
	       Ŀ
	                                                                
	        ۱          ۱          ۱       Einzigartig in 
	        ޱ          ޱ         ޱ                          
	         ޱ            ۱         ۱      Preis,         
	         ޱ          ޱ         ۱                         
	         ޱ          ޱ         ۱            Leistung &   
	          ޱ        ޱ    ۱                        
	           Volks         Lauf     Auswertung         Komfort?   
	                                                                
	       Ĵ
	        (c) 02. Januar 1994 by Softwareentwicklung & Vertrieb   
	        Dipl. Geogr. Frank Klaudies Wahner Str. 51 D-51143 Kln 
	       


	       VORWORT
	       Zunchst vielen Dank fr Ihr Interesse an der Prf-vor-Kauf
	       Software  VolksLaufAuswertung I Release 2.2. Die  Prf-vor-
	       Kauf-Version  von  VolksLaufAuswertung ist  in  ihrem Funk-
	       tionsumfang  nicht eingeschrnkt. Allerdings knnen nur 200
	       Meldungen  erfat  werden  -  in  der  lizenzierten Version
	       knnen   hingegen  900  Meldedaten  verwaltet  werden.  Bei
	       Programmbeginn  ffnet sich ein  Begrungsfenster, das Sie
	       durch  <Esc> schlieen knnen. Bei Programmende ffnet sich
	       das Endefenster, welches Ihnen die Mglichkeit zum Ausdruck
	       eines Bestellformulars bietet.

	       VolksLaufAuswertung  dient  der  kompletten  Erfassung  und
	       Auswertung  von Meldedaten,  die bei  einer Volkslauf- oder
	       Skilanglaufveranstaltung anfallen. VolksLaufAuswertung kann  
	       bereits im  Zielbereich  zur exakten  Zeitnahme  eingesetzt  
	       werden. Altersklassen  werden automatisch aus  dem Jahrgang 
	       berechnet. Die Plazierung kann auf drei verschiedenen Arten 
	       erfolgen (siehe  unten). VolksLaufAuswertung ist  bei einem 
	       gnstigen Preis und kompletter Ausstattung die  ideale  L-
	       sung  zur  Auswertung  kleinerer bis  mittlerer Volkslauf-, 
	       Skilanglauf- und Triathlonveranstaltungen.

	       Folgende Funktionen zeichnen VolksLaufAuswertung aus:

	       - SAA-Benutzerfhrung mit Mausuntersttzung
	       - uerst stabiles Laufzeitverhalten - auch unter Windows
	       - Verwaltung von max. 900 Meldedaten (lizenzierte Version)
	       - Umfangreiche Einstellmglichkeiten bei Altersklassen
	       - Altersklassen-Editor zur Definition eigener Altersklassen
	       - Archivfunktion fr "Stammteilnehmer"
	       - Interne Stoppuhr mit 4 verschiedenen Zeitformaten   
	       - Seriendruckfunktion zur Beschriftung von Urkunden etc.
	       - Umfangreiche Druckfunktionen
	       - Speichert Listen im ASCII-Format
	       - Speichert DBaseIII/DBaseIIIplus Format
	       - Mannschaftenwertung mit max. 99 Mannschaften
	       - Serienwertung mit beliebig vielen Teillufen
	       - Umfangreiche Korrekturmglichkeiten 
	       - Komfortable Fehlerhinweise und vieles mehr ... 

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 02
	       -----------------------------------------------------------


	       ***********************************************************
	       BEACHTEN  Sie bitte, da  mit der Prf-vor-Kauf-Version von
	       VolksLaufAuswertung  keine Volkslauf-  oder Skilanglaufver-
	       anstaltung ausgewertet werden darf. Dies ist ausschlielich
	       mit der lizenzierten Version gestattet, mit der der Lizenz-
	       nehmer gleichzeitig das Recht erwirbt beliebig viele Kopien 
	       von VolksLaufAuswertung auf beliebig  vielen  Personal-Com-
	       putern  gleichzeitig  anzuwenden. Dies gilt allerdings aus-
	       schlielich fr einen eingetragenen Verein  als  Veranstal-
	       tungsausrichter  oder in Ausnahmen mit meinem  Einverstnd-
	       nis. Ausdrcklich  ausgenommen sind  professionelle  Veran-
	       staltungsausrichter, die  bei Verwendung von  VolksLaufAus-
	       wertung auf mehreren Personal-Computern eine Mehrfachlizenz 
	       erwerben mssen - erkundigen Sie sich in diesem Falle bitte 
	       telefonisch.
	       ***********************************************************

	       Zur  Bestellung von VolksLaufAuswertung  benutzen Sie bitte
	       ausschlielich den ausgefllten Ausdruck des Formulars, das
	       Sie beim Programmbeenden ber einen angeschlossenen Drucker
	       erstellen knnen.

	       Der  Preis von VolksLaufAuswertung  betrgt inklusive einem
	       ausfhrlichen Handbuch DM 99,- zuzgl. Versandkosten.

	       Dieses  Produkt wurde mit  grter Sorgfalt hergestellt und
	       grndlichst  auf  Fehler  geprft.  Eine  absolute  Fehler-
	       freiheit  kann jedoch nicht  garantiert werden. Diese Prf-
	       vor-Kauf-Version  wird  kostenlos abgegeben.  Lediglich die
	       Kopierkosten  und etwaige  Hndlergebhren drfen berechnet
	       werden. Zurckentwicklung der Software VolksLaufAuswertung,
	       Dekompilieren, Entassemblieren und jegliche Vernderung des
	       Programmcodes  sowie  der  mitgelieferten  Textdateien sind
	       ausdrcklich  untersagt. Sie  drfen jedoch  1:1 Kopien der
	       Masterdiskette  uneingeschrnkt  weitergeben.  Mchten  Sie
	       die  lizenzierte  Version von  VolksLaufAuswertung erwerben
	       oder  haben  Sie  diese  erworben,  ist  der  Lizenzvertrag
	       verbindlich.  Sie knnen den  Lizenzvertrag vor einer Kauf-
	       entscheidung kostenlos anfordern.


	       1. EINFUEHRUNG
	       VolksLaufAuswertung,  im  folgenden  kurz  auch  VLA, setzt
	       einen  IBM-kompatiblen  Personal-Computer  mit  einem 8088,
	       8086,  80286, 80386 oder 80486 Prozessor voraus. Der Haupt-
	       speicher  sollte ber  640 KB verfgen.  Der freie Speicher
	       sollte  mindestens 550  KB betragen.  Der Bildschirmadapter
	       (Grafikkarte)  kann ein monochromer HERCULES, CGA, EGA oder
	       VGA Adapter sein. VolksLaufAuswertung  arbeitet  mit Micro-
	       soft DOS ab den Versionen  3.2. Eine Festplatte mit mindes-
	       tens 2 MB freier Speicherkapazitt sollte installiert sein.  
	       Zur Not reicht jedoch auch ein  Personal-Computer mit  zwei 
	       installierten Diskettenlaufwerken.

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 03
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	       Sehr  zu  empfehlen  ist die Installation  einer Microsoft-
	       kompatiblen  Maus, die Ihre  Arbeit mit VolksLaufAuswertung
	       sehr erleichtern wird.

	       VolksLaufAuswertung  wird ohne Installationsprogramm ausge-
	       liefert.  Kopieren Sie  bitte den  vollstndigen Inhalt der
	       Programmdiskette  in ein  Verzeichnis, z.B.  VLA, auf Ihrer
	       Festplatte,  welches  Sie   mit  [MD VLA]  angelegt   haben 
	       sollten. Absolut notwendig ist  lediglich die Programmdatei
	       VLA.EXE  -  die  restlichen  Dateien  werden  notfalls  von
	       VolksLaufAuswertung auch nachtrglich angelegt.

	       Auf der Programmdiskette befinden sich folgende Dateien:

	       - VLA.EXE             Programmdatei VolksLaufAuswertung
	       - VLA.INI             enthlt smtliche Einstellungen
	       - F1.SDS ... F10.SDS  Seriendruckschablonen
	       - DRUCKER.INI         Druckerbefehle und Escapesequenzen
	       - VLA.LST             Liste der gestoppten Zeiten
	       - VLA.ICO             Icone zur Einbindung von VLA in
				     Microsoft Windows 3.x
	       - 94MUSTER.VLA        Beispieldatei
	       - MZETTEL.TXT         Vordruck Meldezettel
	       - 2MZETTEL.TXT        Vordruck von zwei Meldezetteln
	       - ZEITEN.TXT          Vordruck Zeiten-/Stnr.-Liste
	       - INFO.TXT            Kurzinformation zu VLA
	       - HANDBUCH.TXT        Dokumentation

	       Bevor  VolksLaufAuswertung  gestartet  wird,  mu  das Ver-
	       zeichnis,  indem sich VLA.EXE  sowie die Hilfsdateien *.INI
	       und  *.SDS  befinden ber  CD z.B.  [CD VLA]  zum aktuellen
	       Verzeichnis  gesetzt  werden. Anschlieend  kann VolksLauf-
	       Auswertung durch die Eingabe [VLA.EXE] gestartet werden. Um
	       VolksLaufAuswertung  direkt mit  einer VLA-Datei  zu laden,
	       kann  der Pfad und eine VLA-Datei als Befehlszeilenargument
	       hinzugefgt werden z.B.:

			      [VLA C:\VLA\94MUSTER.VLA].


	       2. DAS HAUPTFENSTER
	       Das  Men in der obersten  Bildschirmzeile kann durch <F10>
	       oder   <Alt>  +  markierter  Hauptmenbuchstaben  aktiviert
	       werden.  Arbeiten Sie  mit einer  Maus braucht  einfach ein
	       Hauptmenpunkt  und  anschlieend  ein  Untermenpunkt  des
	       Pull-down-Mens  angeklickt  zu  werden.  Einige Untermen-
	       punkte  sind  ber schnelle  Tastenkombinationen,  den sog.
	       HOTKEYS erreichbar.

			 FUNKTION                 HOTKEY

			 Neue Meldung             <F1> oder <Alt_M>
			 Meldung editieren        <F2>
			 Zeitenliste              <F3>

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 04
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			 Grundeinstellungen       <F4>
			 Gehe zu ...              <F5> oder <Alt_G>
			 Drucke Ergebnisliste     <F6>
			 Titel und Dateinamen     <F7> oder <Alt_T>
			 Speichern                <F8> oder <Alt_S>
			 VLA-Datei ffnen         <F9>
			 Hauptmen aktivieren     <F10>

			 DOS-Ebene                <Alt_F10>
			 Bildschirmfarben 1-5     <Strg_F1> - <Strg_F5>
			 SAA-Menfarben   1-5     <Strg_F6> - <Strg_F10>

			 Stoppuhrzeit anzeigen    <Tab>
			 Karteikarte drucken      <Alt_K>
			 Letzte Datei laden       <Alt_L> oder <Umsch_F9>
			 Seriendruck starten      <Strg_D>
			 Meldung loeschen         <Strg_O> oder <Alt_O>
			 Drucker einrichten       <Strg_Q> oder <Alt_Q>
			 Korrekturfunktion        <Strg_X>

			 Erste Meldung            <Pos1>
			 Letzte Meldung           <Ende>

			 Eine Meldung zurck      <Auf>
			 Eine Meldung vor         <Ab>

			 Erster Platz             <Strg_Pos1>
			 Letzter Platz            <Strg_Ende>

			 Ein Platz zurck         <Bild_Auf>
			 Ein Platz vor            <Bild_Ab>

			 VLA-Sitzung beenden      <Strg_C>

	       Die  Infozeile (unterste Bildschirmzeile)  gibt Ihnen kurze
	       Informationen, wenn Sie das Pull-down-Men aktiviert haben.
	       Zustzlich  knnen in Abhngigkeit von der aktiven Funktion
	       auf der  Infozeile  Mausklickfunktionen  liegen. Im  Haupt-
	       fenster sind dies z.B. <Alt_K> bei Klick in  die linke Hl-
	       fte der Infozeile  bzw. <Strg_D>  fr Klick auf  die rechte 
	       Hlfte. Wenn Sie auf [namenlos] in der  zweiten Bildschirm-
	       zeile klicken,  wird  die  letzte  abgespeicherte Datei ge-
	       laden. Durch  Klick  auf  einen  Dateinamen  wird  die ent-
	       sprechende Datei gespeichert.


	       3. DATEI ANLEGEN
	       ffnen  Sie das  Titelfenster <Alt_T>.  Wie bei  allen VLA-
	       Fenstern knnen die einzelnen Eingabefelder durch Mausklick
	       oder <Alt> + die markierte Taste aktiviert werden:

	       - Titel der Laufveranstaltung <Alt_T>
	       - Jahr <Alt_J>
	       - Laufbezeichnung <Alt_L>

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 05
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	       - Altersklassenvorsatz <Alt_A>

	       Die  Eingabefelder  knnen  auch  durch  <Tab> angesprungen
	       werden. Der Veranstaltungstitel wird bei den Standarddruck-
	       und   den  Exportfunktionen  als   Kopfzeile  benutzt.  Der
	       Dateiname setzt sich aus dem Jahr, welches vorgegeben wird,
	       und  der  Laufbezeichnung zusammen. Das  Datenfeld  Laufbe-
	       zeichnung  mu  mindestens  ein  gltiges  DOS-Dateizeichen
	       enthalten.  Der  Altersklassenvorsatz  kann  z.B. [LL ] bei
	       einem  20  Kilometer Lauf  sein. Dann  wird LL  den Alters-
	       klassen,  z.B. LLHK, vorgesetzt. In  den letzten Zeilen des
	       Titelfensters  befinden  sich  die  sog.  "Action-Buttons".
	       <  OK  > entspricht  <Enter>, die  Daten werden bernommen.
	       < Abbruch >  entspricht  <Esc>,  die  Funktion  wird  abge-
	       brochen. Haben Sie <  OK  > gewhlt, wird der Dateiname aus
	       Jahr  und Laufbezeichnung zusammengesetzt und berprft, ob
	       die Datei bereits existiert. Anschlieend knnen die ersten
	       Meldungen  ber  den  Untermenpunkt  Neue  Meldungen  bzw.
	       <Alt_M> erfat werden.  brigens  kann mit  dieser Funktion
	       der Dateiname auch nachtrglich verndert werden. 


	       4. VLA-DATEI LADEN
	       Aktivieren  Sie den Untermenpunkt VORHANDENE DATEI FFNEN.
	       Die Dateiauswahlbox von VolksLaufAuswertung wird aufgebaut.
	       Geben  Sie   die   LW/Pfadbezeichnung   ein,  dort    sucht 
	       VolksLaufAuswertung  nach   Ihren  VLA-Dateien.  Geben  Sie
	       <Enter>, <Tab> oder <Alt_D> ein. Die VLA-Dateien in LW/Pfad
	       werden   angezeigt.   Whlen   Sie  eine   Datei   mit  den
	       Richtungstasten  oder durch Mausklick  an und geben <Enter>
	       ein. VolksLaufAuswertung kann max. 256 VLA-Dateien pro Ver-
	       zeichnis verwalten!


	       5. MELDEDATENERFASSUNG
	       Whlen  Sie aus dem Hauptmen BEARBEITEN den Untermentitel
	       NEUE  MELDUNGEN. Falls noch kein Dateinamen vergeben worden
	       ist, erscheint zunchst das Titelfenster.

	       Als  Startnummer  werden alle  Werte  zwischen 0  und 29999
	       akzeptiert.  Doppelte Startnummern  knnen nicht eingegeben
	       werden.  Oftmals  melden  Vereine  ihre  Mitglieder mittels
	       einer  Meldeliste, in  der mehrere  Teilnehmer mit gleichem
	       Verein  etc. aufgelistet  sind oder es  meldet eine Familie
	       mit gleichem Wohnsitz etc. Sie knnen in solchen Fllen die
	       Meldedatenerfassung   beschleunigen,  indem   Sie  bei  den
	       Datenfeldern  Name, Strae,  PLZ-Ort, Land  oder Verein nur
	       die  <Tab>  Taste  bettigen und  die  Eingabe  der vorher-
	       gehenden  Meldung  wird  in  dieses  Datenfeld  kopiert. Im
	       Datenfeld   Geschlecht  wird  ein  m,   w,  M  oder  ein  W
	       akzeptiert.

	       Geben Sie  in das  Datenfeld  Jahrgang   das  entsprechende
	       Geburtsjahr  des  Teilnehmers ein.  VolksLaufAuswertung er-

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 06
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	       rechnet  anschlieend  die  Altersklasse -  DAHER  MUSZ DAS
	       SYSTEMDATUM  DES PERSONAL-COMPUTERS AUF  DAS GUELTIGE DATUM
	       EINGESTELLT SEIN!

	       ***********************************************************
	       Dieser Prf-vor-Kauf-Version ist die Altersklassenzuordnung
	       entsprechend der DLO  (Deutsche Leichtathletik Ordnung)  ab 
	       1994 zugrundegelegt!
	       ***********************************************************

	       Haben  Sie in  der Grundeinstellung  die Funktionstasten F1
	       bis F10 mit Vereinsnamen belegt, so knnen diese bei Bedarf
	       in  das  Datenfeld  Verein durch  bettigen  der jeweiligen
	       Funktionstasten  kopiert  werden. Sie  knnen,  whrend das
	       Datenfeld  Verein aktiv ist, eine Funktionstaste bei Bedarf
	       neu  belegen, indem  Sie <Alt>  + <Funktionstaste> drcken.
	       Sie  brauchen nicht  unbedingt das Grundeinstellungsfenster
	       zur Neubelegung der F-Tasten aufrufen. Befinden Sie sich im
	       Datenfeld Verein und wurde dem Teilnehmer noch kein Gesamt-
	       platz  zugeordnet, dann knnen  Sie mittels  <Strg_BildAuf>
	       bzw. <Strg_BildAb> eine andere Altersklasse als die errech-
	       nete anwhlen und MANUELL einstellen!

	       Im  Datenfeld  Mannschaft Nr.  knnen max.  99 Mannschaften
	       definiert   werden.  Es  drfen   jedoch  keine  gemischten
	       Mannschaften  vorkommen. Jeder kompletten Mannschaft mssen
	       drei  Lufer zugeordnet sein.  Wurden mehr zugeordnet, dann
	       werden  ausschlielich  die  drei  zeitschnellsten  in  die
	       Wertung  aufgenommen. Die Mannschaftenwertung erfolgt durch
	       Zeitenaddition   oder   Alterklassenplatzaddition   (Punkt-
	       wertung).

	       Dem  Datenfeld  Kriterium  kann  eine  Kennung  von  max. 4
	       Zeichen  zugeordnet  werden.  Hier  unterscheiden  Sie beim
	       Druck  von Urkunden oder Etiketten zwischen Teilnehmern mit
	       Auszeichnung  und  solchen  ohne Auszeichnung  -  also ohne
	       Urkunde und ohne Ergebnisliste. Bei Teilnehmern  ohne  Aus-
	       zeichnung kann z.B. das Krzel oA verwendet werden.

	       Bei  <Enter> im Datenfeld Kriterium kann direkt der nchste
	       Teilnehmer  erfat  werden. Die  Erfassung  neuer Meldungen
	       kann  in jedem Datenfeld durch <Esc> oder Mausklick auf die
	       Men- bzw. Infozeile beendet werden.


	       6. MELDUNG EDITIEREN
	       Fehler in  den  Meldedaten  knnen nachtrglich  ber  <F2> 
	       korrigiert  werden. In  der   Funktion   MELDUNG  EDITIEREN
	       knnen   auch   die   Datenfelder   Zeit  und   Gesamtplatz
	       editiert  werden.  Unbewutes  Verndern  des Gesamtplatzes
	       oder  der Zeit  fhrt allerdings zu  einer fehlerhaften Er-
	       gebnisliste. MELDUNG EDITIEREN kann  durch Mausklick auer-
	       halb eines Datenfeldes oder durch <Esc> beendet werden.


	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 07
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	       7. AUFSUCHEN VON TEILNEHMERDATEN
	       ber  die Suchfunktion GEHE  ZU ... bzw.  <F5> oder <Alt_G>
	       knnen  Teilnehmer nach  den  Kriterien Platz, Startnummer,
	       Name  oder  String  aufgesucht  werden.  Whrend  der Such-
	       funktion  sind  die  Druckfunktionen  <Alt_K>  und <Strg_D>
	       aktiv.

	       Ein Tip: um eine Seriendruckschablone zu wechseln, kann die
	       Seriendruckfunktion mittels <Shift_TAB>  aufgerufen werden,
	       auch wenn  noch keine Plazierung erfolgt  ist  -  dies wre
	       ber das SAA-Men nicht mglich!

	       Name kann eine Teilzeichenkette im Datenfeld Name sein. Z.B
	       Ldenscheidt   fr  den   Doppelnamen  Mller-Ldenscheidt.
	       String kann eine Teilzeichenkette in  beliebigen Textdaten-
	       feldern sein. Gro- bzw. Kleinschreibung mu bercksichtigt 
	       werden! Mchten Sie z.B. den drittplazierten Teilnehmer der
	       Altersklasse  "M 30" aufrufen, dann geben  Sie in das  Ein-
	       gabefeld  String  "M 30_3" ein.  Die Altersklasse  und  der 
	       Altersklassenplatz mssen  durch ein "_" getrennt sein! Sie
	       knnen  hierdurch  ber  <Strg_D> und einer  geladenen  Ur- 
	       kundenseriendruckschablone   einzelne   Altersklassenpltze
	       ausdrucken.


	       8. SPEICHERN VON VLA-DATEIEN
	       VolksLaufAuswertung  schreibt und  liest VLA-Dateien grund-
	       stzlich  aus  dem  sog.  Arbeitsverzeichnis.  Das Arbeits-
	       verzeichnis  kann -  mu aber  nicht -  mit dem Verzeichnis
	       bereinstimmen,  in dem sich  die Programmdatei VLA.EXE und
	       die  Hilfsdateien  *.INI  und  *.SDS  befinden.  Durch  die
	       Abspeicherung  ber den Untermenpunkt  SPEICHERN UNTER ...
	       wird   das  Arbeitsverzeichnis  bestimmt.  Das  Eingabefeld
	       LW/Sicherheitskopie  dient  zum  Speichern,  ohne  da  das
	       Arbeitsverzeichnis verndert  wird.  Haben  Sie  einmal das
	       Arbeitsverzeichnis  bestimmt,  knnen  Speicherungsvorgnge
	       wesentlich  beschleunigt werden.  Es gengt  ein Klick  mit  
	       der Maus auf den Dateinamen oder Hotkey <F8> bzw. <Alt_S>.


	       9. VERKNUEPFEN VON VLA-DATEIEN
	       Es  ist unmglich, selbst wenn  Sie eine hohe Anschlagszahl
	       erreichen,  mehr als 150 Meldungen  pro Stunde zu erfassen.
	       Aus diesem Grunde besitzt VolksLaufAuswertung eine einfache
	       Mglichkeit  VLA-Dateien zu  verbinden, zu  verknpfen. Sie
	       knnen (ohne   umstndliche    und   teure   PC-Vernetzung)
	       unabhngig  an  beliebig  vielen  Personal-Computern Melde-
	       daten  erfassen. Allerdings darf  die Addition der erfaten
	       Teilnehmer nicht hher sein als  die Obergrenze von 900 (in
	       der lizenzierten  Version). Achten  Sie  darauf, da  keine
	       doppelten Startnummern vorkommen.



	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 08
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	       10. PLAZIERUNG DER TEILNEHMER
	       Wenn   Sie   VolksLaufAuswertung  im   Zielkanal  einsetzen
	       mchten, sollten Sie whrend des Startschusses die Stoppuhr
	       gestartet   haben.   Whlen  Sie   zuvor  das   Format  der
	       gewnschten Zeit im  Grundeinstellungsfenster.  Im 2. Zeit-
	       format werden  die Minuten bis 99  hochgezhlt  und  danach
	       wird  auf  1:40:00  umgeschaltet.  Das  4.  Zeitformat  mit
	       Minuten:Sekunden,Hundertstel    eignet   sich   fr   kurze
	       Strecken. Wurde aus irgendeinem Grund die  Stoppuhr zu spt
	       gestartet, kann die  Stoppuhrzeit mittels der Funktion ZEIT 
	       EINSTELLEN aus dem Hauptmenpunkt  EINSTELLUNGEN berichtigt
	       werden. Die Zeit  kann mittels  <Tab> eingeblendet werden -
	       luft jedoch nicht selbstndig mit!

	       A. AUTOMATISCHE PLAZIERUNG
	       Der  PC, der zur automatischen Plazierung genutzt wird, mu
	       die  entsprechende VLA-Datei geladen  haben. ffnen Sie das
	       Fenster zur automatischen Plazierung. Sie brauchen nur noch
	       die  Startnummern  entsprechend des  Zieleinlaufs eingeben.
	       VolksLaufAuswertung  bernimmt  die  Zeit  aus  der  intern
	       mitlaufenden Stoppuhr und plaziert die Teilnehmer. Kann ein
	       Teilnehmer  nicht  zugeordnet werden  oder ist  eine Start-
	       nummer  doppelt etc.  dann notieren  Sie sich  bitte Start-
	       nummer,  Namen  und Zeit.  Das  nachtrgliche  Einfgen von
	       Teilnehmern  oder das Verndern der Ergebnisliste etc. wird
	       im Kapitel 14. Korrekturfunktionen beschrieben.

	       B. MANUELLE PLAZIERUNG
	       Dient  zur Plazierung  nach einer  Veranstaltung. Geben Sie
	       Startnummern   und  Zeiten  entsprechend  der  Zieleinlauf-
	       reihenfolge ein.

	       C. Zeitenliste - ZEITENERFASSUNGSMODUS
	       Aktivieren  Sie die Zeitenliste, z.B.  ber <F3>. Bei jedem
	       <Enter> wird die Zeit der intern mitlaufenden  Uhr gestoppt   
	       und  in die  Zeitenliste  aufgenommen.  Mehrere  Teilveran-
	       staltungen knnen durch <Alt_T> getrennt werden.

	       Wird   die  Funktion   mittels  <Esc>   beendet,  wird  die
	       Zeitenliste automatisch in der Datei VLA.LST abgespeichert.
	       Whrend der  Zeitenerfassung kann durch <Alt_S> zur Sicher-
	       heit eine Abspeicherung erzwungen werden. Ist  ein  Drucker 
	       angeschlossen, wird jede gestoppte Zeit sofort ausgedruckt. 
	       Achten Sie darauf, da der  verwendete Drucker  ausreichend 
	       schnell  druckt   und  die  weitere  Zeitenerfassung  nicht 
	       blockiert. Zu jeder Zeit kann, wenn mglich, ein  Kommentar 
	       ausgedruckt  werden.  Bettigen Sie hierzu  lediglich  eine
	       Zifferntaste  <1> bis <9>.  Anschlieend  ffnet  sich  das
	       Kommentarfenster und  gibt die  gedrckte Ziffer  vor - Sie
	       knnen nun z.B. die zur Zeit gehrende Startnummer vervoll-
	       stndigen und durch <Enter>  ausdrucken. Wenn  Sie <0> oder 
	       <Shift_TAB> bettigen, wird  keine Ziffer im  Kommentarfen-
	       ster vorgegeben. Es knnen max. 31  Kommentarzeichen einge-
	       geben  werden. Nutzen Sie den  Kommentar-/Startnummerndruck  

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 09
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	       bei  Pausen  zwischen  den  Zeitnahmen - dies  beschleunigt
	       eine eventuelle  Fehlersuche bei der  Plazierung, wenn z.B.
	       eine oder mehrere Zeiten  zuwenig oder  zuviel  aufgenommen
	       worden sind!
	       
	       Durch  <Alt_D> kann die komplette Zeitenliste oder ein Teil
	       der Zeitenliste ausgedruckt werden. 
	       
	       Mit der Prfversion knnen max. 200 Zeiten erfat werden! 
	       
	       Plazierung mittels Zeitenliste - ZEITENZUORDNENMODUS
	       Zur Plazierung mu eine VLA-Datei geladen  sein. ffnen Sie
	       das  Zeitenfenster  mittels <F3>.  Klicken  Sie nun mit der 
	       Maus auf eine Zeit  oder bettigen  Sie nochmals  <F3> bzw. 
	       <Alt_Z>.  Die  Zeitenliste  befindet  sich  nun  im Zeiten-
	       zuordnenmodus.

	       Geben Sie die  Startnummern entsprechend  der  Zieleinlauf-
	       reihenfolge ein. Nach jedem <Enter> erfolgt automatisch die 
	       Gesamt- und Altersklassenplazierung.
	       
	       BEARBEITEN der Zeitenliste
	       Benutzen Sie diese Funktionen  ausschlielich,  wenn  Ihnen
	       whrend der Zeitenerfassung Fehler unterlaufen sind!

	       Sie  knnen  sich  mit <Auf>, <Ab>, <Bild_Auf>,  <Bild_Ab>, 
	       <Strg_Pos1> bzw. <Strg_Ende> in  der Zeitenliste  bewegen - 
	       aber Achtung die Plazierung wird an dieser  Stelle  fortge-
	       setzt. Die gestoppten Zeiten knnen mit <Alt_E> vollstndig
	       editiert werden. Durch <Strg_E> kann ein  Zeitenplatzhalter 
	       "NEUE ZEIT" oberhalb  der  obersten, mit  einem   "Dreieck"  
	       markierten  Zeit  eingefgt werden. Mit der  Editorfunktion
	       kann der Platzhalter mit einer  Zeitinformation berschrie-
	       ben werden. Durch <Strg_O> kann die  oberste Zeit gelscht, 
	       also aus der  Zeitenliste entfernt werden.  brigens werden
	       alle Zeiten ignoriert, deren erstes Zeichen ein Bindestrich
	       "-" ist. Sie  knnen  dadurch eine Zeit als  gelscht  mar-
	       kieren, ohne diese physisch, mit <Strg_O>, lschen  zu ms-
	       sen. Durch berschreiben des Bindestriches kann  die Lsch-
	       markierung aufgehoben werden.

	       Automatische NEUZUORDNUNG der Zeiten
	       Wurde bei Plazierung mit der Zeitenliste im  Nachhinein ein
	       Fehler durch  falsche  Zeitenzuordnung  festgestellt,  z.B. 
	       durch Aufnahme  eines nicht startberechtigten  Teilnehmers, 
	       kann mittels <Strg_X>  eine  vollstndige  Neuzordnung  der  
	       korrigierten Zeitenliste erfolgen. Es werden ausschlielich 
	       plazierte  Teilnehmer  bercksichtigt. Andere  Plazierungs-
	       fehler, wie  falsche Altersklassenzuordnung etc., werden in
	       Kapitel 14. Korrekturfunktionen beschrieben!
	       
	       NEUE ZEITENLISTE anlegen
	       Mchten Sie eine neue Zeitenliste beginnen, mu die Zeiten-
	       liste VLA.LST gelscht werden [DEL VLA.LST]!

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 10
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	       11. DRUCKFUNKTIONEN
	       Bevor  eine Druckfunktion ausgefhrt wird, berprft Volks-
	       LaufAuswertung,  ob  ein Drucker  an der  ersten parallelen
	       Schnittstelle (LPT1) angeschlossen ist.

	       ber  die Funktion  Drucker einrichten  knnen Sie  max. 40
	       Druckerbefehle selbst definieren (siehe Anhang E).

	       Eigene DRUCKERBEFEHLE definieren
	       Rufen  Sie Drucker  einrichten <Strg_Q> auf.  Geben Sie dem
	       Befehlssatz  zunchst den Namen  Ihres Druckers. Definieren
	       Sie  dann den ersten Befehl  z.B. FETT.  Drcken Sie <Tab>.
	       Geben  Sie die erste Befehlssequenz  ein (siehe Handbuch zu
	       Drucker)  es  knnen  max. 8  Sequenzen  eingegeben werden.
	       Besteht  Ihr Befehl  laut Handbuch  aus  weniger Sequenzen,
	       dann  geben Sie fr die restlichen  jeweils 0 oder 256 ein.
	       Definieren Sie auf jeden Fall die Befehle:

			 FETT           fr Fettschrift ein
			 FETT!          fr Fettschrift aus
			 BERICHT        fr den Druck von Berichten
			 RESET          fr Drucker zurcksetzen
			 SEITE          Sie knnen das Aussehen
					einer Seite definieren

	       Der  Befehl  BERICHT  sollte  den Drucker  auf  20  CPI (20
	       Zeichen  pro  Zoll)  umschalten. Die  Befehle  werden auto-
	       matisch  abgespeichert. ber < Senden > oder <Alt_S> knnen
	       Sie  Ihren Drucker direkt  einstellen. Mit der lizenzierten
	       Version   wird  Ihnen   ein  sehr   ausfhrliches  Handbuch
	       geliefert,  worin  Drucker  einrichten  intensiv  behandelt
	       wird.

	       KARTEIKARTE
	       Sie  knnen  die  kompletten  Daten  eines  Teilnehmers  in
	       Karteikartenform, z.B. auf  der Startnummernrckseite, aus-
	       drucken.

	       BERICHT
	       Gedruckt  wird  eine  tabellarische  Zusammenstellung aller
	       Teilnehmerdaten  in alphabetischer Reihenfolge. Der Drucker
	       sollte auf 20 CPI oder Querdruck eingestellt sein.

	       SERIENDRUCKFUNKTION
	       Die  Seriendruckfunktion ermglicht Ihnen das Bedrucken von
	       Etiketten,   Urkunden,  Serienbriefen   etc.  verschiedenen
	       Formates.  Die  Seriendruckfunktion  besteht  aus folgenden
	       Elementen:

	       A. Kopfzeile:  Um  ein Datenfeld in einen  Text einzubinden
	       gengt  es das Feld mit der  Maus anzuklicken oder <Strg> +
	       markierte Taste zu drcken.

	       B. Druckkriterien: Geben Sie  an, ab  welchem Platz <Alt_P>

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 11
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	       mit  dem  Seriendruck  begonnen  werden  soll.  Whrend des
	       Druckes wird jeder plazierte Teilnehmer auf bereinstimmung
	       mit  dem  Druckkriterium  <Alt_K>  berprft.  Drucken  Sie
	       Urkunden,  sollte der Seitenvorschub <Alt_S> aktiviert sein
	       [X].  Bei Etiketten mu er deaktiviert sein [ ]. Die Anzahl
	       <Alt_A>   gibt  an,  wieviele  Seriendrucke  hintereinander
	       erfolgen  sollen - dies ist  abhnig von der Qualitt Ihres
	       Druckers.

	       C. Editor: Es  knnen  max. 60 Zeilen  angelegt werden. Bei
	       <Enter> und <Alt_E> wird eine Zeile eingefgt - es sei denn 
	       der Textspeicher ist voll (60 Zeilen).

	       D. Action-Buttons: < Zeile loeschen > oder  <Alt_O>  lscht
	       die  Zeile, in  der sich der  Cursor befindet.  < Drucken >
	       oder <Alt_D> steuert Ihren Drucker an. < Neu > oder <Alt_N>
	       lscht  die geladene Seriendruckschablone. < Sequenz > oder
	       <Alt_Q>  ermglicht  das  Einbinden  von  selbstdefinierten
	       Druckattributen in den Text. Hierdurch knnen Urkunden oder
	       Adressenetiketten  entsprechend  den  Mglichkeiten   Ihres
	       Druckers   (verschiedene  Schriftarten,  hohe  oder  breite 
	       Schriftzeichen etc.) gestaltet werden.

	       Die  Seriendruckschablonen  werden  von VolksLaufAuswertung
	       verwaltet. Ein Abspeichern  ist nicht  notwendig.  Befinden
	       Sie sich im Hauptfenster, kann mittels <Strg_D> jeweils die
	       angezeigte Meldung ber  die geladene  Seriendruckschablone
	       ausgedruckt werden. Die Seriendruckfunktion kann auch durch
	       <Shift_TAB> aufgerufen werden.


	       12. EXPORTFUNKTIONEN
	       Die Exportfunktionen dienen der Erzeugung von ASCII-Dateien
	       auf  einem  Datentrger.  Diese Dateien  knnen  spter mit
	       einer   Textverarbeitung  verndert  werden.  VolksLaufAus-
	       wertung  kann zwei Datenbankformate erzeugen. Das erste ist
	       eine  semikolonseparierte ASCII-Datenbank,  z.B. zum Import
	       in  Microsoft Works 2.0 fr  DOS, und das sehr  verbreitete
	       dBaseIII  oder  dBaseIIIplus  Format.   VolksLaufAuswertung
	       gibt  die Dateinamen vor -  eine Unterscheidung der Formate
	       erfolgt  durch den  Appendix (Anhang).  Geben Sie lediglich
	       die LW/Pfad-Bezeichnung ein.


	       13. SERIENWERTUNG
	       Manche Vereine fhren mehrere Teillufe durch, die nach dem
	       letzten  Lauf zu einer  Gesamtwertung addiert werden. Diese
	       sog.  Serienwertung  ist sehr  zeitaufwendig. VolksLaufAus-
	       wertung  bietet Ihnen eine schnelle und zuverlssige Lsung
	       an,  eine  Serienwertung  mit  beliebig  vielen  Teillufen
	       durchzufhren.

	       Laden Sie  zunchst  den  ersten Teillauf.  Diese VLA-Datei
	       wird   nun  als  Grunddatei  dienen  und  nacheinander  die

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 12
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	       erreichten Zeiten der Teilnehmer durch Addition aufnehmen.

	       VolksLaufAuswertung   setzt  den  Namen  einer  Seriendatei
	       automatisch  aus der Jahresziffer z.B. [94] und der Laufbe-
	       zeichnung [SERIE] zusammen. Also 94SERIE.VLA.

	       Rufen  Sie VERKNPFEN ZUR SERIENDATEI auf und laden Sie den
	       zweiten  Teillauf zur Verknpfung. Es werden nur Teilnehmer
	       bercksichtigt, die in beiden VLA-Dateien enthalten sind.

	       Die  Datenfelder  Name, Klasse und  der erste Buchstabe des
	       Vornamens mssen absolut identisch sein - anderenfalls wird
	       der  Teilnehmer nicht  erkannt! Eine  vollkommen identische
	       Schreibweise  erhalten Sie, indem  Sie allen Teillufen die
	       gleiche   VLA-Datei  zugrunde   legen.  VolksLaufAuswertung
	       lscht  alle  Plazierungen,  Zeiten  und  Startnummern  der
	       Teilnehmer, die nichts mit der Serienwertung zu  tun haben.
	       Die  Startnummer  der Serienteilnehmer  wird immer  von dem
	       letzten Teillauf bernommen.


	       14. KORREKTURFUNKTIONEN
	       Bei  der  Arbeit  mit  VolksLaufAuswertung  knnen  infolge
	       Hektik  Konzentrationstiefs  zu  Tippfehlern  etc.  fhren.
	       Obwohl  VolksLaufAuswertung Ihre Eingaben berwacht und Sie
	       auf  logische Fehler hinweist, sind trotzdem eine Reihe von
	       Fehleingaben  nicht ausschliebar.  Aufgrund dessen verfgt
	       VolksLaufAuswertung   ber  zuverlssige  Korrekturmglich-
	       keiten,  die smtliche  Eingabe- und  Plazierungsfehler be-
	       richtigen  knnen.  Im folgenden  wird zunchst  eine kurze
	       Fehlerbeschreibung   geliefert  und  danach  die  Korrektur
	       beschrieben.

	       A. EINFACHER TIPPFEHLER
	       In  den  Datenfeldern Startnummer,  Name,  Vorname, Strae,
	       PLZ-Ort,  Land, Verein oder  Kriterium wurde ein Tippfehler
	       entdeckt.
	       -----------------------------------------------------------
	       Rufen Sie die Teilnehmerdaten ber die Gehe zu ... Funktion
	       auf  den Bildschirm. Editieren Sie die  Meldung  ber <F2>.
	       Berichtigen  Sie die  entsprechenden Datenfelder. Speichern
	       Sie die berichtigte VLA-Datei ab.
	       ===========================================================

	       B. TIPPFEHLER IN GESCHLECHT ODER JAHRGANG
	       Ein Tippfehler in den Datenfeldern Geschlecht oder Jahrgang
	       fhrt zu einer falschen Altersklassenzuordnung.
	       -----------------------------------------------------------
	       Ist  der Teilnehmer noch  nicht  plaziert worden,  kann die
	       Korrektur  wie oben  beschrieben erfolgen.  Wurde der Teil-
	       nehmer jedoch plaziert, mu wie folgt korrigiert werden.

	       Rufen Sie die Teilnehmerdaten ber die Gehe zu ... Funktion
	       auf   den  Bildschirm.  Editieren   Sie  nun  zunchst  das

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 13
	       -----------------------------------------------------------


	       Datenfeld  Gesamtplatz.  Notieren Sie  sich die  Ziffer des
	       Gesamtplatzes  und lschen diese  vorbergehend. Whlen Sie
	       nun  das fehlerhafte Datenfeld Geschlecht oder Jahrgang an.
	       Korrigieren  Sie den Fehler. Setzen  Sie nun den gelschten
	       Gesamtplatz erneut ein.

	       Rufen  Sie nun die Korrekturfunktion aus dem Hauptmenpunkt
	       BEARBEITEN  auf oder nutzen Sie den Hotkey <Strg_X>. Whlen
	       Sie <Alt_K>:

		    (*)  Korrektur von Fehlern in der Pla-
			 zierung durch Disqualifikation etc.

	       Klicken  Sie auf <  OK  > oder  <Enter>. Die Fehler, die in
	       der Altersklassenplazierung infolge Tippfehler im Datenfeld
	       Geschlecht  oder Jahrgang aufgetreten  sind, werden nun von
	       VolksLaufAuswertung korrigiert.
	       ===========================================================

	       C. EIN TEILNEHMER SOLL DISQUALIFIZIERT WERDEN
	       Ein  Teilnehmer  soll wegen  Disqualifikation etc.  aus der
	       Ergebnisliste entfernt werden.
	       -----------------------------------------------------------
	       Rufen Sie die Teilnehmerdaten ber die Gehe zu ... Funktion
	       auf  den Bildschirm. Lschen Sie den Gesamtplatz. Rufen Sie
	       nun die Korrekturfunktion aus dem Hauptmenpunkt BEARBEITEN
	       auf  oder  nutzen  Sie  den  Hotkey  <Strg_X>.  Whlen  Sie
	       <Alt_K>:

		    (*)  Korrektur von Fehlern in der Pla-
			 zierung durch Disqualifikation etc.

	       Klicken  Sie   auf  <  OK  >  oder  <Enter>.  Die   gesamte
	       Plazierung  wird  neu durchgefhrt,  ohne  den betreffenden
	       Teilnehmer zu bercksichtigen.
	       ===========================================================

	       D. EIN TEILNEHMER WURDE VERGESSEN ZU PLAZIEREN
	       Ein  Teilnehmer konnte  whrend der  Plazierung nicht zuge-
	       ordnet  werden. Oder  es wurde im  Nachhinein entdeckt, da
	       ein Teilnehmer vergessen wurde zu plazieren.
	       -----------------------------------------------------------
	       Rufen Sie die Teilnehmerdaten ber die Gehe zu ... Funktion
	       auf den Bildschirm. Sind  die Daten  nicht in der VLA-Datei
	       enthalten,  mu  fr  den  betreffenden  Starter  eine neue
	       Meldung  angelegt werden.  Editieren Sie  nun das Datenfeld
	       Zeit  ber <F2>.  Tragen Sie  die Zeit,  die der Teilnehmer
	       hatte in das Datenfeld ein.

	       Die  eingetragene Zeit mu das gleiche Zeitformat haben wie
	       die anderen Zeiten in dieser VLA-Datei. Also z.B. 54:34,9.

	       Rufen  Sie nun die Korrekturfunktion aus dem Hauptmenpunkt
	       BEARBEITEN  auf   oder  nutzen  Sie  den  Hotkey  <Strg_X>.

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 14
	       -----------------------------------------------------------


	       Whlen Sie <Alt_Z>:

		    (*)  Korrektur entsprechend Zeiten.

	       Klicken  Sie   auf  <  OK  >   oder  <Enter>.  Die  gesamte
	       Plazierung wird entsprechend den Zeiten neu durchgefhrt.

	       ACHTUNG:  Ist in irgendeiner Zeit ein Tippfehler enthalten,
	       dann   wird   der  entsprechende   Teilnehmer   nun  falsch
	       eingeordnet!
	       ===========================================================

	       E. EIN TEILNEHMER WURDE FALSCH ZUGEORDNET
	       Ein   Teilnehmer  wurde   irrtmlich  dem   30  Gesamtplatz
	       zugeordnet, belegt tatschlich jedoch den 78 Gesamtplatz.
	       -----------------------------------------------------------
	       Rufen Sie die Teilnehmerdaten ber die Gehe zu ... Funktion
	       auf  den  Bildschirm. Editieren Sie nun das  Datenfeld Zeit
	       ber  <F2>. Tragen Sie die,  u.U. berichtigte Zeit, die der
	       Teilnehmer hatte in das Datenfeld ein.

	       Die  eingetragene Zeit mu das gleiche Zeitformat haben wie
	       die   anderen  Zeiten   in  dieser   VLA-Datei.  Also  z.B.
	       54:34,9.

	       Rufen  Sie nun die Korrekturfunktion aus dem Hauptmenpunkt
	       BEARBEITEN  auf  oder   nutzen  Sie  den   Hotkey <Strg_X>.
	       Whlen Sie <Alt_Z>:

		    (*)  Korrektur entsprechend Zeiten.

	       Klicken  Sie   auf   <  OK  >  oder  <Enter>.  Die  gesamte
	       Plazierung wird entsprechend den Zeiten neu durchgefhrt.

	       ACHTUNG:  Ist in irgendeiner Zeit ein Tippfehler enthalten,
	       dann   wird   der  entsprechende   Teilnehmer   nun  falsch
	       eingeordnet!
	       ===========================================================

	       F. GESAMTE PLAZIERUNG ZURCKNEHMEN
	       Mchten Sie aus irgendeinem Grund die gesamte durchgefhrte
	       Plazierung  zurcknehmen,  dann  rufen  Sie  die Korrektur-
	       funktion  aus dem Hauptmenpunkt BEARBEITEN auf oder nutzen
	       Sie den Hotkey <Strg_X>. Whlen Sie <Alt_G>:

		    (*)  Gesamte Plazierung wird zurckgenommen!!     

	       Klicken  Sie  auf  <  OK  >   oder  <Enter>.  Die   gesamte
	       Plazierung   wird  zurckgenommen.  Die   Gesamt-  und  die
	       Altersklassenplazierung  wird  gelscht.  Smtliche  Zeiten
	       werden  entfernt. Die  Zeitenliste VLA.LST  wird von dieser
	       Funktion natrlich nicht beeinflut.

	       Die Zurcknahme der Plazierung ist unwideruflich!!

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 15
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	       15. LETZTER HINWEIS
	       Etliche  weitere Funktionen  von VolksLaufAuswertung werden
	       Ihnen  mit  dem,  der  lizenzierten  Version  beiliegenden,
	       rund 100  Seiten umfassenden Dokumentation  zugnglich. Der
	       Lieferung ist u.a. ein Zusatzprogramm enthalten, womit ver-
	       schiedene Dateiformate und ASCII-Listen erzeugt werden kn-
	       nen. So ist nun z.B. eine Nutzung von VLA-Dateien im Daten- 
	       bankmodul von  WordPerfect Works 1.0  mglich. Weitere  Zu-
	       satzprogramme listen  VLA-Dateien nach  verschiedenen  Kri-
	       terien sortiert  zur schnellen Einsicht auf dem  Bildschirm
	       oder schreiben eine VLA-Datei nach Vereinen, Altersklassen,
	       Gesamtplazierung,  Startnummer etc. sortiert zurck  in die
	       VLA-Datei auf dem Datentrger.

	       Nutzen Sie als lizenzierter Anwender  den Updateservice und 
	       die  telefonische Hotline.  Ordern Sie  VolksLaufAuswertung  
	       bitte ausschlielich  mit dem ausgefllten Ausdruck des Be-
	       stellformulars beim  Programmbeenden. Wenn nicht  ausdrck-
	       lich  anders  gewnscht, wird  die Rechnung  auf den  ange-
	       fhrten Verein ausgestellt.

	       VolksLaufAuswertung   wurde   mit   Microsoft   C/C++   7.0
	       entwickelt  und optimiert. Das Programm wurde mit LZEXE von
	       Fabrice  Bellard um ber  50 Proz.  komprimiert. VolksLauf-
	       Auswertung  wurden  die SAA  Power Tools  in C  von Michael
	       Tischer/Sybex Verlag zugrunde gelegt.

	       Copyright 1994 by Softwareentwicklung 
				      Frank Klaudies
				      Wahner Str. 51
				      D - 51143 Kln
				      (02203)  81384


	       ALLE RECHTE VORBEHALTEN.



	       Kln-Porz-Zndorf, den 02. Januar 1994

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 16
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	       ANHANG A - Die Archivfunktion von VolksLaufAuswertung

	       Sicherlich ist es  bei Ihren Veranstaltungen  auch  so, da
	       ein Teil  der Melder "Stammkunden"  sind. In solchen Fllen
	       wre es  sinnvoll, da  die entsprechenden  Meldedaten  aus 
	       einem "Archiv" entnommen werden knnten.

	       In VolksLaufAuswertung besteht die Mglichkeit eine Archiv-
	       datei anzulegen. Erzeugen Sie zunchst eine neue VLA-Datei. 
	       Lschen Sie das  Eingabefeld  JAHR  des  Titelfensters  und 
	       tragen in  das Feld  LAUFBEZEICHNUNG ARCHIV ein. Nun knnen 
	       Sie max. 100 (900) Ihrer "Stammteilnehmer" archivieren, in-
	       dem Sie die Meldedaten wie in einer normalen VLA-Datei ein-
	       geben.
	       
	       Speichern Sie ARCHIV.VLA  unbedingt ins VLA-Verzeichnis ab, 
	       dort  wo sich  VLA.EXE, VLA.INI etc.  befinden - also nicht  
	       ins  Arbeitsverzeichnis!  Benutzen Sie SPEICHERN UNTER ...,   
	       aktivieren  Sie LW/Sicherheitskopie und  speichern Sie ohne 
	       Angabe eines Laufwerkes und Pfades ab!
	       
	       Meldet nun  ein "archivierter"  Teilnehmer, dann geben  Sie
	       zunchst  STARTNUMMER, NAME  und VORNAME ein. Bettigen Sie
	       nun, whrend sich der Cursor im Feld VORNAME befindet, eine
	       beliebige  Funktionstaste  <F1> ... <F10>. VLA  ffnet  nun  
	       ARCHIV.VLA und sucht den entsprechenden Teilnehmer heraus.  

	       NAME und VORNAME mssen absolut  identisch sein! Allerdings 
	       gengt  es z.B.  bei einem Teilnehmer mit  Namen  Waldemar 
	       Sommer  ins Datenfeld NAME Sommer und ins Datenfeld VOR-
	       NAME Wald einzutragen.  Sind Sie sicher, da ein  bestim-
	       mter Name,  z.B. solch ein  seltener  Name  wie Klaudies, 
	       nur  einmal Mal in der Archivdatei vorkommt, braucht in das 
	       Datenfeld VORNAME nichts eingetragen zu werden.

	       Wurde der  Teilnehmer archiviert und  wurde  der Teilnehmer
	       noch nicht plaziert, werden  alle  sinnvollen  Daten in die
	       Datenfelder  kopiert. Natrlich wird die Altersklasse auto-
	       matisch auf den neuesten Stand gebracht. Der Cursor springt
	       anschlieend auf das letzte Datenfeld.
	       
	       Es ist sehr  sinnvoll, ein  Festplatten-Cache-Programm, wie
	       SMARTDRV.SYS,  zu  installieren   -  dann  wird  ARCHIV.VLA
	       sehr  schnell  eingelesen!  Bei langsamen  Systemen  sollte
	       ARCHIV.VLA nicht zu gro werden. Das  Einlesen archivierter
	       Daten braucht etwas  Zeit - hier ist  ein schneller Rechner
	       natrlich  vorteilhaft. Pflegen Sie ARCHIV.VLA  und lschen
	       Sie berflssige Datenbestnde!

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 17
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	       ANHANG B - Altersklassen umdefinieren

	       ber ALTERSKLASSEN UMDEFINIEREN rufen  Sie den  Altersklas-
	       seneditor von VolksLaufAuswertung auf.

	       Vorgegeben sind die 58 regulren, einprogrammierten Alters-
	       klassen von  VolksLaufAuswertung.  Sie knnen mittels <Auf>  
	       bzw. <Ab>  zwischen  den   Altersklassen   blttern.  Durch 
	       <Strg_Pos1> gelangen Sie zur  ersten Altersklasse und durch 
	       <Strg_Ende> zur letzten Altersklasse. Benutzen Sie alterna-
	       tiv die rechte Bildlaufleiste mit der Maus. Die Datenfelder 
	       Altersklasse, Mindestalter und Maximalalter  knnen mittels 
	       <Alt+markierter Buchstabe>,  mittels <Tab> oder durch Maus-
	       klick  in ein Datenfeld editiert werden. Es knnen  max. 58 
	       Altersklassen  definiert  werden.  Jeder  Altersklasse  ist  
	       eine Altersklassenordnungsnummer vorneangestellt.

	       Sie knnen ber das Datenfeld  Altersklasse Einflu auf die
	       Bezeichnung  der Altersklasse nehmen. Die  Altersklassenbe-
	       zeichnung mu  allerdings mit einem "M" bzw. "W" als ersten
	       Buchstaben eingeleitet werden!

	       In den Datenfeldern Mindestalter und Maximalalter kann das,
	       der Altersklasse zugeordnete, Alter eingetragen werden. Ins
	       Datenfeld Mindestalter geben Sie  das untere Grenzalter der
	       umdefinierten  Altersklasse ein. Korrespondierend geben Sie
	       ins Datenfeld Maximalalter  das obere  Grenzalter ein.  Das
	       Mindestalter mu immer kleiner oder gleich dem Maximalalter
	       sein (Min <= Max)!

	       Haben Sie z.B. die  Altersklasse [M 30] definiert, dann ge-
	       ben  Sie als  Mindestalter [30] und  als  Maximalalter [39] 
	       ein.  Sollen  in  der  Altersklasse  [M 14]  ausschlielich
	       14jhrige  aufgenommen  werden, dann  mu  in  Mindestalter
	       [14]  und in  Maximalalter [14] eingetragen werden!  Volks-
	       LaufAuswertung berwacht  Ihre Eingaben  und weist  Sie auf
	       Eingabefehler hin.

	       In  bereinkunft  werden die  mnnlichen Altersklassen  den
	       Altersklassenordnungszahlen  1  bis  29 und die  weiblichen
	       Altersklassen den Ordnungszahlen  30 bis 58 zugeordnet. Die
	       numerische Abfolge der Altersklassen  bestimmt die  Reihen-
	       folge  der  Altersklassen beim  Druck und  beim Export  von
	       Altersklassenlisten. Daher  sollten Damen und Herren in ge-
	       trennten Blcken aufgefhrt werden.

	       Altersklassen mssen lckenlos  definiert werden! Z.B. darf
	       ein  18jhriger nicht undefiniert sein. VolksLaufAuswertung
	       wrde  einen undefinierten Jahrgang bei  der Meldedatenein-
	       gabe der Altersklasse [ERR!] zuordnen  und die Aufnahme des
	       Teilnehmers  in die VLA-Datei mit einer  Fehlermeldung ver-
	       weigern!  berprfen   Sie  Ihre  Altersklassendefinitionen

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 18
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	       grndlichst auf Stimmigkeit.

	       Durch <Esc> oder Mausklick auf <Abbruch>  kann die Funktion
	       Altersklassen umdefinieren beendet werden. Haben Sie in dem
	       Datenfeld  Maximalalter  mindestens einen Wert  eingegeben,
	       erfolgt die Abspeicherung der Altersklasseninformationen in
	       der Datei VLA.$$$. Befindet  sich die Datei VLA.$$$ im VLA-
	       Verzeichnis, dort  wo sich  VLA.EXE und  VLA.INI  befinden, 
	       ladet VolksLaufAuswertung whrend des Programmstarts  fort-
	       an  automatisch  diese Datei  und  berschreibt die einpro-
	       grammierten   Altersklassen mit  den umdefinierten  Werten! 
	       D.h. auch die  vorgenommenen  Altersklasseneinstellungen im
	       Grundeinstellungsfenster haben nun keine Relevanz mehr. Das 
	       Datenfeld Altersklasse wird in AK-DEFINITION umbenannt.

	       Durch das Lschen der Datei VLA.$$$ [DEL VLA.$$$] kann  der
	       Urpsrungszustand  wiederhergestellt  werden. D.h.  die ein-
	       programmierten Altersklassen sind wieder gltig.

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 19
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	       ANHANG C -  ALTERSKLASSEN und JAHRGNGE 1994
	  
	       Fr das Jahr 1994 hat  gem DLO folgende  Jahrgangseintei-
	       lung fr die bestehenden Wettkampfklassen Gltigkeit:

	       1. Schler; Mnnl. Jugend; Junioren 1994
	       -----------------------------------------------------------
	       Schler D (M SD)        M 8            1986 + jnger
				       M 9            1985
	  
	       Schler C (M SC)        M 10           1984
				       M 11           1983
	  
	       Schler B (M SB)        M 12           1982
				       M 13           1981
	  
	       Schler A (M SA)        M 14           1980
				       M 15           1979 
			     
	       Mnnl. Jugend B         M JgB          1978 
						      1977
	  
	       Mnnl. Jugend A         M JgA          1976
						      1975

	       Junioren                M Jun          1974
						      1973


	       2. Schlerinnen; Weibl. Jugend; Juniorinnen 1994
	       -----------------------------------------------------------

	       Schlerinnen D (W SD)   W 8            1986 + jnger
				       W 9            1985

	       Schlerinnen C (W SC)   W 10           1984
				       W 11           1983

	       Schlerinnen B (W SB)   W 12           1982
				       W 13           1981

	       Schlerinnen A (W SA)   W 14           1980
				       W 15           1979

	       Weibl. Jugend B         W JgB          1978   
				       W JgB          1977

	       Weibl. Jugend A         W JgA          1976
				       W JgA          1975

	       Juniorinnen             W Jun          1974
				       W Jun          1973

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 20
	       -----------------------------------------------------------


	       3. Restliche Klassen Mnner und Frauen 1994
	       -----------------------------------------------------------

	       Hauptklasse            M HK bzw. W HK  1972 + lter
	  
	       Senioren               M 30 bzw. W 30  1960 - 1964
				      M 35 bzw. W 35  1955 - 1959       
				      M 40 bzw. W 40  1950 - 1954
				      M 45 bzw. W 45  1945 - 1949
				      M 50 bzw. W 50  1940 - 1944
				      M 55 bzw. W 55  1935 - 1939
				      M 60 bzw. W 60  1930 - 1934
				      M 65 bzw. W 65  1925 - 1929
				      M 70 bzw. W 70  1920 - 1924
				      M 75 bzw. W 75  1915 - 1919
				      M 80 bzw. W 80  1914 + lter


	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 21
	       -----------------------------------------------------------


	       ANHANG D -  DAS SPORTZEIT MESZSYSTEM SC-100

	       Das Programm VolksLaufAuswertung  untersttzt  die serielle
	       Stoppuhrzeitbermittelung an das Sportzeit-Mesystem SC-100
	       von der Firma:

			     Hard- und Software-Entwicklung
			     WL-Elektronik
			     Postfach 1441

			     53732 Sankt Augustin     Tel.: (0172) 2982850
						      Fax.: (02241) 316714  
						    
	       Fordern Sie bitte unverbindliches Informationsmaterial an.

	       Das SC-100 (Abmessung: 200 x 700 x 220 mm) zeigt  die  ver-
	       strichene  Wettkampfzeit  digital ber ein  sechsstelliges, 
	       rotes LED-Display (Intensitt ca. 270.000 mcd) an.

	       Zur bertragung  mu ein serielles  Anschlukabel  von  der
	       RS 232 Schnittstelle  des  Sportzeit-Mesystems  SC-100 mit 
	       der 1. seriellen Schnittstelle  COM1 (stdaux) des  Personal 
	       Computers verbunden sein.

	       Wenn Sie im Hauptfenster von  VolksLaufAuswertung die Raute
	       <#> bettigen,  erscheint  ein  Abfragefenster, welches auf 
	       Besttigung zur Datenbertragung wartet. Nach der Stoppuhr-
	       zeitbertragung luft das  Sportzeit-Mesystem SC-100 selb-
	       stndig weiter.

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 22
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	       ANHANG E -  DRUCKER EINRICHTEN * DRUCKER.INI

	       BEACHTEN  Sie  bitte,  da  der vorinstallierte Befehlssatz
	       DRUCKER.INI keine  Druckerbefehle  enthlt! Definieren  Sie
	       bitte fr Ihren Drucker einen eigenen  Befehlssatz. Berck-
	       sichtigen Sie die folgenden Ausfhrungen.

	       Damit auch die deutschen  Umlaute korrekt ausgedruckt  wer-
	       den, mu der US-Zeichensatz bzw. IBM-Betriebsart (inklusive 
	       Grafikzeichen - 8 Bit) eingestellt  sein! Anderenfalls wer-
	       den die deutschen Umlaute  nicht gedruckt! Die anderen Zei- 
	       chenstze  sind fr Rechner  gedacht,  die lediglich  7 Bit
	       bertragen und  damit lediglich 128 Zeichen darstellen kn-
	       nen (z.B. C64 und ltere Apple-Modelle)!

	       Ein Lschen  der Datei DRUCKER.INI  [DEL DRUCKER.INI]  ent-
	       fernt den Druckerbefehlssatz, wenn  irgendwelche Schwierig-
	       keiten bei den Druckfunktionen auftreten sollten. 
	       
	       Das Erstellen  eigener  Druckerbefehlsstze  erscheint  zu-
	       nchst etwas  kompliziert.  Allerdings  sind Sie  hierdurch  
	       in der Lage jedes  knftige Druckermodell selbst anzupassen  
	       und  brauchen keinen entsprechenden  Druckertreiber  anfor-
	       dern!

	       !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
	       Wenn Sie mit mehreren unterschiedlichen Druckern  arbeiten,
	       dann  sollten  Sie  auf   die  DRUCKER.INI verzichten  [DEL
	       DRUCKER.INI], um  einen Konflikt  mit den unterschiedlichen
	       Druckersprachen und Druckern zu vermeiden. Sie  knnen dann
	       jedoch keine Druckattribute wie FETT oder KURSIV benutzen.
	       !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
	       
	       WISSENSWERTES UEBER DRUCKER
	       Aufgrund  einiger Anfragen mchte ich  an dieser Stelle das
	       Kapitel 10.  Drucker  einrichten   etwas  vertiefen.  Jeder
	       Drucker bekommt seine Informationen inform von  sog. ASCII-
	       Zeichen  bermittelt.   Die  ASCII-Zeichen   knnen   Werte
	       zwischen 1 und 255 annehmen. Zustzlich kann der Wert 0 vom
	       Drucker  interpretiert  werden.  Neben  dem  Ausdruck   der
	       Zeichen ist ein  Drucker je  nach Modell  in  der  Lage die
	       Zeichen FETT, KURSIV,  BREIT  etc.  darzustellen. Damit der
	       Drucker z.B. Zeichen  FETT druckt,  mu er zuvor den Befehl
	       dazu bermittelt bekommen haben. Diese Befehle  knnen sog.
	       Steuercodes oder Escape-Befehle bzw. Escape-Sequenzen sein.

	       1.  Steuercodes: Einige der ASCII-Zeichen zwischen 1 und 32
	       sind  nicht  ausdruckbar -  sie  starten bzw.  beenden eine
	       bestimmte  Funktion.  ASCII 12  bewirkt z.B.  einen Seiten-
	       vorschub.

	       2.  Escape-Befehl: Der  ASCII-Code 27  (Escape) leitet eine
	       Befehlssequenz  (mehrere ASCII-Zeichen hintereinander) ein.

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 23
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	       Dadurch  werden zustzliche "Steuercodeebenen" erschlossen,
	       denn es stehen nicht ausreichend viele einzelne ASCII-Codes
	       fr   die  zahlreichen   Funktionen   eines   Druckers  zur
	       Verfgung. Die Bedeutung  der Escape-Sequenzen  ist  jedoch
	       von  Druckermodell zu  Druckermodell unterschiedlich. Daher
	       mssen   Sie  in  VolksLaufAuswertung  fr  Ihr  spezielles
	       Druckermodell einen eigenen  Befehlssatz definieren.

	       Jedes ASCII-Zeichen entspricht einem BYTE. D.h. die Escape-
	       Sequenz  ist also eine Folge von Bytes, die mit dem Wert 27
	       eingeleitet  wird.  Oftmals  hrt man  im  Zusammenhang mit
	       Escape-Sequenzen    auch   den   Ausdruck   Druckersprache.
	       Tatschlich knnen diese Befehle hchst komplizierte Formen
	       annehmen,   wie  z.B.  bei   der  HEWLETT  PACKARD  PRINTER
	       LANGUAGE, der HP DeskJet 500 nutzt  HP PCL Level III. Diese
	       Sprache  verwendet Escape-Sequenzen mit einer Lnge von bis
	       zu 8 Befehlsbytes und sogar darberhinaus. Aus diesem Grund
	       knnen  mit  VolksLaufAuswertung  max.  8  Befehlsbytes pro
	       Befehl definiert werden.

	       I.d.R.   besitzen  normale  Nadeldrucker   zum  Glck  eine
	       einfache  Druckersprache,  die  aus  zwei  oder  drei Bytes
	       besteht.  Eine  solche einfache  Druckersprache ist  in den
	       sog. EPSON-kompatiblen Druckern vorhanden. Die Zeichenfolge
	       27 und 69 ("ESC" + "E") schaltet in den FETT-Modus um. D.h.
	       alle  folgenden Textzeichen  werden fett  gedruckt und zwar
	       solange,  bis der Drucker den Befehl erhlt, den FETT-Modus
	       ber 27 und 70 ("ESC" + "F") abzuschalten.

	       berlegen  Sie sich, bevor Sie mit VolksLaufAuswertung  ei-
	       gene Befehls-Sequenzen  entwickeln, welchen  Zweck  Sie er-
	       reichen mchten.  Ziehen Sie auf jeden  Fall  Ihr  Drucker-
	       handbuch zu Rate. Die meisten  Druckerhandbcher sind zudem  
	       sehr informativ verfat, wodurch  Sie  sich weitere  Infor-
	       mationen aneignen knnen. Zu jedem Befehl bentigen Sie den
	       "Negativ-Befehl",  der in den Ausgangsmodus zurckschaltet.
	       Z.B.  FETT  und FETT  AUS  oder SCHNSCHRIFT  und ENTWURFS-
	       QUALITT etc. Verwenden  Sie fr den "Negativ-Befehl" bitte
	       das Ausrufezeichen z.B. FETT und FETT!.

	       Die  Definition  eigener  Druckerbefehle  mit VolksLaufAus-
	       wertung  ist  sehr  zu  empfehlen,  da  die  Formatierungs-
	       mglichkeiten  mit  der  Seriendruckfunktion  erheblich ge-
	       steigert  werden knnen.  Wenn Sie  einen neuen Befehlssatz
	       anlegen  mchten, sollten Sie  zuerst die Datei DRUCKER.INI
	       in  Ihrem  VLA-Stammverzeichnis lschen  [DEL DRUCKER.INI].
	       Starten Sie anschlieend VolksLaufAuswertung und ffnen Sie
	       das Druckereinrichtungsfenster <Alt_Q>. Bercksichtigen Sie
	       die   Ausfhrungen  in Kapitel 11.  Druckfunktionen.  Defi-
	       nieren  Sie auf  jeden  Fall die  Escape-Sequenzen  fr die
	       folgenden Befehle:

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 24
	       -----------------------------------------------------------


	       FETT      fr Fettschrift ein
	       FETT!     fr Fettschrift aus
	       BERICHT   fr das Umschalten in 20 cpi (Chars per Inch)
	       RESET     fr Drucker zurcksetzen
	       SEITE     z.B. Schriftart und Schriftgre einer Seite

	       Diese   Befehle  werden  von  den  Standarddruckfunktionen,
	       sofern definiert, automatisch  genutzt. 
	       
	       Haben Sie FETT definiert,  werden Titel, berschriften  und  
	       Unterberschriften FETT gedruckt. Sie knnen den Befehl na-
	       trlich je  nach belieben  erweitern. FETT! ist  notwendig, 
	       damit  nicht die  gesamte Seite, sondern  jeweils  nur eine 
	       Zeile FETT  gedruckt wird - ist also der  Negativbefehl von
	       FETT. 

	       Der Befehl  BERICHT ist  notwendig, damit der  Drucker  auf 
	       eine  kleine Schriftgre umgeschaltet  wird und alle Daten 
	       eines Teilnehmers in  eine Textzeile  gedruckt  werden kn-
	       nen. Nach dem Berichtdruck wird der Drucker ber den Befehl 
	       RESET, sofern  definiert, zurckgesetzt  -  gleichbedeutend 
	       mit Aus- und Einschalten. Der Befehl  BERICHT mu den Druk-
	       ker in die  Zeichengre 20 cpi umschalten. Nur dann werden  
	       alle Meldedaten in eine Zeile gedruckt! Bei manchen  Nadel-
	       matrixdruckern  erreichen  Sie dies  nur  ber eine  Kombi-
	       nation  der Escapesequenzen  17CPI und  SCHMALSCHRIFT! Def-
	       inieren  Sie diese  Escapesequenzen in  dem Befehl  BERICHT 
	       hintereinander.

	       Mit dem Befehl SEITE knnen Sie das Erscheinungsbild  einer  
	       gedruckten Seite  beeinflussen.  Definieren  Sie  z.B. eine  
	       bestimmte Schnschrift. Verwenden Sie  jedoch keine Propor-
	       tionalschrift  wie  z.B. Times. Times  weist  unregelmige 
	       Zeichenabstnde auf, wodurch die Formatierung der Standard-
	       druckfunktionen "verzerrt" wird. In der Seriendruckfunktion 
	       knnen Sie Times  und andere Proportionalschriften durchaus  
	       nutzen. Der  Befehl SEITE wird  immer vor  dem Druck  einer 
	       neuen Seite der Standarddruckfunktionen  automatisch ausge-
	       fhrt. Ist Ihnen z.B. die Titelzeile zu weit  oben  auf dem 
	       Blatt, dann fgen Sie einfach  beliebig  viele Carriage Re-
	       turn  (CR oder Wagenrcklauf = ASCII 13)  und Line Feed (LF 
	       oder  Zeilenvorschub = ASCII 10)  in die  Befehlsdefinition 
	       SEITE ein.

	       Die restlichen selbstdefinierten Befehle  knnen in Serien-
	       druckschablonen  eingebunden  werden.  Eine Einbindung  er-
	       folgt  ber  <Sequenz>  bzw. <Alt_Q> - es  ffnet sich  das  
	       Druckereinrichtungsfenster.  Mchten Sie  z.B. den Drucker-
	       befehl  KURSIV in  eine  Seriendruckschablone  einfgen, um 
	       alle nachfolgenden  Zeichen KURSIV zu  drucken, dann whlen 
	       Sie  den  entsprechenden  Befehl  ber die  Richtungstasten 
	       <Auf> u. <Ab> an und klicken in <OK> oder bettigen <ENTER> 
	       Nun  werden alle  Schriftzeichen  nach KURSIV ebenso  ge-

	       HANDBUCH.TXT VolksLaufAuswertung I Rel. 2.2        SEITE 25
	       -----------------------------------------------------------


	       druckt, bis der Negativbefehl (Aufhebung von KURSIV) einge-
	       geben wird.

	       Sie  knnen  mehrere  Befehlsfolgen  mit  jeweils  8  Bytes
	       verknpfen,  indem  Sie jeweils  den  gleichen Befehlsnamen
	       benutzen. Dies ermglicht z.B. komplexe Befehlsdefinitionen
	       in der Druckersprache HP PCL oder sonstiges.

	       Ist   das  Druckereinrichtungsfenster  aktiv,  knnen  ber
	       <Alt_D>   alle  40  mglichen  Befehle  und  deren  Escape-
	       Sequenzen ausgedruckt werden.

	       ACHTUNG:  Fehlerhafte  Druckerbefehle  knnen  den  Drucker
	       "abstrzen lassen"!  Dann  hilft nur Aus-  und wieder  Ein-
	       schalten des  Druckers! Berichtigen  Sie in  einem  solchen
	       Fall  Ihren Druckerbefehlssatz  oder lschen  Sie die Datei
	       DRUCKER.INI.


