                       

ADS-2000  M  1

Apple Computer              

Dot Matrix Printer (DMP) M  4 

ImageWriter  M  4 

ImageWriter   M  4

Letter Quality Printer (LQP) T  2

Axonix                      

ThinWrite 100  M  1

Blue Chip Electronics       

120/10  M  1

BMC                         

BX80  M  5

PB-401  T  1

Brother                     

HR-10  T  1 

HR-15  T  1 

HR-20  T  1 

HR-25  T  1 

HR-35  T  1 

HR-40  T  1 

M-1009  M  1 

M-1109  M  1

M-1509  M  1 

M-1709  M  1 

Twinriter 5 - DP Mode M  1 

Twinriter 5 WP Mode T   1 

 Cal-Abco                    

Legend 800  M  5

Canon                       

LBP-8 A1 (Fontc.LINEPRINTER)  L  2

LBP-8 A2 (Fontc.LINEPRINTER)  L  2   

LBP-8   L  2

Cardco                      

LQ/1  T  1 

LQ/3  T  1

Centronics                  

122  M  8 

351  M  9 

351-PC  M  1 

352  M  9 

353  M  9 

354   M  9 

358  M  9 

702  M  8 

703  M  8

704   M  8 

730  M 10

737  M 11 

739  M 11 

GLP  M  5 

H136A   M  1 

H80  M  1

C. Itoh (CIE)               

1550 Serie  M  4 

1570 Serie  M  4 

7500 Serie  M  4 

8510 Serie  M  4 

A10-20   T  3 

C310   M  4 

CI2500  M  6 

CI4000/10 (DEC Version) M  6 

CI4000/20 (FX Mode) M  7 

CI4000/40  M  4 

F10-40  T  3 

LIPS-10+ Laserdrucker L  1

Citizen America Corp.       

C 120 D  M 1

MPS-10   M  1 

MPS-15  M  1 

MPS-20  M  1 

MPS-25  M  1

Swift 24 / 24e  M 1

Swift 200  M 1

Swift 224  M 1

Swift 240  M 1

Copal                       

SC-1200  M  1 

SC-1500  M  1

SC-5500  M  1

CTI Co. Ltd.                

CPB-136  M  1 

CPB-80  M  1

Dataproducts                

PT8050  M  8 

PT8070  M  8

Diablo                      

34LQ  M  1 

36  T  1 

36API  T  1 

620  T  1 

630API  T  1

630ESC  T  1 

635  T  1 

D25  T  1 

D80IF   T  1 

Ink Jet Printer  I  1 

P11  M 13 

P31  M 13 

P32  M 13 

P38  M  8 

S11  M 14 

S31  M 14 

S32  M 14

Digital Equipment (DEC)     

LA100 Letterprinter M  6 

LA210 Letterprinter M  6

 LA50 Personal Printer M  6 

LA75 Companion Printer M  6 

LCP01 Color Printer U  1 

LN03 Laserdrucker L  1

Datasouth                   

DS-180  M  9 

DS-180+  M  9 

DS-220  M 12 

PersonalPrinter I  M  1 

PersonalPrinter  M  1

Dynax                       

DM1310  M  1 

DM2010  M  1 

DM2015  M  1 

DX15  T  1 

DX21  T  1 

DX25  T  1 

DX35  T  1 

DX41  T  1

Dyneer                      

DW20  T  1 

DW36  T  1

Epson                     

CR-420  M  1 

CR-420i  M  1 

EX 1000  M  1 

EX 800  M  1 

FX 100  M  1 

FX 100+  M  1 

FX 1050  M  1 

FX 185  M  1 

FX 286  M  1 

FX 286e  M  1

FX 80  M  1 

FX 80+  M  1 

FX 85  M  1 

FX 86  M  1 

FX 86e  M  1 

FX 850  M  1 

HS 80  M  1 

JX 80 Color  M  1

LQ 100  M 1

LQ 450  M 1

LQ 500  M  1

LQ 570  M 1

LQ 800  M  1 

LQ 850  M 1

LQ 860  M 1

LQ 870  M 1

LQ 1000  M  1 

LQ 1050  M  1 

LQ 1060  M 1

LQ 1070  M 1

LQ 1500  M  1 

LQ 2500  M  1 

LQ 2550  M  1 

LQ 850  M  1 

LX 80  M  1 

LX 800  M  1 

LX 86  M  1 

LX 90  M  1 

LX 400  M 1

MX 80  M 15 

MX 80 mit GRAFRAX  M 16 

MX 80 Type   M  5

P 80 Portable  M  5 

P 80 X  M  5 

RX 100  M  1 

RX 100+   M  1

RX 80  M  1

RX 80+   M  1 

SQ 2000  I  2

Fujitsu                     

DPL24  M 17 

DX2101  M  1 

DX2201  M  1 

SP320  T  1 

SP380  T  4

SP830  T  1

Genicom                     

1020   M 18 

1025  M 18 

3014-I   M  5 

3014-  M 19

3024-I   M  5 

3024-  M 19

3180  M 18 

3184  M 18 

3300  M 18 

3304  M 18 

3400  M 18 

3404   M 18 

5010 Laser   L  1

Hewlett Packard  (HP)       

2225A/B/C/D ThinkJet I  3 

2227A QuietJet   I  4 

2563A/B  M 20 

2564B  M 20 

2566B  M 20 

2567B  M 20 

2932A   M 21

2933A  M 22 

2934A  M 22 

Deskjet 500  I 7

Deskjet 500 C  I 7

Deskjet 550 C  I  7

Laser Jet   L  1 

LaserJet 500+  L  1 

LaserJet    L  1

LaserJet+  L  1

LaserJet   L  3

Laserjet 4  L  4

IBM                         

2380 (Epson Mode) M 1

2381 (Epson Mode) M 1

2390 (Epson Mode) M 1

2391 (Epson Mode) M 1

2390 (Epson Mode) M 1

3852-2 Color Jet  I  5 

4019 (HP Mode)  L 1

4029 (HP Mode)  L 3

4201 Proprinter   M 19

5201 Quietwriter  M 24 

5202 Quietwriter  M 24

5216-2 Wheelprinter  T  5 

Color Printer  M 19 

PC Compact Printer M 23

PC Graphics Printer M 23 

Proprinter X24  M 19 

Proprinter XL   M 19 

Proprinter XL24  M 1

Integral Data Systems       

IDS480   M 27 

P-132  M 27 

P-80  M 27

Infoscribe                  

1000  M 26 

1100  M 26 

1200   M 25 

800  M 25

JDL                         

850EWS  M  1

Juki                        

6100  T  1

Kyocera                     

F1010  L  1 

F2010  L  11

Mannesmann Tally            

180I   M 28 

180L  M 28 

910  L  1 

MT290  M 28 

MT330     M 19 

MT85   M  1 

Spirit 80  M  1

Matra                       

Scanset Mini Printer Plus M  1

Micro Peripherals           

Printmate 150  M 29 

Printmate 99   M 29 

Solution S  M 30 

Solution X   M 30 

Sprinter  M 31

Mitsui                      

MC-4200I   M  1 

MC-4400I   M  1

North Atlantic Quantex      

7020  M 33 

7030  M 33 

7035   M 33 

7040  M 33 

7065  M 33

NEC                         

LC-860+ LED-Drucker L  1 

LC-866+ LED-Drucker L  1 

LC-890  LED-Drucker  L  1

P 6 / P6+  M 1

P 7 / P7+  M 1

P 20/ P30  M 1

P 60 / P70  M 1

P 90  M 1

P2200  M  1 

P560,P560XL  M  1

P565,P565XL  M  1 

P660, P665   M  1 

P760, P765  M  1 

P960, P960XL  M 1

P965, P965XL  M  1 

Pinwriter P2-2 & P2-7 M  4 

Pinwriter P2-3 & P2-6 M 32 

Pinwriter P3-2 & P3-7 M  4 

Pinwriter P3-3 & P3-6 M 32 

Pinwriter P5  M  1 

Pinwriter P6  M  1 

Pinwriter P6 XL  M  1 

Pinwriter P6 plus M  1 

Pinwriter P7  M  1 

Pinwriter P7 XL  M  1 

Pinwriter P7 plus M  1

Pinwriter P9  M  1 

Spinwriter 2010/2030 T  6

Spinwriter 2015  T  1 

Spinwriter 2050  T  6 

Spinwriter 3510/3530 T  6 

Spinwriter 3515   T  1 

Spinwriter 3550  T  6 

Spinwriter 8810/8830 T  6 

Spinwriter 8815  T  1

Spinwriter 8850  T  6 

Spinwriter Elf350 T  6 

Spinwriter Elf360 T  1

Nixdorf                     

MD 07   L  1 

ND 38  M 19

Oki                     

Laserline 6  L  1 

Microline 82A   M 34

Microline 83A  M 34 

Microline 84 Step 2  M 35 

Microline 92   M 35 

Microline 93  M 35 

Microline 182   M 35 

Microline 183  M 35 

Microline 192  M 35 

Microline 193   M 35 

Microline 292  M 35 

Microline 293  M 35 

Microline 294  M 35 

Microline 320 / 321 M  1

Microline 380 / 390 / 391 M  1

Microline 393  M  1

Okimate 20 Color M 19 

Pacemark 2350  M 36

Pacemark 2410  M 36

Olympia                     

ESW-3000  T  7

Olivetti                    

DM280  M  5 

DM290  M  5 

DY400   T  1

Panasonic                   

KX-P15 (Apple KX-P1091) M  4 

KX-P16 (Apple KX-1092)  M  4 

KX-P18 (Apple KX-P1080) M  4 

KX-P 24 / 24 i  M 1

KX-P1080   M  1 

KX-P1091  M  1 

KX-P1092   M  1 

KX-P 1123 / 1124 M 1

KX-P 1170 / 1180 / 1190 M 1

KX-P1524  M  1 

KX-P 1540  M 1

KX-P 1592  M  1 

KX-P 1595  M  1 

KX-P 1624 / 1654 / 1695 M 1

KX-P 2123 / 2124 M 1

KX-P 2180  M 1

KX-P 2624  M 1

KX-P 3131  T  1 

KX-P 3151  T  1 

KX-P 4450 Laser Partner L  1

Personal Micro Computer     

DMP-85  M  4

Primages                    

Primage I    T  1

Printronix                  

P-600  M  8 

P-900  M  8

Quadram                     

QuadLaser I   L  1

ITT Qume                    

LaserTEN  L  1 

LaserTEN+  L  1 

Sprint 11+  T  2 

Sprint 5   T  2 

Sprint 9   T  2

Ricoh                       

PC Laser 6000   L  1 

RP1300   T  1 

RP1500  T  1 

RP1600  T  1 

RP2200   T  1 

RP3400  T  1

Radio Shack                 

DMP-105   M 38 

DMP-130   M 38 

DMP-2100P  M 38 

DMP-2200   M 38 

DMP-430 (26-1277)  M 38 

DWP-220  T  8 

DWP-510   T  8 

TRP-100   M 39

Sakata                      

SP-1000  M 40 

SP-1500  M  1

Sanyo                       

PR3000  T  9 

PR5000  T  1 

PR5500  T  3

Seikosha                    

BP-5420AI   M  1 

MP-1300AI   M  1 

MP-5300AI   M  1 

SL-80AI  M  1 

SP-1000A  M  1 

SP-1000AI  M  1 

SP-1000I  M  1 

SP-1000VC   M  8 

SP-1200A   M  1

Shinwa                      

CPB-136   M  1 

CPB-80  M  1

Silver-Reed                 

EXP400  T  1 

EXP500  T  1 

EXP550  T  1 

EXP770  T  1

Smith-Corona                

D-100   M  1 

D-200  M  1 

D-300  M  1 

Fastext 80  M  1

Star                        

Delta 10  M 41 

Gemini 10X  M 41 

LC 100 (IBM Propr. Mode) M 19

LC 24 (IBM Propr. Mode) M 19

LS 04   L 3

LS 05 EX  L 3

LS 05 TT  L 3

LS 8  L 3

NB-15  M  1 

Radix 10  M 41 

SB-10   M  1 

SD-10  M 41 

SD-15  M 41 

SG-10  M 41 

SG-15   M 41 

SR-10   M 41 

SR-15  M 41

XB-24 (IBM Propr. Mode) M 19

Sumitronics                 

1120   T  1

Texas Instruments           

850  M 42 

855  M 43 

885  M 44

Transtar                    

120   T  1 

130  T  1

140   T  1 

315  M 46

Toshiba                     

P1340   M 45 

P1351  M 45 

P321   M 45 

P341  M 45 

P341e  M 45 

P351  M 45 

P351C Color  M 45 

Uchida                      

DWX-305  T  11
